26 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Bewerbungsprozess wurde sehr gut geschildert, wie die erste Zeit im Unternehmen ablaufen wird und tatsächlich lief sie auch genau so ab. Es gab mehrere Schulungen, die extra für mich ins Leben gerufen wurden und mir das On-Boarding erleichterten. Das war phänomenal.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und freundlich. Die Vorgesetzten kommunizieren klar und verteilen die Aufgaben fair und nachvollziehbar. Es wird aufeinander gehört und einander unterstützt. Fragen werden schnell und sehr gut beantwortet.
Ich war nie in einem Unternehmen in dem so viele Angestellte eine so lange Zeit Teil des Unternehmens waren. Klar ist, dass sich manche nach Jahrzehnten Unternehmenszugehörigkeit über Kleinigkeiten beschweren, die besser oder einfach nur anders laufen könnten, aber es tut sich auch vieles und das Bild der Mitarbeiter zum Unternehmen passt zum Unternehmen: Es ist ein Top-Unternehmen. Als Maschinenbau-Unternehmen für die Zuckerindustrie ist es aktiv dabei die Modernisierungsanforderungen in der Zuckerindustrie zu unterstützten und zu ermöglichen. Die Ziele des Unternehmens passen gut zur tatsächlichen Ausführung.
Als tariflicher Angestellter im IG-Metalltarif genießt man die Vorzüge einer 35-Stunden Woche, womit eine Work-Life-Balance gut möglich ist. Ebenfalls gibt es in vielen Bereichen keine Je nach Tätigkeit ist man zwar viel unterwegs und das durchaus auch sehr spontan, jedoch wird darauf geachtet, dass dies entsprechend entlohnt wird und es gibt Möglichkeiten die Reisezeiten als Gleitzeit wahr
Die Kollegen nehmen sich viel Zeit für einander und unterstützen sich. Bei neuen Problem- und Fragestellungen findet man immer eine Person, die einem weiterhelfen kann und alle sind super nett und freundlich miteinander. Es ist noch keine Frage unbeantwortet geblieben. Das gemeinsame Mittagessen in der Kantine (Alte Schmiede) sorgt auch für mehr Zusammenhalt. Die Kollegen treffen sich auch hin und wieder privat miteinander.
gutes Büro, guter Laptop, schneller IT-Support, gute Software, gute Arbeitsbekleidung etc. Es wird auf gute Arbeitsbedingungen viel Wert gelegt.
Man wird wird in regelmäßigen Meetings über die Geschehen im Unternehmen informiert und kann an regelmäßigen Infoveranstaltungen der Abteilungen teilnehmen (Connect&Share). Es werden auch die unterschiedlichsten internen Schulungen angeboten, die auch zu einem Austausch der Abteilungen führen.
Das Gehalt entspricht dem IG-Metalltarif und ist damit sehr gut und auch berechenbar. Ich habe von niemanden gehört, dass es je Probleme mit Gehaltszahlungen gegeben hätte. Man kann sich an unternehmensinternen Unterstützungskassen beteiligen und es gab in den letzten Jahren viele die sich für Altersteilzeit entscheiden konnten.
Die Aufgaben entsprechen meinen Fähigkeiten und sind abwechslungsreich und vielfältig.
Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt und mich mit allen Kolleg*innen gut verstanden - egal ob aus der Verwaltung oder der Produktion. Die Arbeit hat Spaß gemacht. Man konnte über alles reden und es wurde viel möglich gemacht :-)
In meiner Abteilung hatten wir einen tollen Zusammenhalt.
Je nach Abteilung mal besser, mal schlechter.
Es wird nach IG Metall Tarif gezahlt. Beim Gehalt kann sich hier mMn keiner beschweren.
Ich kann nichts gegenteiliges Behaupten.
Ich hatte viel Freiraum mich kreativ zu entfalten und konnte viel lernen.
Den Tarif, Gleitzeit.
In den letzten Jahren wurde die Motivation der Mitarbeiter immer schlechter. Liegt mitunter an den Führungskräften.
Auf die Mitarbeiter hören, Probleme und Ziele klar formulieren und kommunizieren. Nicht nur reden sondern machen!
Führungskräfte wechseln je nach Abteilung Abteilung häufig.
Das sagt wohl genug aus.
