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kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kurze Wege für Entscheidungen
- Vorgesetzte nehmen sich Fragen und Wünsche an, werden aber teilweise von den Geschäftsführern ausgebremst.
siehe Verbesserungsvorschläge
- Klare Gehaltsstruktur
- 30 Tage Urlaub nicht nur für die "alten" Kollegen
- Arbeitszeitkonten für alle
- Höhere Prämien bei entsprechender Betriebszugehörigkeit mit höheren Urlaubsansprüchen, statt "kleinem" Gutschein oder Geschenkekorb.
Die Firma zeigt sich offen und es macht Spaß
Image ist nach außen gut, jedoch wird von Auszubildenen berichtet, dass Arbeitszeit und Vergütung nicht passen. Eventuell könnten örtliche Vereine usw. unterstützt werden.
Wenn möglich werden private Gründe berücksichtigt.
Hier könnte mehr getan werde. Externe Weiterbildung wird zu oft als Kostenfaktor statt als Chance verstanden.
Bei den jährlichen Gehaltsanpassungen wird der Tarifvertrag zugrunde gelegt, aber Grundgehalt ist oft 15-20% von der IG-Metall entfernt, wenn man 28 Tage Urlaub und 40 Arbeitsstunden berücksichtigt.
Dies wird beachtet und b+m geht auch fair mit Lieferanten um.
Der ist sehr gut, die meisten setzen sich für einander ein und unterstützen.
Ist sehr gut, werden auch zu Feierlichkeiten eingeladen und viele unterstützen die Kollegen auch wenn Sie schon in Rente sind. Dies zeigt doch das Vertrauen in
Bei Fragen und Problemen wird jederzeit zugehört und unterstützt.
Großraumbüros ohne Klimaanlage ist nicht mehr zeitgemäß. PC/IT wurde in den letzten Jahren verbessert bzw. ausgetauscht. Höhenverstellbare Tische sind aber leider noch eine Seltenheit.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Informationen machen oft schon unter den Kollegen die Runde bevor es offiziell wird.
Wird aus meiner Sicht beachtet und umgesetzt.
Im Anlagenbau gibt es immer wieder Neuerungen und Herausforderungen, der Tag gestaltet sich immer anders.
Kurze Entscheidungswege
Oftmals patriarchische Entscheidungen
Die langjährigen Mitarbeiter könnten mehr Wertschätzung bekommen.
Ist im Gesamten gut
Projektgeschäft eben ...
Entgeltniveau ist ein wenig zu niedrig
In den meisten Abteilungen gut
Ist natürlich immer personenbezogen
Könnte immer besser sein
Behauptet sich in einem schwierigen Umfeld.
Gutes Team
Besseres Raumklima notwendig.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen.
Teamzusammenhalt und das Engagement von manchen Personen! Auch wenn es gar nicht ihre Aufgabe ist, helfen Sie dennoch. Man kann jedem um Rat fragen.
Es wird gearbeitet bevor alle nötigen Informationen den Fachabteilungen vorliegen. z.B.:
Dokumentation (Wird mehrfach erstellt)
Einkauf (Soll Angebote einholen bevor techn. Klärung erfolgt ist)
Konstruktion (Soll arbeiten bevor grundsätzliche Themen geklärt sind)
Werkstatt (Soll anfangen zu montieren obwohl Teile noch nicht da sind)
Projektleitung (Stellt Meetings ein obwohl das Projekt noch nicht exisitert)
Es wird zuviel Wert auf Druck gelegt. Lasst die Leute bitte einfach mal ihre Arbeit ordentlich zu Ende machen anstatt sie ständig von einer Aufgabe zur anderen zu hetzen.
Man sollte nicht gegen- sondern miteinander arbeiten.
Weniger "Du musst jetzt" sonder mehr "Ich bräuchte bitte".
Schafft Grundsatzentscheidungen anstatt immer neu zu diskutieren.
Auf Kollegen kann man sich verlassen - vom Vorgesetzten wird man meiner Meinung nach verlassen oder beschuldigt. Entscheidungen werden von dort permanent in Frage gestellt. Zahlen Daten Fakten wird misstraut.
