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427 von 5.688 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Praktikant/in
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 78%
Score-Details

427 Mitarbeiter:innen, die bei BMW Group ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten.

Absolut zu weiterempfehlen!

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei BMW AG, München in Leipzig gearbeitet.

Work-Life-Balance

Gibt es kein Besseres!

Interessante Aufgaben

Ständig kreativ Aufgaben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Sehr lehrreiche Zeit gehabt

4,2
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2018 bei BMW AG in Dingolfing gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war kollegial und freundlich. Man hat sich wohlgefühlt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schwieriges Abteilungsklima, Konkurrenzdruck und laute Arbeitsumgebung.

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2026 im Bereich Geschäftsführung bei Bayrische Motoren Werke in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Während meines Praktikums in der Konzernzentrale („der Vierzylinder“) habe ich viel über Hierarchien, inoffizielle Entscheidungsfindung und die Entstehung von Mobbing gelernt. In anderen Gebäuden herrschte ein sehr viel angenehmeres Klima. Warum ist das Herz eures Konzerns so ein Raubtierkäfig?

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war geprägt von gegenseitigem Misstrauen und Profilierungs-Gehabe. Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung wurden mit enormen Aufwand breitgetreten, ohne tieferliegenden Probleme zu adressieren. Burn-Outs und Erschöpfungsbedingte Ausfälle werden als indivuelle Probleme gehandhabt. Ein Stern für die tolle Aussicht im Hochhaus

Image

Außen hui, innen pfui!

Work-Life-Balance

Gleitzeit, und offiziell 32 Stunden. Inoffiziell muss man im Hochhaus einen Vertrag aus dem 40h Kontingent erhalten, um die eigene Karriere nicht zu gefährden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltschutz und Klimaschutz dienen der Außenwirkung - die eigenen Produkte und Lieferketten danach auszurichten, wäre allerdings zu teuer. Dann könnte man ja keine 8% Gewinn p.a. mehr ausschütten. Um wirkliche Veränderungen hin zu mehr Nachhaltigkeit zu verhindern wird auch fleißig lobbyiert.
Auch soziales Engagement dient dem Erhalt des guten Rufs der Firma - wirklichen Impact sucht man hier vergeblich.

Kollegenzusammenhalt

Es wird offen auf der Fläche über andere Kolleg*innen gelästert, Informationen werden bewusst zurückgehalten. Mobbing wird nicht nur toleriert, sondern befeuert. Vor direktem Feedback wird eher abgesehen, außer eine Person am unteren Ende der sozialen Hackordnung stellt etwas vor - dann entsteht ein regelrechtes Kreuzverhör.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Senioritätsprinzip ist bei BMW deutlich spürbar. Lange Betriebszugehörigkeit macht quasi unantastbar.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte leben in einer eigenen Sphäre fernab der restlichen Mitarbeitenden. Kurzfristige Anfragen und überfall-artige Aufgaben kommen vor. Abteilungsleiter bevorzugen offen ihre Lieblingsmitarbeiter oder nutzen ihre Privilegien, um Arbeit abzuwälzen. Mein Eindruck war, dass nach dem Peter-Prinzip befördert wurde, bis zur Unfähigkeit. Praktikanten werden zum Autowaschen eingesetzt.

Arbeitsbedingungen

Der wöchentliche Anruf bei der IT gehört dazu, dieser wird auch gerne an Praktikanten ausgelagert. Die IT ist generell auf viele Plattformen und Tools verteilt - findet man sie, funktioniert sie auch meistens. Leider ist das Büro ein sehr hellhöriges Großraumbüro. Vereinzelte Schallschutzwände und Telefonkabinen beheben das Problem nicht, konzentriertes Arbeiten fällt schwer. Die open desk policy hat zur Folge, dass sich einige Mitarbeitende „Lieblingstische“ aussuchen, die für sie freizuhalten sind. Gleichzeitig reichen die Arbeitsplätze nicht für alle Mitarbeitenden, was für weiteren Unmut sorgt.

