20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Marken und eine nette Selbst-Präsentation auf Social Media locken auf den ersten Blick. In Wahrheit ein schreckliches Klima, das auf Ungleichbehandlung, Herabwürdigung und Angst unter den Kolleginnen basiert.
Journalisten schätzen Blume, da sie verlässlich mit Bildmaterial der großen Marken versorgt werden. In der Hamburger Agenturwelt ist das Image jedoch schlecht, da jeder die Bedingungen in dieser Agentur kennt.
Ok.
Kein echtes Thema
Einzelpersonen werden ungerecht bevorzugt gefördert. Kein Weiterbildungskonzept für alle vorhanden.
Notgedrungen halten gemobbte Kolleginnen zusammen. Aber auch nur aus der Not heraus. Hohe Fluktuation macht ein gutes Teamgefüge unmöglich.
Die Geschäftsführerin führt Menschen vor, ist viel abwesend im Ausland, kümmert sich um ihre anderen Firmen, nimmt aber gerne den "Glamour" der Blume-Veranstaltungen nach außen mit.
Es wurde hier schon viel geschrieben dem ich mich nur anschließen kann. Schlimme Arbeitsbedingungen, Mobbing, Ungleichbehandlung, Ausspielen von Kolleginnen gegeneinander. Loben versus Nichtbeachtung. Wirklich schlimm. It-Ausstattung zudem sehr veraltet.
Personen werden willkürlich aus Meeting entfernt oder spontan hinzugefügt, sodass sich niemand je wirklich sicher fühlt. Kommunikation undurchsichtig.
Junge Mädchen = billige Arbeitskräfte. Die Chefin führt ihre Agentur wie einen Friseursalon. Wer wirklich verdient ist klar. Gerne auch per befristeter Jahresverträge.
Nur Frauen werden eingestellt, vermutlich leichter zu manipulieren.
Das einzig Attraktive an Blume PR sind die Marken für die man arbeiten darf. Lange hilft das aber nicht, extrem hohe Fluktuation.
Die Kunden und Kollegen sind ein wirklicher Pluspunkt.
Umgang mit den Mitarbeitern und Dienstleistern. Kleine Fehler werden kaum verziehen und sind ein großer Aufhänger.
Weniger zweierlei Maß beim Umgang mit Mitarbeitern. Auch sollte mehr Flexibilität bezüglich Arbeitszeiten und Homeoffice angeboten werden. Man traut sich kaum, das bisschen, was angeboten wird, wirklich anzunehmen, da garantiert drüber geredet und geurteilt wird, wer wie oft was wann macht.
Im Team wirklich toll, guter Zusammenhalt, gelegentlich weht ein kühler Wind.
Das Image der Agentur ist hervorragend, da wirklich gute Arbeit für die Kunden geleistet wird.
Relativ pünktlicher Feierabend und wenig Überstunden.
Wie die Karriereleiter funktioniert, ist bekannt. Es findet allerdings keine gesonderte Personalentwicklung statt.
Leicht über dem Agenturdurchschnitt. Gelegentlich wirklich großzügige Geschenke und Veranstaltungen.
Zusammenarbeit mit lokalen Lieferanten in bestimmten Bereichen. Ansonsten wird auch gerne per Amazon in China bestellt und nach einem Event entsorgt.
Bestes Team!
Welche älteren Kollegen? Wenn es welche gab, wird ungeduldig mit denen umgegangen, weil sie z.B. weniger technisch versiert sind.
Oft wechselnde Meinungen, keine stringente Führung, man kann es selten recht machen. Es fehlt oft an Wertschätzung, da angeblich alles auch in einem Viertel der Zeit hätte erledigt werden können. Fehler, egal wie groß, kommen immer wieder auf den Tisch.
Technische Ausstattung ist gut, Lärmpegel im Großraumbüro in Ordnung, keine Vorhänge (Sonne blendet sehr) und unbequeme Tische/Stühle.
Die Art und Weise der Kommunikation im Einzelgespräch ist abhängig von der Laune. Jedoch wird regelmäßig im Teammeeting informiert.
In meiner Erfahrung wird mit zweierlei Maß gemessen. Einigen wird blind vertraut, andere können sich bemühen soviel sie wollen.
Wirklich schöne Marken und interessante Projekte. Oft wird wiederholt, was bereits funktionierte (wie in jeder Agentur).