Viele Abteilungen arbeiten gut und eng zusammen. Bei anderen hat man den Eindruck sie würden gegen einen arbeiten.
Hängt ganz vom Bereich ab in dem man arbeitet. Bei manchen ist das Verhältnis sehr gut, bei anderen leider nicht. Es muss zwar jeder selbst wissen wann er wie Feierabend macht und zu Überstunden sagt die Firma nicht nein, in Notfällen unterstützt die Firma allerdings fast immer.
Du bist was du bist und das bleibst du auch. Es gibt keinen Karriereplan.
Was es gibt sind interne und externe Schulungen. Diese sind mal mehr oder mal weniger hilfreich aber es ist ein gutes Konzept.
Leider wird das intern zu wenig gewürdigt oder geschätzt.
Das Gehaltsniveau ist leider geringer als anderswo. So wird es schwierig passende Mitarbeiter anzuwerben.
Leider bestimmt hier durch das Projektgeschäft der Kunde. Innerhalb der Firma wird noch viel mit Papier gearbeitet.
Ein großes Lob an alle Kollegen. Jeder ist für den anderen da. Auch mit den meisten Abteilungen "daneben" oder "danach" klappt es gut.
Man muss ja leider einen Stern vergeben um kommentieren zu können. Meiner Meinung nach die falsche Person an der falschen Stelle.
Macht sich oft Luft an Personen die gerade zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Hat gefühlt auch kein Vertrauen in Mitarbeiter oder Prozesse.
Anders kann ich mir manches Verhalten nicht erklären.
Grundsätzlich Großraumbüros. Computer und Bildschirme wird genutzt was da ist. Neuanschaffungen sind schwierig. Ausstattung hängt davon ab wie sehr der Vorgesetzte sich einsetzt.
Es gibt Mitarbeiterversammlungen und Regelmeetings. Mitarbeiterversammlungen sind gut, informativ und sogar humorvoll.
Leider werden manche Regelmeetings gerne missbraucht um andere Themen zu klären anstatt Lösungen für Probleme zu suchen.
Meistens fehlt auch eine Agenda oder ein Protokoll.
Mir ist keine Benachteiligung bekannt.
Da die Lackierbranche sich immer bewegt und die Firma bemüht ist stets noch größere Aufträge zu bearbeiten, ist auch hier immer wieder mal was neues dabei.
Die Benefits: Die Personalabteilung hat sich sehr viel Mühe gegeben, mit Benefits die niedrigen Gehälter auszugleichen. Job Rad, Gutscheine und Altersvorsorge sind gut angekommen.
Keine Chance auf Weiterbildung. Versprechen werden nicht eingehalten. Weiterbildung um seine Arbeit korrekt auszuführen, muss man bis zum letzten Begründen und werden dann doch nicht genehmigt.
Förderung von Mitarbeitern.
Von Abteilung zu Abteilung gibt es unterschiedliche Arten von Zusammenhalt. Zwischen den Abteilungen wird gerne mal über andere Kollegen hergezogen
Absolut daneben. Zum Vergleich: 3-5 Jahre bei b+m keine Weiterbildung. Neuer Arbeitgeber 6 Monate, 3 Weiterbildungen (Wert 8.000€)
Ältere Kollegen werden geschätzt
Unorganisiert und das klein halten von Mitarbeitern steht an der Tagesordnung
Verschlissenes und mit Altdaten verseuchtes ERP
Die regelmäßig stattfinden Mitarbeiterversammlungen ist ein Punkt der absolut positiv zu bewerten ist.
Die Gehälter scheinen für die Region in Ordnung zu sein. Bei größeren Firmen, wird bis zu 25% mehr bezahlt.
Ich hatte die Chance, mich in vielen Bereichen einzuarbeiten. Die Vielzahl der Aufgaben, ist nur mit einem gut organisierten Management zu bewältigen.
Die Geschäftsleitung legt sehr viel Wert auf finanzielle Sicherheit/ Absicherung. Große Projekte werden nicht einfach unbedacht angenommen.
Gehaltsanpassungen an die Inflation wurden nicht ausreichen durchgeführt, was ich persönlich sehr schade fand. Eine Gewinnbeteiligung wurde schon lange nicht mehr ausgezahlt.