Kommunikation

Diverse Dailys, Weekly’s und Jour Fixe werden mit belanglosem Geplänkel gefüllt, die wahren Informationen laufen aber unter der Hand. Die Kommunikation der Geschäftsführung mit allen Mitarbeitenden ist wiederum Hochglanz und stark inszeniert - darf aber nur teilweise während der Arbeitszeit angeschaut werden

Gehalt/Benefits

Tolle Gehälter, top Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Frauen müssen hyperfeminim auftreten - Heels, Bleistiftröcke und Botox gehörten auf meiner Etage zum Office Attire dazu. Gleichzeitig ist die Mehrfachbelastung von Frauen mit Kind deutlich spürbar. Hinter verschlossenen Türen werden zudem Witze über Kollegen mit dunkler Hautfarbe gemacht, auch polemische Aussagen wie „wir haben doch schon genug Diversität, wir haben doch Kollegen aus der Schweiz“ gelten als gesprächsfähig.

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall interessante und vielseitige Aufgaben, mit inhaltlicher Tiefe und einem Mindestmaß an Gestaltungsspielraum.

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Alles in allem war mein Praktikum der Hammer und unglaublich wertvoll für meine Erfahrungen.

4,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei BMW AG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fand fast alles richtig richtig gut. Sehr empfehelsnwert. Man darf auch wenn man Glück hat alle Modelle fahren ;) Kantine ist extrem groß (ca. 15-25 Gerichte)

Arbeitsatmosphäre

Alle Kollegen waren unglaublich nett zu mir und haben mir bei Fragen jederzeit geholfen.

Image

Mit einer dejenigen, den es aktuell am besten geht

Vorgesetztenverhalten

Bester Chef den ich jemals hatte. Sehr offen, höflich. zuvorkommend und cool.

Arbeitsbedingungen

Man konnte immer bei privaten Terminen o.ä. innerhalb der Arbeitszeit seine Stunden abbauen und hat eine Lösung gefunden

Kommunikation

Meine Betreuer hatten immer ein offenes Ohr für Probleme etc. Mein Chef hat ebenfalls jederzeit bei Problemen geholfen

Gehalt/Benefits

stabiles Gehalt, aber München ist auch teuer. Treotzdem 100% ausreichend (auch wenn man die Wohnung selbst bezahlen muss und nicht bei seinen Eltern schlafen kann)

Interessante Aufgaben

Ja. Jedoch sollte man als Empfehlung immer AKTIV auf Kollegen zugehen. So kann das maximale aus seinem Praktikum rausholen!


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Schlimmstes Praktikum

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei BMW Group AG in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war nicht gerade angenehm. Es war immer laut und stickig im Großraumbüro. Als Praktikant wurde man mit Arbeit überschüttet und bekam Verantwortung für komplette Projekte ohne einen Mentor und das bei Mindestlohn.
Als Frau durfte ich mir noch dazu von alten Männern anzügliche Witze und Sprüche zu meiner Figur anhören. Am schlimmsten jedoch war der Chef. Er stand auf Kollektivstrafen und hat bei einem Fehler eines Mitarbeiters, direkt das ganze Team bestraft. Am liebsten strich er Home Office, ließ Pausen nacharbeiten und beschuldigte alle des Arbeitszeitbetrugs. Auch fielen abfällige Bemerkungen gegenüber Frauen a la wenn sie sich so anziehen, wollen sie es und Diskriminierungen gegenüber Menschen mit anderer Muttersprache, die er nicht mehr einstellen werde.

Das einzig Gute waren die spannenden Aufgaben, Urlaubsgeld und das nette Team, das immer zusammenhielt.

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Praktikum grundsätzlich zu empfehlen, Besonderheiten der Firma müssen beachtet werden

2,7
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei BMW Group AG in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Hohe Leistungskultur, teilweise Konkurrenzdenken, komplizierte Großkonzern-Prozesse inkl. vielen Stakeholdern

Image

In Ordnung

Work-Life-Balance

Home Office sehr sensibles Thema, ansonsten aber machbar.

Karriere/Weiterbildung

langfristig steht Stellenabbau an, daher Karriere schwierig

Gehalt/Benefits

gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht reell vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Alle sehr freundlich, kollegialer Zusammenhalt bedenklich bei Konkurrenz

Umgang mit älteren Kollegen

grundsätzlich gut

Vorgesetztenverhalten

Großes Glück gehabt mit der direkten Vorgesetzten, allerdings sehr hierarchisches Geflecht mit teils fragwürdigen Entscheidungen.

