57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich muss man sagen, dass es immer ganz nett mit den meisten Kollegen war. Natürlich gab es auch hier ganz schwierige Charaktere, ziemlich Blinde sogar, jedoch kann ich vieles meiner Vorbewerter nicht ganz teilen (Vielleicht liegt es ja nicht immer an anderen?!)...However, es ist letztlich wie überall: Ein bunter Mix, wo man letztlich auch nicht mit jedem auskommen muss. Mit gewisser Professionalität geht es aber definitiv sehr gut (Thema Professionalität wird später nochmals aufgegriffen). Ich vermisse auch einige meiner Ex- Kollegen :-) Ich persönlich fande das Klima generell ordentlich und würde mich nicht großartig beschweren wollen...Sollen einige erstmal woanders arbeiten und dann Urteilen...
Es wird natürlich viel erwartet und entsprechend leidet auch das "Privatleben"...Aber ganz ehrlich: Wenn man eine gewisse Position ausfüllen möchte, gehört das auch einfach dazu. Wem das Zuviel ist, der hätte sich vor dem Studium o.ä. überlegen sollen was er machen will...Firma "Fix und Fertig" sucht noch Leute... Hat man mal private Dinge zu erledigen, kann man das auch...Es wird bei b+m Verständnis für solche DInge gezeigt und ich konnte mich hier nie beschweren!
Schlimmer geht immer...War okay, und wer mehr verdienen möchte muss halt wechseln - So wie andere es getan haben ;-) Auf Dauer wird b+m sich was einfallen lassen müssen, aber aktuell gibt es genug "Fachkräfte" die für diesen Megalohn arbeiten werden.
Das läuft wie ein Länderspiel. Hier gibt es sogar eine eigene Stelle, welche sich mit diesen Themen befasst. (Auch wenn die Person Korrosion nicht von Kupfer unterscheiden kann...)
Wie bereits oben erwähnt: Sehr viele nette und tolle Kollegen, aber auch eben andere Experten...Mir hat es immer Spaß gemacht und ich denke an sehr viele nette und "interessante" Außlandsaufenthalte mit meinen Kollegen zurück! Wäre der Zusammenhalt so schlecht wie viele meinen, hätte ich definitiv mit vielen Kollegen keinen Kontakt mehr. Da dem aber nicht so ist-> Pivo am Konsum kann weitergehen ;-)
Es herscht eigentlich eine relative gute Bindung zwischen Alt- und Jung. Kann hier wirklich nichts negatives Anmerken.
Ganz spezieller Punkt! Ich würde am liebsten sehr viel nettes und positives schreiben, da ich viele persönlich sehr schätze (Um gottes WIllen auch nicht alle)...Aber leider kann ich das nicht! Es ist wirklich sehr oft wie bei den Simpsons...Burns erzählt und philosophiert und Smithers führt aus, obwohl im Beswusstsein, dass es komplett nach hinten losgeht! Das kann man auch nicht erfinden, sondern muss man erlebt haben! (Leider auch die Basis vieler Lacher :-) ) Daneben gibt es Leute in vorgesetzten Position, welche absolut nichts dort zu suchen haben...(Also wirklich nicht!!! Ganz, ganz schlimm) Und selbst die zukünftige Führungsriege inkl. Konstruktionsleitung hat weniger Rückrat als ein Regenwurm (Bei dem Ganzen wegducken und Verbeugen vor Kunden sollten die Herren an ihre Bandscheibe denken! Die macht das nicht ewig mit!) Hier sollte man aufpassen, da sich viele Kollegen das nicht mehr anschauen und gehen werden bzw. aktuell gehen. Hier verbaut sich b+m leider sehr viel selber.
Laptops von vorm Krieg, aber grundsätzlich ist der Rest i.O. Gibt es andere Beispiele! Die fehlende Klima ist natürlich immer ein Thema, aber hey...Man kann auch nicht alles haben!
Wenn du nicht mehr weiter weißt, bilde einen Arbeitskreis...Ja, mit diesem Motto lässt es sich sehr gut zusammenfassen. Es sei natürlich noch das zweite und wichtigste Kommunikationsmittel erwähnt: Die Excel- Liste. Man munkelt, b+m hätte diese erfunden...Leider ist das Ganze meist nicht zielführend und reine ABM. Mein Ansatz wäre hier: Vielleicht einfach mal um das Wesentliche kümmern und nicht 20x über dasselbe sprechen, um es das nächste Mal wieder verkehrt zu machen-> Das ist wie eine Katze die ständig vor den Spiegel springt...Klingt doof, ist es auch... Dennoch sei erwähnt, dass einiges auch sehr gut lief und man immer mit Kollegen und "Vorgesetzten" sprechen konnte!