Marketing wird leider viel zu wenig betrieben. Hier sollte über den Aufbau einer Marketingabteilung nachgedacht werden.
Die Aufgabengebiete, den absolut super Umgang innerhalb der Firma. Nähe zu den unterschiedlichen Abteilungen und auch die GL ist immer greifbar und hat ein offenes Ohr.
Projektleiterrettung der Baustellen
Manche Dokumente, die in der Kundenkommunikation verwendet werden
Manchmal wird dem rasanten Wachstum der letzten Jahre Tribut gezollt, aber ich denke das wird sich weiter entwicklen.
Qualität darf sich auszahlen. Gehaltsunterschiede in gleicher Position dürfen stark ausgeprägt sein. Leute die viel und qualitativ hochwertig liefern, sollen nicht weniger zurück bekommen. Ebenso darf sich der 9 till 5 Mitarbeiter mit Dienst nach Vorschrift nicht beschweren, wenn dieses "Engagement" nicht so stark gewürdigt wird.
Ein super Team mit extrem offenem und freundschaftlichen Umgang. Vertrauensvoller Umgang vom Geschäftsführer bis zum Mitarbeiter im operativen Geschäft
Hier kann aus meiner Sicht noch offfensiver für die Firma geworben werden. b+m braucht sich in der Region Fulda/Bad Hersfeld nicht verstecken.
Fordern und Fördern. Wenn man Bereitschaft zeigt, kann man sich hier schonmal der Arbeit hingeben. Keine Probleme Urlaub zu nehmen, wenn man ihn braucht. HomeOffice Möglichkeiten durch Corona stark gewachsen. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden, inwieweit man das nutzen möchte.
Hier könnte aus meiner Sicht gerade im Bereich der Abteilungsleiter und Führungskräfte etwas mehr Soft-Skill-Training eine gute Alternative sein.
Liegt meiner Meinung nach auch stark am Mitarbeiter. Jeder ist sich nunmal selbst der Nächste und jeder verhandelt für sich selbst. Glücklicherweise kann man bei b+m noch selbst verhandeln und Perspektiven ausloten. Bedenklich natürlich die Region in der man ansässig ist, dafür macht b+m allerdings Einiges. Wer andere Firmen kennt, wird das verstehen.
In meinem Fall bestens. An der einen Stelle mehr Unterstützung wünschenswert, aber da muss man natürlich auch selbst mal die Initiative ergreifen. Natürlich wie überall gibt es auch bei b+m an manchen Stellen Verbesserungspotenzial.
IT-Ausstattung aus meiner Sicht i.O.
Büro könnte manchmal etwas kühler sein.
Sollte jemand unbedingt höhenverstellbare Tische benötigen, kann man sicher eine Lösung finden
Regelmäßige Mitarbeiterinfos werden geboten, strategische Entscheidungen erläutert.
Vielseitige Branche im Automotivesektor, mit immer mal wieder anderen Geschäftsbereichen die erkundet werden. Ausbau in verschiedene Sektoren im letzten Jahr bemerkenswert.
Starker Unternehmergeist, der seine Mitarbeiter als Kapital sieht und auch in der Kriese auf Zusammenhalt setzt, statt an Kündigungen zu denken.
Mehr für die Mitarbeiter tun. Die Anfänge sind gut, sind aber ausbaufähig. Gerade was Büroausstattung und Lohnnebenleistungen betrifft.
Gute Gesamtatmosphäre , kann je nach Abteilung natürlich durchaus abweichen.
Gutes Image in der Branche, regional bekanntes Unternehmen. Es muss aber mehr in das Image investiert werden.
Flexibles Arbeitszeitenmodell ist vorhanden und Gleitzeit nutzbar. Rücksicht auf Kinder und Familie ist gegeben.
Regional gut aufgestellt. Gehalt ist Verhandlungssache, keine Tarifbindung. Betriebliche Altersvorsorge wird geboten. Es könnte mehr für die Mitarbeiter in Form von Benefits getan werden (Bikeleasing, kostenfreie Getränke, Zuschüsse etc.)