Man trifft immer auf ein offenes Ohr :-)
38,5 Stunden sind schon was feines.
Branchenüblich.
Die Atmosphäre im Team ist so familiär und offen und man kann so viel miteinander lachen.
Ich fühle mich schon viel zu lange extrem unwohl hier. Viele tolle Kolleginnen sind gegangen, ich selbst hab den Absprung leider noch nicht geschafft. Schlimm, was hier mit den Mitarbeitern passiert.
Ich hab viel Frust mit nach Hause getragen...
Überstunden wurden geleistet, aber nicht "gesehen", geschweige denn wertgeschätzt. Von Abbummeln oder Ähnlichem ganz zu Schweigen
Lässt leider auch deutlich nach...jeder kämpft schlussendlich für sich.
Leider sind keine im Team.
Ohne Worte! Hier wurde schon sehr viel dazu geschrieben, was ich bestätigen kann. Inzwischen weiß man also sehr genau, worauf man sich bei Blume einlässt, wenn man hier anfängt.
Durchschnittliche technische Ausstattung.
Großraumbüro.
Kein Miteinander...Entscheidungen werden von oben nach unten gegeben...warum und wieso ist oft schwer nachvollziehbar.
Mir wurden keine zusätzlichen Benefits angeboten.
Leider ist sehr klar sichtbar, wer bevorzugt wird und wer besser gegen sollte. Antipathie wird so lange sehr deutlich gelebt, bis diejenigen das Handtuch werfen. Entsprechend groß ist die Fluktuation der letzten 5-6 Jahre.
Auch bei den Kunden gibt es klare Blume- Lieblinge und solche, die zwar gutes Geld bringen, aber immer hinten anstehen. Je nachdem, für wen man als Berater arbeitet, kann das natürlich im Arbeitsalltag sehr frustrierend sein.
Die Kunden und Projekte bieten eigentlich viel Potential...allerdings bringt der häufigen Mitarbeiterwechsel innerhalb der Teams viel Unruhe rein...was sich auch qualitativ in den Leistungen bemerkbar macht.
Parkplatzsituation
Eine gute Atmo, man geht gern zur Arbeit.
Bei Kunden und Journalisten/Influencern sehr gut
Gleitzeit, 38,5 std. Woche
Immer ein offenes Ohr
Agentur ist jetzt in Ottensen, schönes Ambiente
Sehr vielfältige Aufgaben
Die Kunden/Marken, für die man arbeiten durfte.
Das man sich oft kontrolliert fühlte, wenig Vertrauen in die Mitarbeiter vorherrscht und Erfolge von Kollegen nicht "gleichwertig" gefeiert werden. Das was der eine tagtäglich an workload meistert und was nie Beachtubg/Lob findet, ist bei dem anderen bereits eine "außergewöhnliche" Leistung und wird großspurig wertgeschätzt.
Offen für Veränderungen sein, Mitarbeitern zuhören, Verständnis für private Situationen zeigen, Empathie leben
Geschmackvoll eingerichtetes Büro. Technik zweckmäßig. Das nicht gelebte Miteinander im Arbeitsalltag trägt jedoch nicht dazu bei, dass man sich "atmosphärisch" wohlfühlt.
Nach außen hin erstaunlich gut.
Fand ich ausgeglichen. Mit Struktur im Arbeitsalltag hat es gut funktioniert. Stressige Zeiten gab es natürlich, wie in jeder anderen Agentur auch. Alles in allem konnte man aber, Arbeit und Privatleben gut unter einen Hut bringen.
Wie schon in einem früheren Beitrag geschrieben wurde: es fehlt an Struktur, wer welche Weiterbildung bekommt und wovon die Agentur/der Mitarbeiter profitieren würde.
Wie so oft sind ab dem Einstiegsgehalt keine größeren Sprünge mehr möglich. Das war insbesondere dann frustrierend, wenn Neuzugänge auf gleichen Positionen mit wenigen Erfahrung direkt mehr Geld verdient haben. Finanzielle Zuschläge wurden nicht angeboten. Weder betriebliche Altersvorsorge, noch HVV Ticket oder Fahrkostenzuschuss...vom Firmenwagen ganz zu Schweigen. Keine Essenszulagen, keine Mitarbeiterrabatte - wirklich schade!
Ausgeglichen.
