55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kurze Wege für Entscheidungen
- Vorgesetzte nehmen sich Fragen und Wünsche an, werden aber teilweise von den Geschäftsführern ausgebremst.
siehe Verbesserungsvorschläge
- Klare Gehaltsstruktur
- 30 Tage Urlaub nicht nur für die "alten" Kollegen
- Arbeitszeitkonten für alle
- Höhere Prämien bei entsprechender Betriebszugehörigkeit mit höheren Urlaubsansprüchen, statt "kleinem" Gutschein oder Geschenkekorb.
Die Firma zeigt sich offen und es macht Spaß
Image ist nach außen gut, jedoch wird von Auszubildenen berichtet, dass Arbeitszeit und Vergütung nicht passen. Eventuell könnten örtliche Vereine usw. unterstützt werden.
Wenn möglich werden private Gründe berücksichtigt.
Hier könnte mehr getan werde. Externe Weiterbildung wird zu oft als Kostenfaktor statt als Chance verstanden.
Bei den jährlichen Gehaltsanpassungen wird der Tarifvertrag zugrunde gelegt, aber Grundgehalt ist oft 15-20% von der IG-Metall entfernt, wenn man 28 Tage Urlaub und 40 Arbeitsstunden berücksichtigt.
Dies wird beachtet und b+m geht auch fair mit Lieferanten um.
Der ist sehr gut, die meisten setzen sich für einander ein und unterstützen.
Ist sehr gut, werden auch zu Feierlichkeiten eingeladen und viele unterstützen die Kollegen auch wenn Sie schon in Rente sind. Dies zeigt doch das Vertrauen in
Bei Fragen und Problemen wird jederzeit zugehört und unterstützt.
Großraumbüros ohne Klimaanlage ist nicht mehr zeitgemäß. PC/IT wurde in den letzten Jahren verbessert bzw. ausgetauscht. Höhenverstellbare Tische sind aber leider noch eine Seltenheit.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Informationen machen oft schon unter den Kollegen die Runde bevor es offiziell wird.
Wird aus meiner Sicht beachtet und umgesetzt.
Im Anlagenbau gibt es immer wieder Neuerungen und Herausforderungen, der Tag gestaltet sich immer anders.
Kurze Entscheidungswege
Oftmals patriarchische Entscheidungen
Die langjährigen Mitarbeiter könnten mehr Wertschätzung bekommen.
Ist im Gesamten gut
Projektgeschäft eben ...
Entgeltniveau ist ein wenig zu niedrig
In den meisten Abteilungen gut
Ist natürlich immer personenbezogen
Könnte immer besser sein
Behauptet sich in einem schwierigen Umfeld.
Gutes Team
Besseres Raumklima notwendig.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen.
Teamzusammenhalt und das Engagement von manchen Personen! Auch wenn es gar nicht ihre Aufgabe ist, helfen Sie dennoch. Man kann jedem um Rat fragen.
Es wird gearbeitet bevor alle nötigen Informationen den Fachabteilungen vorliegen. z.B.:
Dokumentation (Wird mehrfach erstellt)
Einkauf (Soll Angebote einholen bevor techn. Klärung erfolgt ist)
Konstruktion (Soll arbeiten bevor grundsätzliche Themen geklärt sind)
Werkstatt (Soll anfangen zu montieren obwohl Teile noch nicht da sind)
Projektleitung (Stellt Meetings ein obwohl das Projekt noch nicht exisitert)
Es wird zuviel Wert auf Druck gelegt. Lasst die Leute bitte einfach mal ihre Arbeit ordentlich zu Ende machen anstatt sie ständig von einer Aufgabe zur anderen zu hetzen.
Man sollte nicht gegen- sondern miteinander arbeiten.
Weniger "Du musst jetzt" sonder mehr "Ich bräuchte bitte".
Schafft Grundsatzentscheidungen anstatt immer neu zu diskutieren.
Auf Kollegen kann man sich verlassen - vom Vorgesetzten wird man meiner Meinung nach verlassen oder beschuldigt. Entscheidungen werden von dort permanent in Frage gestellt. Zahlen Daten Fakten wird misstraut.
Viele Abteilungen arbeiten gut und eng zusammen. Bei anderen hat man den Eindruck sie würden gegen einen arbeiten.
