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19 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Arbeitgeber mit Luft nach oben

3,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Eiterfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kurze Wege für Entscheidungen
- Vorgesetzte nehmen sich Fragen und Wünsche an, werden aber teilweise von den Geschäftsführern ausgebremst.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

- Klare Gehaltsstruktur
- 30 Tage Urlaub nicht nur für die "alten" Kollegen
- Arbeitszeitkonten für alle
- Höhere Prämien bei entsprechender Betriebszugehörigkeit mit höheren Urlaubsansprüchen, statt "kleinem" Gutschein oder Geschenkekorb.

Arbeitsatmosphäre

Die Firma zeigt sich offen und es macht Spaß

Image

Image ist nach außen gut, jedoch wird von Auszubildenen berichtet, dass Arbeitszeit und Vergütung nicht passen. Eventuell könnten örtliche Vereine usw. unterstützt werden.

Work-Life-Balance

Wenn möglich werden private Gründe berücksichtigt.

Karriere/Weiterbildung

Hier könnte mehr getan werde. Externe Weiterbildung wird zu oft als Kostenfaktor statt als Chance verstanden.

Gehalt/Benefits

Bei den jährlichen Gehaltsanpassungen wird der Tarifvertrag zugrunde gelegt, aber Grundgehalt ist oft 15-20% von der IG-Metall entfernt, wenn man 28 Tage Urlaub und 40 Arbeitsstunden berücksichtigt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dies wird beachtet und b+m geht auch fair mit Lieferanten um.

Kollegenzusammenhalt

Der ist sehr gut, die meisten setzen sich für einander ein und unterstützen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist sehr gut, werden auch zu Feierlichkeiten eingeladen und viele unterstützen die Kollegen auch wenn Sie schon in Rente sind. Dies zeigt doch das Vertrauen in

Vorgesetztenverhalten

Bei Fragen und Problemen wird jederzeit zugehört und unterstützt.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros ohne Klimaanlage ist nicht mehr zeitgemäß. PC/IT wurde in den letzten Jahren verbessert bzw. ausgetauscht. Höhenverstellbare Tische sind aber leider noch eine Seltenheit.

Kommunikation

Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Informationen machen oft schon unter den Kollegen die Runde bevor es offiziell wird.

Gleichberechtigung

Wird aus meiner Sicht beachtet und umgesetzt.

Interessante Aufgaben

Im Anlagenbau gibt es immer wieder Neuerungen und Herausforderungen, der Tag gestaltet sich immer anders.

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So gehts nicht weiter

2,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Eiterfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamzusammenhalt und das Engagement von manchen Personen! Auch wenn es gar nicht ihre Aufgabe ist, helfen Sie dennoch. Man kann jedem um Rat fragen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird gearbeitet bevor alle nötigen Informationen den Fachabteilungen vorliegen. z.B.:
Dokumentation (Wird mehrfach erstellt)
Einkauf (Soll Angebote einholen bevor techn. Klärung erfolgt ist)
Konstruktion (Soll arbeiten bevor grundsätzliche Themen geklärt sind)
Werkstatt (Soll anfangen zu montieren obwohl Teile noch nicht da sind)
Projektleitung (Stellt Meetings ein obwohl das Projekt noch nicht exisitert)

Es wird zuviel Wert auf Druck gelegt. Lasst die Leute bitte einfach mal ihre Arbeit ordentlich zu Ende machen anstatt sie ständig von einer Aufgabe zur anderen zu hetzen.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte nicht gegen- sondern miteinander arbeiten.
Weniger "Du musst jetzt" sonder mehr "Ich bräuchte bitte".
Schafft Grundsatzentscheidungen anstatt immer neu zu diskutieren.

Arbeitsatmosphäre

Auf Kollegen kann man sich verlassen - vom Vorgesetzten wird man meiner Meinung nach verlassen oder beschuldigt. Entscheidungen werden von dort permanent in Frage gestellt. Zahlen Daten Fakten wird misstraut.

Viele Abteilungen arbeiten gut und eng zusammen. Bei anderen hat man den Eindruck sie würden gegen einen arbeiten.

Work-Life-Balance

Hängt ganz vom Bereich ab in dem man arbeitet. Bei manchen ist das Verhältnis sehr gut, bei anderen leider nicht. Es muss zwar jeder selbst wissen wann er wie Feierabend macht und zu Überstunden sagt die Firma nicht nein, in Notfällen unterstützt die Firma allerdings fast immer.

Karriere/Weiterbildung

Du bist was du bist und das bleibst du auch. Es gibt keinen Karriereplan.
Was es gibt sind interne und externe Schulungen. Diese sind mal mehr oder mal weniger hilfreich aber es ist ein gutes Konzept.
Leider wird das intern zu wenig gewürdigt oder geschätzt.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau ist leider geringer als anderswo. So wird es schwierig passende Mitarbeiter anzuwerben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider bestimmt hier durch das Projektgeschäft der Kunde. Innerhalb der Firma wird noch viel mit Papier gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Ein großes Lob an alle Kollegen. Jeder ist für den anderen da. Auch mit den meisten Abteilungen "daneben" oder "danach" klappt es gut.