Je nachdem, wann man bei Blume war (ich hatte eine Zeit mit sehr viel Fluktuation) unterschiedlich. Deutliche Unterschiede zeigten sich auch in der Team-Aufteilung: Lifestyle und Wohnen. Ich fühlte mich in meinem Team mit meinem Lead sehr wohl. Allerdings sind in der Zeit auch viele nette Kollegen, aus Frust wieder gegangen. Dieser ständige personelle Wechsel bringt logischerweise einiges an Unruhe mit sich. Wir "zurückgelassenen" Kollegen haben versucht, es bestmöglich aufzufangen und mit guter Laune wett zu machen - insbesondere den Kunden gegenüber.
Das war in anderen Agenturen etwas besser. Kein Angestellter war zu meiner Zeit über 45/50. Das war etwas schade, da man kollegial, menschlich und beruflich sicher immer viel von erfahrenen Kollegen lernen kann.
Der Hauptgrund für mich, zu gehen. Hier sind viele Dinge vorgefallen, die ich als unfair und gemein empfunden habe. Eine lange Zeit lang, konnte ich es weglächeln, aber wie es so schön heißt: der stete Tropfen hölt den Stein. Irgendwann ist man so oft enttäuscht und schlecht behandelt, dass man die Reißleine zieht. Natürlich habe ich oft das Gespräch gesucht - geändert hat das leider nie etwas. Entweder man kommt mit dieser Art Führung klar und unterwirft sich, oder man geht...
In den Agenturräumen okay. Allerdings herrschte regelmäßig Baulärm (Bohren, Klopfen, Hämmern) sodass ich (und auch der Großteil anderer Kollegen) viel genervt war und oft Kopfschmerzen bekam.
Leider, wie in vielen anderen Agenturen auch, ist die interne Kommunikation nicht gegeben. Als Beraterin wird man selten von der GF in interne Entscheidungsprozesse eingebunden, hat selten bis garnicht die Möglichkeit, sich aktiv an Prozessen zu beteiligen. Anregungen werden ignoriert. Geäußerte Bedenken werden klein geredet. Richtig ist das, was von oben bestimmt wird. Das alles führt eher dazu, dass man als Berater "verkümmert" und sich wertlos fühlt.
Hier arbeiten nur Frauen. Das liegt sicherlich hauptsächlich daran, dass sich kaum Männer für die PR Branche interessieren. Das Miteinander ist manchmal etwas schräg/zickig, aber auszuhalten. Ich ziehe die zwei Punkte ab, weil Gleichberechtigung vob oben vorgelebt werden sollte - "Lieblinge" werden sichtbar bevorzugt (auch wenn sie mal keine gute Arbeit leisten), während andere Kollegen (trotz toller Arbeit) niemals ein Lob von oben bekommen. Gleichberechtigung sieht für mich anders aus.
Inhaltlich habe ich viel gelernt und tolle Kunden und Projekte betreut. Der Job war abwechslungsreich und fordernd. Für mich war das der Hauptgrund, so lange zu bleiben.
Das Kundenportfolio
Das fehlende echte Interesse für die Mitarbeiter, Mobbing, Getuschel und Intrigen
Flexibles Arbeiten (Gleitzeit, mobile Geräte, Homeoffice,...) wäre wünschenswert
Da wird sich auf Twitter über die Kollegen ausgelassen und die GF schaut weg.
...das man schnell Verantwortung übernehmen darf und zu Beginn der Zusammen eine top Einarbeitung (allerdings durch die Kollegen) erhalten hat.
Das beschriebene Arbeitsklima.
Finanzielle Zulagen oder andere Benefits fehlen leider komplett.
Mehr "ehrliche" Empathie von der GF für die Mitarbeiter wäre wünschenswert - ebenso wie mehr Flexibilität im Arbeitsalltag.
Da ich noch in den alten Räumlichkeiten gearbeitet habe, kann ich nur die Situation in der Leverkusen-Straße bewerten. Dort waren die Räumlichkeiten sehr großzügig und hell - loftiger Charakter.
