220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz
Wasser (naja sollte ja Selbstverständlich sein, wird aber hoch angepriesen)
Ausbilder in der IT
Technik
Arbeitsumfeld
Kollegen
Management
Modernere Technik
Bessere Arbeitsbedingungen
Bessere Führungskräfte
Bessere und Fachlich mehr geeignetere Ausbilder in der IT
Mehr Mobiles Arbeiten
Ich bin froh nicht mehr Auszubildender in der IT zu sein. Egal ob unnötige Kommentare vom Ausbilder, Fehlende Fachliche Eignung des Ausbilders in der IT, Abwertende Kommentare durch Kollegen oder auch Fehlende Hygiene mancher Kollegen. Ich bin froh fertig mit der Ausbildung zu sein bei BMK, jetzt HANZA BMK und befinde mich diesbezüglich auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Absolut nicht zu empfehlen der Arbeitgeber.
Gehalt vergleichsweise wenig im vergleich zu anderen Ex-Azubis egal ob bei anderen Firmen in der Ausbildung als auch nach der Ausbildung. Egal ob IT oder Lagerist, bei allen gibts das gleiche Gehalt am Anfang
Veraltete Technik, Laptops mit 8-16 Gb Speicher, mehr wird nicht benötigt laut IT Abteilung
Hallen, Gebäude, Infrastruktur alles in die Jahre gekommen, es kommt teilweise Wasser von der Decke, im Unterboden viele Tote Insekten, aber da müssen die neuen Azubis rein. Es gibt ein Umweltteam, das es aber viel zu ernst nimmt
Sehr viel Freiheiten, entspanntes Klima
Ausgeglichen
Kommt auf die Kollegen an
Bis auf einen sind alle super
Könnte besser sein
Aufgaben wiederholen sich daily
Aktuell ist eigentlich alles ziemlich chaotisch. Es gibt zahlreiche „Infoveranstaltungen“, die unter dem Strich jedoch kaum etwas aussagen. Am Ende erfährt man die wichtigsten Informationen eher in der Kaffeeküche. Den Vorgesetzten wird sprichwörtlich der Stuhl abgesägt – sie wissen im Grunde selbst kaum noch, was passiert. Es wird täglich umstrukturiert, und insgesamt herrscht absolutes Chaos.
Jeder kann momentan nur noch auf sich selbst schauen. Dadurch leidet auch der früher wirklich gute Zusammenhalt im Team.
Die Firma wurde von Hanza übernommen und heißt jetzt Hanza BMK. Hanza versucht derzeit sehr intensiv, in den Defense-Bereich einzusteigen. Als ich bei der Firma angefangen habe, ging es noch um innovative Produkte, die die Welt vielleicht ein wenig besser gemacht haben. Umso bedauerlicher finde ich, wie sich das Unternehmen aktuell entwickelt.
Leider fast nicht mehr zu helfen.
Stressig immer unter Druck
Nicht gut
Fast nichts vorhanden
Das garnicht nur intern
Gedrückt
Eher selten
Gibt es nicht wirklich
Unter aller Sau
Respektlos
Stress, immer unter Druck und leistungsorientiert
Fast keine
Nein
Manchmal
Flexible Arbeitszeit
zu wenig Wertschätzung, zuviel hüh und hott, weniger als 30 Tage Urlaub, Ankündigungen und Absagen, weil z. B. Abläufe /Änderungen nicht zu Ende durchdacht wurden
Offene Kommunikation, vor Änderungen Absprache, nicht vor vollendete Tatsachen stellen, 30 Tage Jahresurlaub, Wertschätzung, vor Aktionen überdenken, ob diese auch Sinn machen und durchgeführt werden können und nicht wieder zurück ziehen (z.B. Feiern, Arbeitszeitänderung, Vertragsänderungen)
leider werden immer wieder Aktionen durchgeführt, die an Fairness und Vertrauen zweifeln lassen, (plötzliche Kündigungen, Homeoffice Regelungen werden geändert, Arbeitsvertragsänderungen ohne vorherige Absprache usw.)
durch Gleitzeit und flexibles Arbeiten gut, leider keine 30 Tage Urlaub
Muss man hinterher sein
Gehaltszahlunge sind pünktlich,
ist in der Abteilung gut, zu anderen Abteilungen leider nicht so
Langjährige Berufserfahrung wird hier ziemlich unterschätzt
Es fehlt eine durchgehende Struktur und festgelegte Arbeitsabläufe werden häufig nicht eingehalten, ständige Änderungen
Häufige IT Probleme, die aber immer wieder in den Griff gebracht werden, Lärmpegel in einem Großraumbüro ist nicht zu vermeiden, Einarbeitung mäßig
Informationen laufen oft bewusst und unbewusst nicht richtig durch
Aufstiegschancen sind gegeben
Im Rahmen seiner Stellenbeschreibung in Ordnung, interne Versetzungen möglich
In der Zwischenzeit nur noch wenn Feierabend ist.
