29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskultur.
Als b+m noch b+m war, jetzt ist die Finnofleet bmi.
War die Arbeitsatmosphäre sehr gut, das Arbeitsklima war auch sehr gut.
Man hatte das Gefühl in einer großen Familie zu arbeiten. Interessen wurden verstanden und man würde in unterschiedliche Bereiche entsprechend platziert.
Dadurch dass die Führung sich geändert hat, wird viel mit Druck gearbeitet. Leute vertrauen sich nicht mehr es werden absprachen hinter dem Rücken gemacht, manche Sachen werden ignoriert und es gibt wirklich ANGST bei meinen Kolleginnen und Kollegen.
Man merkt deutlich dass die Profitgier und die Hohen Ziele Seitens des Investors oder des neuen CEOs der 2024 eingetreten ist im Vordegrund stehen.
Es gibt zwar kleine Feste und es wird so getan als ob man relevant ist, aber auf Bedürfnisse wird nicht mehr eingegangen. Teilweise werden die sogar gegen einen verwendet.
Guter Ausgleich, man muss seine Arbeit offensichtlich erledigen aber keine 60 Stunden machen. Außer man hat Angst um seinen Job..
Ist das Gehalt einmal fixiert wird es sich nicht ändern. Gegebenfalls muss man dann einen Wechsel anstreben.
Der Zusammenhalt eine Ebene drunter ist sehr stark. Man kann die b+m Familie nicht so einfach kaputt machen, aber sobald man ein Team ändert oder ähnliches ist es nicht mehr so und jeder macht seins.
Auf oberere Ebene sehr schlecht, teilweise fragwürdig.
Auf mittleren Management ist es ok.
Teils, Teils, man bekommt nicht viel gestellt, außer einen Laptop und Bildschirme aber die auch nur mit knarschen.
Dinge werden schon klar kommunziert aber es wird teilweise auch hier gelogen.
Als die Gruppe eingestiegen ist, hieß es es wird sich nichts ändern und vieles wird so bleiben, zack 2026 auf einmal gibt es die B+M nicht mehr und wir heißen nun Finnofleet.
Zwischenmenschlich wird auch nicht viel kommunziert, so heoßt es in Townhall Meetings "es wird sich von 4 Mitarbeitern getrennt" und diese werden dann "stummgestellt" bis sie dann "entlassen" werden.
Es wird sich auch nicht an ansprachen gehalten. Eigentlich hat man das Gefühl das neue Management und alle im Umkreis wollen nur sich selber sichern und alles andere ist egal.
Sehr schlecht - wenig Diversität.
Die ganze Führung ist weiß mitte 50 und männlich.
b+m hat sehr kluge Köpfe und daraus resultiert auch eine Komplexität an Aufgaben die für Softwarearchtikten fordern sind. Alles andere ist kalter Kaffee.
Die Vorgesetzten sind alle sehr freundlich
+ Jobrad
+ flexible Gestaltung der Arbeitszeit bei Inhouseprojekten
+ fehlende Transparenz in der Vergütung
+ fragwürdige Interpretation von Rechtsvorschriften, insbesondere Arbeitsschutz
+ fehlende Bonifikation bei Kundeneinsätzen, als Begründung wurde hier die Zahlung von Spesen angeführt
In der Retrospektive würde ich deutlich mehr Zeit in die Kommunikation mit dem Arbeitnehmer investieren. Anfragen an die Personalabteilung werden häufig nicht beantwortet. Selbst auf Nachfrage nicht. Nach der x. Nachfrage reagiert die Personalabteilung äußerst genervt. So sollte man nicht mit seinem Personal umgehen.
Innerhalb des engen Arbeitsumfelds herrscht ein gutes Arbeitsklima. Allerdings besteht ein eher schlechtes Arbeitsklima zu den Vorgesetzten. Diese sind leider aufgrund der flachen Hierarchien schnell Bestandteil des täglichen Arbeitsumfelds.
Bei den jährlichen Personalgesprächen wurde dieser Punkt immer wieder aufgegriffen und dementsprechend ein Plan entworfen. I. d. R. wurde dieser dann allerdings aus meist betrieblichen Gründen nicht eingehalten.
