65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- remote Optionen
- Gehalt
- flexible Arbeitszeitmodelle
- manchmal zu schnelllebig
- höhere Fluktuation
- ab und an Mangel an Transparenz und zu späte Kommunikation
- etwas strukturierter an Projektr/Prozesse herantreten; mehr Vorbereitungszeit einplanen und vorab bessere Absprachen halten, so dass man sich vorbereiten/drauf einstellen kann
Really, BMG ticks off all the bare minimum boxes in terms of benefits and tasks - I think it is a good place to work with a lot of potential for growth.
Lack of clear communication, a year after the restructuring of the company the environment is still rather tense and there is no clear structure/way forward.
More competitive salaries. It would also be cool if most of us who work in international teams, actually got to meet our colleagues from time to time - right now some of us feel like a satellite stranded alone somewhere in the world.
The atmosphere is ok but sometimes it gets rather tense between departments
Depends on the team
Depends on the team lead too, most are smart and trustworthy people but at times you can tell that everyone has been struggling since the restructuring
It's okay, I'd describe it as average (e.g. BMG does fulfill the bare minimum)
Not a lot of clear communication happening despite the 15 weekly newsletters
Salaries are rather mediocre but the company pays good packages to people who get laid off
Die offene Unternehmenskultur, die flexiblen Arbeitszeiten und das kollegiale Miteinander im Team Finance & Controlling.
Sehr angenehme Atmosphäre – kollegial, respektvoll und motivierend.
Modernes, internationales Unternehmen mit starkem Ruf in der Musikbranche.
Flexible Arbeitszeiten, ideal für Studierende – gute Vereinbarkeit von Job und Uni.
Als Werkstudent gute Lernchancen – viele Einblicke, aber begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten.
Starker Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung war selbstverständlich.
Klare 1:1-Kommunikation mit Führungskräften und Kolleg:innen – direkt, offen und zuverlässig.
Vielfältige Aufgaben in Budgetierung, Reporting und Forecast – praxisnah und spannend.
Jeder gegen jeden bis auf sehr sehr wenige Teams die zusammenhalten.
Schlechter geworden seitdem der neue CEO seit Sommer 2023 den Stuhl besetzt
Muss man sich teils erarbeiten wenn man kein Draht zur „Teppichetage“ hat
In den jeweiligen Abteilungen schon aber nicht alle
Kann sehr unterschiedlich ausfallen, von 0-10 alles dabei
Besten Beispiel das Kündigungswellen erst im Intranet announced werden statt persönlich
Immer wieder wird man vertröstet das die Gehaltsbänder angepasst werden. Es hat sich nichts getan seit 3 Jahren
Nicht vorhanden, es sei denn man gräbt sich tief genug ein wo die Sonne nicht scheint
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After some lay-offs last year, the mood was impaired
Je nach Team natürlich unterschiedlich, aber je höher die Führungsposition umso mehr ist man nur auf sich und nicht auf die Arbeitsnehmerschaft bedacht - vor allem das C-Level.
Hält nicht mit dem großen Labeln mit. Mittlerweile eher eine Verballhornung anfänglicher Konzepte, den Musikmarkt aufzufrischen. Eher Start-Up als wettbewerbsfähig.
Angebote für Arbeitnehmer super, aber gratis Konzerte werden nicht gegeben oder nicht kommuniziert. Auch fallen Boni und Prämien aus oder flach, aber für Reisen mit dem Flugzeug quer durch die Welt für die Führungsebene ist Budget wieder da.
Stagniert, wenn man nicht die richtigen Leute im Unternehmen kennt.
Einführung der Gehaltsbänder dank dem Betriebsrat zeigen gute Ubeesichten über aktuelle und möglicherweise weitere Positionen und deren Gehaltschancen. Gute Angebote von Remote-Arbeit und anderweitigen Angeboten, wie Weiterbildung, Licensebikes, anteilige Übernahme von Sportmitgliedschaften... Lobenswert die komplette Übernahme des BVG-Tickets.
Wird gerne vorgelebt, aber in Privatjets reist man gerne mal öfters um die Welt und bedient sich dann einer Green-Washing-Politik.
Von Team zu Team natürlich individuell.