Wo fange ich seit dem Verkauf an und wo höre ich auf?
Dafür dürfte es zu spät sein. Die Guten sind alle entweder schon freiwillig gegangen oder wurden gekündigt.
Kameras auf dem Parkplatz, PKW von mir und Kollegen wurde auf dem Seitenparkplatz öfter zerkratzt
Am 22.04.203 wurden in der nun dritten Entlassungswelle innerhalb von 3 Monaten ca. 40 Mitarbeiter entlassen die teilweise über 20 Jahre im Unternehmen waren, weil sie die Zahlen von HANZA nicht einbringen können. Genau Aussagen gibt bisher keine dazu. Seit dem Verkauf im Januar 2026 ist die vormals echt tolle Stimmung und Atmosphäre sehr schlecht und von Angst und Gerüchten geprägt.
In der Branche als zu teuer bekannt. Branchenübergreifend unbekannt.
Bis auf den wöchentlichen Obstkorb mit zum Teil noch unreifen Früchten gibt es nicht mehr viel zu vermelden.
Meine Weiterbildungsanfragen wurden grundsätzlich abgelehnt.
Mir wurde von meinem Vorgesetzten zugesichert, dass ich meine knapp 100 Überstunden noch ausbezahlt bekomme. Davon weiß jetzt natürlich niemand mehr.
OK
Seit dem Verkauf und den anschließenden Kündigungswellen ist jeder nur noch auf sich selbst fixiert. Angst regiert den Arbeitsalltag. Die Kollegen ohne eigene Meinung und ohne Rückgrat kommen hier weiter.
OK
Seit dem Verkauf haben 6 Abteilungsleiter gekündigt. Die die noch da sind kümmern sich nur noch um sich selber, nicht mehr um ihre Mitarbeiter, was eigentlich ihre Aufgabe wäre.
Mir ist es mehrfach passiert, dass ich Entscheidungen getroffen habe bei denen mir ein Vorgesetzter hinten rum in den Rücken gefallen ist und sie ohne Rücksprache aufgehoben hat.
OK
Extrem schwierige Kommunikation untereinander. Alles nur noch von Angst geprägt "nicht, dass ich der Nächste bin".
Ich wollte mich einmal zu einem Thema mit meinem Vorgesetzten abstimmen und um Hilfe gebeten. Antwort war: "Das musst Du doch selber entscheiden"
OK
Mein Bereich ist interessant, ich habe meine Arbeit gerne gemacht.
Entwicklung seit der Hanza Übernahme Weg vom familiären zum Konzern, meiner Meinung nach ohne Respekt für die Mitarbeiter.
Am Mittwoch 22.4. wurden ca. 40 Mitarbeiter entlassen die teilweise über 20 Jahre im Unternehmen waren, es gibt bisher keine Kommunikation der Führungsebene dazu, seitdem empfinde ich die Atmosphäre als sehr schlecht und von Angst und Gerüchten geprägt.
BMK war leider bisher wenig bekannt, Hanza möchte das ändern
Home Office wurde eingeschränkt, meiner Meinung nach gibt es zu viele Regeln
Bisher gute Möglichkeiten
Keine Anpassungen in den letzten Jahren, Niveau ist im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen meiner Meinung nach zu niedrig
Ok
Grundsätzlich gut, bisher sehr familiär, seit der Übernahme durch Hanza wird es meiner Meinung nach schlechter.
Ok
Ich fühle mich von meinem Vorgesetzten gesehen und unterstützt.
Großraumbüros mit mind. 20 Personen, eher steril gehalten
Meiner Meinung nach nicht vorhanden.
Ok
Mein Bereich ist interessant, wer möchte hatte bisher viele Möglichkeiten sich zu entwickeln.