Ja, ich würde unterschreiben, dass Frauen geleichbehandelt werden (Sollte aus meiner Sicht heutzutage auch kein Thema mehr sein)
Absolut interessantes Feld und mega interessante Aufgaben-> Ja, auch wenn diese teilweise komisch von Vorgesetzten rübergebracht werden :-) Jeder, der ein Grundsatzinteresse an Technik hat, ist hier gut aufgehoben.
∙ Anstatt sich mal mit den unzähligen negativen Unternehmensbewertungen in diesem Portal wirklich konstruktiv auseinanderzusetzen und Verbesserungen anzustreben, wird lieber der Weg gewählt, (personal)anwaltlich bei kununu anzuzweifeln, dass der Verfasser der Bewertung ein Mitarbeiter oder ehemaliger Mitarbeiter des Unternehmens ist, sodass kununu gesetzlich gezwungen ist, die Bewertung offline zu stellen und für die Wiederveröffentlichung vom Verfasser einen Tätigkeitsnachweis (Arbeitszeugnis, Lohnabrechnung oder Arbeitsvertrag), jeweils mit gültiger Firmenunterschrift, zu verlangen.
∙ Leider hat b+m sämtliche negative Bewertungen auf kununu.com (personal)anwaltlich sperren lassen. Die viel zu häufigen Misstände dieses Unternehmens müssen aber einfach öffentlich gemacht werden. Auch um andere, insbesondere junge Arbeitnehmer, Schulabgänger und Auszubildende davor zu warnen, sich bei dieser Firma ins Unglück zu stürzen.
∙ Die allgemeine Wirkung nach außen und die Einrichtung der Büroräume sind sehr ordentlich und hochwertig, um jeglichen Besucher den bestmöglichen Eindruck zu geben. Aber Achtung! Nicht alles was gut aussieht ist auch gut. Nicht umsonst bestehen die Außen- und Innenwände der Büroräume aus Glas. Freies Denken, oder gar eine angemessene Privatsphäre? Vergiss es! Nie wieder werde ich nur einen Fuß zurück in diese Firma setzen.
∙ Mitarbeiter, die dieser Firma noch etwas gutes abgewöhnen können haben, meiner Erfahrung nach, nie in einem anderen Unternehmen gearbeitet und kennen es dementsprechend nicht anders, weshalb sie diese unsäglichen Umstände für „normal“ halten. Auch wenn es hart klingt: Man ist woanders sehr viel besser dran.
∙ Durch die hohe Personal-Fluktuation gehen auch Kontinuität und Professionalität beim Kunden verloren. Nimmt dieser das nicht wahr?
∙ Das Image in der Region bzw. am Ort ist extrem negativ, da man natürlich rund um den Standort viel mehr Details kennt, als man hier beschreiben kann und hinter die nette Fassade blicken kann und genügend Leute kennt, die hier arbeiten oder gearbeitet haben.
∙ Essensgerüche in den Büroräumen sind verboten – also kein warmes Mittagessen am Arbeitsplatz. Immerhin gibt es noch eine Firmenweihnachtsfeier, bei der man sich als GF wieder selber feiern kann.
∙ Es wird einem schon beim Vorstellungsgespräch alles versprochen und später nichts eingehalten. Trotzdem fallen regelmäßig immer wieder genug Jünglinge (Absolventen, BA-Studenten) darauf herein – und gehen nach 1 bis 2 Jahren. Dieses Schema reicht aber völlig aus, um den Personalbedarf konstant zu decken. Die Tatsache, dass b+m alle Stellen besetzen kann beweist einmal mehr, dass der angebliche Fachkräftemangel / Ingenieurmangel eine konstruierte Lüge der Industrie ist – mit dem alleinigen Ziel: Lohndumping.