Vorgesetztenverhalten

Man muss ja leider einen Stern vergeben um kommentieren zu können. Meiner Meinung nach die falsche Person an der falschen Stelle.
Macht sich oft Luft an Personen die gerade zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Hat gefühlt auch kein Vertrauen in Mitarbeiter oder Prozesse.
Anders kann ich mir manches Verhalten nicht erklären.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich Großraumbüros. Computer und Bildschirme wird genutzt was da ist. Neuanschaffungen sind schwierig. Ausstattung hängt davon ab wie sehr der Vorgesetzte sich einsetzt.

Kommunikation

Es gibt Mitarbeiterversammlungen und Regelmeetings. Mitarbeiterversammlungen sind gut, informativ und sogar humorvoll.

Leider werden manche Regelmeetings gerne missbraucht um andere Themen zu klären anstatt Lösungen für Probleme zu suchen.
Meistens fehlt auch eine Agenda oder ein Protokoll.

Gleichberechtigung

Mir ist keine Benachteiligung bekannt.

Interessante Aufgaben

Da die Lackierbranche sich immer bewegt und die Firma bemüht ist stets noch größere Aufträge zu bearbeiten, ist auch hier immer wieder mal was neues dabei.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

b+m Personalmarketing, HR
b+m PersonalmarketingHR

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

es ist immer wichtig Feedback zu bekommen, auch negatives Feedback ist für Verbesserungen elementar. Wir danken Ihnen daher für Ihre Bewertung.

Gerne dürfen Sie direkt mit uns in Kontakt treten, wenn Sie sich bezüglich Ihrer Kritikpunkte persönlich mit uns austauschen möchten.
Für ein offenes Gespräch stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Ihr b+m Personalmarketing

Wenig Verständnis von Kollegen und keine Möglichkeit zur Weiterbildung

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Eiterfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Benefits: Die Personalabteilung hat sich sehr viel Mühe gegeben, mit Benefits die niedrigen Gehälter auszugleichen. Job Rad, Gutscheine und Altersvorsorge sind gut angekommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Chance auf Weiterbildung. Versprechen werden nicht eingehalten. Weiterbildung um seine Arbeit korrekt auszuführen, muss man bis zum letzten Begründen und werden dann doch nicht genehmigt.

Verbesserungsvorschläge

Förderung von Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Von Abteilung zu Abteilung gibt es unterschiedliche Arten von Zusammenhalt. Zwischen den Abteilungen wird gerne mal über andere Kollegen hergezogen

Karriere/Weiterbildung

Absolut daneben. Zum Vergleich: 3-5 Jahre bei b+m keine Weiterbildung. Neuer Arbeitgeber 6 Monate, 3 Weiterbildungen (Wert 8.000€)

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Unorganisiert und das klein halten von Mitarbeitern steht an der Tagesordnung

Arbeitsbedingungen

Verschlissenes und mit Altdaten verseuchtes ERP

Kommunikation

Die regelmäßig stattfinden Mitarbeiterversammlungen ist ein Punkt der absolut positiv zu bewerten ist.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter scheinen für die Region in Ordnung zu sein. Bei größeren Firmen, wird bis zu 25% mehr bezahlt.

Interessante Aufgaben

Ich hatte die Chance, mich in vielen Bereichen einzuarbeiten. Die Vielzahl der Aufgaben, ist nur mit einem gut organisierten Management zu bewältigen.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

b+m Personalmarketing, HR
b+m PersonalmarketingHR

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

Vielen Dank für die sehr ausführliche Bewertung. Wir nehmen auch Ihre Ausführungen ernst, um uns weiter zu verbessern.
Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Wir danken Ihnen für die Mitarbeit bei b+m und wünschen Ihnen auch in Zukunft alles Gute.

Ihr b+m Personalmarketing

Alles Gute auf dem weiteren Weg

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Eiterfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgabengebiete, den absolut super Umgang innerhalb der Firma. Nähe zu den unterschiedlichen Abteilungen und auch die GL ist immer greifbar und hat ein offenes Ohr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Projektleiterrettung der Baustellen
Manche Dokumente, die in der Kundenkommunikation verwendet werden
Manchmal wird dem rasanten Wachstum der letzten Jahre Tribut gezollt, aber ich denke das wird sich weiter entwicklen.

Verbesserungsvorschläge

Qualität darf sich auszahlen. Gehaltsunterschiede in gleicher Position dürfen stark ausgeprägt sein. Leute die viel und qualitativ hochwertig liefern, sollen nicht weniger zurück bekommen. Ebenso darf sich der 9 till 5 Mitarbeiter mit Dienst nach Vorschrift nicht beschweren, wenn dieses "Engagement" nicht so stark gewürdigt wird.

Arbeitsatmosphäre

Ein super Team mit extrem offenem und freundschaftlichen Umgang. Vertrauensvoller Umgang vom Geschäftsführer bis zum Mitarbeiter im operativen Geschäft

Image

Hier kann aus meiner Sicht noch offfensiver für die Firma geworben werden. b+m braucht sich in der Region Fulda/Bad Hersfeld nicht verstecken.

Work-Life-Balance

Fordern und Fördern. Wenn man Bereitschaft zeigt, kann man sich hier schonmal der Arbeit hingeben. Keine Probleme Urlaub zu nehmen, wenn man ihn braucht. HomeOffice Möglichkeiten durch Corona stark gewachsen. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden, inwieweit man das nutzen möchte.