Die Technik war okay, aber etwas in die Jahre gekommen. Leider recht kleine Bildschirme aber alles in allem okay. Die Arbeit selbst war gut verteilt. Es gab klare Zuständigkeiten für alle Mitarbeiter, eine Kolkegin, die komplett nur für die Monatsdokumentationen zuständig war und sogar eine eigene Grafikerin, was natürlich Luxus war :)
Soweit ich es von aktuellen Mitarbeitern mitbekommen haben, wurde inzwischen einiges an Personal reduziert und viele dieser übergeordneten Aufgaben sind - als zusätzlicher Workload - in die Teams selbst gewandert. Das ist natürlich sehr schade, da ich es immer als angenehmes und professionelles Arbeiten empfunden habe und sich jeder gemäß seiner Stärken so einbringen könnte, dass das Ergebnis stets qualitativ gleichbleibend hochwertig war.
Da Arbeitsatmosphäre auch etwas mit dem Arbeitsklima zu tun hat, was ich aufgrund einiger Spannungen oft als beklemmend empfand, muss ich leider Punkte abziehen.
Viele Projekte, viel zu tun, aber wer sich gut strukturiert hat, könnte pünktlich Feierabend machen. Was sich viele leider vergeblich gewünscht haben war die Möglichkeit für Home-Office und / oder flexible Arbeitszeiten. Das war einfach nicht zeitgemäß und es herrschen diesbezüglich veraltete Denkstrukturen. Seitens der GF fehlte leider das Grundvertrauen in die Mitarbeiter, die sicherlich viel kreativer unter etwas flexibleren Arbeitsbedingungen hätten arbeiten können.
Hier fehlt es an Struktur, wem wann was angeboten wird. Einige Kollegen konnten Fortbildungen machen, dann jedoch ihr Wissen nicht aktiv in der Agentur einbringen. Das ist schade.
Die Agentur sollte sich etwas digitaler aufstellen - Bedarf bei den Kunden und Interesse bei den Kollegen ist gegeben. Langfristig ist das leider unabdingbar, wenn man erfolgreich bleiben will.
So fühlte man sich oft unverstanden und nicht wirklich als Teil eines Teams. Auch wenn die Zusammenarbeit innerhalb der einzelnen Kundenteams aufgrund der gut verteilten Zuständigkeiten meist gut funktionierte, fand auch viel Getuschel hinter dem Rücken von Mitarbeiter statt, was nicht nur unfair war, sondern auch dem Teamgeist sehr geschadet hat.
Eine klare Einteilung in oben und unten. Auch gab es eher altmodische Strukturen, in denen man sich oft nicht wohl gefühlt hat. Bewertungen von Arbeiten sind oft aufgrund persönlicher Empfindungen erfolgt - Objektivität gab es selten. Das empfand ich als manches Mal als unfair und unangemessen. Man musste also immer erst checken, wie die Gemütslage ist, wenn man nicht direkt ein negatives Feedback einholen wollte. Was ich als besonders bedrückend empfand, war die fehlende Empathie. Kein nett gemeintes persönliches Wort, kein ehrliches, persönliches Interesse an den Mitarbeitern etc. - statt dessen war alles kühl, distanziert und kalkuliert.
Zu meiner Zeit noch recht gut. Allerdings habe ich von mehreren Seiten gehört, dass die Arbeitsbedingungen sich seit Umzug in den neuen Räumlichkeiten deutlich verschlechtert haben (kalte Räume im Winter, Baulärm etc.).
Der große Minuspunkt bei Blume war für mich die interne Kommunikation. Entscheidungen wurden oft nur von der GF getroffen und man wurde (selbst die Senioren) zu wenig einbezogen.
Ich empfand es als leicht überdurchschnittlich. Allerdings muss man klug verhandeln.
Tolles Kundenportfolio! Spannende Projekte.
Leider wurden Massnahmen, die einmal funktioniert haben, oft Gießkannenartig für alle eingesetzt, was die Arbeit oft eintönig gemacht hat und weshalb die meisten nach 1 bis 3 Jahren wieder gegangen sind.
In Ordnung. Etwas mehr Flexibilität (Arbeitszeiten) und Mobilität (Laptop / Home-Office) wäre wünschenswert und zeitgemäß.
Nette, fähige Kollegen aber leider kein wirkliches miteinander.
Viel Kontrolle, zu wenig Vertrauen....unangenehm!
Zu meiner Zeit im "alten" Büro sehr gut, mittlerweile allerdings umgezogen, sodass ich nichts dazu sagen kann.
Viel wird von oben über die Köpfe hinweg entschieden. Man wird oft nicht einbezogen und vor vollendete Tatsachen gestellt.
Wer gut verhandelt wird fair bezahlt.
So verdient kununu Geld.