Werden vor der Rente gerne mal entlassen. Keine Erwähnung für langfristige Mitarbeit gegenüber denen.
Umso höher der Vorgesetzte und umso näher am Senior Management, umso verwaschener die eigene vorgeprädigte Politik.
Umzugspläne dauern ewig an. Oft fehlen die richtigen Feinschliffe, um konsequent und kompetent zu arbeiten. Hauseigene Systeme zu viel und zu unbrauchbar.
Als eigentliches Core Value total misinterpretiert. Kennt man nicht die richtigen Personen, dann erfährt man erst über Umwege Änderungen und Sachverhalte.
Im C-Level-Bereich immer noch Typen mit aufgeknöpften Hemden und Gel-Frisur. Darunter viele und kompetente Frauen im Führungspositionen.
Abteilungsunterschiedlich. Durch das Wegedrängen von langfristigen Mitarbeitern und der dauerhaften Erwähnung von Automatisiertungen, welche nicht oder zäh stattfinden, verlagert sich der Arbeitsaufwand auf übrig gebliebene Angestellte und es ist meist nur noch ein "Abarbeiten".
Nicht mehr viel. Das internationale Umfeld ist toll, aber sonst kann man diese Firma wohl nur noch als Durchgang für den Lebenslauf empfehlen.
Fehlende Transparenz, Wertschätzung und Respekt. Jeder versteht, dass wegen Automatisierungsprozessen Stellen wegfallen, aber ein respektvoller, wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern ist das Mindeste.
Mehr Menschlichkeit!
Besser langjährige Mitarbeiter mit viel Expertise vernünftig schulen, als sie durch neue zu ersetzen.
Die frühereren Werte Fairness, Transparenz und Service haben sich intern gegenüber der Mitarbeitenden in Unfairness, Intransparenz und Respektlosikeit gewandelt.
Das hängt stark von der Abteilung und des Teams ab. Allerdings war die Work-Life-Balance in vielen Bereichen schon viel besser. Durch die Kündigungswellen, die ohne erkennbare Struktur ablaufen und auf den Rücken der verbleibenden Mitarbeiter ausgetragen wird, steigt das Arbeitsvolumen stark an.
Mülltrennung immer noch ein Fremdwort.
Ansonsten ist dazu nicht viel zu sagen. Auch hier geht es mehr um die Außendarstellung, als darum, wirklich etwas zu tun.
Es gibt zwar Angebote zu Online-Kursen, vor allem im Data & Tech Bereich, allerdings werden dort völlig unkoordiniert Kurse gemacht, ohne einen Plan mit den Vorgesetzten oder der HR Abteilung zu machen, was sinnvoll und benötigt wäre, um es im Arbeitsalltag anwenden zu können.
Der Kollenenzusammenhalt ist noch recht gut, fängt aber langsam an zu bröckeln.
Die Coachings der Führungskräfte sollten besser in die Qualität der Führungsrolle investieren als darin, wie man möglichst empathielos langjährige Mitarbeiter kündigt oder in Aufhebungsverträge drängt.
Ellenbogenmentalität wird stark gefördert, Teamplayer leider kaum noch.
Der wohl größte Negativpunkt. Das meiste hört man über den Flurfunk oder es wird nur an ausgewählte Leute kommuniziert. Man muss mit den richtigen Kollegen in Kontakt sein, um informiert zu bleiben. Die Townhallmeetings dienen hauptsächlich zur Selbstbeweihräucherung des Boards und geben wenig Informationen preis. Fragen werden nur sehr unwillig beantwortet.
Die Gehälter stagnieren auf den unteren Ebenen und wirken trotz bestehender Gehaltsbänder oft wahllos. Auch bei Beförderungen gibt es häufig nur um die 2% mehr.
Ein kostenloses BVG Ticket, Vermögenswirksame Leistungen und eine Gewinnbeteiligung sind allerdings nicht zu verachten.
An der Spitze im C-Level hat sich ein Boys Club gebildet. In der mittleren Managementebene sind Frauen wieder häufiger vertreten.
Bei der jüngsten Kündigungswelle war leider wieder auffallend, dass Elternteile mit kleinen Kindern tendenziell scheinbar nicht so gerne gesehen sind. Da wirken "Bring your kids to work days" nur scheinheilig.