Arbeitsbedingungen

grundsätzlich gut, teilweise toxisch

Kommunikation

Keine offene Unternehmenskultur bzw. Kommunikation im Team

Gleichberechtigung

sehr konservativer Konzern

Interessante Aufgaben

Man muss sich aktiv einbringen, teilweise „Prakti-Aufgaben“ sonst gesunde Mischung

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Fern bleiben vom Einkauf/Lieferantennetzwerk außer du bist ein guter Schauspieler

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei BMW FIZ in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das gute Essen und angenehmes Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Konkurrenz und Korruption

Verbesserungsvorschläge

MA sollten mehr auf die Praktikanten achten und sie nicht wie billige Arbeitskräfte behandeln

Arbeitsatmosphäre

Sehr krasser Konkurrenzkampf. Jeder denkt nur an sich. Es wird versucht sich gegenseitig runter zu machen, Hauptsache man steht selber gut dar. Erfolge werden nicht gegönnt. Chef lobt dich kaum. Es wird viel gelogen und einem was vorgespielt.

Work-Life-Balance

Offiziell heißt es 35 Stunden Woche aber glaub mir, du wirst viel mehr arbeiten und auch noch von zuhause aus…

Kollegenzusammenhalt

Es wird dir ins Gesicht gelächelt, aber hinter dem Rücken geschehen ganz andere Dinge. Gespielte Nettigkeit. Manchmal findet man jemanden mit dem man sich gut versteht, aber nur manchmal… Aber mit der Person kann es dann doch eine schöne Zeit werden

Umgang mit älteren Kollegen

Sie sind zwar sehr geschätzt mehr aber nicht. Junge Leute werden bevorzugt

Vorgesetztenverhalten

Home Office ist gar nicht gerne gesehen, bei Praktikanten sowieso nicht, aber auch nicht bei Festen Mitarbeitern

Arbeitsbedingungen

Ist in Ordnung

Kommunikation

Wenn jemand ein persönliches Problem mit jemanden hat, dann wird es nicht angesprochen. Beschwerden nach oben kommen nicht gut an. Kritik ist nicht gern gehört/ gesehen.

Gleichberechtigung

Der große Fisch isst den kleinen Fisch


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Ziemlich gut

4,6
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 im Bereich IT bei BMW in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Arbeitsplätze


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schlechteste Arbeitserfahrung bisher

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei BMW Financial Services Holding GmbH in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Einarbeitung
Schulungen für Praktikantenbetreuer

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war leider sehr enttäuschend und weit entfernt von dem, was ich in anderen Unternehmen erlebt habe. Praktikanten werden hier oft als weniger wichtig betrachtet und entsprechend behandelt. Wertschätzung für die eigene Arbeit fehlt nahezu komplett.
Die allgemeine Atmosphäre wirkte oft künstlich und von oberflächlichen Kontakten geprägt - viele sammeln gezielt Beziehungen für spätere persönliche Interessen, was zu einem unaufrichtigen Umfeld führt. Als introvertierte Person fühlt man sich hier schnell übersehen.

Image

Nicht alles ist Gold, was glänzt

Work-Life-Balance

Als Praktikant hat man eine 35-Stunden-Woche, doch in der Praxis kommt es häufig vor, dass Überstunden gemacht werden, die später abgebaut werden können.
Pflichtpraktikanten haben keinen Urlaubsanspruch und müssen die Betriebsschließung über Weihnachten mit Überstunden ausgleichen, was eine zusätzliche Belastung darstellt. Einige Mitarbeiter arbeiten vor allem zu Monatsbeginn auch an Wochenenden und bis spät abends. In einigen Fällen überschreiten Mitarbeiter sogar die 10-Stunden-Grenze. Praktikanten werden zudem gelegentlich auch nach Feierabend, oft am späten Abend, über WhatsApp kontaktiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein

Karriere/Weiterbildung

Die weitere Karriereentwicklung der Praktikanten wird kaum beachtet.
Zeugnisse sind schlecht und ohne nachvollziehbare Bewertungskriterien.
Statt Leistung zählt oft, wer sich am stärksten in Szene setzt.