Man hört immer mehr Beschwerden von Mitarbeitern. War mal eine AG, ab 2024 eine GmbH.
Kommt drauf an, ob man an den Tarif gebunden ist und in welcher Abteilung man arbeitet.
Um Seminare muss man teilweise betteln und/oder sich im Gegenzug verpflichten.
Tarif
Im Winter heizt man für draußen.
Innerhalb von Abteilungen noch teilweise vorhanden.
Entweder ständig unterwegs und/oder unqualifiziert. Ziele nicht erkennbar.
Je nachdem wo man sitzt ist man Hitze oder Kälte ausgeliefert. Homeoffice teilweise möglich.
Viel Gerede, wenig Infos. Das war mal anders!
Ob die Mitarbeiter sich wohl fühlen ist egal. Trotz Beschwerden wird nicht ausreichend gegen die Führungskräfte vorgegangen.
Man macht was gemacht werden muss.
Das Verhalten der Vorgesetzten und Mitarbeiter ist von einer erfrischenden Unprofessionalität geprägt, die ihresgleichen sucht. Besonders beeindruckend ist das Führungspersonal, dessen Führungsqualitäten so subtil sind, dass man sie kaum bemerkt. Die Personalabteilung glänzt durch ihre Hilfsbereitschaft – stets bereit für ein Gespräch, das die Erwartungen an die Problemlösung auf ein realistisches Minimum herunterschraubt.
Wer also konstruktive Vorschläge zur Verbesserung des Unternehmens machen möchte, dem steht hier ein offenes Ohr zur Verfügung – solange man sich darüber im Klaren ist, dass solche Anregungen im luftleeren Raum verhallen werden. Schließlich sind Veränderungen nicht jedermanns Sache. Insgesamt ein Ort, an dem persönliche Weiterentwicklung durch das Beobachten der 'Best Practices' anderer garantiert ist."
"Leider lässt sich kaum Positives über das Arbeitsumfeld berichten. Das Verhalten der Vorgesetzten und Mitarbeiter ist geprägt von fehlendem Respekt und mangelnder Professionalität. Das Führungspersonal weist keine nennenswerten Führungsqualitäten auf und agiert oft ohne klare Strategie oder Transparenz.
Konstruktive Vorschläge zur Verbesserung des Unternehmens prallen wirkungslos ab. Obwohl zahlreiche Kollegen im Laufe der Zeit versucht haben, positive Veränderungen herbeizuführen, stoßen ihre Bemühungen auf taube Ohren. Die Personalabteilung ist zwar gesprächsbereit, doch die angebotenen Lösungen sind bestenfalls oberflächlich.
Es ist auch wenig hilfreich, dass Kollegen mit unzureichenden Deutschkenntnissen in Führungsrollen gehoben werden, was nur zu weiterer Verwirrung und Frustration führt. Das Betriebsklima ist von dieser Unprofessionalität geprägt, was die Arbeitsmoral negativ beeinflusst und das Gefühl verstärkt, dass persönliche Weiterentwicklung und berufliche Zufriedenheit hier keine Priorität besitzen."
Bereits vor mir haben zahlreiche Personen konstruktive Vorschläge zur Verbesserung des Unternehmens eingebracht. Leider scheint dies niemanden wirklich zu interessieren, weshalb ich meine Anstrengungen in dieser Hinsicht einfach einstellen werde.
Man hatte häufiger keine Lust zur Arbeit zu fahren
Mitarbeiter lästern intern und extern.
Gib niemals und unter keinen Umständen Deine private Nummer weiter
Dafür ist kein Geld übrig
Gibt keinen, überall wird gelästert und Hauptsache ist, dass man andere Kollegen diffarmieren kann
Können sich alles erlauben - da traut sich niemand was zu sagen.
Unglaublich, was sich "Führungspersonal" nennen darf. Ganz viele kleine Egos.
Die IT ist ein Witz.
Gibt keine, wird auch nicht gewollt
Tarif, mehr nicht.
Auch Kollegen mit sehr geringen Deutschkenntnissen erhalten die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten als "Führungskraft" unter Beweis zu stellen. Das gestaltet sich für alle Beteiligten äußerst spannend.
Man kann mit anderen Menschen aus anderen Kulturen sprechen.
