6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin jetzt seit vielen Jahren Teil des Autohaus Wigger und ich kann ganz ehrlich sagen: Ich gehe jeden Tag mit einem sehr guten Gefühl zur Arbeit. Das liegt nicht nur an meiner Aufgabe selbst, sondern vor allem am Team und der Unternehmenskultur, die hier gelebt wird.
Was das Arbeiten beim Autohaus Wigger für mich so besonders macht? Ganz klar: Das Miteinander. Hier begegnet man sich auf Augenhöhe, egal ob Azubi oder dem Dienstältesten der seit 40 Jahren diese Firma besucht. Der Umgang im Team ist kollegial, ehrlich und von gegenseitigem Respekt geprägt. Wir halten zusammen, unterstützen uns und schaffen gemeinsam ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wirklich wohlfühlen kann. Dieses starke Miteinander ist keine leere Floskel – es wird Tag für Tag gelebt. Und das meine ich genauso wie es hier steht!
Auch das Betriebsklima ist top: Offen, wertschätzend und konstruktiv. Probleme oder Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen, besprochen und dann gemeinschaftlich abgewogen bzw entschieden. Kommunikation findet auf kurzem Weg statt. Man spürt einfach, dass hier Menschen arbeiten, die gerne tun, was sie tun – und die stolz auf das sind, was sie gemeinsam schaffen.
Das Autohaus Wigger steht für moderne Strukturen, klare Prozesse und gleichzeitig für echte Bodenständigkeit. Wir arbeiten kundenorientiert, mit einem hohen Qualitätsanspruch und vor allem mit Herzblut. Genau das spüren nicht nur unsere Kundinnen und Kunden – sondern auch wir im Team jeden Tag.
Ich selbst stehe zu 100 % hinter dem Unternehmen. Hier stimmt nicht nur das "Was", sondern vor allem das "Wie". Wer einen Arbeitgeber sucht, bei dem Leistung und Menschlichkeit Hand in Hand gehen, der ist beim Autohaus Wigger genau richtig.
Ist sehr gut, stets im Sinne des Kunden und seiner Zufriedenheit. Kollegial unterstützt man sich bestmöglich.
Ich bin stolz darauf ein Teil dieses Teams in diesem Unternehmen zu sein und tue viel für das Image der Firma, um dies weiterhin aufrecht zu erhalten.
Auch wenn gelegentlich viel "Work" und weniger "Life" ist gehe ich sehr gerne her! Der Arbeitgeber schafft viele Momente, die die stressigen Situationen wieder vergessen lassen. Und selbst wenn es ein kurzer Smalltalk in der Kaffeeecke ist - dieser wird geduldet weil er genau das schafft, was so wichtig ist: freies Arbeiten und Vertrauen.
jungen Kollegen werden viele Chancen und Entwicklungspotenziale aufgezeigt. Es liegt natürlich an jedem selber diese auch zu nutzen!
Wer bereit ist mehr zu leisten (altersunabhänig), dem versucht man dann auch bestmöglich zu fördern - dies ist ein Teil der DNA. Wer bereit ist sich dieser DNA anzunehmen, alles für diese Firma zu tun, dem ebnet man den Weg für berufliche Entwicklungen. Außerdem starten jedes Jahr aufs neue viele kaufmännische Azubis sowie Auszubildenden im technischen oder handwerklichen Bereich. Diese versucht man bestmöglich auszubilden und anschließend auch zu übernehmen. Das lässt sich auch durch die vielen ehemaligen Azubis belegen die noch heute zahlreich in der Firma vertreten sind.
sehr familiär. Man unterstützt sich gegenseitig und hilft auch mal aus wenn es woanders gerade "brennt".
sehr professionell, sehr transparent und auch hier immer mit der Waage für das Wohl des Arbeitnehmer und dem Interesse des Arbeitgebers.
offen für viele Neuerungen sofern diese plausibel erscheinen und natürlich betriebswirtschaftlich Sinn machen!
direkte Wege, offen und klar.