Karriere/Weiterbildung

Hier könnte aus meiner Sicht gerade im Bereich der Abteilungsleiter und Führungskräfte etwas mehr Soft-Skill-Training eine gute Alternative sein.

Gehalt/Benefits

Liegt meiner Meinung nach auch stark am Mitarbeiter. Jeder ist sich nunmal selbst der Nächste und jeder verhandelt für sich selbst. Glücklicherweise kann man bei b+m noch selbst verhandeln und Perspektiven ausloten. Bedenklich natürlich die Region in der man ansässig ist, dafür macht b+m allerdings Einiges. Wer andere Firmen kennt, wird das verstehen.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Fall bestens. An der einen Stelle mehr Unterstützung wünschenswert, aber da muss man natürlich auch selbst mal die Initiative ergreifen. Natürlich wie überall gibt es auch bei b+m an manchen Stellen Verbesserungspotenzial.

Arbeitsbedingungen

IT-Ausstattung aus meiner Sicht i.O.
Büro könnte manchmal etwas kühler sein.
Sollte jemand unbedingt höhenverstellbare Tische benötigen, kann man sicher eine Lösung finden

Kommunikation

Regelmäßige Mitarbeiterinfos werden geboten, strategische Entscheidungen erläutert.

Interessante Aufgaben

Vielseitige Branche im Automotivesektor, mit immer mal wieder anderen Geschäftsbereichen die erkundet werden. Ausbau in verschiedene Sektoren im letzten Jahr bemerkenswert.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

b+m Personalmarketing, HR
b+m PersonalmarketingHR

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns zu bewerten.
Es freut uns positive und offene Rückmeldungen zu erhalten.
Ebenso nehmen wir aber auch Ihre Kritik zur Kenntnis und geben sie an die verantwortlichen Abteilungen weiter, um Verbesserungen zu erzielen.

Wir danken Ihnen für die Mitarbeit bei b+m und wünschen Ihnen auch in Zukunft alles Gute.

Ihr b+m Personalmarketing

Ja, wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär' - Oder:

3,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Eiterfeld gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich muss man sagen, dass es immer ganz nett mit den meisten Kollegen war. Natürlich gab es auch hier ganz schwierige Charaktere, ziemlich Blinde sogar, jedoch kann ich vieles meiner Vorbewerter nicht ganz teilen (Vielleicht liegt es ja nicht immer an anderen?!)...However, es ist letztlich wie überall: Ein bunter Mix, wo man letztlich auch nicht mit jedem auskommen muss. Mit gewisser Professionalität geht es aber definitiv sehr gut (Thema Professionalität wird später nochmals aufgegriffen). Ich vermisse auch einige meiner Ex- Kollegen :-) Ich persönlich fande das Klima generell ordentlich und würde mich nicht großartig beschweren wollen...Sollen einige erstmal woanders arbeiten und dann Urteilen...

Work-Life-Balance

Es wird natürlich viel erwartet und entsprechend leidet auch das "Privatleben"...Aber ganz ehrlich: Wenn man eine gewisse Position ausfüllen möchte, gehört das auch einfach dazu. Wem das Zuviel ist, der hätte sich vor dem Studium o.ä. überlegen sollen was er machen will...Firma "Fix und Fertig" sucht noch Leute... Hat man mal private Dinge zu erledigen, kann man das auch...Es wird bei b+m Verständnis für solche DInge gezeigt und ich konnte mich hier nie beschweren!

Gehalt/Benefits

Schlimmer geht immer...War okay, und wer mehr verdienen möchte muss halt wechseln - So wie andere es getan haben ;-) Auf Dauer wird b+m sich was einfallen lassen müssen, aber aktuell gibt es genug "Fachkräfte" die für diesen Megalohn arbeiten werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das läuft wie ein Länderspiel. Hier gibt es sogar eine eigene Stelle, welche sich mit diesen Themen befasst. (Auch wenn die Person Korrosion nicht von Kupfer unterscheiden kann...)

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits oben erwähnt: Sehr viele nette und tolle Kollegen, aber auch eben andere Experten...Mir hat es immer Spaß gemacht und ich denke an sehr viele nette und "interessante" Außlandsaufenthalte mit meinen Kollegen zurück! Wäre der Zusammenhalt so schlecht wie viele meinen, hätte ich definitiv mit vielen Kollegen keinen Kontakt mehr. Da dem aber nicht so ist-> Pivo am Konsum kann weitergehen ;-)

Umgang mit älteren Kollegen

Es herscht eigentlich eine relative gute Bindung zwischen Alt- und Jung. Kann hier wirklich nichts negatives Anmerken.

Vorgesetztenverhalten

Ganz spezieller Punkt! Ich würde am liebsten sehr viel nettes und positives schreiben, da ich viele persönlich sehr schätze (Um gottes WIllen auch nicht alle)...Aber leider kann ich das nicht! Es ist wirklich sehr oft wie bei den Simpsons...Burns erzählt und philosophiert und Smithers führt aus, obwohl im Beswusstsein, dass es komplett nach hinten losgeht! Das kann man auch nicht erfinden, sondern muss man erlebt haben! (Leider auch die Basis vieler Lacher :-) ) Daneben gibt es Leute in vorgesetzten Position, welche absolut nichts dort zu suchen haben...(Also wirklich nicht!!! Ganz, ganz schlimm) Und selbst die zukünftige Führungsriege inkl. Konstruktionsleitung hat weniger Rückrat als ein Regenwurm (Bei dem Ganzen wegducken und Verbeugen vor Kunden sollten die Herren an ihre Bandscheibe denken! Die macht das nicht ewig mit!) Hier sollte man aufpassen, da sich viele Kollegen das nicht mehr anschauen und gehen werden bzw. aktuell gehen. Hier verbaut sich b+m leider sehr viel selber.