∙ Die GF schaut sehr stark auf „akademische“ Abschlüsse und freut sich, „hochqualifizierte Ingenieure und Fachleute“ im Unternehmen zu beschäftigen. „Staatlich geprüfter Techniker“ (Ferdinand-Braun-Schule Fulda) und „Staatlich geprüfter Betriebswirt“ (Richard-Müller-Schule Fulda) werden von der GF als Akademische Abschlüsse angesehen, die zu Projekt-, Team- oder Abteilungsleiter-Tätigkeiten qualifizieren. „2 Jahre in Trainingshose die Technikerschule absitzen“ wird hier also mit „sich 5 Jahre durch ein echtes Hochschulstudium kämpfen“ gleichgestellt. Bei b+m wird kein Unterschied zwischen Techniker/Bachelor/Master/FH/Uni gemacht.
∙ Nicht die talentierten und fähigen Mitarbeiter werden belohnt, sondern die günstigen.
∙ Menschlich gesehen unterste Schublade. Traurig, dass sich immer noch zu viele von oben herab einschüchtern lassen und alles schlucken was man ihnen serviert.
∙ Auf Geld braucht man bei b+m nicht hoffen. Was man bei b+m geboten bekommt ist im durchschnittlichen Vergleich eine absolute Frechheit.
Starker Unternehmergeist, der seine Mitarbeiter als Kapital sieht und auch in der Kriese auf Zusammenhalt setzt, statt an Kündigungen zu denken.
Mehr für die Mitarbeiter tun. Die Anfänge sind gut, sind aber ausbaufähig. Gerade was Büroausstattung und Lohnnebenleistungen betrifft.
Gute Gesamtatmosphäre , kann je nach Abteilung natürlich durchaus abweichen.
Gutes Image in der Branche, regional bekanntes Unternehmen. Es muss aber mehr in das Image investiert werden.
Flexibles Arbeitszeitenmodell ist vorhanden und Gleitzeit nutzbar. Rücksicht auf Kinder und Familie ist gegeben.
Regional gut aufgestellt. Gehalt ist Verhandlungssache, keine Tarifbindung. Betriebliche Altersvorsorge wird geboten. Es könnte mehr für die Mitarbeiter in Form von Benefits getan werden (Bikeleasing, kostenfreie Getränke, Zuschüsse etc.)
Kollegenzusammenhalt ist tatsächlich stark, mit wenigen Ausnahmen. Das ist wohl überall so.
Respektvoller Umgang mit älteren, alteingesessenen Kollegen. Hier greift man gerne auf deren Erfahrungsschatz zurück. Es gibt nicht wenige, die selbst noch im Ruhestand für das Unternehmen tätig sind.
Das ist hier wohl wie in jedem Unternehmen. Jeder sieht es ein wenig anders. Tatsächlich ist es von den einzelnen Abteilungen abhängig. Generell ist das Verhalten der Geschäftsleitung den Mitarbeitern gegenüber sehr respektvoll. Man ist sich bewusst, dass die Mitarbeiter das Kapital des Unternehmens sind.
Je nach Abteilung Großraumbüros, Glasfront und keine Klimaanlage. In anderen Anteilungen auch kleinere, ruhigere Büros.
Büroausstattung könnte zeitgemäßer sein. Ergonomische Arbeitsplätze und neuere PC-Hardware sollten die Regel sein.
Homeoffice ist nur bedingt möglich.
Verbesserungsbedürftig. Von einzelnen werden Aufgaben gerne mal hin und her geschoben oder delegiert. Insgesamt wird viel geredet, Absprachen müssten öfter umgesetzt und eingehalten werden.
Interessantes Aufgabenspektrum im Bereich der Lackierbranche.
Trotz der laufenden Pandemie wird in den meisten Bereichen, in denen Homeoffice problemlos möglich wäre, kein Homeoffice ermöglicht oder ist schlichtweg nicht erwünscht.
Mitarbeiter und deren Familien vor Corona schützen, indem Home Office endlich eine Option wird.
Mit breiter ext. Erfahrung
rund 68.000 € im Jahr
☹️
• Arbeitsatmosphäre durch Angst und Druck geprägt
• Massiver Druck in Konstruktionen, Entwicklung, Einkauf und auf Baustelle
• Kein zeitlicher Spielraum um Aufgaben ordentlich zu erledigen oder strukturell etwas zu verbessern
• Haupt-Kommunikationsmittel E-Mail (Outlook)
• Keine Meetingräume für Ad-hoc-Besprechungen oder Telefonate, ständige Störung von oder durch Kollegen an Nachbararbeitsplätzen
• Kritik oder offene Meinungsäußerung nicht erwünscht (Ausnahme: Workshops Prozessoptimierung)
Nach oben (OEM) buckeln und nach unten (eigene Mitarbeiter) treten!
