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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Eigene Aufgaben erledigen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 55 Mitarbeiter:innen bestätigt.
- Kurze Wege für Entscheidungen
- Vorgesetzte nehmen sich Fragen und Wünsche an, werden aber teilweise von den Geschäftsführern ausgebremst.
Behauptet sich in einem schwierigen Umfeld.
Gutes Team
Die Benefits: Die Personalabteilung hat sich sehr viel Mühe gegeben, mit Benefits die niedrigen Gehälter auszugleichen. Job Rad, Gutscheine und Altersvorsorge sind gut angekommen.
Kurze Entscheidungswege
Die Geschäftsleitung legt sehr viel Wert auf finanzielle Sicherheit/ Absicherung. Große Projekte werden nicht einfach unbedacht angenommen.
siehe Verbesserungsvorschläge
Es wird gearbeitet bevor alle nötigen Informationen den Fachabteilungen vorliegen. z.B.:
Dokumentation (Wird mehrfach erstellt)
Einkauf (Soll Angebote einholen bevor techn. Klärung erfolgt ist)
Konstruktion (Soll arbeiten bevor grundsätzliche Themen geklärt sind)
Werkstatt (Soll anfangen zu montieren obwohl Teile noch nicht da sind)
Projektleitung (Stellt Meetings ein obwohl das Projekt noch nicht exisitert)
Es wird zuviel Wert auf Druck gelegt. Lasst die Leute bitte einfach mal ihre Arbeit ordentlich zu Ende machen anstatt sie ständig von einer Aufgabe zur anderen ...
Oftmals patriarchische Entscheidungen
Keine Chance auf Weiterbildung. Versprechen werden nicht eingehalten. Weiterbildung um seine Arbeit korrekt auszuführen, muss man bis zum letzten Begründen und werden dann doch nicht genehmigt.
Gehaltsanpassungen an die Inflation wurden nicht ausreichen durchgeführt, was ich persönlich sehr schade fand. Eine Gewinnbeteiligung wurde schon lange nicht mehr ausgezahlt.
- Klare Gehaltsstruktur
- 30 Tage Urlaub nicht nur für die "alten" Kollegen
- Arbeitszeitkonten für alle
- Höhere Prämien bei entsprechender Betriebszugehörigkeit mit höheren Urlaubsansprüchen, statt "kleinem" Gutschein oder Geschenkekorb.
Besseres Raumklima notwendig.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen.
Die langjährigen Mitarbeiter könnten mehr Wertschätzung bekommen.
Man sollte nicht gegen- sondern miteinander arbeiten.
Weniger "Du musst jetzt" sonder mehr "Ich bräuchte bitte".
Schafft Grundsatzentscheidungen anstatt immer neu zu diskutieren.
Förderung von Mitarbeitern.
Der am besten bewertete Faktor von b+m surface systems ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Im Anlagenbau gibt es immer wieder Neuerungen und Herausforderungen, der Tag gestaltet sich immer anders.
Ich hatte die Chance, mich in vielen Bereichen einzuarbeiten. Die Vielzahl der Aufgaben, ist nur mit einem gut organisierten Management zu bewältigen.
Da die Lackierbranche sich immer bewegt und die Firma bemüht ist stets noch größere Aufträge zu bearbeiten, ist auch hier immer wieder mal was neues dabei.
Absolut interessantes Feld und mega interessante Aufgaben-> Ja, auch wenn diese teilweise komisch von Vorgesetzten rübergebracht werden :-) Jeder, der ein Grundsatzinteresse an Technik hat, ist hier gut aufgehoben.
Vielseitige Branche im Automotivesektor, mit immer mal wieder anderen Geschäftsbereichen die erkundet werden. Ausbau in verschiedene Sektoren im letzten Jahr bemerkenswert.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von b+m surface systems ist Gehalt/Benefits mit 2,5 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Bei den jährlichen Gehaltsanpassungen wird der Tarifvertrag zugrunde gelegt, aber Grundgehalt ist oft 15-20% von der IG-Metall entfernt, wenn man 28 Tage Urlaub und 40 Arbeitsstunden berücksichtigt.
Entgeltniveau ist ein wenig zu niedrig
Die Gehälter scheinen für die Region in Ordnung zu sein. Bei größeren Firmen, wird bis zu 25% mehr bezahlt.
Das Gehaltsniveau ist leider geringer als anderswo. So wird es schwierig passende Mitarbeiter anzuwerben.
Liegt meiner Meinung nach auch stark am Mitarbeiter. Jeder ist sich nunmal selbst der Nächste und jeder verhandelt für sich selbst. Glücklicherweise kann man bei b+m noch selbst verhandeln und Perspektiven ausloten. Bedenklich natürlich die Region in der man ansässig ist, dafür macht b+m allerdings Einiges. Wer andere Firmen kennt, wird das verstehen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 20 Bewertungen).
Hier könnte mehr getan werde. Externe Weiterbildung wird zu oft als Kostenfaktor statt als Chance verstanden.
Du bist was du bist und das bleibst du auch. Es gibt keinen Karriereplan.
Was es gibt sind interne und externe Schulungen. Diese sind mal mehr oder mal weniger hilfreich aber es ist ein gutes Konzept.
Leider wird das intern zu wenig gewürdigt oder geschätzt.
Absolut daneben. Zum Vergleich: 3-5 Jahre bei b+m keine Weiterbildung. Neuer Arbeitgeber 6 Monate, 3 Weiterbildungen (Wert 8.000€)
∙ Es wird einem schon beim Vorstellungsgespräch alles versprochen und später nichts eingehalten. Trotzdem fallen regelmäßig immer wieder genug Jünglinge (Absolventen, BA-Studenten) darauf herein – und gehen nach 1 bis 2 Jahren. Dieses Schema reicht aber völlig aus, um den Personalbedarf konstant zu decken. Die Tatsache, dass b+m alle Stellen besetzen kann beweist einmal mehr, dass der angebliche Fachkräftemangel / Ingenieurmangel eine konstruierte Lüge der Industrie ist – mit dem alleinigen Ziel: Lohndumping.
∙ Die GF schaut sehr stark auf ...
Hier könnte aus meiner Sicht gerade im Bereich der Abteilungsleiter und Führungskräfte etwas mehr Soft-Skill-Training eine gute Alternative sein.