11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Feierabend
Besonders hervorzuheben ist die sehr unzureichende Personalführung und Geschäftsführung. Es fehlt an professioneller Kommunikation, strukturierter Anleitung und gezielter Betreuung der Auszubildenden und Mitarbeiter:innen. Aufgaben werden teilweise unkoordiniert auf andere Mitarbeitende abgewälzt, wodurch die Ausbildung und die tägliche Arbeit nicht fundiert begleitet werden. Die stark eingeschränkten Entwicklungsmöglichkeiten, die niedrige Vergütung sowie die starren Arbeitszeiten verstärken diesen Eindruck und zeigen deutlich, dass in der Führung des Unternehmens grundlegende Defizite bestehen.
Um die Qualität der Ausbildung nachhaltig zu erhöhen, sollte das Unternehmen die Struktur und Inhalte der Aufgaben für Auszubildende und Mitarbeiter:innen überarbeiten. Monotone und einseitige Tätigkeiten sollten durch gezielte, fachlich anspruchsvollere Aufgaben ersetzt werden, die den Vorgaben der Ausbildungsrahmenpläne entsprechen und echte Lern- sowie Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Darüber hinaus ist eine professionelle Betreuung und Kommunikation seitens der Geschäftsführung und Personalleitung dringend erforderlich. Aufgabenverteilung, Anleitung und Rückmeldung sollten systematisch erfolgen, um sicherzustellen, dass die Ausbildung und die Arbeit der Mitarbeiter:innen fundiert und strukturiert begleitet werden.
Die Schaffung klarer Karriere- und Entwicklungsperspektiven ist ebenso notwendig. Auszubildende und Mitarbeiter:innen sollten die Möglichkeit erhalten, Verantwortung zu übernehmen, fachlich zu wachsen und Aufstiegsmöglichkeiten zu nutzen. Dies erhöht Motivation und Bindung und stärkt die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber.
Auch die Vergütung sollte an marktübliche Standards angepasst werden, um Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit deutlich zu zeigen.
Schließlich sollten die starren Arbeitszeiten überprüft werden. Flexible Arbeitszeitmodelle würden die Arbeitszufriedenheit erhöhen und das Unternehmen als modernen und attraktiven Arbeitgeber positionieren.
Insgesamt erfordert eine zeitgemäße Betreuung und Entwicklung von Auszubildenden und Mitarbeiter:innen umfassende Anpassungen in den Bereichen Aufgabenstruktur, Kommunikation, Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung und Arbeitszeitgestaltung, um den Anforderungen einer modernen Arbeitswelt gerecht zu werden.
Aus meiner Sicht bestehen in diesem Unternehmen keine nennenswerten Karriere- oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Deutlich wird dies daran, dass Mitarbeitende über längere Zeit auf ihren Positionen verbleiben, sowohl hinsichtlich ihrer fachlichen Aufgaben als auch ihres Gehalts. Ein Aufstieg oder eine Erweiterung des Verantwortungsbereichs scheint nicht vorgesehen zu sein, wodurch das Potenzial zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung stark eingeschränkt wird.
Die regelmäßigen Arbeitszeiten lagen von Montag bis Donnerstag zwischen 8:00 und 17:00 Uhr, freitags von 8:00 bis 14:00 Uhr. Besonders auffällig war die völlige Starrheit dieser Arbeitszeiten: Beginn und Ende waren immer gleich, ohne Flexibilität oder Anpassungsmöglichkeiten. In der heutigen Arbeitsmarkt- und arbeitspolitischen Lage wirkt ein solches starres Zeitsystem rückschrittlich und wenig attraktiv für Auszubildende oder zukünftige Fachkräfte. Positiv hervorzuheben bleibt, dass der Freitag konsequent ein verkürzter Arbeitstag war, was zumindest eine gewisse Entlastung bot. Insgesamt spiegeln die starren Zeiten eine Haltung wider, die moderne Arbeitsmodelle und Mitarbeiterorientierung vernachlässigt.
Die Ausbildungsvergütung lag im genannten Zeitraum in einer Spanne von etwa 500 bis 600 € netto pro Monat. Ein Vergleich mit Berufsschulkamerad:innen zeigt, dass diese Vergütung deutlich unter dem Durchschnitt der Berufsschulklasse lag und auch im bundesweiten Vergleich unterdurchschnittlich war. Dies lässt darauf schließen, dass die Wertschätzung der Auszubildenden aus meiner Sicht sehr gering ausfiel, da die Vergütung im Verhältnis zu den erbrachten Leistungen und zum branchenüblichen Standard als unzureichend einzustufen ist.