Wurde einmal das Gehalt festgelegt ist es sehr schwierig von dort wieder wegzukommen. So kommt man schnell dazu, dass eine Steigerung nur durch einen Wechsel erreicht werden kann. Hat man sich dazu entschieden, sind durchaus 10% und mehr drin.
Leider führt konstruktive Kritik nur sehr schlecht zu einer Änderung des Verhaltens. Meinem Gefühl nach fehlt den Vorgesetzten eine fundierte Ausbildung zur Personalführung.
Leider werden wichtige Informationen selten und meistens nur widerwillig von der Geschäftsleitung an die Belegschaft weitergegeben.
Es gibt gerade bei der Bezahlung ein großes Gefälle.
Hat man das Glück in einem modernen Projekt mitwirken zu können, ergeben sich schnell spannende Themen. Allerdings besteht ein großer Teil der Bestandsprodukte aus guter abgehangener Software. In diesem Umfeld sind spannende Themen eher spärlich gesät.
Arbeitet man stationär am Unternehmenssitz kommt man in den Genuss maximaler Flexibilität. Wird man beratend in Projekten eingesetzt, dann unterliegt man den Wünschen der Kunden - die mal mehr mal weniger umfangreich auf Präsenz Wert legen.
Es gibt gar nicht mal so wenige und ich hatte schon den Eindruck, dass gerade die Älteren sich im Unternehmen wohlfühlen.
Es kommt immer sehr auf die Personen an. Die Unternehmensführung kommuniziert trotz flacher Hierarchie und großem Interesse an den Mitarbeitenden oft einfach aus einer anderen Flughöhe. Es braucht dann hin und wieder gute Vorgesetzte dazwischen, die für die Bodenhaftung und Verbindung zur Arbeitsebene sorgen ;-)
ein verschworener Haufen mit vielen sympathischen MA´s. Interessante Projekte und grundsätzlich viel Potential mehr zu machen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und es herrscht ein in weiten Teilen tolles Arbeitsklima. Es fehlt aber komplett die Wertschätzung der MA durch die Geschäftsleitung. Das nicht, weil diese die Geschäftsleitung komplett aus unsympathischen Menschen bestehen würde, sondern vielmehr aus Unachtsamkeit. Sowas ist ja nicht wichtig....
Es werden dem Nachwuchs wenig bis gar keine Anreize in Form moderner Büros, Hard- und Software, etc. geschaffen, für b+m zu arbeiten. So gestaltet sich die Suche nach talentiertem Nachwuchs in Verbindung mit dem Standort (Kiel) als äußerst schwierig.
- Mehr Wertschätzung für die MA
- Nachwuchs aquirieren durch entsprechende Maßnahmen (moderne Büros, Hard- und Software, etc.)
- proaktiv Weiterbildung anbieten
Grundsätzlich herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima vor.
siehe Punkt "Arbeitsbedingungen"
Hauptsache günstig. Wie man mit dieser "Strategie" den Nachwuchs für b+m begeistern möchte bleibt alleine in den Köpfen der Geschäftsleitung
Flexibel, herzlich, freundlich, den ArbeitnehmerInnen zugewandt, aufmerksam für Wünsche und Vorschläge
Wenig. Nach langem Nachdenken fällt mir nur so Marginales ein wie eine fehlende Espressomaschine...
Gezielt Frauen und junge Menschen, z.B. von der Uni Kiel, insbesondere in Kooperationsprojekten mit der Uni, ansprechen. Gezielt nach Frauen im eigenen Haus und extern suchen, die die Führung und das mittlere Management verstärken können.
Große Gemeinschaftsküche, Kaffee-Automaten, Wasser-Station, Tischkicker und liebe Kollegen - es fehlt an nichts, außer dem Espresso-Service ;-)
"Wo arbeitest Du?" ist nach der Nennung die erste Frage: Das Unternehmen agiert im Stillen, auch wenn es durchaus marktrelevanz hat
40h-Woche ist nicht unbedingt das Ziel, aber die Arbeitszeit kann gut und selbständig verteilt werden, home office ist selbstverständlich, Reisezeiten sind Arbeitszeit
Platz für Weiterbildung ist gegeben, Platz für Karriere für eine Senior Consultant wohl eher weniger...