Hängt ganz vom Bereich ab in dem man arbeitet. Bei manchen ist das Verhältnis sehr gut, bei anderen leider nicht. Es muss zwar jeder selbst wissen wann er wie Feierabend macht und zu Überstunden sagt die Firma nicht nein, in Notfällen unterstützt die Firma allerdings fast immer.
Du bist was du bist und das bleibst du auch. Es gibt keinen Karriereplan.
Was es gibt sind interne und externe Schulungen. Diese sind mal mehr oder mal weniger hilfreich aber es ist ein gutes Konzept.
Leider wird das intern zu wenig gewürdigt oder geschätzt.
Das Gehaltsniveau ist leider geringer als anderswo. So wird es schwierig passende Mitarbeiter anzuwerben.
Leider bestimmt hier durch das Projektgeschäft der Kunde. Innerhalb der Firma wird noch viel mit Papier gearbeitet.
Ein großes Lob an alle Kollegen. Jeder ist für den anderen da. Auch mit den meisten Abteilungen "daneben" oder "danach" klappt es gut.
Man muss ja leider einen Stern vergeben um kommentieren zu können. Meiner Meinung nach die falsche Person an der falschen Stelle.
Macht sich oft Luft an Personen die gerade zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Hat gefühlt auch kein Vertrauen in Mitarbeiter oder Prozesse.
Anders kann ich mir manches Verhalten nicht erklären.
Grundsätzlich Großraumbüros. Computer und Bildschirme wird genutzt was da ist. Neuanschaffungen sind schwierig. Ausstattung hängt davon ab wie sehr der Vorgesetzte sich einsetzt.
Es gibt Mitarbeiterversammlungen und Regelmeetings. Mitarbeiterversammlungen sind gut, informativ und sogar humorvoll.
Leider werden manche Regelmeetings gerne missbraucht um andere Themen zu klären anstatt Lösungen für Probleme zu suchen.
Meistens fehlt auch eine Agenda oder ein Protokoll.
Mir ist keine Benachteiligung bekannt.
Da die Lackierbranche sich immer bewegt und die Firma bemüht ist stets noch größere Aufträge zu bearbeiten, ist auch hier immer wieder mal was neues dabei.
Die Benefits: Die Personalabteilung hat sich sehr viel Mühe gegeben, mit Benefits die niedrigen Gehälter auszugleichen. Job Rad, Gutscheine und Altersvorsorge sind gut angekommen.
Keine Chance auf Weiterbildung. Versprechen werden nicht eingehalten. Weiterbildung um seine Arbeit korrekt auszuführen, muss man bis zum letzten Begründen und werden dann doch nicht genehmigt.
Förderung von Mitarbeitern.
Von Abteilung zu Abteilung gibt es unterschiedliche Arten von Zusammenhalt. Zwischen den Abteilungen wird gerne mal über andere Kollegen hergezogen
Absolut daneben. Zum Vergleich: 3-5 Jahre bei b+m keine Weiterbildung. Neuer Arbeitgeber 6 Monate, 3 Weiterbildungen (Wert 8.000€)
Ältere Kollegen werden geschätzt
Unorganisiert und das klein halten von Mitarbeitern steht an der Tagesordnung
Verschlissenes und mit Altdaten verseuchtes ERP
Die regelmäßig stattfinden Mitarbeiterversammlungen ist ein Punkt der absolut positiv zu bewerten ist.
Die Gehälter scheinen für die Region in Ordnung zu sein. Bei größeren Firmen, wird bis zu 25% mehr bezahlt.
Ich hatte die Chance, mich in vielen Bereichen einzuarbeiten. Die Vielzahl der Aufgaben, ist nur mit einem gut organisierten Management zu bewältigen.
Die Geschäftsleitung legt sehr viel Wert auf finanzielle Sicherheit/ Absicherung. Große Projekte werden nicht einfach unbedacht angenommen.
Gehaltsanpassungen an die Inflation wurden nicht ausreichen durchgeführt, was ich persönlich sehr schade fand. Eine Gewinnbeteiligung wurde schon lange nicht mehr ausgezahlt.
Marketing wird leider viel zu wenig betrieben. Hier sollte über den Aufbau einer Marketingabteilung nachgedacht werden.
Die Aufgabengebiete, den absolut super Umgang innerhalb der Firma. Nähe zu den unterschiedlichen Abteilungen und auch die GL ist immer greifbar und hat ein offenes Ohr.
Projektleiterrettung der Baustellen
Manche Dokumente, die in der Kundenkommunikation verwendet werden
Manchmal wird dem rasanten Wachstum der letzten Jahre Tribut gezollt, aber ich denke das wird sich weiter entwicklen.