Arbeitsbedingungen

Laptops von vorm Krieg, aber grundsätzlich ist der Rest i.O. Gibt es andere Beispiele! Die fehlende Klima ist natürlich immer ein Thema, aber hey...Man kann auch nicht alles haben!

Kommunikation

Wenn du nicht mehr weiter weißt, bilde einen Arbeitskreis...Ja, mit diesem Motto lässt es sich sehr gut zusammenfassen. Es sei natürlich noch das zweite und wichtigste Kommunikationsmittel erwähnt: Die Excel- Liste. Man munkelt, b+m hätte diese erfunden...Leider ist das Ganze meist nicht zielführend und reine ABM. Mein Ansatz wäre hier: Vielleicht einfach mal um das Wesentliche kümmern und nicht 20x über dasselbe sprechen, um es das nächste Mal wieder verkehrt zu machen-> Das ist wie eine Katze die ständig vor den Spiegel springt...Klingt doof, ist es auch... Dennoch sei erwähnt, dass einiges auch sehr gut lief und man immer mit Kollegen und "Vorgesetzten" sprechen konnte!

Gleichberechtigung

Ja, ich würde unterschreiben, dass Frauen geleichbehandelt werden (Sollte aus meiner Sicht heutzutage auch kein Thema mehr sein)

Interessante Aufgaben

Absolut interessantes Feld und mega interessante Aufgaben-> Ja, auch wenn diese teilweise komisch von Vorgesetzten rübergebracht werden :-) Jeder, der ein Grundsatzinteresse an Technik hat, ist hier gut aufgehoben.


Image

Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

b+m Personalmarketing, HR
b+m PersonalmarketingHR

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

Vielen Dank für die sehr ausführliche Bewertung. Es freut uns positive und offene Rückmeldungen zu erhalten. Ebenso nehmen wir aber auch Ihre Kritik zur Kenntnis und geben sie an die verantwortlichen Abteilungen weiter, um Verbesserungen zu erzielen.

Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Wir danken Ihnen für die Mitarbeit bei b+m und wünschen Ihnen auch in Zukunft alles Gute.

Ihr b+m Personalmarketing

Mehrfachbewertung

Solides Unternehmen mit Ecken und Kanten

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Eiterfeld gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Starker Unternehmergeist, der seine Mitarbeiter als Kapital sieht und auch in der Kriese auf Zusammenhalt setzt, statt an Kündigungen zu denken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr für die Mitarbeiter tun. Die Anfänge sind gut, sind aber ausbaufähig. Gerade was Büroausstattung und Lohnnebenleistungen betrifft.

Arbeitsatmosphäre

Gute Gesamtatmosphäre , kann je nach Abteilung natürlich durchaus abweichen.

Image

Gutes Image in der Branche, regional bekanntes Unternehmen. Es muss aber mehr in das Image investiert werden.

Work-Life-Balance

Flexibles Arbeitszeitenmodell ist vorhanden und Gleitzeit nutzbar. Rücksicht auf Kinder und Familie ist gegeben.

Gehalt/Benefits

Regional gut aufgestellt. Gehalt ist Verhandlungssache, keine Tarifbindung. Betriebliche Altersvorsorge wird geboten. Es könnte mehr für die Mitarbeiter in Form von Benefits getan werden (Bikeleasing, kostenfreie Getränke, Zuschüsse etc.)

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist tatsächlich stark, mit wenigen Ausnahmen. Das ist wohl überall so.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoller Umgang mit älteren, alteingesessenen Kollegen. Hier greift man gerne auf deren Erfahrungsschatz zurück. Es gibt nicht wenige, die selbst noch im Ruhestand für das Unternehmen tätig sind.

Vorgesetztenverhalten

Das ist hier wohl wie in jedem Unternehmen. Jeder sieht es ein wenig anders. Tatsächlich ist es von den einzelnen Abteilungen abhängig. Generell ist das Verhalten der Geschäftsleitung den Mitarbeitern gegenüber sehr respektvoll. Man ist sich bewusst, dass die Mitarbeiter das Kapital des Unternehmens sind.

Arbeitsbedingungen

Je nach Abteilung Großraumbüros, Glasfront und keine Klimaanlage. In anderen Anteilungen auch kleinere, ruhigere Büros.
Büroausstattung könnte zeitgemäßer sein. Ergonomische Arbeitsplätze und neuere PC-Hardware sollten die Regel sein.
Homeoffice ist nur bedingt möglich.

Kommunikation

Verbesserungsbedürftig. Von einzelnen werden Aufgaben gerne mal hin und her geschoben oder delegiert. Insgesamt wird viel geredet, Absprachen müssten öfter umgesetzt und eingehalten werden.

Interessante Aufgaben

Interessantes Aufgabenspektrum im Bereich der Lackierbranche.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

b+m Personalmarketing, HR
b+m PersonalmarketingHR

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns zu bewerten.
Es freut uns positive und offene Rückmeldungen zu erhalten.
Ebenso nehmen wir aber auch Ihre Kritik zur Kenntnis und geben sie an die verantwortlichen Abteilungen weiter, um Verbesserungen zu erzielen.