Da der Ausbilder zugleich die Position des Geschäftsführers innehatte, fand keine angemessene, fachlich fundierte Betreuung statt. Eine strukturierte und kontinuierliche Kommunikation zwischen Ausbilder und Auszubildendem war faktisch nicht gegeben. Stattdessen wurden wesentliche Ausbildungsinhalte und Aufgaben auf reguläre Angestellte abgewälzt, wodurch die Qualität der Ausbildung erheblich beeinträchtigt wurde.
Der Arbeitsalltag war stark von ausgeprägten Hierarchien und einer wenig konstruktiven Kommunikationskultur seitens der Geschäftsführung sowie der Personalleitung – zugleich Partnerin des Geschäftsführers – geprägt. Dies führte dazu, dass Motivation und Arbeitsfreude häufig auf der Strecke blieben. Positiv hervorzuheben ist hingegen der kollegiale Zusammenhalt im Team: Auf Mitarbeiterebene herrschte stets ein offener und respektvoller Austausch, der das Betriebsklima im unmittelbaren Arbeitsumfeld deutlich verbessert hat.
Die mir übertragenen Aufgaben gestalteten sich überwiegend monoton und einseitig. Es entstand der Eindruck, dass mir als Auszubildendem nur begrenztes Vertrauen entgegengebracht wurde, was sich in der Zuweisung überwiegend einfacher Tätigkeiten widerspiegelte. Zu den regelmäßig wiederkehrenden Aufgaben zählten unter anderem das Eintragen von Listen, das Kuvertieren und Frankieren von teilweise bis zu 500 Briefen, was etwa alle zwei bis drei Wochen anfiel, sowie gelegentlich körperliche Arbeiten wie das Entladen von LKWs im Lager. In den Wintermonaten gehörte zudem das Schneeräumen zum Aufgabenbereich.
Selbstverständlich ist mir bewusst, dass Ausbildungsjahre keine Herrenjahre sind; dennoch erscheint fraglich, ob diese Tätigkeiten in dieser Häufigkeit und Form den Vorgaben der Ausbildungsrahmenpläne entsprechen oder einen fachlichen Lernzuwachs im Sinne der Ausbildung darstellen.
Besonders hervorzuheben ist der respektvolle Umgang und der kollegiale Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden, der das Arbeitsklima im Team sehr positiv geprägt hat. Im Gegensatz dazu gibt es im Bereich der Geschäftsführung und der Personalleitung deutliche Defizite in der Kommunikation und im Umgang mit Mitarbeitenden. Aus meiner Sicht wäre hier eine gezielte Kommunikationsschulung für die Verantwortlichen sehr empfehlenswert, um eine professionellere und konstruktivere Zusammenarbeit zu fördern.
Es war mir eine Ehre im Gespann hochkarätiger Fachleute zu arbeiten.
Während manch einer aus sicherer Entfernung am Stammtisch brüllt, bleibt die Realität des Unternehmens nüchtern, erfolgreich und unerreichbar für die Schreihälse.
Man kann den nächsten Arbeitstag kaum erwarten.
Manche warten auf Chancen, andere stehen früh auf.
Entspricht dem Branchendurchschnitt
Das Unternehmen handelt insgesamt nachhaltg und sorgt dafür, dass niemand zu kurz kommt.
Stärker als ionische Verbindungen und somit resistent gegen Biegen und Brechen.
Ältere Kollegen werden gehegt und gepflegt. Jeden Morgen wird das Fell gebürstet und alle 6 Wochen heißer Hufbeschlag.
Einfühlsam, offen für neue Ideen. Empathie wird vom Geschäftsführer täglich vorgelebt.
Optimal
Kommuniziert wird nur das Wesentliche. Effektiv und präzise.
Flache Hierarchie mit einer höchst interessanten fraktalen Struktur.
Wartungsarbeiten am LHC in Genf.
Das er sehr oft Donnerstags/Freitags nicht da ist. Telefonisch trotzdem auf Fehler Hinweist.
Das er immer recht haben muss und er ständig sagen muss wenn er will das wir das grün nach unten machen wir das auch zu tun haben. Das er mit benefits wirbt die es einfach bei uns nicht gibt.