Qualität darf sich auszahlen. Gehaltsunterschiede in gleicher Position dürfen stark ausgeprägt sein. Leute die viel und qualitativ hochwertig liefern, sollen nicht weniger zurück bekommen. Ebenso darf sich der 9 till 5 Mitarbeiter mit Dienst nach Vorschrift nicht beschweren, wenn dieses "Engagement" nicht so stark gewürdigt wird.
Ein super Team mit extrem offenem und freundschaftlichen Umgang. Vertrauensvoller Umgang vom Geschäftsführer bis zum Mitarbeiter im operativen Geschäft
Hier kann aus meiner Sicht noch offfensiver für die Firma geworben werden. b+m braucht sich in der Region Fulda/Bad Hersfeld nicht verstecken.
Fordern und Fördern. Wenn man Bereitschaft zeigt, kann man sich hier schonmal der Arbeit hingeben. Keine Probleme Urlaub zu nehmen, wenn man ihn braucht. HomeOffice Möglichkeiten durch Corona stark gewachsen. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden, inwieweit man das nutzen möchte.
Hier könnte aus meiner Sicht gerade im Bereich der Abteilungsleiter und Führungskräfte etwas mehr Soft-Skill-Training eine gute Alternative sein.
Liegt meiner Meinung nach auch stark am Mitarbeiter. Jeder ist sich nunmal selbst der Nächste und jeder verhandelt für sich selbst. Glücklicherweise kann man bei b+m noch selbst verhandeln und Perspektiven ausloten. Bedenklich natürlich die Region in der man ansässig ist, dafür macht b+m allerdings Einiges. Wer andere Firmen kennt, wird das verstehen.
In meinem Fall bestens. An der einen Stelle mehr Unterstützung wünschenswert, aber da muss man natürlich auch selbst mal die Initiative ergreifen. Natürlich wie überall gibt es auch bei b+m an manchen Stellen Verbesserungspotenzial.
IT-Ausstattung aus meiner Sicht i.O.
Büro könnte manchmal etwas kühler sein.
Sollte jemand unbedingt höhenverstellbare Tische benötigen, kann man sicher eine Lösung finden
Regelmäßige Mitarbeiterinfos werden geboten, strategische Entscheidungen erläutert.
Vielseitige Branche im Automotivesektor, mit immer mal wieder anderen Geschäftsbereichen die erkundet werden. Ausbau in verschiedene Sektoren im letzten Jahr bemerkenswert.
b+m hatte 130 Mitarbeiter im Jahre 2010. Bis heute (2020) gab es 475 Neueinstellungen, von denen 205 Mitarbeiter das Unternehmen wieder verlassen haben.
Woran liegt‘s bei b+m?
Falsche Versprechungen? Mangelnde Wertschätzung? Niedriges Gehalt? Perspektivlosigkeit? Schlechtes Betriebsklima? Überlastung?
LOHNDUMPING AM EHEMALIGEN ZONENRAND
Bei einem b+m-Umsatz von 90 Mio. € entsteht der sogenannte „Gewinn“ von 3 Mio. € erst dadurch, dass die Mitarbeiter um einen fairen Lohn betrogen werden.
Würde b+m nach Tarif (IG Metall) bezahlen, läge bei 90 Mio. € Umsatz kein Gewinn von +3 Mio. € mehr vor, sondern ein Verlust von –2 Mio. €.
Eigentlich muss man sagen, dass es immer ganz nett mit den meisten Kollegen war. Natürlich gab es auch hier ganz schwierige Charaktere, ziemlich Blinde sogar, jedoch kann ich vieles meiner Vorbewerter nicht ganz teilen (Vielleicht liegt es ja nicht immer an anderen?!)...However, es ist letztlich wie überall: Ein bunter Mix, wo man letztlich auch nicht mit jedem auskommen muss. Mit gewisser Professionalität geht es aber definitiv sehr gut (Thema Professionalität wird später nochmals aufgegriffen). Ich vermisse auch einige meiner Ex- Kollegen :-) Ich persönlich fande das Klima generell ordentlich und würde mich nicht großartig beschweren wollen...Sollen einige erstmal woanders arbeiten und dann Urteilen...
