80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass mit aller Macht versucht wird, die Probleme unter den Teppich zu kehren. Bestes Beispiel sind die überaus Positiven Bewertungen in der letzten Zeit. Jeder der hier arbeitet weiß, dass das diese sturen alten Herren sind, die immer noch meinen alles besser zu können und zu wissen. Hochmut kommt vor dem Fall.
Chefs sind immer ansprechbar, auf jeder Ebene bis zum Vorstand.
Manchmal ist der Betriebsrat komisch unterwegs, lasst das sein.
Die Feste (Sommer und Weihnachten) stärken das B-Klima, mehr davon...
Es wird sich drum gekümmert!
Immer ein offenes Ohr
Alt aber Sauber
Viel Besser als früher!
Die Wertschätzung ist wunderbar. Als BMA Mitarbeiter fühlt man sich auch durch die Personalabteilung gut betreut. Ein sehr gutes Klima.
Die Kantine könnte vielleicht mehr Abwechslung gebrauchen. Vielleicht Nahrungsergänzungsmittel im Sportbereich?
Zentrale Lage
Mehr Gehalt auszahlen
Perfekte Lage in Braunschweig, super Innenstadtlage. Geregelte Arbeitszeiten, gutes und pünktliches! Gehalt, Überstundenerfassung, Firmenlauf & Co, Essen in der Fertigung,
Lange Entscheidungs- und Kommunikationswege, Arbeitsbelastung wird schlecht verteilt und konzentriert sich auf einzelne Mitarbeiter, es hapert an der ganzheitlichen Umsetzung und Einführung von Software oder Hardware.
Arbeitsbelastung stärker verteilen, auf jeden Fall hier bei Kununu aktiv werden, um diese ungerechtfertigte Jammerei hier zu kommentieren. Teilweise widersprechen sich die schlechten Bewertungen inhaltlich selber?! Vorschlag: Offensiv auf die Mitarbeiter zugehen, um hier eine ehrliche Bewertung für BMA abzugeben. Kritik ist immer berechtigt wenn Sie den Tatsachen entspricht - gleiches gilt übrigens für Lob.
Schön finde ich, dass die Größe der Büros nicht mit 100 Mitarbeitern besetzt ist, sondern recht klein gehalten ist. Man muss aber ganz klar sagen, dass hier auch ein gewisser Arbeitsdruck herrscht, aber trotzdem mal Zeit für einen Schnack ist.
Die BMA ist ein global agierendes Unternehmen und ist führend im Bereich im Engineering und Fertigung zur Zuckergewinnung. Intern ist es jammern auch sehr hohem Niveau was hier bei Kununu stattfindet. Aus einer Kundensicht steht BMA für Innovation in der Zuckerindustrie mit einem Qualitätsversprechen. Das Unternehmen hat eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung und beschäftigt sich stark mit Industrie 4.0 und stellt sich dem digitalen Wandel.
Urlaub muss definitiv in der Hauptsaison abgesprochen werden, weil Familien eben Vorrang haben. Die Arbeitszeiten bewegen sich in einem normalen Rahmen. Entweder 35-Stunden / oder 40-Stunden Woche. Je nach Abteilung gibt es Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten, etc.. Es lohnt sich immer nachzufragen, ob man seine Arbeitszeit individueller gestalten kann. Es wird "gestempelt" und Überstunden werden erfasst!
Hier kann ich nichts zu sagen weil ich entweder keine Fortbildung angeboten bekommen habe, oder aktiv eine Weiterbildung angefragt habe. Generell gibt es die Möglichkeit.
Schade finde ich all die negativen Kommentare hier über BMA. Das Unternehmen ist Grundsolide, zahlt nach IG Metalltarifvertrag (Ich bewerte hier die BMA AG; zum Verständnis: Zur BMA gehören mehrere Töchter, die unterschiedliche nicht alle dem IG-Metalltarifvertrag angehören.), bietet mehr als den gesetzlichen Urlaubsanspruch, Sonderzahlungen, tätigt Investitionen in Millionenhöhe(!) am Standort Braunschweig und möchte dies auch in Zukunft tun. Das wird von vielen ignoriert. Es gibt eine werkseigene Kindertagesstätte?! Welcher KMU hat so etwas? BMA! Bezuschussung der Kantine, Firmenparkplätze, etc..