Er sollte lernen wie man mit Menschen umgeht und was Menschenrechte sind.
Es gibt nicht nur Kritik sondern auch Lob. Wenn man mit etwas wirbt es auch anbieten sollte.
Mit diesem Chef kaum auszuhalten.
Bin mir da nich so sicher bei den meisten Kunden hört man immer wir machen guten Service aber einfach zu teuer.
Wenn man Angst hat zuhause vom Chef angerufen zu werden naja.
Wird mit geworben gibt aber nur die Gratisschulungen von den Herstellern die man nicht gebrauchen kann.
Ja ist vorhanden,neue Mitarbeiter bekommen mehr als vorhandene bei gehaltsfragen wird man direkt abgewiesen oder fast schon beleidigt. Es wird mit Sommerfest/Wheinachtsfeier geworben finden aber nir statt. Aber Wheinachts/Urlaubsgeld gibt's. Das Gehalt ist auch pünktlich da.
Sozial sind hier nur die Kollegen untereinander.
Die Kollegen sind absolut top, der Zusammenhalt und Umgang untereinander ist super. Bei keinem anderen Firma sowas erlebt.
Die meisten Kollegen sind schon etwas älter und jüngere kommen wohl nie nach.
Seit der Werkstattleiter weg ist und man Direkt mit dem Chef zu tun hat nicht Menschenwürdig.
Bei kleinsten Fehlern wird sehr schnell Kritik geäußert. Man arbeitet mit uralten Programmen ,Handys usw. weil billig. Die Technikerapp ist ein Werk für sich nichts funktioniert mit neu als Andoid 8.0.
Man unterhält sich so lange bis man der Meinung von Chef ist.
Ja alle werden gleich unten gehalten. Wenn man Ideen hat etwas besser zu machen wird alles geblockt bis er es 1 woche später selber vorschlägt und allen sagt wir sollen doch auch mal was überlegen.
Kann noch so spannend/interessant sein der Chef macht es zu kompliziert, sodass man einfach keine Lust hat.
nichts.
Die zeitweise absolut unfassbaren Beleidigungen gegenüber seinen Mitarbeitern. Meine Kolleginnen wurden zeitweise sogar dadurch krank.
für Verbesserungen ist es zu spät.
Die Abteilungen halten unter sich zusammen aber hinter dem Rücken wird jeder Fehler zum Chef gemeldet.
Bei vielen Kunden/Ex-Kunden ist das Image sehr schlecht.
Kam mir selbst vor wie Robinsine Crouso: Ich wartete jede Woche auf Freitag!
In den Jahren in denen ich dort angestellt war, habe ich keine Weiterbildung erfahren.
Der Stamm der alten Hasen hält zusammen und versucht möglichst wenig nach oben zum Chef weitergeben zu müssen.
Der soziale Umgang untereinander war gut.
Das war im Innendienst mit der Innendienstleiterin nicht mehr auszuhalten.
Alte Hardware mit selbst programmierter Software aus uralten Zeiten.
Über Erfolge oder positive Ergebnisse erfährt man nichts. Negatives kommt aber oft und dann per E-Mail vom Chef.
Sehr bescheiden und ein Gespräch mit dem Chef bringt absolut nichts.
Möglichst keinen Fehler machen um dann direkt Ärger zu bekommen.
Einen Rat an alle, die sich überlegen sich hier zu bewerben.. Tut es nicht!
Mal auf die Angestellten hören und nicht direkt beleidigend werden und alles persönlich nehmen. Flexible Arbeitszeiten, besseres Gehalt! Und
Benefits durch Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie vereinzelnd Prämien.
Fortbildungen/Weiterbildung nach Rücksprache/Ansprache. Könnten selbstständiger erfolgen.
Toller Teamzusammenhalt und familiäres Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr.
Kommunikation im Unternehmen ist auf einzelne Bereiche verbesserungswürdig.
Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern würden helfen.
Keine Chance auf Besserung in Sicht ist, weil die GF nur sich selbst sieht + keine Ahnung & Erkenntnis auf das "sinkende Schiff" hat!
Es noch viel schlimmer & nicht ansatzweise vorstellbar ist wieviele Fehler in wirklich allen Bereichen gemacht werden!
Widerstand ist total zwecklos!
So verdient kununu Geld.