13 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
bisher nichts
Offene Kommunikation, große Hilfsbereitschaft unter Kollegen, angenehme Atmosphäre, tolle Geschäftsführung, sehr Arbeitnehmerfreundlich eingestelltes Unternehmen (inzwischen selten geworden!) Daher ein großes Lob an die BMS.
Heiligabend ist ein halber Werktag, man muss also einen halben Urlaubstag nehmen. Dann hat man noch einen halben über - finde ich für die Urlaubsplanung einfach unschön. Würde mich sehr freuen, wenn der Tag - genau wie bei den Banken auch - als ganzer Feiertag zählt und man keinen Urlaub mehr nehmen muss, um an Heiligabend frei zu haben.
Heiligabend zum gesamten Feiertag machen. VL als Goodie anbieten.
Kommt auf den Bereich an. Aber in den meisten Bereichen ist sie wirklich super!
Kann ich nicht viel zu sagen. Ich denke es ist individuell.
Bin grundsätzlich zufrieden mit meinem Gehalt. Benefits könnten meiner Meinung nach noch etwas ausgebaut werden (z.B. Vermögenswirksame Leistungen, Zuschuss Kinderbetreuung, Heiligabend als ganzen Tag frei wie bei den Banken auch). Aber die BMS macht schon einiges für ihre Mitarbeiter. Nur leider kann nicht jeder von allen uneingeschränkt profitieren, da viele Angebote am Standort in Düsseldorf angeboten werden. Viele MA aber in ganz Deutschland verteilt sind und viel im Homeoffice arbeiten.
Man könnte ggfs. bei den Dienstwagen auf Elektro/Hybrid umsteigen, um die Umwelt etwas mehr zu entlasten. Ansonsten wird schon vieles dafür getan nachhaltig zu agieren
Super!
Egal welches Alter
Ich bin mit meiner aktuellen Führungskraft sehr zufrieden.
Ich denke eine absolut perfekte Kommunikation kann es gar nicht geben. Aber die GF und Teamleiter versuchen alles, um möglichst transparent zu informieren
Absolut - wird so gelebt!
Nahezu vollständige Intransparenz und fehlende Klarheit in zentralen Prozessen.
Widersprüchliches und teilweise irreführendes Verhalten seitens der Führung.
Dauerhaft hoher Arbeitsdruck bei gleichzeitig faktisch nicht vorhandener Work-Life-Balance
Die Arbeitsatmosphäre war dauerhaft von starkem Druck und hoher Belastung geprägt. Unrealistische Deadlines sowie eine enorme Anzahl an Meetings führten dazu, dass konzentriertes und produktives Arbeiten oft kaum möglich war. Statt nachhaltiger Arbeitsweise herrschte ständig das Gefühl, nur noch auf kurzfristigen Druck reagieren zu müssen
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht sehr schlecht. Trotz der Darstellung flexibler Arbeitszeiten gab es in der Praxis kaum echte Flexibilität, da eine hohe Anzahl an Meetings und enge Abstimmungen den Arbeitsalltag stark bestimmt haben. Insgesamt entstand dauerhaft das Gefühl, auch zeitlich unter konstantem Druck zu stehen und kaum Raum für Ausgleich zu haben.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht sehr schwach ausgeprägt. Es entstand häufig der Eindruck, dass einzelne Kolleg:innen versuchen, sich auf Kosten anderer besser darzustellen, teilweise auch durch indirekte negative Darstellung gegenüber Vorgesetzten. Besonders während der Probezeit habe ich ein wenig transparentes und eher von Konkurrenz als von Zusammenarbeit geprägtes Umfeld erlebt.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig transparent und teilweise schwer nachvollziehbar. Erwartungen, Entscheidungen und Prioritäten änderten sich häufig, ohne klar kommuniziert zu werden. Dadurch entstand ein Arbeitsumfeld, in dem Verlässlichkeit und Vertrauen kaum vorhanden waren
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht äußerst mangelhaft. Informationen wurden häufig unklar, verspätet oder widersprüchlich weitergegeben, wodurch unnötige Unsicherheiten und Spannungen im Team entstanden. Zudem hatte ich den Eindruck, dass innerhalb des Teams nicht immer offen und professionell miteinander umgegangen wurde
Alles!