Das Unternehmen strebt einen geringeren Energieverbrauch an und möchte das auch in seine Produkte integrieren. BMA hat durch seinen Maschinenpark einen hohen Energiebedarf, deshalb kann man das nur im Verhältnis bewerten. Die Bestrebung und Umsetzung sind vorhanden! Für Mitarbeiter gibt es vergünstigte Tarife im Fitnessstudio, an heißen Tagen gibt es Wasser für die Produktion, es gibt eine Kindertagesstätte in Kooperation mit der AWO, die exklusiv Plätze reserviert für BMA Mitarbeiter.
Ich denke jede Abteilung hat ihren Weg gefunden, Feiereien und Anlässe auf ihre eigenen Art zu zelebrieren. Von daher ein guter Kollegenzusammenhalt. Wie so oft gibt erfolgt eine Trennung zwischen Produktion und Verwaltung.
Bei BMA sind sehr viele langjährige Mitarbeiter - so schlecht kann es also nicht sein, dass hier Leute mehr als 20 Jahre arbeiten?!
Die Vorgesetzten können gerne stärker an die Belegschaft kommunizieren, wie nun welche Entscheidung getroffen wurde. Besonders in Zeiten, bei denen die Entwicklung von Situationen unklar ist und höherer Redebedarf besteht - ist das notwendig! Es wird allerdings auch schon gemacht. Gefühlt wollen einige Mitarbeiter das Verhalten von Vorgesetzten immer schlechtreden.
Kollegen mit Kindern oder Pflegebedürftigen werden definitiv bei der Arbeits- und Stundenplanung berücksichtigt! Die Räume sind teilweise etwas altbacken, die IT Infrastruktur durchwachsen - von alt bis neu. Wenn Werkzeug, Ausstattung oder Büromaterial etc fehlt / kaputt wird neu gekauft. Der Prozess für die Anschaffung ist sehr lang - besonders bei Dingen, die vorher noch nie angeschafft wurden.
Man bekommt jederzeit ein offenes Feedback von seinem Chef- wenn man danach fragt! Periodisches Feedback gibt es, aber wird noch nicht konsequent umgesetzt. Kommunikation innerhalb der Verwaltung ist "okay". Oft stecken ältere Mitarbeiter in alten Strukturen fest und verstecken sich oft hinter einer "Wir-gegen-die"-Mentalität, anstatt Dinge wirklich ändern zu wollen. Hier gibt es also definitiv noch optimierungsbedarf!
Eine neue Gleichstellungsbeauftragte ist Ansprechpartner für die Belange der Mitarbeiter.
Eine hohe Arbeitsbelastung mit eigenverantwortlichem Arbeiten.
den Tarifvertrag
fast alles
talente fördern und nicht nach Verwandtschaft beurteilen
alles veraltet, da hält man es nicht aus.
nach Außen hui und innen Pfui
viele Arbeitgeber kennen die BMA und wissen wie die Ausbildung dort war/ist. Daher hat man kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt gehabt.
die war ganz ok soweit. IGM Tarifvertrag kam bei mir zum Einsatz
nur bedeingt, wird man frei gestellt für Weiterbildung wie z.B für Meister, Techniker.
Ich musste Kündigen fürs Studium
Tarifvertag IGM, wenn man den noch bekomen sollte.
Zuletzt wurde viele Zeitarbeiter/Leiharbeiter eingestellt
ist ein witz
jeder lässtert über jeden
respektlos
Da geht es nach der Schnauze lang, gegen Rassismus und Mobbing wird da nichts unternommen. , das es Teilweise von den Vorgesetzten kommt oder angeordnet wurde.
Wenn man den Mund aufmacht, wird man rausgeekelt.
Regelmäßig giftige dämpfe eingeatmet die bei der Zerspanung entstehen. Laut Betriebsrat alles ungefährlich, hatten sogar Schulung bekommen gehabt vom Kühlmittelhersteller dass das Produkt ungefährlicher sei als Wasser bei Hautkontakt, wegen PH Wert. Lächerlich sowas
gibt keine
Gibt keine
Ausbildung: nichts gelernt wirklich, da man die Produktion unterstützen sollte und den ein und anderen arbeitsschritt ganz stumpf abgearbeitet hat.
CNC Maschine, nur auf den Knopf drücken. Das Einrichten usw. haben die Geselen immer Übernommen, weil es schneller ging.
Nach der Ausbildung, war man so schlecht vorbereitet, so dass man der Knecht war und immer nur Druck.