Gehalt, Kaffeemaschinen und die kleinen Teeküchen
Umgang mit Mitarbeiter üben
Führungskräfte und Manager fördern
Höre kaum jemanden, der mal etwas positives erzählt, eher die älteren von längst vergangenen Tagen
War mal besser, wird auch immer mehr zur Ellenbogengesellschaft
Die Guten sind weg
Alte Technik, die teilweise nicht mehr adäquat funktioniert
Gehalt Top
nur noch Brandbekämpfung
Verantwortung schieben, Ellenbogen raus, dicke Luft und aggressive ausgebrannte Kollege
man wartet auf die Freigabe, für den Besuch eines Workshops oder Weiterbildung, bis der Veranstaltungstermin verstrichen ist
gibt es noch aber hat deutlich nachgelassen
Unfähig, präsentieren ein riesen Haufen Folien mit vielen Zahlen und tollen Worten aber hören dem MA kein Stück zu
der Arbeitsplatz muss erst durch z.B. dringend benötigte Softwareupdates unbrauchbar sein bevor mal neue Hardware angeschafft wird
gibt es aber zwecklos, es werden nur Antworten gehört die gefallen
Fragen werden solange gestellt bis der MA die richtige Antwort gibt
durch IG Metall Tarif, das einzige was einen überhaupt dort hält
Pünktliches Gehalt
Endlich wieder Fachpersonal einstellen die Maschinenbau verstehen, es können, es Leben. Und das in ALLEN Bereichen.
Noch in Ordnung
Fachwissen ist nicht mehr erwünscht.
Tal der Ahnungslosen
Mann will Oberlieger spielen aber nur Kreisklasse bezahlen.
Noch gibt es ausreichend Parkplätze für die Arbeitnehmer
Die Kantine ist super
…Mehr fällt mir nicht ein …
Die Firma hat ein Führungskräfte Problem
Absprachen werden nicht eingehalten
Führungskräfte lästern hinter dem Rücken der Mitarbeiter
Extrem veraltetes IT Equipment
Wenn man Personen und auch Teamleiter einstellt, dann sollten sie die deutsche Sprache beherrschen (sprechen und vor allem verstehen) und auch geeignet sein um Mitarbeiter führen zu können.
Führungskräfte brauchen dringend mehr Schulung und Kompetenzen in Mitarbeiterführung
Grauenhaft.
Kontrolle der Arbeitnehmer wo es nur geht
Homeoffice ist nicht erwünscht
Noch ist BMA ein Name aber das ändert sich bestimmt bald
Selbst im Urlaub wurde man ständig per WhatsApp angeschrieben zu Aufgaben und Projekten
Energetisch ist das Gebäude das Letzte und wird nicht gepflegt.
Möchte sich nach außen gut darstellen ist es aber nicht
Ist nicht erwünscht, wenn man seine eigene Vorstellungen hat.
Teamleiter sagte: Weiterbildung ist für einen selbst und das könne man ja nach 21 Uhr machen
Das direkte Team war super und hat meistens zusammen gearbeitet
Hinter älteren Kollegen haben die Vorgesetzten gelästert und gesagt bald ist die Person endlich weg …..
Es sind keine geeigneten Führungskräfte vorhanden.
Mach deinen Job und sag bloß nichts, das ist hier das Motto
35h Woche ist ganz nett und Freitags darf man ab 12 Uhr gehen.
Es wird aber indirekt ständige Erreichbarkeit gefordert und Druck ausgeübt
Ist zwar Tarif aber hier gibt es einen riesen Nasenfaktor und ist ungleich verteilt.
Leider tut der Betriebsrat hier zu wenig.
Stellenbeschreibungen werden gewollt schlecht gehalten, damit bloß kein Cent mehr bezahlt werden muss.
Nasenfaktor
Bloß nicht mitdenken oder etwas Neues wollen….
Überhaupt nichts.
Wie viele Zeichen kann man schreiben?
Alkoholmissbrauch: In den Heiligen Hallen wird gesoffen, Dart gespielt und Mittags geht es in die Kneipe nebenan.
Mobbing: Eigene Unzulänglichkeiten werden an die Mitarbeiter weiter gegeben.
IT: Bitte, was ist das für ein zurückgebliebener Laden? Jede Hauptschule hat eine bessere Infrastruktur. Wird Zeit, dass da mal ein Führungswechsel statt finden. Unverständlich, wie man so dermaßen rückständig sein kann.