---
Alleinstellungsmerkmale unter Mitbewerbern: Preis, Devotheit gegenüber OEM
---
Kann b+m als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen und bin auch nicht stolz darauf, hier zu arbeiten. Die Region Fulda/Osthessen wird von den Niedriglohnzahlern und Ingenieurausbeutern EDAG & FFT dominiert. Damit ist es nicht einfach, einen besser bezahlten Konstruktionsjob zu finden.
---
Die Geschäftsführung bezeichnet b+m gern als Familienunternehmen. Ja, das Unternehmen ist in Familienbesitz. Das war‘s dann aber auch schon mit Familie. Die Anteilseigner sitzen 200 km entfernt in Westfalen. Sie haben das Unternehmen auch nicht gegründet, sondern nahe der Insolvenz erworben. Genau ein Familienmitglied ist operativ im Unternehmen tätig. Mit der Region Osthessen/Eiterfeld haben die Anteilseigner reichlich wenig zu tun. Von sozialer Verantwortung gegenüber der Region ist nichts zu spüren. Es werden eben nur Gewinne abgeschöpft. Kernmerkmale eines Familienunternehmens wie Teamgeist, gute Arbeitsatmosphäre, kooperativer Führungsstil und Innovationsstärke sind bei b+m die Ausnahme.
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem 1. Fehltag
---
Befehlstechnisch streng hierarchisch, gehaltstechnisch extrem flach. Der Klassiker geht so: Teamleiter kündigt. Nach zäher Suche findet sich ein Dummer, meist aus dem betroffenen Team, der den Teamleiter-Job vorerst unverbindlich bis zum nächsten Personalgespräch (in bis zu 11,9 Monaten) „auf Probe“, d. h. ohne Gehaltsanpassung und zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben übernimmt. Diese Pseudo-Probezeit dient lediglich der Unterdrückung von Gehaltsforderungen, man wird die Stelle ohnehin nicht mehr los. Nach wiederholten bewussten Verzögerungen und schließlicher Androhung der Kündigung durch den Mitarbeiter werden 3 % mehr Gehalt geboten. Man einigt sich nach Eskalation in letzter Minute auf 4 %. Untrennbar mit der Gehalts“erhöhung“ ist der Sprung von der untersten in die zweitunterste Hierachiestufe verbunden: „Vertrauensarbeitszeit“, Entfall der Überstundenerfassung und -bezahlung, dauerhafte Erreichbarkeit (Diensthandy), Erwartung von Wochenendarbeit (Dienst-Notebook). Eine weitere preisgünstige, frustrierte, das Team noch stärker frustrierende Führungskraft wurde gewonnen, die Kündigung ist nur eine Frage der Zeit.
Was die Spitze von den Mitarbeitern hält wurde spätestens dann klar, als die HR um profunde Kenntnisse und Erfahrungen im Arbeitsrecht bereichert wurde. Da es keinen BR gibt, sind Machenschaften und Propaganda der HR keine Grenzen gesetzt.
---
In anderen Firmen ist das Kennenlernen von Produkten und Fach-Abteilungen für neue Mitarbeiter Pflicht. Bei b+m gibt es die „b+m academy“ (Titel oberpeinlich): Nachdem ein Mitarbeiter freiwillig erklärt hat, die 2-stündige Schulung eines Internen zu besuchen, wird dieser Wunsch durch den Vorgesetzten geprüft und der Mitarbeiter ggf. durch den Vorgesetzten angemeldet. Dieses interne Schulungsangebot wird dann intern und in externen Stellenausschreibungen als „Möglichkeit zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung“ propagandiert.
---
Insgesamt glänzt die HR durch Lug und Trug, Täuschung, Hinhaltung, leere Versprechen und Bauernfängerei. Eigentlich weiß jeder, dass die Firma scheiße ist und scheiße bezahlt.
---
Ebenso wie durch die „b+m academy“ kann man sich zukünftig auch durch eine Versetzung in 2 süddeutsche Landeshauptstädte „persönlich und fachlich“, aber ganz sicher NICHT FINANZIELL weiterentwickeln.
