17 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation, große Hilfsbereitschaft unter Kollegen, angenehme Atmosphäre, tolle Geschäftsführung, sehr Arbeitnehmerfreundlich eingestelltes Unternehmen (inzwischen selten geworden!) Daher ein großes Lob an die BMS.
Heiligabend ist ein halber Werktag, man muss also einen halben Urlaubstag nehmen. Dann hat man noch einen halben über - finde ich für die Urlaubsplanung einfach unschön. Würde mich sehr freuen, wenn der Tag - genau wie bei den Banken auch - als ganzer Feiertag zählt und man keinen Urlaub mehr nehmen muss, um an Heiligabend frei zu haben.
Heiligabend zum gesamten Feiertag machen. VL als Goodie anbieten.
Kommt auf den Bereich an. Aber in den meisten Bereichen ist sie wirklich super!
Kann ich nicht viel zu sagen. Ich denke es ist individuell.
Bin grundsätzlich zufrieden mit meinem Gehalt. Benefits könnten meiner Meinung nach noch etwas ausgebaut werden (z.B. Vermögenswirksame Leistungen, Zuschuss Kinderbetreuung, Heiligabend als ganzen Tag frei wie bei den Banken auch). Aber die BMS macht schon einiges für ihre Mitarbeiter. Nur leider kann nicht jeder von allen uneingeschränkt profitieren, da viele Angebote am Standort in Düsseldorf angeboten werden. Viele MA aber in ganz Deutschland verteilt sind und viel im Homeoffice arbeiten.
Man könnte ggfs. bei den Dienstwagen auf Elektro/Hybrid umsteigen, um die Umwelt etwas mehr zu entlasten. Ansonsten wird schon vieles dafür getan nachhaltig zu agieren
Super!
Egal welches Alter
Ich bin mit meiner aktuellen Führungskraft sehr zufrieden.
Ich denke eine absolut perfekte Kommunikation kann es gar nicht geben. Aber die GF und Teamleiter versuchen alles, um möglichst transparent zu informieren
Absolut - wird so gelebt!
Nahezu vollständige Intransparenz und fehlende Klarheit in zentralen Prozessen.
Widersprüchliches und teilweise irreführendes Verhalten seitens der Führung.
Dauerhaft hoher Arbeitsdruck bei gleichzeitig faktisch nicht vorhandener Work-Life-Balance
Die Arbeitsatmosphäre war dauerhaft von starkem Druck und hoher Belastung geprägt. Unrealistische Deadlines sowie eine enorme Anzahl an Meetings führten dazu, dass konzentriertes und produktives Arbeiten oft kaum möglich war. Statt nachhaltiger Arbeitsweise herrschte ständig das Gefühl, nur noch auf kurzfristigen Druck reagieren zu müssen
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht sehr schlecht. Trotz der Darstellung flexibler Arbeitszeiten gab es in der Praxis kaum echte Flexibilität, da eine hohe Anzahl an Meetings und enge Abstimmungen den Arbeitsalltag stark bestimmt haben. Insgesamt entstand dauerhaft das Gefühl, auch zeitlich unter konstantem Druck zu stehen und kaum Raum für Ausgleich zu haben.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht sehr schwach ausgeprägt. Es entstand häufig der Eindruck, dass einzelne Kolleg:innen versuchen, sich auf Kosten anderer besser darzustellen, teilweise auch durch indirekte negative Darstellung gegenüber Vorgesetzten. Besonders während der Probezeit habe ich ein wenig transparentes und eher von Konkurrenz als von Zusammenarbeit geprägtes Umfeld erlebt.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig transparent und teilweise schwer nachvollziehbar. Erwartungen, Entscheidungen und Prioritäten änderten sich häufig, ohne klar kommuniziert zu werden. Dadurch entstand ein Arbeitsumfeld, in dem Verlässlichkeit und Vertrauen kaum vorhanden waren
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht äußerst mangelhaft. Informationen wurden häufig unklar, verspätet oder widersprüchlich weitergegeben, wodurch unnötige Unsicherheiten und Spannungen im Team entstanden. Zudem hatte ich den Eindruck, dass innerhalb des Teams nicht immer offen und professionell miteinander umgegangen wurde
Alles!
Nichts!
Flache Hierarchie, agiles Arbeiten, wertschätzendes Mieinander
Sehr guter Ruf in der Branche und bei Kunden
100% Homeoffice möglich. Fester Vertragsbestandteil, keine weiche Betriebsvereinbarung.
Chef fragen,Weiterbildung geht eigentlich immer klar. Karrierepfade werden gerade neu definiert.
Angemessen
Ein paar weniger Reisen zu Onsite-Events, bei denen z.T. geflogen werden muss, würfen der Klimabilanz gut tun.
Klares #ZusammenWachsen. Teamübergreifendes Arbeiten an Outcome
Alter spielt keine Rolle.
Miteinander auf Augenhöhe, auch bei Juniors.
