79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber legt großen Wert auf seine Arbeitnehmer. Es gibt viel Verständnis für persönliche Situationen. Flexible Arbeitszeiten. Zudem wird hier Wert darauf gelegt, dass jeder seine Stärken einbringen kann.
Das Unternehmen bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, sodass ich Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren kann.
Erhalte eine sehr gute Anleitung von kompetenten Mitarbeitern.
Die Ausbildung bei der BMA ist abwechslungsreich und spannend.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig, was den Lernprozess enorm bereichert, da ich in verschiedene Bereiche eintauchen kann.
Ich erlebe hier ein wirklich wertschätzendes Miteinander. Alle Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, man begegnet sich mit Respekt, das schafft eine positive Arbeitsatmosphäre.
Im Bewerbungsprozess wurde sehr gut geschildert, wie die erste Zeit im Unternehmen ablaufen wird und tatsächlich lief sie auch genau so ab. Es gab mehrere Schulungen, die extra für mich ins Leben gerufen wurden und mir das On-Boarding erleichterten. Das war phänomenal.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und freundlich. Die Vorgesetzten kommunizieren klar und verteilen die Aufgaben fair und nachvollziehbar. Es wird aufeinander gehört und einander unterstützt. Fragen werden schnell und sehr gut beantwortet.
Ich war nie in einem Unternehmen in dem so viele Angestellte eine so lange Zeit Teil des Unternehmens waren. Klar ist, dass sich manche nach Jahrzehnten Unternehmenszugehörigkeit über Kleinigkeiten beschweren, die besser oder einfach nur anders laufen könnten, aber es tut sich auch vieles und das Bild der Mitarbeiter zum Unternehmen passt zum Unternehmen: Es ist ein Top-Unternehmen. Als Maschinenbau-Unternehmen für die Zuckerindustrie ist es aktiv dabei die Modernisierungsanforderungen in der Zuckerindustrie zu unterstützten und zu ermöglichen. Die Ziele des Unternehmens passen gut zur tatsächlichen Ausführung.
Als tariflicher Angestellter im IG-Metalltarif genießt man die Vorzüge einer 35-Stunden Woche, womit eine Work-Life-Balance gut möglich ist. Ebenfalls gibt es in vielen Bereichen keine Je nach Tätigkeit ist man zwar viel unterwegs und das durchaus auch sehr spontan, jedoch wird darauf geachtet, dass dies entsprechend entlohnt wird und es gibt Möglichkeiten die Reisezeiten als Gleitzeit wahr
Die Kollegen nehmen sich viel Zeit für einander und unterstützen sich. Bei neuen Problem- und Fragestellungen findet man immer eine Person, die einem weiterhelfen kann und alle sind super nett und freundlich miteinander. Es ist noch keine Frage unbeantwortet geblieben. Das gemeinsame Mittagessen in der Kantine (Alte Schmiede) sorgt auch für mehr Zusammenhalt. Die Kollegen treffen sich auch hin und wieder privat miteinander.
gutes Büro, guter Laptop, schneller IT-Support, gute Software, gute Arbeitsbekleidung etc. Es wird auf gute Arbeitsbedingungen viel Wert gelegt.
Man wird wird in regelmäßigen Meetings über die Geschehen im Unternehmen informiert und kann an regelmäßigen Infoveranstaltungen der Abteilungen teilnehmen (Connect&Share). Es werden auch die unterschiedlichsten internen Schulungen angeboten, die auch zu einem Austausch der Abteilungen führen.
Das Gehalt entspricht dem IG-Metalltarif und ist damit sehr gut und auch berechenbar. Ich habe von niemanden gehört, dass es je Probleme mit Gehaltszahlungen gegeben hätte. Man kann sich an unternehmensinternen Unterstützungskassen beteiligen und es gab in den letzten Jahren viele die sich für Altersteilzeit entscheiden konnten.
Die Aufgaben entsprechen meinen Fähigkeiten und sind abwechslungsreich und vielfältig.
Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt und mich mit allen Kolleg*innen gut verstanden - egal ob aus der Verwaltung oder der Produktion. Die Arbeit hat Spaß gemacht. Man konnte über alles reden und es wurde viel möglich gemacht :-)
In meiner Abteilung hatten wir einen tollen Zusammenhalt.
Je nach Abteilung mal besser, mal schlechter.
Es wird nach IG Metall Tarif gezahlt. Beim Gehalt kann sich hier mMn keiner beschweren.
Ich kann nichts gegenteiliges Behaupten.
Ich hatte viel Freiraum mich kreativ zu entfalten und konnte viel lernen.
Leider gar nichts mehr !