Über eine direkte Kontaktaufnahme würden wir uns sehr freuen, wenn Sie sich bezüglich der Kritikpunkte persönlich mit uns austauschen möchten.
Für ein offenes Gespräch stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Ihr b+m Personalmarketing

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Ausbeuter mit miesem Führungspersonal ☹️

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Eiterfeld gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

☹️
• Arbeitsatmosphäre durch Angst und Druck geprägt
• Massiver Druck in Konstruktionen, Entwicklung, Einkauf und auf Baustelle
• Kein zeitlicher Spielraum um Aufgaben ordentlich zu erledigen oder strukturell etwas zu verbessern
• Haupt-Kommunikationsmittel E-Mail (Outlook)
• Keine Meetingräume für Ad-hoc-Besprechungen oder Telefonate, ständige Störung von oder durch Kollegen an Nachbararbeitsplätzen
• Kritik oder offene Meinungsäußerung nicht erwünscht (Ausnahme: Workshops Prozessoptimierung)

Image

Nach oben (OEM) buckeln und nach unten (eigene Mitarbeiter) treten!
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Alleinstellungsmerkmale unter Mitbewerbern: Preis, Devotheit gegenüber OEM
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Kann b+m als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen und bin auch nicht stolz darauf, hier zu arbeiten. Die Region Fulda/Osthessen wird von den Niedriglohnzahlern und Ingenieurausbeutern EDAG & FFT dominiert. Damit ist es nicht einfach, einen besser bezahlten Konstruktionsjob zu finden.
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Die Geschäftsführung bezeichnet b+m gern als Familienunternehmen. Ja, das Unternehmen ist in Familienbesitz. Das war‘s dann aber auch schon mit Familie. Die Anteilseigner sitzen 200 km entfernt in Westfalen. Sie haben das Unternehmen auch nicht gegründet, sondern nahe der Insolvenz erworben. Genau ein Familienmitglied ist operativ im Unternehmen tätig. Mit der Region Osthessen/Eiterfeld haben die Anteilseigner reichlich wenig zu tun. Von sozialer Verantwortung gegenüber der Region ist nichts zu spüren. Es werden eben nur Gewinne abgeschöpft. Kernmerkmale eines Familienunternehmens wie Teamgeist, gute Arbeitsatmosphäre, kooperativer Führungsstil und Innovationsstärke sind bei b+m die Ausnahme.

Work-Life-Balance

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem 1. Fehltag
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Befehlstechnisch streng hierarchisch, gehaltstechnisch extrem flach. Der Klassiker geht so: Teamleiter kündigt. Nach zäher Suche findet sich ein Dummer, meist aus dem betroffenen Team, der den Teamleiter-Job vorerst unverbindlich bis zum nächsten Personalgespräch (in bis zu 11,9 Monaten) „auf Probe“, d. h. ohne Gehaltsanpassung und zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben übernimmt. Diese Pseudo-Probezeit dient lediglich der Unterdrückung von Gehaltsforderungen, man wird die Stelle ohnehin nicht mehr los. Nach wiederholten bewussten Verzögerungen und schließlicher Androhung der Kündigung durch den Mitarbeiter werden 3 % mehr Gehalt geboten. Man einigt sich nach Eskalation in letzter Minute auf 4 %. Untrennbar mit der Gehalts“erhöhung“ ist der Sprung von der untersten in die zweitunterste Hierachiestufe verbunden: „Vertrauensarbeitszeit“, Entfall der Überstundenerfassung und -bezahlung, dauerhafte Erreichbarkeit (Diensthandy), Erwartung von Wochenendarbeit (Dienst-Notebook). Eine weitere preisgünstige, frustrierte, das Team noch stärker frustrierende Führungskraft wurde gewonnen, die Kündigung ist nur eine Frage der Zeit.

Karriere/Weiterbildung

Was die Spitze von den Mitarbeitern hält wurde spätestens dann klar, als die HR um profunde Kenntnisse und Erfahrungen im Arbeitsrecht bereichert wurde. Da es keinen BR gibt, sind Machenschaften und Propaganda der HR keine Grenzen gesetzt.
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In anderen Firmen ist das Kennenlernen von Produkten und Fach-Abteilungen für neue Mitarbeiter Pflicht. Bei b+m gibt es die „b+m academy“ (Titel oberpeinlich): Nachdem ein Mitarbeiter freiwillig erklärt hat, die 2-stündige Schulung eines Internen zu besuchen, wird dieser Wunsch durch den Vorgesetzten geprüft und der Mitarbeiter ggf. durch den Vorgesetzten angemeldet. Dieses interne Schulungsangebot wird dann intern und in externen Stellenausschreibungen als „Möglichkeit zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung“ propagandiert.
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Insgesamt glänzt die HR durch Lug und Trug, Täuschung, Hinhaltung, leere Versprechen und Bauernfängerei. Eigentlich weiß jeder, dass die Firma scheiße ist und scheiße bezahlt.
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Ebenso wie durch die „b+m academy“ kann man sich zukünftig auch durch eine Versetzung in 2 süddeutsche Landeshauptstädte „persönlich und fachlich“, aber ganz sicher NICHT FINANZIELL weiterentwickeln.