Mac oder PC, du entscheidest.
Zwei-wöchentliches Meeting für alle mit Infos aus der Geschäftsführung, relevanten Themen für alle.
Egal, wer du bist, du bist willkommen.
Spannende Themen für den genossenschaftlichen Finanzverbund
Agilität wird aktiv gelebt, die meisten Leute sind nett und hilfsbereit und wollen sich auch persönlich weiterentwickeln
Ein paar Standards einführen, sodass die Teams in ihrer Arbeit ähnlicher werden
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Flexible Arbeitszeiten
Die Weiterbildung wird aktiv angeboten und gefördert
Die meisten Kollegen sind gut drauf und hilfsbereit
Es wird viel an der Kommunikation gearbeitet. Einige Infos verpasst man trotzdem
Ich hatte eine tolle und lehrreiche Zeit bei der BMS CS. Es ist der Wahnsinn, wie schnell das Unternehmen gewachsen ist. Ein positiver Kulturschock war für mich, das intern genau das gelebt wird was nach außen kommuniziert wird. Flache Hierarchien, ein sehr gutes und konstruktives Arbeitsklima. Klar ist Arbeit = Arbeit, aber auch Späße kamen nie zu kurz. Anliegen von Mitarbeitenden wurden in den meisten fällen gehört und man hat nach einer Lösung gesucht, anstatt sie direkt abzuschmettern. Alles andere als ein 0815 Arbeitgeber.
Sehr gute wertschätzende Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilung. Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt und bin gerne ins Office gekommen. Egal ob Führungskraft oder Angestellter es wird sich meistens auf Augenhöhe begegnet. Gutes Arbeitsklima.
Modernes schnellwachsendes Unternehmen. Was nach außen kommuniziert wird, wird in der Praxis defintiv auch gelebt.
Es wird sehr darauf geachtet, dass alle Mitarbeitenden ihren Erholungsurlaub auch nehmen. Die Freigabe von Urlaub war nie ein Problem. Private Termine konnten auch während der Arbeitszeit wahrgenommen werden, wenn es keine andere Möglichkeit gab. Durch Home-Office und Workation hohe Flexibilität bei der Arbeitsplatzwahl.
Jedes Jahr fand ein Mitarbeitergespräch statt, indem Vorstellungen von der persönlichen Weiterentwicklung ausgetauscht wurden. Man konnte eigene Weiterbildungsmaßnahmen vorschlagen und meistens wurden diese dann auch genehmigt. Ein genauen Karriereplan für die verschiedenen Stellen gab es noch nicht.
Grundsätzlich gute Gehaltsstruktur. Mein Gehalt hätte etwas höher sein können. :D
Hatte ein tolles Team. Jeder hatte zwar sein eigenes Themengebiet, aber jeder konnte immer jeden Fragen. Kritik wurde immer konstruktiv geäußert. Wir hatten ein sehr harmonisches Miteinander. Das der Abschied mehr sehr schwer gefallen ist, ist wohl der beste Beleg hierfür.
Fand den Austausch immer gut. Auch wenn wir eine Mission hatten hat mir manchmal ein konkretes Ziel gefehlt. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar, aber ich denke man kann sich auch nicht in allen Punkten im Arbeitsleben einig sein.
Ausstattung lies keine Wünsche übrig. Sehr helle und moderne Büroräume.
Höhenverstellbare Schreibtische, moderne Hardware
Jede Woche fand ein weekly statt, an dem jeder aus dem Unternehmen teilnehmen konnte. Jeder hatte die Möglichkeit Themen vorzustellen und diese zu präsentieren. Aus der Geschäftsführen kamen auch regelmäßig Updates. Kommunikation in der Abteilung war ausbaufähig. Themen wurden teilweise recht spät kommuniziert.
Man hat die Möglichkeit Aufgaben in seinem Themengebiet teils selbst zu wählen und voran zu treiben. Hohes Maß an Eigenständigkeit.
Inhouseschulungsangebote sowohl tätigkeitsübergreifend (um zB Tribespezifische Themen zu lehren) als auch tätigkeitsspezifisch für Berufsgruppen um Prozesse einheitlich zu vermitteln und best practises für die Berufsgruppen zu etablieren.
Führungskräftetrainings. Finde es teilweise grauenhaft wie einige Führungskräfte einen nur als Nummer sehen währe d andere wirklich Interesse an dem gemeinsamen Wachsen haben.
Im Unternehmen allgemein ganz gut eigt. In diesem Tribe speziell diesem Team eher mau.
Bei den Kunden relativ angesehen.
Es gibt nicht wirklich Weiterentwicklungspfade. Man kann sich zwar im Internet selber über Schulungen/Zertifizierungen die einen interessieren informieren und diese dann beantragen, aber das ist halt nur Theorieunterricht. Es fehlen gezielte praxisorientierte Inhouseschulungen, die dem daily work wirklich Nutzen stiften. Etwas was wirklich Sinnstiftendes für die Arbeit ststt nur etwas für den Lebenslauf.