Ich wurde sehr mies aus dem Job als Elektriker für Automatisierungstechnik herausgemobbt !!! Das ist leider die Wahrheit :-(
Die Kollegen, die beim Vorgesetzten am besten schleifen könnten, bekamen die besten Jobs !
Auf Feedback reagieren!
Die Tarifbindung! Bisher wurde auch bzgl. Arbeitsort und Arbeitszeit auf meine Wünsche eingegangen!
Die Kommunikationskultur einiger Vorgesetzten hat noch Luft nach oben. Stichwort: gehört werden. Auf Mails reagieren. Plausible Antworten rückmelden. Bereitschaft zum Finden gemeinsamer Lösungen signalisieren und leben.
Es hat sich in den letzten Jahren vieles bereits zum positiven geändert, indem Hinweise aus der Belegschaft gehört werden. Bitte weitermachen / beibehalten. Diejenigen, die die tägliche Arbeit machen, müssen bei Verbesserungs-/ Änderungsprozessen mit einbezogen werden.
Den Tarif, Gleitzeit.
In den letzten Jahren wurde die Motivation der Mitarbeiter immer schlechter. Liegt mitunter an den Führungskräften.
Auf die Mitarbeiter hören, Probleme und Ziele klar formulieren und kommunizieren. Nicht nur reden sondern machen!
Führungskräfte wechseln je nach Abteilung Abteilung häufig.
Das sagt wohl genug aus.
Man hört immer mehr Beschwerden von Mitarbeitern. War mal eine AG, ab 2024 eine GmbH.
Kommt drauf an, ob man an den Tarif gebunden ist und in welcher Abteilung man arbeitet.
Um Seminare muss man teilweise betteln und/oder sich im Gegenzug verpflichten.
Tarif
Im Winter heizt man für draußen.
Innerhalb von Abteilungen noch teilweise vorhanden.
Entweder ständig unterwegs und/oder unqualifiziert. Ziele nicht erkennbar.
Je nachdem wo man sitzt ist man Hitze oder Kälte ausgeliefert. Homeoffice teilweise möglich.
Viel Gerede, wenig Infos. Das war mal anders!
Ob die Mitarbeiter sich wohl fühlen ist egal. Trotz Beschwerden wird nicht ausreichend gegen die Führungskräfte vorgegangen.
Man macht was gemacht werden muss.
Das Verhalten der Vorgesetzten und Mitarbeiter ist von einer erfrischenden Unprofessionalität geprägt, die ihresgleichen sucht. Besonders beeindruckend ist das Führungspersonal, dessen Führungsqualitäten so subtil sind, dass man sie kaum bemerkt. Die Personalabteilung glänzt durch ihre Hilfsbereitschaft – stets bereit für ein Gespräch, das die Erwartungen an die Problemlösung auf ein realistisches Minimum herunterschraubt.
Wer also konstruktive Vorschläge zur Verbesserung des Unternehmens machen möchte, dem steht hier ein offenes Ohr zur Verfügung – solange man sich darüber im Klaren ist, dass solche Anregungen im luftleeren Raum verhallen werden. Schließlich sind Veränderungen nicht jedermanns Sache. Insgesamt ein Ort, an dem persönliche Weiterentwicklung durch das Beobachten der 'Best Practices' anderer garantiert ist."
"Leider lässt sich kaum Positives über das Arbeitsumfeld berichten. Das Verhalten der Vorgesetzten und Mitarbeiter ist geprägt von fehlendem Respekt und mangelnder Professionalität. Das Führungspersonal weist keine nennenswerten Führungsqualitäten auf und agiert oft ohne klare Strategie oder Transparenz.
Konstruktive Vorschläge zur Verbesserung des Unternehmens prallen wirkungslos ab. Obwohl zahlreiche Kollegen im Laufe der Zeit versucht haben, positive Veränderungen herbeizuführen, stoßen ihre Bemühungen auf taube Ohren. Die Personalabteilung ist zwar gesprächsbereit, doch die angebotenen Lösungen sind bestenfalls oberflächlich.
Es ist auch wenig hilfreich, dass Kollegen mit unzureichenden Deutschkenntnissen in Führungsrollen gehoben werden, was nur zu weiterer Verwirrung und Frustration führt. Das Betriebsklima ist von dieser Unprofessionalität geprägt, was die Arbeitsmoral negativ beeinflusst und das Gefühl verstärkt, dass persönliche Weiterentwicklung und berufliche Zufriedenheit hier keine Priorität besitzen."
Bereits vor mir haben zahlreiche Personen konstruktive Vorschläge zur Verbesserung des Unternehmens eingebracht. Leider scheint dies niemanden wirklich zu interessieren, weshalb ich meine Anstrengungen in dieser Hinsicht einfach einstellen werde.