Meine Bezahlung ist solide, aber nicht außergewöhnlich, die Sozialleistungen sind gut.
Gut, was Mülltrennung angeht, mittel, was die gut frequentierten Kaffeemaschinen angeht (Portionsbeutel)
Keine Konflikte so far - 6 Monate; viele liebe Menschen...
Selbst knapp vor "älter" (<55) nehme ich vor allem Respekt und Toleranz wahr: Knowhow wird abgerufen und gefordert, es gibt Toleranz für Auszeiten, gutes Briefing für Neuerungen
Den 5 Sternen gibt es wenig hinzu zu fügen: Menschen sind unterschiedlich, so ist es ihr Kommunikationsstil - sollte dies als negative Annotation aufgefasst werden: Ich sehe es absolut wertfrei; wir sind in Norddeutschland, und ich komm' von da.
Höhenverstellbarer Schreibtisch - kein Problem. Flexible Arbeitszeiten.
Licht und Arbeitsort sind nicht unbedingt optimal, aber unveränderbar.
Die Zeit ist Dein Feind, aber alle helfen einander, dem zu widerstehen
Es gibt aus meiner (Mann) Sicht keine expliziten Hinweise auf mangelnde Gleichberechtigung. Als IT-Unternehmen gibt es allerdings ein klares Ungleichgewicht der Geschlechter in der Belegschaft, das bezüglich der Positionierung nochmal deutlich ungünstiger ausfällt (m.W. keine Frau im Führungskreis).
Mir sind allerdings keine "Männerwitze" o.ä. bekannt, die KollegInnen sind m.W. sowohl in der Verwaltung als auch im Development anerkannt, d.h. es handelt sich eher um ein strukturelles Ungleichgewicht.
Dennoch, hier hat das Unternehmen aus meiner Sicht ein Defizit, es muss deutlich mehr für die Förderung nicht-männlicher Teilhabe an der Unternehmensgestaltung getan werden.
Ich durfte meine Aufgaben meinem Portfolio gemäß stricken, bzw. meine Fähigkeiten haben die Lücken gefüllt: Für mich hochinteressante Aufgaben, an die sich meine Kollegen aus der Personalführung freundlicherweise gewöhnt haben.
Familiäre Arbeitsatmosphäre und sehr kompetente und soziale Kollegen.
Siehe Oben
(Arbeits-) Technik sollte den Anforderungen des Marktes folgen
Kollegialer Umgang mit allen Mitarbeitern.
Gehalt sehr gut, Sozialleistungen na ja...
Sehr gut. Man hilft einander und sucht gemeinsam nach Lösungen
Der Umgang ist mit allen Kollegen gleich (positiv)
Prinzipiell gut.
Im großen und ganzen sehr gut, wenngleich in Teilbereichen noch nicht ganz im hier und jetzt angekommen. Ist (noch) zu verschmerzen
interessante Arbeit in allen Bereichen, Kompetenz wird auch nach unten delegiert, fairer Lohn - auch wenn's mehr sein könnte
- keine planbare finanzielle Weiterentwicklung (Boni, Gehaltssteigerungen)- sehr abgelegen gelegen, nächste Einkaufsmöglichkeit 10 Autominuten entfernt
Sehr persönliches Unternehemen, leider für meine Kunden damals etwas zu klein. Schade
Fairer Umgang mit mir als Mitarbeiter, und fairer Umgang mit mir als Projektmitarbeiter. Es wird grundsätzlich konstruktiv mit Themen umgegangen, damit die situativ sinnvollste Lösung gefunden wird.
Im kleinen Rahmen mangelt es an Disziplin in der Linienverantwortung.
Die Linienverantwortlichen benötigen mehr Zeit für die hierarchischen Aufgaben.
So verdient kununu Geld.