Kollegenzusammenhalt

Zu Beginn wirken alle freundlich, aber schnell merkt man, dass viele Kollegen eher auf den Aufbau von Kontakten für ihre eigene Karriere aus sind, anstatt authentisch Interesse zu zeigen. Als Praktikant steht man hier oft isoliert, da man in der Hierarchie weit unten ist und viele Kollegen wenig bis gar kein Interesse an einem Austausch zeigen. Die Zusammenarbeit im Team ist minimal - jeder arbeitet mehr oder weniger für sich selbst und verfolgt eigene Ziele. Auch die internen Beziehungen zwischen den Abteilungen sind oft von politischem Kalkül geprägt. Praktikanten werden häufig außen vor gelassen. Wenn man sich außerhalb der Arbeit trifft, dreht sich das Gespräch oft ausschließlich um berufliche Themen, was den Eindruck verstärkt, dass zwischen den Kollegen keine echte Verbundenheit besteht.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Praktikantenbetreuer empfand ich als unprofessionell und teilweise respektlos. Das zeigte sich vor allem nachdem ich mein überraschend schlechtes Arbeitszeugnis erhielt. Die Bewertungen wirkten willkürlich und unausgewogen - teils deutlich schlechter, als es durch das bisherige Feedback oder meine tatsächlichen Leistungen nachvollziehbar gewesen wäre. Auf Nachfrage in einem persönlichen Gespräch mit meinen beiden Betreuern konnten mir die Bewertungen nicht anhand konkreter Beispiele erklärt werden. Vielmehr wurde ich in diesem Gespräch in einem überraschend scharfen Ton kritisiert.
Aussagen, die in früheren Feedbackrunden nie gefallen waren, wurden mir plötzlich vorgeworfen. Das Gespräch, das eigentlich zur Klärung dienen sollte, entwickelte sich in eine Richtung, die ich als sehr respektlos und verletzend empfand. Von Professionalität war in diesem Moment leider keine Spur zu erkennen. Ich wurde regelrecht fertig gemacht. Erst nach Einschalten des Betriebsrats sowie der HR-Abteilung wurden Teile des Zeugnisses überarbeitet und angepasst.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsausrüstung für Praktikanten ist alt, unvollständig und wird nur weitergereicht. Auf dem Arbeitsvertrag musste ich 2 Monate warten und um überhaupt arbeitsfähig zu sein ging es über eine Woche. Die Kantine ist schlecht und es gibt keine kostenlose Kaffeemaschine.

Kommunikation

Während meines Praktikums in dieser Abteilung habe ich leider durchweg negative Erfahrungen im Umgang mit Feedback, Kommunikation und Wertschätzung gemacht. Konstruktives, ehrliches Feedback fand kaum statt.
Stattdessen war die Kommunikation häufig intransparent, teilweise sogar respektlos.
Es wurde nicht direkt mit den Praktikanten gesprochen, sondern lieber hinter deren Rücken über sie gelästert - auch über mich. E-Mails von Praktikanten werden teilweise ohne deren Wissen an Vorgesetzte weitergeleitet, offenbar mit dem Ziel, sich darüber lustig zu machen.
Diese Atmosphäre führte unter anderem dazu, dass eine andere Praktikantin ihr Praktikum vorzeitig beendete. Erwartungen und Ansprüche an Praktikanten wurden teilweise nicht kommuniziert.

Gehalt/Benefits

Praktikantengehalt ist sehr gut. Allerdings wird die Weihnachtsfeier nicht übernommen (70€).

Gleichberechtigung

Führungspositionen sind überwiegend männlich besetzt, obwohl viele Frauen in der Abteilung arbeiten. Zwischen einigen Mitarbeiterinnen entstanden Machtkämpfe, die auch auf Praktikanten übertragen werden.

Interessante Aufgaben

Während meines Praktikums wurden mir überwiegend monotone Aufgaben übertragen. Möglichkeiten, Einblicke in andere Bereiche zu erhalten oder neue Tätigkeiten zu übernehmen, gab es kaum.
Eine systematische Einarbeitung fand nicht statt, stattdessen wurde erwartet, dass Praktikanten von Beginn an selbstständig arbeiten können. Im Nachhinein wurde mir gesagt, dass ich mir aktiv Zeit von Kollegen hätte einfordern sollen, jedoch standen diese selbst unter starkem Zeitdruck und hatten häufig keine Kapazitäten für Fragen.
Dies führte dazu, dass man sich als Praktikant unsicher fühlte und zurückhaltend dabei war, Hilfe einzufordern. Zudem wurde erwartet, dass Praktikanten sich ihre Aufgaben eigenständig suchen, ohne dass eine klare Anleitung oder Orientierung gegeben wurde.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Masterarbeit

4,2
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2023 im Bereich Forschung / Entwicklung bei BMW Group in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

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Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 427 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Praktikant:innen wird BMW Group durchschnittlich mit 3.9 von 5 Punkten bewertet. 81 der Bewertenden würden BMW Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 427 Bewertungen schätzen Praktikant:innen besonders die Faktoren Image an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Praktikant:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 427 Bewertungen sind Praktikant:innen der Meinung, dass sich BMW Group als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.