8 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
+ Jobrad
+ flexible Gestaltung der Arbeitszeit bei Inhouseprojekten
+ fehlende Transparenz in der Vergütung
+ fragwürdige Interpretation von Rechtsvorschriften, insbesondere Arbeitsschutz
+ fehlende Bonifikation bei Kundeneinsätzen, als Begründung wurde hier die Zahlung von Spesen angeführt
In der Retrospektive würde ich deutlich mehr Zeit in die Kommunikation mit dem Arbeitnehmer investieren. Anfragen an die Personalabteilung werden häufig nicht beantwortet. Selbst auf Nachfrage nicht. Nach der x. Nachfrage reagiert die Personalabteilung äußerst genervt. So sollte man nicht mit seinem Personal umgehen.
Innerhalb des engen Arbeitsumfelds herrscht ein gutes Arbeitsklima. Allerdings besteht ein eher schlechtes Arbeitsklima zu den Vorgesetzten. Diese sind leider aufgrund der flachen Hierarchien schnell Bestandteil des täglichen Arbeitsumfelds.
Bei den jährlichen Personalgesprächen wurde dieser Punkt immer wieder aufgegriffen und dementsprechend ein Plan entworfen. I. d. R. wurde dieser dann allerdings aus meist betrieblichen Gründen nicht eingehalten.
Wurde einmal das Gehalt festgelegt ist es sehr schwierig von dort wieder wegzukommen. So kommt man schnell dazu, dass eine Steigerung nur durch einen Wechsel erreicht werden kann. Hat man sich dazu entschieden, sind durchaus 10% und mehr drin.
Leider führt konstruktive Kritik nur sehr schlecht zu einer Änderung des Verhaltens. Meinem Gefühl nach fehlt den Vorgesetzten eine fundierte Ausbildung zur Personalführung.
Leider werden wichtige Informationen selten und meistens nur widerwillig von der Geschäftsleitung an die Belegschaft weitergegeben.
Es gibt gerade bei der Bezahlung ein großes Gefälle.
Hat man das Glück in einem modernen Projekt mitwirken zu können, ergeben sich schnell spannende Themen. Allerdings besteht ein großer Teil der Bestandsprodukte aus guter abgehangener Software. In diesem Umfeld sind spannende Themen eher spärlich gesät.
ein verschworener Haufen mit vielen sympathischen MA´s. Interessante Projekte und grundsätzlich viel Potential mehr zu machen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und es herrscht ein in weiten Teilen tolles Arbeitsklima. Es fehlt aber komplett die Wertschätzung der MA durch die Geschäftsleitung. Das nicht, weil diese die Geschäftsleitung komplett aus unsympathischen Menschen bestehen würde, sondern vielmehr aus Unachtsamkeit. Sowas ist ja nicht wichtig....
Es werden dem Nachwuchs wenig bis gar keine Anreize in Form moderner Büros, Hard- und Software, etc. geschaffen, für b+m zu arbeiten. So gestaltet sich die Suche nach talentiertem Nachwuchs in Verbindung mit dem Standort (Kiel) als äußerst schwierig.
- Mehr Wertschätzung für die MA
- Nachwuchs aquirieren durch entsprechende Maßnahmen (moderne Büros, Hard- und Software, etc.)
- proaktiv Weiterbildung anbieten
Grundsätzlich herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima vor.
siehe Punkt "Arbeitsbedingungen"
Hauptsache günstig. Wie man mit dieser "Strategie" den Nachwuchs für b+m begeistern möchte bleibt alleine in den Köpfen der Geschäftsleitung
Flexibel, herzlich, freundlich, den ArbeitnehmerInnen zugewandt, aufmerksam für Wünsche und Vorschläge
Wenig. Nach langem Nachdenken fällt mir nur so Marginales ein wie eine fehlende Espressomaschine...
Gezielt Frauen und junge Menschen, z.B. von der Uni Kiel, insbesondere in Kooperationsprojekten mit der Uni, ansprechen. Gezielt nach Frauen im eigenen Haus und extern suchen, die die Führung und das mittlere Management verstärken können.
Große Gemeinschaftsküche, Kaffee-Automaten, Wasser-Station, Tischkicker und liebe Kollegen - es fehlt an nichts, außer dem Espresso-Service ;-)
"Wo arbeitest Du?" ist nach der Nennung die erste Frage: Das Unternehmen agiert im Stillen, auch wenn es durchaus marktrelevanz hat
40h-Woche ist nicht unbedingt das Ziel, aber die Arbeitszeit kann gut und selbständig verteilt werden, home office ist selbstverständlich, Reisezeiten sind Arbeitszeit
Platz für Weiterbildung ist gegeben, Platz für Karriere für eine Senior Consultant wohl eher weniger...
Meine Bezahlung ist solide, aber nicht außergewöhnlich, die Sozialleistungen sind gut.
Gut, was Mülltrennung angeht, mittel, was die gut frequentierten Kaffeemaschinen angeht (Portionsbeutel)
Keine Konflikte so far - 6 Monate; viele liebe Menschen...
Selbst knapp vor "älter" (<55) nehme ich vor allem Respekt und Toleranz wahr: Knowhow wird abgerufen und gefordert, es gibt Toleranz für Auszeiten, gutes Briefing für Neuerungen
Den 5 Sternen gibt es wenig hinzu zu fügen: Menschen sind unterschiedlich, so ist es ihr Kommunikationsstil - sollte dies als negative Annotation aufgefasst werden: Ich sehe es absolut wertfrei; wir sind in Norddeutschland, und ich komm' von da.