Kameras auf dem Parkplatz, PKW von mir und Kollegen wurde auf dem Seitenparkplatz öfter zerkratzt
Toller Arbeitgeber mit einem starken Teamgeist. Die Kommunikation war transparent, neue Ideen wurden ernst genommen und das Arbeitsumfeld war sehr angenehm. Ich habe mich wertgeschätzt gefühlt und viel gelernt.
Mehr Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung wären wünschenswert.
- Parkplätze direkt an der Berufsschule
- Gute Zusammenarbeit mit den Mitazubis
- Übernahme des Deutschlandtickets
- Ausbilder
- Technik
- Veraltete Hallen (teilweise tropft Wasser von der Decke, Heizung/Klimaanlage funktioniert nicht)
- Nur vereinzelt ergonomische Arbeitsplätze (maximal ein elektrisch höhenverstellbarer Tisch pro Tischgruppe, mehr ist nicht vorgesehen)
- Viele Bereiche sind nicht barrierefrei, z. B. auch die IT
- Überarbeitung des Ausbildungskonzepts
- Mindestens ein weiterer Ausbilder mit fundiertem Fachwissen über den reinen IT-Support hinaus
- Modernere und zeitgemäßere technische Ausstattung
Wie offenbar schon seit einigen Jahren wurde auch diesmal die Weihnachtsfeier abgesagt. Insgesamt gibt es so gut wie keine Team-Events, insbesondere im Vergleich zu meinen Mitschülern in der Berufsschule. Besonders enttäuschend war in diesem Jahr, dass es für alle anderen Auszubildenden innerhalb ihrer Abteilungen ein Weihnachtsessen gab – mit Ausnahme der IT-Auszubildenden. Ein Kollege sprach dies beim Ausbilder an. Sinngemäß kam als Antwort zurück, warum er so etwas immer organisieren müsse und dass dies auch jemand von uns übernehmen könne.
Seit Kurzem beträgt die Wochenarbeitszeit 38,75 Stunden, was ich grundsätzlich sehr positiv finde. Die Zeiterfassungssoftware empfinde ich jedoch als sehr problematisch, da das Ein- und Ausstempeln – insbesondere auf den leistungsschwachen Laptops mit deutlich zu wenig Arbeitsspeicher – teilweise bis zu drei Minuten dauert, bis das Gerät gestartet ist, der Login auf der Website durchgeführt wurde.
Für Messen und Werbeveranstaltungen wird beim Gehalt stets angegeben, es orientiere sich am „ortsüblichen Tarif“. Tatsächlich verdienen bei BMK jedoch alle Auszubildenden – unabhängig vom Ausbildungsberuf – das gleiche. Alle Mitschüler aus meiner Berufsschulklasse verdienen mehr als ich bei BMK, meist über hundert Euro mehr im Monat.
Leider sehr anstrengend und stellenweise etwas aufdringlich. Wie bereits in einer anderen Bewertung beschrieben, trifft das leider zu. Aufgrund dieser Bewertung wurde jeder Auszubildende zu einem Gespräch mit dem Ausbilder einbestellt – dabei ist Kununu eigentlich für anonyme Bewertungen gedacht.
Die Kollegen, insbesondere die Mitazubis, sind großartig, und ich bin sehr froh, sie zu haben. Allerdings sinkt der Spaßfaktor durch die dauerhaft gleichbleibende Arbeit im Support zunehmend. Man merkt deutlich, dass die Stimmung an Tagen, an denen der Ausbilder anwesend ist, spürbar abfällt.
Wie oben bereits beschrieben, ist die Tätigkeit leider sehr gleichbleibend. Sie besteht überwiegend aus IT-Support, dem Vorbeibringen von Arbeitsmitteln wie einer Maus oder dem Installieren von PCs. Viele Abläufe ziehen sich unnötig in die Länge und sind insgesamt sehr langwierig.
Eigentlich keine. Am Rande habe ich mitbekommen, dass innerhalb der IT jeder Auszubildende alle IT-Bereiche kennenlernen soll. Laut meinen Kollegen ist das jedoch seit Jahren nicht umgesetzt worden. Es wird viel angekündigt, am Ende passiert jedoch nichts.
Von den meisten Kollegen ja, leider jedoch bei manchen nicht immer.
So verdient kununu Geld.