Das kann pauschal nicht beantwortet werden. Es gibt überall interessante und weniger interessante Aufgaben. Hängt teilweise auch stark vom Team und dem Vorgesetzten ab.
Da fällt mir nichts mehr zu ein
Dass innerhalb von 18 Monaten eine Unternehmenskultur keine mehr ist und Zusammenhalt und Werte keinen Wert mehr haben. Dass Leistung weniger Gewicht hat als „Ja“ sagen.
Lasst Musik wieder spielen und einen Wert generieren, bitte!
Leider seit längerem keine Musikfirma mehr
Wisch und weg…
Das war mit besserer Stimmung erträglicher
Wenn man den richtigen Personen nahe genug ist, kann man auch als Ahnungsloser Karriere machen
Mal sehen, was die Versprechungen zu Gehaltsbändern so ergeben
Interessiert das jemanden außer Lippenbekenntnisse keine Spur
Leidet nun auch, vom „Wir“ zum „Ich“
Will die noch jemand?
Je höher man schaut desto nebliger wird es
Umzug hat einen Bart, der immer länger wird
Extern wird getönt und intern nur hoch geföhnt
Auch das wird tendenziell wieder schlechter, it’s a men’s world
Gestaltung vs. Kontrolle
Inzwischen leider gar nichts mehr. Es ist von einem musikzentrierten Unternehmen zu einer seelenlosen Finanzangelegenheit verkommen. Schlimm daran ist, dass der aktuelle CEO es lediglich als Sprungbrett für höhere Weihen bei Bertelsmann begreift und der COO als Spielwiese für die eigenen, maßlos überzogenen Vorstellungen eines Tech-Unternehmens missbraucht.
Das BMG ebenso gerne mit seelenlosen buzz words arbeitet um damit die katastrophale Neuausrichtung des Unternehmens zu be- und zu umschrieben, möchte auch ich gerne lediglich ein ein paar Stichworte anbringen, die allgemein das Management und insbesondere das C-Level beschreiben:
1. Respektlosigkeit
2. Würdelosigkeit
3. Gutsherrenart
4. Blindheit
5. Arroganz
6. Ellenbogenmentalität
7. Ignoranz
8. Egomanie
9. Angst
10. Resignation
Zumindest das komplette C-Level müsste ausgetauscht werden um den Turnaround zu schaffen bevor die Klienten merken mit wem sie es zu tun haben und ihre Verträge kündigen. Mit dem derzeitigen Board wird aus BMG nichts mehr als eine seelenlose Datenfirma für Tech- und Finance Bros. Musik spielt jetzt schon kaum noch eine Rolle und wird zukünftig wohl noch weniger im Fokus des Unternehmens stehen.
Seitdem sich der altgediente CEO im letzten Jahr in den Ruhestand verabschiedet hat ist es bei BMG zu einer massiven Umwälzung der gesamten Firmenstruktur gekommen. Es gibt immer noch Leute gibt, die für Musik brennen und denen es immer noch wichtig ist Autoren und Künstler als Dienstleister so gut wie möglich zu vertreten. Allerdings sieht der CEO inzwischen die Firma lediglich als reine Gelddruckmaschine und darüber hinaus als Sprungbrett für höhere Weihen im Mutterkonzern. Der COO hingegen verliert sich in einem wirren Plan aus einem Musikverlag/Label eine Art Google zu machen und überschätzt dabei die technischen Voraussetzungen und deren Umsetzung, UNTERschätzt dabei aber die Businessexpertise der Mitarbeiter. Die jüngsten Kündigungswellen sind ein Symptom für die Abkopplung von Wunschdenken und Realität.
Branchenintern freut sich inzwischen die Konkurrenz wenn BMG freiwillig altgediente Leute aus politischen Gründen ziehen lässt. Außerhalb der Musikindustrie findet BMG nicht statt.
Ganz ok. Wenn man nicht möchte, muss man theoretisch keine Überstunden machen. Allerdings gibt es genügend Leute, die eine 24/7-Verfügbarkeit einfach voraussetzen. Vor allem betrifft dies externe Angestellte, die leider miserabel behandelt und nach Strich- und Faden ausgebeutet werden.