Kein ausbeuterisches Unternehmen ohne Mitarbeiter, die sich bereitwillig ausbeuten lassen. Wer länger als nötig für b+m arbeitet, ist mitverantwortlich. Faulheit, Bequemlichkeit, mangelnde Courage: Bevor man sich gemeinsam auflehnt und mit einer Gewerkschaft Kontakt aufnimmt, geht man doch lieber alleine zum Vorgesetzten und versucht, für sich selbst ein besseres Gehalt zu verhandeln. Je näher das Personalgespräch rückt, desto weniger hilfsbereit werden manche Kollegen.
---
Es gab noch nie den Versuch der Gründung eines Betriebsrates. Somit war es auch noch nie notwendig, aufsässige und gründungswillige Mitarbeiter rechtzeitig zu kündigen – obwohl die juristische Expertise hierfür vorhanden ist und sich wohl die Finger nach einem solchen Sachverhalt lecken dürfte. Die (Eiterfelder) Narren sind einfach glücklich und wollen gar keinen Betriebsrat.
Es zeugt von Arroganz und Dummheit, einst den Doc mit dem goldenen EISENMANN-Adressbuch vergrämt zu haben. So zahlt man lieber 7-stellige Vertriebsprovisionen. Mittlerweile spürt man deutlich, dass das Unternehmen rein kaufmännisch, nicht mehr technisch geführt wird. Kaufmännische Idiotien werden lieber gehört als technische Realitäten.
---
Als Neuankömmling merkt man schnell, was hier abgeht: Wer im Intranet-Blog ein wenig in die Vergangenheit scrollt, sieht auf Neueinstellungsfotos reichlich Fratzen, die er in dem Laden noch nie zu Gesicht bekommen hat und auch nicht mehr zu Gesicht bekommen wird. Auch durch die 0,85 €-Weihnachtsgeschenke, bedruckt mit unbekannten und im Outlook-Adressbuch nicht mehr auffindbaren Namen, wird den glücklichen Ehemaligen ein würdiges allmorgendliches Andenken bewahrt.
Gerade jüngere Vorgesetzte halten Talente gerne klein, um die eigene Position nicht zu gefährden. Höhere Hierarchien übernehmen die Aussagen der Vorgesetzten über Mitarbeiter ohne gegen zu prüfen. So wurde schon manche Karriere eines talentierten Mitarbeiters verhindert. Normalerweise ist es ein No-Go, den direkten Vorgesetzten zu übergehen. b+m ist aber nicht normal. Insider-Tip: Sprechen Sie direkt mit der Geschäftsleitung, der Geschäftsführung oder der Prozessoptimierung. Wenn es sein muss, schon in Ihrer 1. oder 2. Arbeitswoche. Dieses Vorgehen hat sich in der Vergangenheit auf viele Karrieren positiv ausgewirkt, auf die Karrieren der zurecht übergangenen Vorgesetzten leider nicht negativ.
---
Hier arbeiten kostengünstige Personen in Führungspositionen, die andernorts nicht mal Spezialisten wären. Viele beruflich unerfahrene, ländliche, günstige Kräfte wurden durch das Wachstum der letzten Jahre auf Positionen gespült, für die sie fachlich und charakterlich nicht geeignet sind, von denen man sie aber auch nicht mehr wegbekommt, weil kein Geld für bessere Kräfte bewilligt wird. Bei b+m bekommt grundsätzlich der günstigste, nicht der beste Kandidat den (Führungs)job!
Großraumbüroinsassen beschweren sich massiv über den Lärm. Ausgesucht und bestellt wurden Lärmschutzmaßnahmen von HR und Einkauf, die betroffenen Mitarbeiter hatten damit nichts mehr zu tun. Herausgekommen sind Stellwände, die sichtschützend und hässlich aber garantiert NICHT schallabsorbierend sind. Lärmpegel wie zuvor, man sieht die Lärmenden einfach nicht mehr. Warum sind die Stellwände eigentlich nicht durchsichtig?
---
Topmoderner Neubau mit Treibhausverglasung und Fußbodenheizung ohne Kühlfunktion. Dafür steht dann im Sommer das günstigste Mineralwasser in PET-Flaschen kostenlos zur Verfügung, an die Pfandrückgabe wird täglich per Mail erinnert. Es soll Firmen geben, bei denen man am Spülbecken ganzjährig gekühltes, sprudelndes Wasser zapfen kann.