Nichts!
Flache Hierarchie, agiles Arbeiten, wertschätzendes Mieinander
Sehr guter Ruf in der Branche und bei Kunden
100% Homeoffice möglich. Fester Vertragsbestandteil, keine weiche Betriebsvereinbarung.
Chef fragen,Weiterbildung geht eigentlich immer klar. Karrierepfade werden gerade neu definiert.
Angemessen
Ein paar weniger Reisen zu Onsite-Events, bei denen z.T. geflogen werden muss, würfen der Klimabilanz gut tun.
Klares #ZusammenWachsen. Teamübergreifendes Arbeiten an Outcome
Alter spielt keine Rolle.
Miteinander auf Augenhöhe, auch bei Juniors.
Mac oder PC, du entscheidest.
Zwei-wöchentliches Meeting für alle mit Infos aus der Geschäftsführung, relevanten Themen für alle.
Egal, wer du bist, du bist willkommen.
Spannende Themen für den genossenschaftlichen Finanzverbund
„Nicht jede Spitze trifft ins Schwarze – erst recht nicht in der Führung.“
Fehlt es an der charakterlichen Eignung, nützen auch die besten Weiterbildungen nichts. Führung ist nicht nur Technik, sondern Haltung. Wer Ausweichverhalten, Schuldverschiebung und Intransparenz lebt, schafft kein Leadership – sondern blockiert Karrieren.
Besonders deutlich wird dieser Widerspruch dort, wo „agiles Leadership“ und derartige Zertifikate nach außen betont werden, während die gelebte Praxis intern etwas anderes vermittelt.
„Ungerechtigkeit entsteht, wenn Macht dort landet, wo Reife fehlt.“
„Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher als andere.“ – George Orwell, Animal Farm
Dieses Zitat beschreibt treffend, wie Hierarchie und Machtmissbrauch im Unternehmen wirken können.
die Kompetenz und Professionalität in der Zukunftsausrichtung
ein Wort mit x und drei Buchstaben…..
bewahrt die Essenz trotz des gigantischen Wachstums
spürbar angenehm
modern, kompetent, professionell
ausgeglichen
es geht up
da geht noch was
bewusst
solidarisch
respektvoll auf Augenhöhe
vorbildlich exzellent
mehr als durchschnittlich
offen, konstruktiv
normal
spannend dynamisch
Die work-life Balance
Wenig Koordinierung und Priorisierung von wichtigen Initiativen.
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten in Gehalt und Position.
Weniger Silodenken und mehr strategische unternehmensweite Entscheidungen
Viel entgegengebrachtes Vertrauen und damit verbundene Freiheit als Experte in seinem Gebiet.
Wissensmanagement und Kommunikation ist teilweise noch sehr Verbesserungswürdig
Es bestehen einige Ansätze, doch ich denke, dass BMS CS da noch stärker werden kann.
Typisches Problem bei Unternehmen die sehr schnell wachsen: die Kommunikation ist da noch nicht ganz sauber, doch das ist bewusst und es wird daran gearbeitet.
Alles. Es ist fast zu gut, um wahr zu sein.
Mir fällt nichts ein…..
On boarding phase könnte noch etwas mehr auf die tatsächliche Tätigkeit und Stelle ausgerichtet sein. Hier fühlt man sich, je nachdem, anfangs etwas verloren. Aber das Thema ist bewusst und es wird bereits dran gearbeitet. Hier hat sich allein im letzen halben Jahr schon viel getan!
Die Teams untereinander sind unfassbar kooperativ und hilfsbereit. Kollegen verstehen sich hervorragend und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr, auch für kritische Themen.
Die positiven Bewertungen sprechen für sich und ich kann diese nur zu 100% bestätigen. Bei den Kunden (Banken) hat man ein gutes Standing.