Kollegenzusammenhalt

Kein ausbeuterisches Unternehmen ohne Mitarbeiter, die sich bereitwillig ausbeuten lassen. Wer länger als nötig für b+m arbeitet, ist mitverantwortlich. Faulheit, Bequemlichkeit, mangelnde Courage: Bevor man sich gemeinsam auflehnt und mit einer Gewerkschaft Kontakt aufnimmt, geht man doch lieber alleine zum Vorgesetzten und versucht, für sich selbst ein besseres Gehalt zu verhandeln. Je näher das Personalgespräch rückt, desto weniger hilfsbereit werden manche Kollegen.
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Es gab noch nie den Versuch der Gründung eines Betriebsrates. Somit war es auch noch nie notwendig, aufsässige und gründungswillige Mitarbeiter rechtzeitig zu kündigen – obwohl die juristische Expertise hierfür vorhanden ist und sich wohl die Finger nach einem solchen Sachverhalt lecken dürfte. Die (Eiterfelder) Narren sind einfach glücklich und wollen gar keinen Betriebsrat.

Umgang mit älteren Kollegen

Es zeugt von Arroganz und Dummheit, einst den Doc mit dem goldenen EISENMANN-Adressbuch vergrämt zu haben. So zahlt man lieber 7-stellige Vertriebsprovisionen. Mittlerweile spürt man deutlich, dass das Unternehmen rein kaufmännisch, nicht mehr technisch geführt wird. Kaufmännische Idiotien werden lieber gehört als technische Realitäten.
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Als Neuankömmling merkt man schnell, was hier abgeht: Wer im Intranet-Blog ein wenig in die Vergangenheit scrollt, sieht auf Neueinstellungsfotos reichlich Fratzen, die er in dem Laden noch nie zu Gesicht bekommen hat und auch nicht mehr zu Gesicht bekommen wird. Auch durch die 0,85 €-Weihnachtsgeschenke, bedruckt mit unbekannten und im Outlook-Adressbuch nicht mehr auffindbaren Namen, wird den glücklichen Ehemaligen ein würdiges allmorgendliches Andenken bewahrt.

Vorgesetztenverhalten

Gerade jüngere Vorgesetzte halten Talente gerne klein, um die eigene Position nicht zu gefährden. Höhere Hierarchien übernehmen die Aussagen der Vorgesetzten über Mitarbeiter ohne gegen zu prüfen. So wurde schon manche Karriere eines talentierten Mitarbeiters verhindert. Normalerweise ist es ein No-Go, den direkten Vorgesetzten zu übergehen. b+m ist aber nicht normal. Insider-Tip: Sprechen Sie direkt mit der Geschäftsleitung, der Geschäftsführung oder der Prozessoptimierung. Wenn es sein muss, schon in Ihrer 1. oder 2. Arbeitswoche. Dieses Vorgehen hat sich in der Vergangenheit auf viele Karrieren positiv ausgewirkt, auf die Karrieren der zurecht übergangenen Vorgesetzten leider nicht negativ.
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Hier arbeiten kostengünstige Personen in Führungspositionen, die andernorts nicht mal Spezialisten wären. Viele beruflich unerfahrene, ländliche, günstige Kräfte wurden durch das Wachstum der letzten Jahre auf Positionen gespült, für die sie fachlich und charakterlich nicht geeignet sind, von denen man sie aber auch nicht mehr wegbekommt, weil kein Geld für bessere Kräfte bewilligt wird. Bei b+m bekommt grundsätzlich der günstigste, nicht der beste Kandidat den (Führungs)job!

Arbeitsbedingungen

Großraumbüroinsassen beschweren sich massiv über den Lärm. Ausgesucht und bestellt wurden Lärmschutzmaßnahmen von HR und Einkauf, die betroffenen Mitarbeiter hatten damit nichts mehr zu tun. Herausgekommen sind Stellwände, die sichtschützend und hässlich aber garantiert NICHT schallabsorbierend sind. Lärmpegel wie zuvor, man sieht die Lärmenden einfach nicht mehr. Warum sind die Stellwände eigentlich nicht durchsichtig?
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Topmoderner Neubau mit Treibhausverglasung und Fußbodenheizung ohne Kühlfunktion. Dafür steht dann im Sommer das günstigste Mineralwasser in PET-Flaschen kostenlos zur Verfügung, an die Pfandrückgabe wird täglich per Mail erinnert. Es soll Firmen geben, bei denen man am Spülbecken ganzjährig gekühltes, sprudelndes Wasser zapfen kann.
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In einem Unternehmen mit mittelstarkem Betriebsrat wäre es undenkbar, dass die HR eine derartige Propaganda betreibt, Niedriglöhne zusammen mit Pseudo-Lärmschutzwänden, Pseudo-Weiterbildungsangeboten (b+m academy) und Pseudo-Altersvorsorge in einem selbstgefälligen Ton als die tollsten Leistungen auf Erden anpreist. Mit diesen Maßnahmen wird nur eine Sorte Arbeitnehmer langfristig an das Unternehmen gebunden: naiv+kostengünstig

Kommunikation

Sämtliche projektbezogene und sonstige Kommunikation über Outlook-E-Mail-Verläufe, ultimativ ineffektiv, tägliche E-Mail-Flut unerträglich.
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Projektmanagementtool nicht vorhanden. Projektmanagement by Notizbuch (OneNote).
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Mangelhaftes ERP. Verbesserungen langwierig, träge und frustrierend. Auslagerung ganzer Prozesse und Strukturen in Excel. Albtraum Controlling-Vorbereitung Großprojekte.
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Es wird über Digitalisierung und Industrie 4.0 geschwafelt, b+m ist meilenweit davon entfernt, in den Lackieranlagen, ebenso wie in Eiterfeld. Den meisten Vorgesetzten fehlt auch einfach das Grundverständnis für diese Themen. Weiter wie bisher (mit Faustkeil und Schaber).