Die pünktliche Zahlung der Gehälter
Die Arroganz der kleinen und großen Vorgesetzten
Mehr eingehen auf Wünsche der Arbeitnehmer
Gruppenbildung und Mobbing sind an der Tagesordnung
Wird nicht unbedingt besser durch die neue Führung
Ist ok
Null Weiterbildung
Ok
Sozial ist hier nur ein Wort,hat aber keinerlei Bedeutung
Gott sei Dank einige gute langjährige Kollegen denen man ein bißchen trauen kann
War Mal etwas besser
Kein Plan und hochnäsig da neu angestellt.Schlimm
Ist einigermaßen in Ordnung
Ganz schlecht da neue Vorgesetzte die keine Ahnung jetzt das Ruder drehen wollen und es nicht können
Zu sehr auf die Frauen ausgerichtet !
Wird nicht unterstützt,schade
Umgang mit den Mitarbeitern war schlecht. Den Mitarbeiter werden unterschiedliche Dinge erzählt (man weiß nicht woran man ist) Verbesserungsvorschläge werden im Keim erstickt. Arbeitsatmosphäre grauenhaft.
Strukturierte Arbeitsabläufe und Aufgabenverteilung. Übergreifende Stärke zusammenarbeiten mit anderen Abteilungen.
Schlechte Stimmung. Druck von oben. Kein Lob nur kritik
Viele Überstunden aufgrund fehlender Organisation in den Arbeitsabläufen.
Innerhalb des eigenen Teams gut. Zu anderen Abteilungen unterirdisch.
Autoritär
Kommunikation mit anderen Abteilungen grausig.
Produkt. Tradition.
Organisation. Konstruktive Kritik wurde von den obersten nicht gehört. Vielleicht hat man es auch nicht verstanden?
Wichtige und zeitgemäße Methoden zu Ermittlung einer auf das Produkt (Quantität u. Qualität) abgestimmten Produktionsorganisation erkennt das Management nicht. Vorschläge zur effizienten weil kostenbewussten und schnellen Verbesserung der Lager-logistischen Lösungen wurden nicht erhört. Sinnfreie, weil nicht methodenbasierte Lösungen zur Anpassung der Produktion angewendet wurden und in der Folge mehrere Ergebnisse wieder und wieder verworfen wurden.
Vorschlag: Es sind gemäß Six-Sigma die Kostentreiber einer laufenden Produktion zu untersuchen und mit einfachen Mitteln zu lösen. (Bsp.: 1.) "Luft ist das teuerste Medium". Es zischt überall. 2.) Schafft Platz auf dem Hallenboden. Bei so hohen Hallendecken kann man viel Lagerfläche durch Palettenregale in die Höhe schaffen. 3.) Wendet Methoden wie Werstromdesign an, um die wahren Engpässe zu erfahren und die Produktion dahingehend zu verbessern) uvm.
Dienst nach Vorschrift. Lieblingsspruch der Angestellten "Willkommen bei der Anstalt" sagt wohl alles.
35h bei Gleitzeitregelung.
Kaum kooperatives Zusammenarbeiten bei abteilungsübergreifenden Themen. Man muss sich als Bittsteller bemühen, dass Termine und Absprachen auch eingehalten werden. Termine werden i.d.R ohne Zielformulierung und Agenda erstellt.
k.A.
Keine Probleme. Offenes Ohr. Aber wer ist der tatsächliche Vorgesetzte. Das wird nicht immer deutlich. Arbeitsplatzbeschreibung meist nicht vorhanden.
Möbel aus den 80ern. IT/ EDV sehr eingeschränkt nutzbar. Neue Software ist über sehr lange (Budget-)Prozesse anzufordern. Mangelde Flexibilität.
Abteilungsinterne Kommunikation okay. ISO 9001 wird versucht zu leben. Abteilungsübergreifende Kommunikation erschreckend schlecht. Wochenlanges Hinauszögern von Antworten ohne Grund - auch bei Zünden von Eskalationsstufen.
Gehalt stimmt im VW-Land. Es gibt aber BMA-Spezifika...
Ausgewogen. Allerdings durch die zähe und unübersichtliche Organisation (schlecht Steuerung und Priorisierung) kein effektives und strukturiertes Arbeiten möglich. Da die Beschlussgeschwindigkeit der Manager höher ist als die Umsetzungsgeschwindigkeit überholen sich die Themen und Projekte sind gefährdet - auf lange Sicht das ganze Unternehmen.
Sehr gute Bezahlung und immer pünktlich. Sehr kollegialer Zusammenhalt
Alte Strukturen, nicht offen für was neues. Sehr viel Politik. Passt man nicht ins System ist man schnell wieder aus dem Unternehmen
Man müsste als erstes an den Rahmenbedingungen arbeiten. Eine solide Basis fehlt leider komplett
So verdient kununu Geld.