Man kann zu 100% im HO arbeiten, die einzelnen Teams organisieren sich dabei selbst und individuell. Es gibt so gesehen keine Kernarbeitszeit, lediglich die Vorgabe, dass das Team arbeitsfähig sein muss im Sinne des Projektes ist die Zeitvorgabe. Im Zuge der Projektauswertung gibt es eine Zeiterfassung. Überstunden fallen im Rahmen an und können über Ausgleichszeit ausgeglichen werden. Also alles in Ordnung :) Urlaube können schnell in den Teams abgesprochen werden. Aktuell wird an einem Angebot für Workation gearbeitet.
Es finden interne Kurse und Fortbildungen an, man bekommt auch externe Fortbildungen angeboten, die vom Unternehmen bezahlt werden. Da wo man noch Weiterbildung benötigt, bekommt man Hilfe und Unterstützung.
Zusätzlich kann man 20% der Arbeitszeit in private Fortbildung investieren, sofern der Inhalt der Fortbildung auch für den Unternehmens-/Projektzweck geeignet ist (also im beruflichen Kontext steht).
Absolut gut! Gutes Gehalt, zusätzliche Leistungen über Verbundpartner, Bonuszahlug abhängig vom Betriebsergebnis….30 Urlaubstage….mir fehlt es an nichts.
Durch die Möglichkeit, viel im HO zu arbeiten, fallen viele Pendelstrecken weg, was gut ist. Es gibt Umfragen zur Auswertung des ökologischen Fußabdrucks. Hier möchte man sich stetig verbessern.
Top. Man unterstützt sich, man kann Fragen stellen und im Hilfe bitten. Fehler werden konstruktiv gelöst und Vorgesetzte haben eine sehr konstruktive und faire Führungamentalität.
Wie mit allen anderen auch.
Vorbildlich. Auf Augenhöhe, dennoch richtungsweisend. Man kann offen sprechen, auch über kritische Themen. Dann werden gemeinsame Kompromisse gesucht und Lösungen, die für alle funktionieren und fein sind.
Top. Die Büros in Düsseldorf sind sehr modern und toll eingerichtet. Hier arbeitet man gerne. IT Ausstattung ist hochwertig. Im Homeoffice wird man ausgestattet.
Sehr transparent. Es gibt verschiedene Meetings und Austauschgruppen zu verschiedenen Themen, an denen man immer wieder freiwillig teilnehmen kann. Einmal die Woche gibt es ein Meeting, in dem allgemein über Neuerungen querbeet durchs Unternehmen informiert wird. Auch über Prozesse, die noch nicht abgeschlossen sind. Man kann immer wieder Anmerkungen und Ideen einbringen.
Jeder hat Aufstiegschancen, egal welchen Geschlechts man sich angehörig fühlt. Besetzung in den Teams ist ausgeglichen. Im Büro gibt es eine diverse-Toilette. Jeder kann kommen wie man mag und man wird akzeptiert. Hier zählt der Mensch.
Ich kann nur für mein Projekt sprechen und das variiert von Projekt zu Projekt. Daher keine Verallgemeinerung. Meine Aufgaben sind bisher noch recht eintönig. Manchmal vermisse ich die Herausforderung. Es gibt zum Teil zu viele Meetings über die gleichen Themen. Das ist manchmal etwas ermüdend. Aber alles in allem. Das Projekt schreitet voran und immer mehr Tasks werden notwendig und sichtbar. Daher denke ich, dass sich das noch ändern wird.
Ein wirklich toller Arbeitgeber.
Ein bisschen unstrukturiert an manchen Stellen. Ist aber der Umfirmierung geschuldet und damit Kategorie "Meckern auf hohem Niveau".
Noch mehr Transparenz und Kommunikation wäre toll. Ist aber auf einem guten Weg.
Man kommt einfach gern zur Arbeit.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice machen es möglich.
In einem so großen Unternehmen kann man nicht jeden "lieben", aber alle Kollegen sind absolut freundlich und hilfsbereit. Hier arbeiten alle zusammen.
Etwas mehr Präsenz der GF wäre noch besser aber ansonsten absolut top.
Besser geht hier, glaub ich, fast immer. Aber man gibt sich Mühe alle einzubeziehen und auch mitreden zu lassen.
So verdient kununu Geld.