Es wird natürlich viel erwartet und entsprechend leidet auch das "Privatleben"...Aber ganz ehrlich: Wenn man eine gewisse Position ausfüllen möchte, gehört das auch einfach dazu. Wem das Zuviel ist, der hätte sich vor dem Studium o.ä. überlegen sollen was er machen will...Firma "Fix und Fertig" sucht noch Leute... Hat man mal private Dinge zu erledigen, kann man das auch...Es wird bei b+m Verständnis für solche DInge gezeigt und ich konnte mich hier nie beschweren!
Schlimmer geht immer...War okay, und wer mehr verdienen möchte muss halt wechseln - So wie andere es getan haben ;-) Auf Dauer wird b+m sich was einfallen lassen müssen, aber aktuell gibt es genug "Fachkräfte" die für diesen Megalohn arbeiten werden.
Das läuft wie ein Länderspiel. Hier gibt es sogar eine eigene Stelle, welche sich mit diesen Themen befasst. (Auch wenn die Person Korrosion nicht von Kupfer unterscheiden kann...)
Wie bereits oben erwähnt: Sehr viele nette und tolle Kollegen, aber auch eben andere Experten...Mir hat es immer Spaß gemacht und ich denke an sehr viele nette und "interessante" Außlandsaufenthalte mit meinen Kollegen zurück! Wäre der Zusammenhalt so schlecht wie viele meinen, hätte ich definitiv mit vielen Kollegen keinen Kontakt mehr. Da dem aber nicht so ist-> Pivo am Konsum kann weitergehen ;-)
Es herscht eigentlich eine relative gute Bindung zwischen Alt- und Jung. Kann hier wirklich nichts negatives Anmerken.
Ganz spezieller Punkt! Ich würde am liebsten sehr viel nettes und positives schreiben, da ich viele persönlich sehr schätze (Um gottes WIllen auch nicht alle)...Aber leider kann ich das nicht! Es ist wirklich sehr oft wie bei den Simpsons...Burns erzählt und philosophiert und Smithers führt aus, obwohl im Beswusstsein, dass es komplett nach hinten losgeht! Das kann man auch nicht erfinden, sondern muss man erlebt haben! (Leider auch die Basis vieler Lacher :-) ) Daneben gibt es Leute in vorgesetzten Position, welche absolut nichts dort zu suchen haben...(Also wirklich nicht!!! Ganz, ganz schlimm) Und selbst die zukünftige Führungsriege inkl. Konstruktionsleitung hat weniger Rückrat als ein Regenwurm (Bei dem Ganzen wegducken und Verbeugen vor Kunden sollten die Herren an ihre Bandscheibe denken! Die macht das nicht ewig mit!) Hier sollte man aufpassen, da sich viele Kollegen das nicht mehr anschauen und gehen werden bzw. aktuell gehen. Hier verbaut sich b+m leider sehr viel selber.
Laptops von vorm Krieg, aber grundsätzlich ist der Rest i.O. Gibt es andere Beispiele! Die fehlende Klima ist natürlich immer ein Thema, aber hey...Man kann auch nicht alles haben!
Wenn du nicht mehr weiter weißt, bilde einen Arbeitskreis...Ja, mit diesem Motto lässt es sich sehr gut zusammenfassen. Es sei natürlich noch das zweite und wichtigste Kommunikationsmittel erwähnt: Die Excel- Liste. Man munkelt, b+m hätte diese erfunden...Leider ist das Ganze meist nicht zielführend und reine ABM. Mein Ansatz wäre hier: Vielleicht einfach mal um das Wesentliche kümmern und nicht 20x über dasselbe sprechen, um es das nächste Mal wieder verkehrt zu machen-> Das ist wie eine Katze die ständig vor den Spiegel springt...Klingt doof, ist es auch... Dennoch sei erwähnt, dass einiges auch sehr gut lief und man immer mit Kollegen und "Vorgesetzten" sprechen konnte!
Ja, ich würde unterschreiben, dass Frauen geleichbehandelt werden (Sollte aus meiner Sicht heutzutage auch kein Thema mehr sein)
Absolut interessantes Feld und mega interessante Aufgaben-> Ja, auch wenn diese teilweise komisch von Vorgesetzten rübergebracht werden :-) Jeder, der ein Grundsatzinteresse an Technik hat, ist hier gut aufgehoben.