Gehalt/Benefits

Konstruktionsjob, abgeschlossene 3-jährige Weiterbildung, 30 Jahre, 5 Jahre relevante Berufserfahrung (extern), 40 h, Zeiterfassung, 28 Tage Urlaub, Dienstreiseanteil unter 10 %: 41.000 € (inkl. Urlaubsgeld und Gewinnbeteiligung) mit Verhandlungsgeschick. Wer bei b+m groß geworden ist, verdient weitaus weniger.
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Man behauptet, sich bei den Gehaltserhöhungen an den IG Metall-Tarifrunden zu orientieren. Tarifliche Einmalzahlungen werden dabei grundsätzlich verschwiegen. Auf den Mitarbeiterversammlungen (freitags 15:30) stellt dazu auch niemand unangenehme Fragen. Im April 2018 gab es dann nur 3 % (statt IG Metall 4,3 % + Einmalzahlungen). „Sie bekommen ja ab sofort zusätzlich die 44 € monatlich über die b+m-Prepaid-Mastercard.“ Blanker Hohn. Die Gehaltserhöhungen werden von den Vorgesetzten vorgeschlagen und von oberster Stelle pro Mitarbeiter persönlich bewilligt. Sie sind keineswegs bedingungslos garantiert.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich wird nur in die Abteilungen investiert, die direkt in Kundenprojekten Geld verdienen. Alle anderen, nicht direkt wertschöpfenden Abteilungen werden bis zur Ohnmacht kaputtgespart. Neue Produkte werden auch nicht einfach so entwickelt. Dem Kunden werden nicht vorhandene Produkte verkauft, die Entwicklung beginnt nach Auftragseingang, der Langzeittest erfolgt im Produktionsbetrieb. Viel Spaß.
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Als Frau, egal ob mit oder ohne Führungsverantwortung sollte man mit offenem verbalen Sexismus und anzüglichen Bemerkungen von ganz oben kein Problem haben.
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Benachteiligung von Männern: Einigermaßen attraktive oder sportliche Frauen werden trotz fataler Inkompetenz oder massivem Versagen als Mitarbeiterin und sogar als Führungskraft jahrelang toleriert.
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Junge Mitarbeiter, Berufseinsteiger oder Arbeitnehmer aus Osteuropa und Nahost werden wegen ihrer scheinbar geringeren Gehaltserwartungen bevorzugt eingestellt. Über das Gehalt spricht man bei b+m nicht.
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b+m baut Low-Cost Country Sourcing kontinuierlich aus.
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Externe Schulungen dürfen jeweils nur von einem Mitarbeiter besucht werden. Dieser hat dann seine Abteilung zu schulen. Überwachung und Koordination durch HR

Interessante Aufgaben

Technologischer „Fortschritt“ ist in den letzten Jahren erst dadurch entstanden, dass ein renommierter, außerordentlich kostenbewusster und sehr an Anbieterwettbewerb interessierter Kunststoffverarbeiter Marktführertechnik hat nachbauen bzw. unter Berücksichtigung bestehender Patente hat abwandeln lassen. Ohne diesen Kunden würden noch heute rechtwinklig abgeschnittene Molchschläuche auf scharfkantige Schlauchtüllen geschoben werden – ganz zur Freude des Molchs.

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Potential vorhanden, aber nicht genutzt Es ist immer noch eine Garagenfirma, die aus der Entwicklung nicht herauskommt

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Eiterfeld gearbeitet.

Work-Life-Balance

95% Work / 5% Life

Karriere/Weiterbildung

Unterirdisch.

Kollegenzusammenhalt

Ist man nicht im Karnevalsclub, Skiclub oder Fußball aktiv, hat man es sehr schwer.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unstrukturierte Arbeitsweise ohne klaren Ansagen. Man sollte sich von einigen „alteingesessenen“ trennen und Mitarbeiter mit Potential fördern.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht. Zu wenige Toiletten, keine Klimatisierung, Lohnuntergrenze im Vergleich zur Konkurrenz

Kommunikation

Ein Wunder das es Outlook gibt. Alles andere Gängige ist ein Fremdwort.

Gehalt/Benefits

Zum Gehalt kann man nur sagen: Schmerzensgeld
Osthessen ist nicht die beste Region um gut zu verdienen, aber selbst in der Region unterirdisch. Spesen nur der gesetzliche Satz, sodass man sich die billigsten Unterkünfte sucht, damit man überhaupt mit Plus herausgeht.

Interessante Aufgaben

Da man jedem Kunden gerecht werden will, sind es immer wieder neue Herausforderungen, die aber schwer zu meistern sind, da erst auf der Baustelle Herumprobiert wird.