---
In einem Unternehmen mit mittelstarkem Betriebsrat wäre es undenkbar, dass die HR eine derartige Propaganda betreibt, Niedriglöhne zusammen mit Pseudo-Lärmschutzwänden, Pseudo-Weiterbildungsangeboten (b+m academy) und Pseudo-Altersvorsorge in einem selbstgefälligen Ton als die tollsten Leistungen auf Erden anpreist. Mit diesen Maßnahmen wird nur eine Sorte Arbeitnehmer langfristig an das Unternehmen gebunden: naiv+kostengünstig
Sämtliche projektbezogene und sonstige Kommunikation über Outlook-E-Mail-Verläufe, ultimativ ineffektiv, tägliche E-Mail-Flut unerträglich.
---
Projektmanagementtool nicht vorhanden. Projektmanagement by Notizbuch (OneNote).
---
Mangelhaftes ERP. Verbesserungen langwierig, träge und frustrierend. Auslagerung ganzer Prozesse und Strukturen in Excel. Albtraum Controlling-Vorbereitung Großprojekte.
---
Es wird über Digitalisierung und Industrie 4.0 geschwafelt, b+m ist meilenweit davon entfernt, in den Lackieranlagen, ebenso wie in Eiterfeld. Den meisten Vorgesetzten fehlt auch einfach das Grundverständnis für diese Themen. Weiter wie bisher (mit Faustkeil und Schaber).
Konstruktionsjob, abgeschlossene 3-jährige Weiterbildung, 30 Jahre, 5 Jahre relevante Berufserfahrung (extern), 40 h, Zeiterfassung, 28 Tage Urlaub, Dienstreiseanteil unter 10 %: 41.000 € (inkl. Urlaubsgeld und Gewinnbeteiligung) mit Verhandlungsgeschick. Wer bei b+m groß geworden ist, verdient weitaus weniger.
---
Man behauptet, sich bei den Gehaltserhöhungen an den IG Metall-Tarifrunden zu orientieren. Tarifliche Einmalzahlungen werden dabei grundsätzlich verschwiegen. Auf den Mitarbeiterversammlungen (freitags 15:30) stellt dazu auch niemand unangenehme Fragen. Im April 2018 gab es dann nur 3 % (statt IG Metall 4,3 % + Einmalzahlungen). „Sie bekommen ja ab sofort zusätzlich die 44 € monatlich über die b+m-Prepaid-Mastercard.“ Blanker Hohn. Die Gehaltserhöhungen werden von den Vorgesetzten vorgeschlagen und von oberster Stelle pro Mitarbeiter persönlich bewilligt. Sie sind keineswegs bedingungslos garantiert.
Grundsätzlich wird nur in die Abteilungen investiert, die direkt in Kundenprojekten Geld verdienen. Alle anderen, nicht direkt wertschöpfenden Abteilungen werden bis zur Ohnmacht kaputtgespart. Neue Produkte werden auch nicht einfach so entwickelt. Dem Kunden werden nicht vorhandene Produkte verkauft, die Entwicklung beginnt nach Auftragseingang, der Langzeittest erfolgt im Produktionsbetrieb. Viel Spaß.
---
Als Frau, egal ob mit oder ohne Führungsverantwortung sollte man mit offenem verbalen Sexismus und anzüglichen Bemerkungen von ganz oben kein Problem haben.
---
Benachteiligung von Männern: Einigermaßen attraktive oder sportliche Frauen werden trotz fataler Inkompetenz oder massivem Versagen als Mitarbeiterin und sogar als Führungskraft jahrelang toleriert.
---
Junge Mitarbeiter, Berufseinsteiger oder Arbeitnehmer aus Osteuropa und Nahost werden wegen ihrer scheinbar geringeren Gehaltserwartungen bevorzugt eingestellt. Über das Gehalt spricht man bei b+m nicht.
---
b+m baut Low-Cost Country Sourcing kontinuierlich aus.