Jeden Monat verlässt ein weiterer Mitarbeiter das Unternehmen, doch die Geschäftsleitung scheint die Dringlichkeit der Situation nicht zu erkennen. Besonders besorgniserregend ist die Rolle der Assistenz der Geschäftsführung, deren Verhalten das gesamte Betriebsklima negativ beeinflusst.
Durch ihre überhebliche und herablassende Art schafft sie ein toxisches Arbeitsumfeld, in dem Mitarbeiter unfair behandelt und systematisch degradiert werden. Anstatt Anliegen, Emotionen und Probleme ernst zu nehmen, tut sie diese ab und minimiert ihre Bedeutung. Ihr Umgangsstil grenzt an Mobbing, was dazu führt, dass talentierte und engagierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Dennoch scheint sie sich weiterhin in einer Machtposition zu wähnen, während ihre Selbstüberschätzung und mangelnde Einsicht von vielen im Unternehmen belächelt wird. Die eigentliche Unternehmensführung bleibt von diesen Missständen weitgehend unberührt, da sie nur sporadisch anwesend ist – ein Umstand, den die Assistenz geschickt nutzt, um jegliche kritischen Informationen von den Entscheidungsträgern fernzuhalten.
Dank der großartigen Kollegen lässt sich der Arbeitsalltag erträglicher gestalten.
Es ist bereits unangenehm, zuzugeben, dass man dort arbeitet, da viele Menschen in Rostock als Kunden schlechte Erfahrungen mit dem Unternehmen gemacht haben.
Dank der Kollegen kann man sein Privatleben gut vereinbaren. Die teilweise Schließung am Samstag war eine Erleichterung.
Mitarbeiter werden ausschließlich zu den Schulungen angemeldet, die für die Einhaltung des Händlervertrags erforderlich sind. Dabei wird regelmäßig rechtswidrig gehandelt, indem von ihnen erwartet wird, nach einem achtstündigen Lehrgang noch die lange Heimreise, beispielsweise von München, anzutreten.
Gehaltlich liegt das Unternehmen im unteren Mittelfeld im Vergleich zur Konkurrenz.
Es gibt immer Ausnahmen die gegen den Strom schwimmen.
Ältere Kollegen werden weder bevorzugt noch fairer behandelt – in einigen Fällen erhalten sie sogar ein geringeres Gehalt als neu eingestellte Mitarbeiter.
Die Geschäftsführer treten in Einzelgesprächen zwar freundlich auf, zeigen jedoch wenig Engagement für das Unternehmen und seine Mitarbeiter.
Die Arbeitsbedingungen lassen stark zu wünschen übrig: Veraltete Technik, defektes Werkzeug und eine generelle Sparmentalität prägen den Arbeitsalltag, wobei Kosteneinsparungen stets über Qualität und Effizienz gestellt werden.
Kommunikation ist leider nicht vorhanden, man erfährt alles nur über den „Buschfunk“.
Gleichberechtigung ist in diesem Unternehmen leider nicht vorhanden. Statt objektiver Bewertung zählen vor allem die persönliche Nähe zur Assistenz der Geschäftsleitung und deren Wahrnehmung – insbesondere, ob sie eine bevorstehende Kündigung vermutet.
betreibt ein ertragreiches Geschäft
Wertschätzung für die Leistungen der Mitarbeiter fehlt
soziale Kompetenz hat man oder man hat sie nicht, das kann man nicht einfach so verbessern
Keine Auftragsbesprechungen + Monatsplanungen, Personalfehlplanung in Bezug auf Urlaubsvertretungen, kein Betriebsrat, nicht versichert gegen Schäden, Gehalt nach 10 Jahren unverändert & sozialferne Vorschläge zur Veränderung der Gehaltssitation (Urlaubsabzug)
unmotivierte Arebitsweise, niedergeschlagene Atmosphäre
unnahbar, sozialfern, teilweise rechtswidrige Handlungsweisen
Keine Absprachen im Bezug des Arbeitspensums, Aufträge werden einfach angenommen ohne vorher die Kapazitäten realistisch einzuschätzen, Mitarbeiter sind gegen erstmalig selbstverursachte Schäden nicht versichert