Die jährliche Gehaltsanpassung ist mehr nur ein Inflationsausgleich, wenn man wirklich einen gesteigerten Reallohn möchte muss man ziemlich hart in die Verhandlungen gehen. Aber es ist möglich etwas durchzusetzen, wenn man Argumente liefert.
Trotzdem kenne ich auch Arbeitgeber die von sich aus Jährlich das Gehalt um 6-7% anpassen statt nur um einen inflationsbereinigten Wert. Deshalb 4 von 5.
Tribe Leads leben eher Entscheidungen hinter vorgehaltener Hand, statt offener Kommunikation.
Normalerweise sollte jemand im Qualitätmanagement mehr Einblicke bekommen um eine ganzheitliche Bewertung der Qualität abgeben zu können. Hier im Team werden Informationen zurückgehalten und man wird nur zur Dokumentation für die regulatorischen Auflagen und gelegentliches Testing benutzt. Quasi eine bessere Sekretärin.
die Kompetenz und Professionalität in der Zukunftsausrichtung
ein Wort mit x und drei Buchstaben…..
bewahrt die Essenz trotz des gigantischen Wachstums
spürbar angenehm
modern, kompetent, professionell
ausgeglichen
es geht up
da geht noch was
bewusst
solidarisch
respektvoll auf Augenhöhe
vorbildlich exzellent
mehr als durchschnittlich
offen, konstruktiv
normal
spannend dynamisch
Viel entgegengebrachtes Vertrauen und damit verbundene Freiheit als Experte in seinem Gebiet.
Wissensmanagement und Kommunikation ist teilweise noch sehr Verbesserungswürdig
Es bestehen einige Ansätze, doch ich denke, dass BMS CS da noch stärker werden kann.
Typisches Problem bei Unternehmen die sehr schnell wachsen: die Kommunikation ist da noch nicht ganz sauber, doch das ist bewusst und es wird daran gearbeitet.
Sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre. Man hört nie ein Nein und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht
Vergleichsweise unbekannt aber aus meiner Sicht gut.
Durch Homeoffice-Möglichkeiten lässt sich trotz spannender und herausfordernder Projekte eine gute Work-Life-Balance erreichen.
Grundsätzlich vorhanden aber einige Kollegen nutzen für die Strecke Münster - München weiterhin das Flugzeug.
Individuelle Möglichkeiten
Wird durch gemeinsame Veranstaltungen gefördert.
Aus meiner Erfahrung einwandfrei
An den Standorten gut eingerichtete Büros. Neuste Technik. (Windows oder Mac)
Es gibt jede Woche ein offenes Treffen, in dem alle dazu eingeladen sind, von Neuigkeiten zu berichten und in dem auch die GF einen festen Teil hat.
Gerüchten zufolge deutlich schlechter als beim Mutterkonzern
Die BMS CS ist für die IT-Landschaft der Geno-Banken genauer deren Firmenkundengeschäft zuständig. Für mich eine sehr interessante Aufgabe, aber das sehen andere vielleicht anders.
Wie unter Freunden: Jeder wird ernst genommen, es wird viel gelacht und ein blöder Spruch gehört auch mal dazu. :-)
Als Arbeitgeber: Top Image.
Von Produktseite: Banken-Software halt.
Vertrauen macht es möglich: Flexible Arbeitszeit-Einteilung und so viel Homeoffice wie ich möchte sorgen dafür, dass ich mein Arbeits- und Privatleben sehr gut vereinbaren kann.
Gutes Gehalt + Private Unfallversicherung + 25% Zuschuss zur BAV + 25% Zuschuss zum Deutschlandticket uvm.
Ausbaufähig. Zum einen gibt es sogar Projekte, in denen Banken in Sachen Nachhaltigkeit beraten werden. Zum anderen ist es durchaus noch normal die Strecke Düsseldorf-München zu fliegen, statt die Bahn zu nehmen.
Durch den Zusammenschluss von BMS CS, BMS Consulting - Banking und Eudemonia Solutions zum 01.01.23 spürt man noch ein wenig die alten Grüppchen. Doch es wächst stetig weiter zusammen. Und der Zusammenhalt generell ist wirklich sehr gut.
Ich spüre nicht, dass ich Chefs habe. Es herrscht eine Open-Door-Mentalität. Heißt, wenn ich Rat oder Hilfe brauche, habe ich stets einen Ansprechpartner.
Für mich ist alles sehr transparent, doch die Kommunikation ist aufgrund des schnellen Wachstums nicht einheitlich.
Jeder Mensch wird so akzeptiert, wie er/sie ist.
Software für das Firmenkundengeschäft der Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland zu entwickeln ist für mich nicht gerade sexy oder besonders purposeful. In diesem Rahmen sind die Aufgaben allerdings abwechslungsreich und positiv herausfordernd.
So verdient kununu Geld.