Kollegenzusammenhalt ist tatsächlich stark, mit wenigen Ausnahmen. Das ist wohl überall so.
Respektvoller Umgang mit älteren, alteingesessenen Kollegen. Hier greift man gerne auf deren Erfahrungsschatz zurück. Es gibt nicht wenige, die selbst noch im Ruhestand für das Unternehmen tätig sind.
Das ist hier wohl wie in jedem Unternehmen. Jeder sieht es ein wenig anders. Tatsächlich ist es von den einzelnen Abteilungen abhängig. Generell ist das Verhalten der Geschäftsleitung den Mitarbeitern gegenüber sehr respektvoll. Man ist sich bewusst, dass die Mitarbeiter das Kapital des Unternehmens sind.
Je nach Abteilung Großraumbüros, Glasfront und keine Klimaanlage. In anderen Anteilungen auch kleinere, ruhigere Büros.
Büroausstattung könnte zeitgemäßer sein. Ergonomische Arbeitsplätze und neuere PC-Hardware sollten die Regel sein.
Homeoffice ist nur bedingt möglich.
Verbesserungsbedürftig. Von einzelnen werden Aufgaben gerne mal hin und her geschoben oder delegiert. Insgesamt wird viel geredet, Absprachen müssten öfter umgesetzt und eingehalten werden.
Interessantes Aufgabenspektrum im Bereich der Lackierbranche.
-interessante Tätigkeiten
-kein Betriebsrat
-schlechte Ausstattung (Hardware, Büroeinrichtung)
-Lohn/Gehalt
-kein Homeoffice möglich (nicht mal in Corona Zeiten)
keinerlei Schulugen (außer interne "b+m Academy")
Keine Tarifbindung. Eher schwache Orientierung an IG Metall Abschlüssen.
Großraumbüros sind im Sommer unerträglich heiß.
Veraltete PC's
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet, gute Entwicklungsmöglichkeiten bei entsprechender Leistungsbereitschaft, internationales Umfeld, Mitspracherecht bei Entscheidungen.
Teilweise werden Änderungen oder Verbesserungen angestoßen die irgendwann im Sand verlaufen. Hier würde ich mir mehr Nachhaltigkeit wünschen.
Das enorme Wachstum und die immer anspruchsvolleren Kunden bedingen mehr strukturierte Arbeitsweisen mit definierten Arbeitsprozessen. Dabei darf jedoch die Flexibilität eines Mittelständlers nicht verloren gehen.
Guten Miteinander in den einzelnen Abteilungen. Teilweise Reibungsverluste in den Schnittstellen zu anderen Bereichen. Hier muss dran gearbeitet werden.
Wie überall im Automotive-Bereich hoher Termin und Kostendruck den auch die Mitarbeiter zu spüren bekommen. Alles in allem versuchen die Vorgesetzten jedoch auch für den entsprechenden Ausgleich zu sorgen insofern es machbar ist.
Regelmäßige Arbeitgeber finanzierte Weiterbildungsangebote
Gute Entwicklungsmöglichkeiten bei entsprechender Leistungsbereitschaft. Faires Gesamtpaket.
Keine Beanstandungen. Die Kollegen gehen durch dick und dünn wenn es drauf ankommt. Natürlich gibt es wie überall Personen die versuchen möglichst keine Verantwortung zu übernehmen.
Viele Ruheständler sind noch motiviert für b+m tätig.
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird wertgeschätzt.
Ich hatte bisher Glück mit meinem/n Vorgesetzten. Wobei die klare Zielsetzung mitunter intransparent ist und die die Unternehmensvision besser mit der Belegschaft geteilt werden könnte.
Nach Umbau neue und gute Arbeitsmittel. Schallschutz für Großraumbüro sollte überarbeitet werden. Im Sommer zu warm - keine Klimaanlage.
Informationsfluss könnte wie überall besser sein. Die Geschäftsleitung versucht jedoch transparent über Ihre Strategie zu informieren. - Regelmäßige Mitarbeiterinformationsveranstaltungen finden statt.
Immer wieder neue Anforderungen. Die Oberflächentechnik bietet ein breites Spektrum an verschiedenen Techniken die zum Einsatz kommen.
So verdient kununu Geld.