∙ Anstatt sich mal mit den unzähligen negativen Unternehmensbewertungen in diesem Portal wirklich konstruktiv auseinanderzusetzen und Verbesserungen anzustreben, wird lieber der Weg gewählt, (personal)anwaltlich bei kununu anzuzweifeln, dass der Verfasser der Bewertung ein Mitarbeiter oder ehemaliger Mitarbeiter des Unternehmens ist, sodass kununu gesetzlich gezwungen ist, die Bewertung offline zu stellen und für die Wiederveröffentlichung vom Verfasser einen Tätigkeitsnachweis (Arbeitszeugnis, Lohnabrechnung oder Arbeitsvertrag), jeweils mit gültiger Firmenunterschrift, zu verlangen.
∙ Leider hat b+m sämtliche negative Bewertungen auf kununu.com (personal)anwaltlich sperren lassen. Die viel zu häufigen Misstände dieses Unternehmens müssen aber einfach öffentlich gemacht werden. Auch um andere, insbesondere junge Arbeitnehmer, Schulabgänger und Auszubildende davor zu warnen, sich bei dieser Firma ins Unglück zu stürzen.
∙ Die allgemeine Wirkung nach außen und die Einrichtung der Büroräume sind sehr ordentlich und hochwertig, um jeglichen Besucher den bestmöglichen Eindruck zu geben. Aber Achtung! Nicht alles was gut aussieht ist auch gut. Nicht umsonst bestehen die Außen- und Innenwände der Büroräume aus Glas. Freies Denken, oder gar eine angemessene Privatsphäre? Vergiss es! Nie wieder werde ich nur einen Fuß zurück in diese Firma setzen.
∙ Mitarbeiter, die dieser Firma noch etwas gutes abgewöhnen können haben, meiner Erfahrung nach, nie in einem anderen Unternehmen gearbeitet und kennen es dementsprechend nicht anders, weshalb sie diese unsäglichen Umstände für „normal“ halten. Auch wenn es hart klingt: Man ist woanders sehr viel besser dran.
∙ Durch die hohe Personal-Fluktuation gehen auch Kontinuität und Professionalität beim Kunden verloren. Nimmt dieser das nicht wahr?
∙ Das Image in der Region bzw. am Ort ist extrem negativ, da man natürlich rund um den Standort viel mehr Details kennt, als man hier beschreiben kann und hinter die nette Fassade blicken kann und genügend Leute kennt, die hier arbeiten oder gearbeitet haben.
∙ Essensgerüche in den Büroräumen sind verboten – also kein warmes Mittagessen am Arbeitsplatz. Immerhin gibt es noch eine Firmenweihnachtsfeier, bei der man sich als GF wieder selber feiern kann.
∙ Es wird einem schon beim Vorstellungsgespräch alles versprochen und später nichts eingehalten. Trotzdem fallen regelmäßig immer wieder genug Jünglinge (Absolventen, BA-Studenten) darauf herein – und gehen nach 1 bis 2 Jahren. Dieses Schema reicht aber völlig aus, um den Personalbedarf konstant zu decken. Die Tatsache, dass b+m alle Stellen besetzen kann beweist einmal mehr, dass der angebliche Fachkräftemangel / Ingenieurmangel eine konstruierte Lüge der Industrie ist – mit dem alleinigen Ziel: Lohndumping.
∙ Die GF schaut sehr stark auf „akademische“ Abschlüsse und freut sich, „hochqualifizierte Ingenieure und Fachleute“ im Unternehmen zu beschäftigen. „Staatlich geprüfter Techniker“ (Ferdinand-Braun-Schule Fulda) und „Staatlich geprüfter Betriebswirt“ (Richard-Müller-Schule Fulda) werden von der GF als Akademische Abschlüsse angesehen, die zu Projekt-, Team- oder Abteilungsleiter-Tätigkeiten qualifizieren. „2 Jahre in Trainingshose die Technikerschule absitzen“ wird hier also mit „sich 5 Jahre durch ein echtes Hochschulstudium kämpfen“ gleichgestellt. Bei b+m wird kein Unterschied zwischen Techniker/Bachelor/Master/FH/Uni gemacht.
∙ Nicht die talentierten und fähigen Mitarbeiter werden belohnt, sondern die günstigen.
∙ Menschlich gesehen unterste Schublade. Traurig, dass sich immer noch zu viele von oben herab einschüchtern lassen und alles schlucken was man ihnen serviert.
∙ Auf Geld braucht man bei b+m nicht hoffen. Was man bei b+m geboten bekommt ist im durchschnittlichen Vergleich eine absolute Frechheit.
So verdient kununu Geld.