Arbeitsatmosphäre

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Mehrfachbewertung

Zukunftsorientiertes Unternehmen

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Eiterfeld gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abwechslungsreiches Aufgabengebiet, gute Entwicklungsmöglichkeiten bei entsprechender Leistungsbereitschaft, internationales Umfeld, Mitspracherecht bei Entscheidungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise werden Änderungen oder Verbesserungen angestoßen die irgendwann im Sand verlaufen. Hier würde ich mir mehr Nachhaltigkeit wünschen.

Verbesserungsvorschläge

Das enorme Wachstum und die immer anspruchsvolleren Kunden bedingen mehr strukturierte Arbeitsweisen mit definierten Arbeitsprozessen. Dabei darf jedoch die Flexibilität eines Mittelständlers nicht verloren gehen.

Arbeitsatmosphäre

Guten Miteinander in den einzelnen Abteilungen. Teilweise Reibungsverluste in den Schnittstellen zu anderen Bereichen. Hier muss dran gearbeitet werden.

Work-Life-Balance

Wie überall im Automotive-Bereich hoher Termin und Kostendruck den auch die Mitarbeiter zu spüren bekommen. Alles in allem versuchen die Vorgesetzten jedoch auch für den entsprechenden Ausgleich zu sorgen insofern es machbar ist.

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige Arbeitgeber finanzierte Weiterbildungsangebote

Gehalt/Benefits

Gute Entwicklungsmöglichkeiten bei entsprechender Leistungsbereitschaft. Faires Gesamtpaket.

Kollegenzusammenhalt

Keine Beanstandungen. Die Kollegen gehen durch dick und dünn wenn es drauf ankommt. Natürlich gibt es wie überall Personen die versuchen möglichst keine Verantwortung zu übernehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Ruheständler sind noch motiviert für b+m tätig.
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte bisher Glück mit meinem/n Vorgesetzten. Wobei die klare Zielsetzung mitunter intransparent ist und die die Unternehmensvision besser mit der Belegschaft geteilt werden könnte.

Arbeitsbedingungen

Nach Umbau neue und gute Arbeitsmittel. Schallschutz für Großraumbüro sollte überarbeitet werden. Im Sommer zu warm - keine Klimaanlage.

Kommunikation

Informationsfluss könnte wie überall besser sein. Die Geschäftsleitung versucht jedoch transparent über Ihre Strategie zu informieren. - Regelmäßige Mitarbeiterinformationsveranstaltungen finden statt.

Interessante Aufgaben

Immer wieder neue Anforderungen. Die Oberflächentechnik bietet ein breites Spektrum an verschiedenen Techniken die zum Einsatz kommen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Solider Arbeitgeber mit Verbesserungspotenzialen

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Eiterfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Stabiler Arbeitgeber auch in schlechteren Zeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lärmpegel, teilweise überfrachtete Büros.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Schulung für Führungskräfte. Die Bereiche APT + VT müssen wieder besser zusammenarbeiten! Am Lärmpegel sollte man arbeiten. Technische Ausstattung der MA auf das Level "Industrie 4.0" heben.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Abteilung wertschätzender Umgang miteinander und gute Stimmung in der Firma insgesamt.

Image

In der Region bekannt, überregional eher weniger.

Work-Life-Balance

Es gibt sicherlich Phasen im Projektgeschäft, die sehr stressig sein können. Aber das gleicht sich in der Regel wieder aus. Allerdings ist bei dem Kundenklientel von b+m (Tier 1 und OEM) allgemein ein hoher Druck insbesondere auf Lieferanten vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung sollte nachhaltiger erfolgen. In der aktuellen Umstrukturierungsphase entstehen viele Möglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Angemessen für die Region. Allerdings fehlt hier die Transparenz (wo steht man? Wo kann man sich gehaltlich hinentwickeln?). Reisezeiten werden vergütet. Zusatzleistungen wie b+m Mastercard oder Essenszuschuss sind vorhanden. BAV leider nur an eine Versicherung gebunden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich schätze das Sozialbewusstsein als gut ein, da die GF zunächst bestrebt ist kein Personal abzubauen und Arbeitsplätze zu erhalten. Sicher gibt es auch hier Verbesserungspotential im Detail.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut in meiner Abteilung. Insgesamt würde ich diesen abteilungsübergreifend als einer der größten Stärken von b+m einschätzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele ältere Kollegen arbeiten auch nach der Rente noch für b+m. Ich kenne auch keine Vorbehalte ggü. älteren Bewerbern.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise verbesserungswürdig, viele Führungskräfte führen nicht.

Arbeitsbedingungen

Neubau und Großraumbüros lt. den Kollegen die dort arbeiten nicht optimal geplant. Zu warm im Sommer und zu wenig Toiletten für MA und Kunden. Neue Kantine in jedem Fall sehr positiv. IT-Ausstattung entspricht teilweise nicht dem Anspruch des Unternehmens.

Kommunikation

Wer Fragen stellt, bekommt auch Antworten!

Gleichberechtigung

Wenig Frauenanteil, allerdings ist dies branchenüblich.

Interessante Aufgaben

Aufgrund der komplexen Anlagen in den meisten Bereichen sehr vielfältig. Mitarbeitet die leistungsbereit sind werden jedoch manchmal mit Zusatzaufgaben überfrachtet, während andere Kollegen "Däumchen drehen"

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