---
Externe Schulungen dürfen jeweils nur von einem Mitarbeiter besucht werden. Dieser hat dann seine Abteilung zu schulen. Überwachung und Koordination durch HR
Technologischer „Fortschritt“ ist in den letzten Jahren erst dadurch entstanden, dass ein renommierter, außerordentlich kostenbewusster und sehr an Anbieterwettbewerb interessierter Kunststoffverarbeiter Marktführertechnik hat nachbauen bzw. unter Berücksichtigung bestehender Patente hat abwandeln lassen. Ohne diesen Kunden würden noch heute rechtwinklig abgeschnittene Molchschläuche auf scharfkantige Schlauchtüllen geschoben werden – ganz zur Freude des Molchs.
95% Work / 5% Life
Unterirdisch.
Ist man nicht im Karnevalsclub, Skiclub oder Fußball aktiv, hat man es sehr schwer.
Sehr unstrukturierte Arbeitsweise ohne klaren Ansagen. Man sollte sich von einigen „alteingesessenen“ trennen und Mitarbeiter mit Potential fördern.
Sehr schlecht. Zu wenige Toiletten, keine Klimatisierung, Lohnuntergrenze im Vergleich zur Konkurrenz
Ein Wunder das es Outlook gibt. Alles andere Gängige ist ein Fremdwort.
Zum Gehalt kann man nur sagen: Schmerzensgeld
Osthessen ist nicht die beste Region um gut zu verdienen, aber selbst in der Region unterirdisch. Spesen nur der gesetzliche Satz, sodass man sich die billigsten Unterkünfte sucht, damit man überhaupt mit Plus herausgeht.
Da man jedem Kunden gerecht werden will, sind es immer wieder neue Herausforderungen, die aber schwer zu meistern sind, da erst auf der Baustelle Herumprobiert wird.
-interessante Tätigkeiten
-kein Betriebsrat
-schlechte Ausstattung (Hardware, Büroeinrichtung)
-Lohn/Gehalt
-kein Homeoffice möglich (nicht mal in Corona Zeiten)
keinerlei Schulugen (außer interne "b+m Academy")
Keine Tarifbindung. Eher schwache Orientierung an IG Metall Abschlüssen.
Großraumbüros sind im Sommer unerträglich heiß.
Veraltete PC's
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet, gute Entwicklungsmöglichkeiten bei entsprechender Leistungsbereitschaft, internationales Umfeld, Mitspracherecht bei Entscheidungen.
Teilweise werden Änderungen oder Verbesserungen angestoßen die irgendwann im Sand verlaufen. Hier würde ich mir mehr Nachhaltigkeit wünschen.
Das enorme Wachstum und die immer anspruchsvolleren Kunden bedingen mehr strukturierte Arbeitsweisen mit definierten Arbeitsprozessen. Dabei darf jedoch die Flexibilität eines Mittelständlers nicht verloren gehen.
Guten Miteinander in den einzelnen Abteilungen. Teilweise Reibungsverluste in den Schnittstellen zu anderen Bereichen. Hier muss dran gearbeitet werden.
Wie überall im Automotive-Bereich hoher Termin und Kostendruck den auch die Mitarbeiter zu spüren bekommen. Alles in allem versuchen die Vorgesetzten jedoch auch für den entsprechenden Ausgleich zu sorgen insofern es machbar ist.
Regelmäßige Arbeitgeber finanzierte Weiterbildungsangebote
Gute Entwicklungsmöglichkeiten bei entsprechender Leistungsbereitschaft. Faires Gesamtpaket.
Keine Beanstandungen. Die Kollegen gehen durch dick und dünn wenn es drauf ankommt. Natürlich gibt es wie überall Personen die versuchen möglichst keine Verantwortung zu übernehmen.
Viele Ruheständler sind noch motiviert für b+m tätig.
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird wertgeschätzt.
Ich hatte bisher Glück mit meinem/n Vorgesetzten. Wobei die klare Zielsetzung mitunter intransparent ist und die die Unternehmensvision besser mit der Belegschaft geteilt werden könnte.
Nach Umbau neue und gute Arbeitsmittel. Schallschutz für Großraumbüro sollte überarbeitet werden. Im Sommer zu warm - keine Klimaanlage.
Informationsfluss könnte wie überall besser sein. Die Geschäftsleitung versucht jedoch transparent über Ihre Strategie zu informieren. - Regelmäßige Mitarbeiterinformationsveranstaltungen finden statt.
Immer wieder neue Anforderungen. Die Oberflächentechnik bietet ein breites Spektrum an verschiedenen Techniken die zum Einsatz kommen.
So verdient kununu Geld.