Höhenverstellbarer Schreibtisch - kein Problem. Flexible Arbeitszeiten.
Licht und Arbeitsort sind nicht unbedingt optimal, aber unveränderbar.
Die Zeit ist Dein Feind, aber alle helfen einander, dem zu widerstehen
Es gibt aus meiner (Mann) Sicht keine expliziten Hinweise auf mangelnde Gleichberechtigung. Als IT-Unternehmen gibt es allerdings ein klares Ungleichgewicht der Geschlechter in der Belegschaft, das bezüglich der Positionierung nochmal deutlich ungünstiger ausfällt (m.W. keine Frau im Führungskreis).
Mir sind allerdings keine "Männerwitze" o.ä. bekannt, die KollegInnen sind m.W. sowohl in der Verwaltung als auch im Development anerkannt, d.h. es handelt sich eher um ein strukturelles Ungleichgewicht.
Dennoch, hier hat das Unternehmen aus meiner Sicht ein Defizit, es muss deutlich mehr für die Förderung nicht-männlicher Teilhabe an der Unternehmensgestaltung getan werden.
Ich durfte meine Aufgaben meinem Portfolio gemäß stricken, bzw. meine Fähigkeiten haben die Lücken gefüllt: Für mich hochinteressante Aufgaben, an die sich meine Kollegen aus der Personalführung freundlicherweise gewöhnt haben.
Familiäre Arbeitsatmosphäre und sehr kompetente und soziale Kollegen.
Siehe Oben
(Arbeits-) Technik sollte den Anforderungen des Marktes folgen
Kollegialer Umgang mit allen Mitarbeitern.
Gehalt sehr gut, Sozialleistungen na ja...
Sehr gut. Man hilft einander und sucht gemeinsam nach Lösungen
Der Umgang ist mit allen Kollegen gleich (positiv)
Prinzipiell gut.
Im großen und ganzen sehr gut, wenngleich in Teilbereichen noch nicht ganz im hier und jetzt angekommen. Ist (noch) zu verschmerzen
Fairer Umgang mit mir als Mitarbeiter, und fairer Umgang mit mir als Projektmitarbeiter. Es wird grundsätzlich konstruktiv mit Themen umgegangen, damit die situativ sinnvollste Lösung gefunden wird.
Im kleinen Rahmen mangelt es an Disziplin in der Linienverantwortung.
Die Linienverantwortlichen benötigen mehr Zeit für die hierarchischen Aufgaben.
außergewöhnlich kooperativer Führungsstil, Möglichkeit sich einzubringen und Vorgesetzte ggf. zu übersteuern
starker Zusammenhalt, gutes Team
interessante und verantwortungsvolle Aufgaben - es macht Spaß, morgens zur Arbeit zu kommen
nicht tarifgebunden
unstrukturiertes Gehaltsschema - persönliches Verhandeln ohne Grundlagen ist gefragt
Entwicklung eines finanziellen Weiterentwicklungsplans für Mitarbeiter (Boni, Gehaltssteigerungen gegen Zielerreichung)
mehr Beteiligung an der Firmenentwicklung
gutes Arbeitsklima, Einsatz modernster Softwareentwicklungsmethoden, interessante Themen, freie Arbeitszeitgestaltung, Zusatzleistungen
interne Kommunikation über andere Unternehmensbereiche könnte verbessert werden.
interne Kommunikation über andere Unternehmensbereiche könnte verbessert werden.
tolles Kollegium, offener Meinungsaustausch
Kiel hat sehr hohen Freizeitwert. Man ist gleich am Wasser/Strand, niedrige Lebenshaltungskosten
familiäre Gemeinschaft
Das Alter spielt keine Rolle
Kooperativer Führungsstil, jede Meinung kann geäussert werden und wird auch berücksichtigt
freie Arbeitszeitgestaltung, etliche Zusatzleistungen wie Kaffee, Wasser, frisches Obst jeden Tag
modernste Softwareentwicklungsmethoden, sehr gute Arbeitsplatzausstattung, interessante Themen
Es gibt flexible Arbeitszeiten (wenn dem Mitarbeiter vertraut wird).
Es gibt zuwenig Weiterbildung, Kommunikation, zuwenig verantwortungsvolle Vorgesetzte, zuviel Inkompetenz im mittleren Management.
Das Unternehmen sollte erwachsen werden und sich entsprechend aufstellen. Werdet professioneller.
Nach den letzten Kündigungen im Keller.
Langjährige Leistungsträger verlassen in signifikanter Anzahl das Unternehmen - warum wohl?
Weiterbildung als Investítion ist erst bei Notwendigkeit in Projekten möglich.
Im Bereich Entwicklung unter dem Durchnitt. Kaum Erhöhungen.
Umweltbewusstsein o.k. Sozialbebewusstsein nach Aussen dargestellt, nach innen nicht gelebt.
Eigentlich wurschelt sich jeder so durch. Aber es gibt auch einige Grüppchen.
Es wird nur nach Sympatie, nicht nach Fachlichkeit gewertet. Das Verhalten der Vorgesetzten in den "flachen" Hierarchien ist einfach unprofesionell.
Laptops teilweise aktuell, Technik O.K. - Prozesse nicht vergleichbar mit branchenüblichen Entwicklungs-Prozessen. Hier stark veraltete Software/Compiler, zuwenig Zertifizierungen.
Es gibt zwar Vollversammlungen 2 mal im Jahr. Doch der Wert der infos ist zweifelhaft. Da wird nicht immer die Wahrheit kommuniziert.
Zu wenige spannende Themen, die dann auch nach Sympathie besetzt werden.