Man hatte häufiger keine Lust zur Arbeit zu fahren
Mitarbeiter lästern intern und extern.
Gib niemals und unter keinen Umständen Deine private Nummer weiter
Dafür ist kein Geld übrig
Gibt keinen, überall wird gelästert und Hauptsache ist, dass man andere Kollegen diffarmieren kann
Können sich alles erlauben - da traut sich niemand was zu sagen.
Unglaublich, was sich "Führungspersonal" nennen darf. Ganz viele kleine Egos.
Die IT ist ein Witz.
Gibt keine, wird auch nicht gewollt
Tarif, mehr nicht.
Auch Kollegen mit sehr geringen Deutschkenntnissen erhalten die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten als "Führungskraft" unter Beweis zu stellen. Das gestaltet sich für alle Beteiligten äußerst spannend.
Man kann mit anderen Menschen aus anderen Kulturen sprechen.
Gehalt, Kaffeemaschinen und die kleinen Teeküchen
Umgang mit Mitarbeiter üben
Führungskräfte und Manager fördern
Höre kaum jemanden, der mal etwas positives erzählt, eher die älteren von längst vergangenen Tagen
War mal besser, wird auch immer mehr zur Ellenbogengesellschaft
Die Guten sind weg
Alte Technik, die teilweise nicht mehr adäquat funktioniert
Gehalt Top
nur noch Brandbekämpfung
Verantwortung schieben, Ellenbogen raus, dicke Luft und aggressive ausgebrannte Kollege
man wartet auf die Freigabe, für den Besuch eines Workshops oder Weiterbildung, bis der Veranstaltungstermin verstrichen ist
gibt es noch aber hat deutlich nachgelassen
Unfähig, präsentieren ein riesen Haufen Folien mit vielen Zahlen und tollen Worten aber hören dem MA kein Stück zu
der Arbeitsplatz muss erst durch z.B. dringend benötigte Softwareupdates unbrauchbar sein bevor mal neue Hardware angeschafft wird
gibt es aber zwecklos, es werden nur Antworten gehört die gefallen
Fragen werden solange gestellt bis der MA die richtige Antwort gibt
durch IG Metall Tarif, das einzige was einen überhaupt dort hält
Nix.
Es gibt nichts, was mich hier hält, Bewerbungen sind geschrieben und dann bin den Laden endlich los.
Seit Jahren wird hier Kritik am Unternehmen hinsichtlich des Verhalten der Vorgesetzten und der Unternehmensstruktut geübt. Passiert ist dennoch nicht, statt dessen werden hier offensichtliche Fake-Bewertungen geschrieben, um BMA als großes internationales Unternehmen darstellt. Das Gegenteil ist hier der Fall: BMA ist ein altes Unternehmen mit alten weißen Männern in der Führungsetage, die denken das die Welt und der Arbeitsmarkt sich um sie dreht. Wenn Du den Vorgesetzten nicht passt, wirst Du eklig behandelt. Das kann man schon so machen, muss man sich dann aber nicht wundern wenn die Mitarbeiter dann das Unternehmen entsprechend auf den öffentlichen Portalen abstrafen.
Vorgesetzte Loben nicht, Unternehmensführung trägt mit ihrem Verhalten nicht dazu bei, dass eine vertrauens- und respektvolle Arbeitsumgebung entstehen kann.
Leute meiden das Unternehmen, zurecht.
Urlaub kann nicht jederzeit konsumiert werden. Man sichert sich besser rechtlich ab.
Weiterbildung ist nicht erwünscht.
Keine besonderen Tätigkeiten in dem Bereich, kostet ja unnötig Geld.
Es gibt die einen die dem Vorgesetzten nach dem Mund reden und die, die sich in Lästergruppen zusammenrotten.
Motto: schnell weg mit den überbezahlten alten Kollegen.
Unterirdisch peinliches und kindisches Verhalten. Mitarbeiter die Verbesserungen einbringen wollen, werden belächelt.
Im Winter zu kalt, im Sommer zu warm. Es gibt keine Klimaanlage und die Heizung ist auch regelmäßig defekt.
Übt man Kritik, wird man von Meetings ausgeschlossen. Es ist anzunehmen, dass die Führungspersonen sehr unreif ist.
Gibt es nicht. „Sie werden doch eh bald schwanger, da brauchen sie keine Gehaltserhöhung.
Und täglich grüßt das Murmeltier. Immer. Wieder. Derselbe. Kram. Keine interessanten Aufgaben.
So verdient kununu Geld.