Ausbildung: Vor 20 Jahren war das mal das Aushängeschild in Braunschweig. Inzwischen ist eine Ausbildung bei BMA AG (durch ProASS) ein Garantieschein für nachfolgende Arbeitslosigkeit (was nicht schlimm ist, denn je eher man da weg ist umso besser).
Anscheinend werden vertrauliche Informationen vom Personalwesen und Betriebsrat an die entsprechenden Kollegen weitergetragen werden (da verpetzt wohl jemand die Personen, die für ein besseres Arbeitsklima sorgen möchten).
Die Führung der mechanischen Fertigung ist ohne Kompetenzen, war vor 10 Jahren schon so und hat sich inzwischen noch weiter verschlechtert.
10 Jahre hab ich mir das angesehen und nichts aber auch gar nichts hat sich trotz Verbesserungsvorschläge geändert. Statt dessen werden hier anscheinend Fake-Bewertungen abgegeben, dass hier ja alles total super und toll ist und man ja eine offene Kultur pflegt. Bitte was? Dem Personalwesen wurde anscheinend diktiert, Schadensbegrenzung auf allen Ebenen zu betreiben anstatt sich mal um die wirklichen Probleme zu kümmern.
Statt dessen sickern anscheinend Informationen über "Petzen" vom Personalwesen in den Betrieb durch und man wird fortan Schikaniert.
Die Vorstände schassen.
Einfach nur extrem toxisch und demotivierend.
Alles ist besser als seine Lehre in dem Laden zu machen. Das von ProASS geleitete Ausbildungszentrum ist zur Sonderschule mutiert - man lernt NIX.
Es ist keine Gleitzeit wenn Dir vorgeschrieben wird um 6 anzufangen und um 16Uhr zu gehen.
Keine Unterstützung, nix und wieder nix. Je eher man woanders arbeitet, desto besser.
Tarif halt
Es wird weder auf die Umwelt noch auf das Klima geachtet. Ein Unternehmen, welches so dermaßen heruntergewirtschaftet wurde das es grade noch so überlebt, kann es sich Umwelt- und Klimaschutz nicht leisten.
Spricht man Probleme offen an, wird man von Kollegen gemobbt.
Motto: Schön das es sie gibt aber noch besser wäre es, wenn sie weg wären.
Alte weiße Männer die nichts besseren zu tun haben als Ihr Ego damit zu puschen andere zu mobben.
Dunkel, nass und feucht.
Spricht man Probleme offen an, wird man vom Vorgesetzten gemobbt.
Es ist wie in einer Kneipe voller alter Männer die ein paar Bier drin haben.
Überhaupt nicht, bitte am Eingang Gehirn abgeben.
Sehr viel
Wenig
Schneller mit Entscheidungen werden, mehr auf Kosten achten. Mehr die Leistung der MA einfordern
War eine offene Gesprächskultur
Als AG sehr attraktiv, wobei natürlich es immer etwas zu beantstanden gibt, sonst wäre ich noch da. Oft liegt es aber auch an Kollegen.
Es gab immer wieder Angebote.
Metall Tarif mit allen Vorzügen! Ich fühlte mich sehr gut bezahlt.
Änderungen wurden automatisch umgesetzt. Eine überaus tüchtige HR Abteilung!
Man hat darauf geachtet. Der sehr einflussreiche BR hat sich sehr für die MA eingesetzt.
Wie überall, sind es keine Freunde, die man sucht, sondern Kollegen.
In der Abteilung sehr gut.
War fair und man schätzte die Erfahrung der älteren MA.
Klar, dass man sich nicht immer gerecht behandelt fühlte. Es fehlte die individuelle Beurteilung des Einzelnen.
Modernes Büro, Gebäude sind alt, aber im guten Zustand. Einige Büros waren im schlechten Zustand. Es gab aber Möglichkeiten sich in Eigenregie (Organisation) darum zu kümmern.
teilweise zu viel per Mail, statt mal zu telefonieren.
Ich habe keine Nachteile für Frauen erkennen können.
Vielseitiges Aufgabenfeld, mit eigenen Gestaltungsmöglichkeiten.
So verdient kununu Geld.