Es hat sich ein wenig gebessert in den letzten Jahren. Allerdings wird trotzdem (wie immer) gerne weiterhin mit zweierlei Maß gemessen, wenn das Management und insbesondere das C-Level lustvoll zwischen Los Angeles, New York und Berlin pendelt während die "normalen" Kolleginnen und Kollegen leider keine Freigabe für Besuche der anderen Offices bekommen, selbst wenn es mal angekündigt wurde dies zu ermöglichen.
Mülltrennung ist generell auch immer noch ein Fremdwort.
Selbst wenn das Unternehmen das buzz word "Upskilling" als Parole in den letzten Monaten für die Belegschaft ausgegeben hatte, wurden erst nach hartnäckigem Nachfragen und mit tatkräftiger Unterstützung des BRs endlich Maßnahmen ergriffen einer breiteren Menge der Belegschaft Wege zur Weiterbildung zu ermöglichen.
Je tiefer das Level, desto besser und einfacher die Kommunikation und die Zusammenarbeit. Je näher man an das C-Level rückt, desto schlimmer werden die Leute. Das ist wahrscheinlich in jeder größeren Firma so, aber bei BMG gehört es leider ebenso dazu. "Finance first" lautet die Devise seit dem der CEO gewechselt hat. Das bekommt man leider immer mehr zu spüren. Wer dem nicht ohne Murren folgt, bekommt relativ schnell Probleme. Seit einem Jahr wird auch kontinuierlich mit der Angst der Belegschaft gespielt entlassen zu werden. Jüngste Vorgänge haben das leider wieder einmal bestätigt.
Kommt auf das Department und das Team an. Es gibt sicherlich Teamleiter, die ganz normale Menschen geblieben sind und wissen wie man Kolleginnen und Kollegen richtig und gut behandelt, motiviert und fördert.
Ebenso gibt es genügend Leute, die man lieber nicht als Chef haben möchte. Externe Partner werden generell miserabel behandelt, ausgebeutet und nach kurzer Zeit wieder rausgeworfen. Die Lorbeeren ernten dann Andere.
Die absolut größte Schwäche von BMG ist die mangelnde Kommunikation auf allen Ebenen. Re- und Neuorganisation werden den entsprechenden Departments nicht mitgeteilt. Die jüngsten Kündigungswellen wurden tatsächlich direkt nach der (in schönsten Worten propagierten) Mental-Health-Woche verkündigt. Das macht leider relativ sprachlos. Seitdem die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eh nur noch als Befehlsempfänger angesehen werden, hat sich die Kommunikation noch einmal stärker verschlechtert.
Durch die andauernde Umstrukturierung (d.h. Kündigungswellen) seit mehr als einem Jahr wird die Arbeit auf immer weniger Kolleginnen und Kollegen verteilt. Allerdings gibt es dann nicht automatisch mehr Geld, d.h. nicht für die Leute unterhalb der VP-Ebene. Nach 5 aufeinanderfolgenden Jahren mit Rekordergebnissen (die gerne nach innen und nach außen in den schönsten Worten beworben wurden) bekommt man lediglich die Antwort, für eine Gehaltserhöhung steht nicht genügend Geld zur Verfügung, selbst wenn man inzwischen mehr Arbeit und Verantwortung übernommen hatte. Damit lähmt man die Motivation der Mitarbeiter ganz erheblich, wer möchte sich schon gerne ausbeuten lassen?
Unterhalb der Management-Ebene läuft das schon ganz gut. Viele Abteilungen sind inzwischen von Frauen geführt und das ganze Erscheinungsbild der Belegschaft wird ebenso immer diverser. Das gilt allerdings selbstverständlich nicht für das Management.
Wer nicht männlich ist und ohne Hemd mit Pullunder ankommt hat es sehr, sehr schwierig. Tech- und Finance Bros wollen schließlich weiterhin unter sich bleiben. ;)
Wie in jeder Firma gibt es absolut faszinierende Arbeiten neben den Sachen, die keiner gerne machen möchte. Das muss nach eigenem Gusto und Charakter entschieden werden.
very supportive colleagues
I was slightly disappointed that changing from "external" (working student) to full-time (internal) will cause issues with technical setup. It took a month to resolve the issue , and a few calls to look into core problem.
So verdient kununu Geld.