Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,2Gehalt/Benefits
- 4,4Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,8Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,7Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2007 haben 5.837 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Automobil (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 5.837 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Betriebsarzt
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Essenszulage
Barrierefrei
Coaching
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
positiv waren das kollegiale Team, die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben sowie die fairen tariflichen Rahmenbedingungen eines Konzerns. Die attraktiven Dienstwagenregelungen und die Möglichkeit, im Kundenkontakt die eigenen Stärken einzubringen, haben den Job für mich sehr erfüllend gemacht.
Es ist ein sehr gutes Arbeitsklima. Die Arbeit bringt Spaß, ist abwechslungsreich und es gibt genug Platz zum Arbeiten. Die Vorgesetzten sind alle sehr nett und sie kümmern sich gut um Auszubildende und Mitarbeiter. Man bekommt sehr hochwertiges Werkzeug und Arbeitskleidung gestellt.
Die Bezahlung und auch die finanziellen Benefits sind ziemlich gut; es gibt Urlaubsgeld, eine Gewinnbeteiligung und Weihnachtsgeld. Man bekommt zudem auch ein modernes Diensthandy. Auch zu loben ist die Gleitzeit Möglichkeit, die 30 Tage Urlaub und die 37h Vollzeit.
Sehr gute Sozialleistungen und Fürsorge bei persönlichen Problemen. Pünktliche und verlässliche Zahlungen. Das Unternehmen ist von der Konzernleitung her m. E. sehr gut aufgestellt und weiß durch Krisen zu manövrieren.
Gut am Arbeitgeber finde ich die faire Beteiligung der Mitarbeitenden am Unternehmenserfolg. Gewinne werden auf eine nachvollziehbare und wertschätzende Weise mit den Beschäftigten geteilt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Mitarbeiterentwicklung ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Über Jahre hinweg wird man bei Themen wie Beförderung oder Weiterentwicklung immer wieder vertröstet – und nach jeder regelmäßigen Reorganisation gibt es neue Führungskräfte, wodurch der Prozess praktisch wieder bei null beginnt.
Auch interne Wechsel wirken stark davon abhängig, wer wen kennt. Zusätzlich entstehen durch HR teils eigene, intransparente Vorgaben, die Entscheidungen schwer nachvollziehbar machen. Auffällig ist dabei: Wenn das Management ein Thema wirklich priorisiert, sind Lösungen plötzlich kurzfristig möglich – was ...
There seems to be only one strategy: make the working environment so uncomfortable that employees are happy to accept a severance package or leave voluntarily.
Selected employees have seen their working hours reduced from 40 to 35 hours, remote work has been cut back, bonuses have disappeared, and there is little sense of a future or career perspective.
The organization feels increasingly paralyzed. Decisions are slow, accountability is lacking, and many managers still rely on outdated leadership styles. Instead of ...
Aus meiner persönlichen Sicht habe ich mich als junge Frau im Unternehmen nicht durchgehend gleichwertig behandelt gefühlt.
Ich hatte persönlich wiederholt den Eindruck, dass meine Arbeit aus meiner Sicht weniger ernst genommen und weniger wertgeschätzt wurde.
In verschiedenen Situationen habe ich den Umgang mir gegenüber subjektiv als weniger respektvoll empfunden.
Insgesamt habe ich für mich persönlich mehrfach eine unterschiedliche Behandlung wahrgenommen, die ich subjektiv als geschlechtsspezifisch eingeordnet habe.
Diese persönlichen Wahrnehmungen haben mein individuelles Wohlbefinden sowie meine Motivation im Team ...
Verbesserungsvorschläge
Das Controlling bei der M GmbH ist ein Paradebeispiel dafür, wie jahrelanger wirtschaftlicher Erfolg zu fetten, unproduktiven Strukturen führt. Wir haben uns in einer absurden Detailtiefe verloren, die keinerlei strategischen Nutzen mehr stiftet. Diese Detailwut dient ausschließlich der rituellen Selbstbeschäftigung der Organisation. Für den Kunden bringt dieser bürokratische Aufwand schon lange keinen Mehrwert mehr.
Würde man die Abteilung von heute auf morgen um die Hälfte reduzieren, liefe der Betrieb völlig ungestört weiter. Niemand würde den Unterschied überhaupt bemerken. Die vor ...
Karrieremenschen die nur hoch wollen so weit möglich den Riegel vorschieben, damit tut sich das Unternehmen keinen Gefallen. Das Werk wird als Durchlaufposten auf dem Lebenslauf gesehen. Es gibt oft keinerlei fachlich relevante Kenntnisse, das ist frustrierend für fähige Mitarbeiter, wenn sie Vorgesetzten widerholt Prozesse erklären müssen, unrealistische Forderungen gestellt bekommen, usw.
Außerdem begünstigt es, dass sich Leute durch persönliches Einkratzen hochziehen, obwohl sie menschlich und fachlich gänzlich ungeeignet sind. Oft wird Vorgesetzten gänzlich realitätsferner Kram vorgespielt, was durch fehlende ...
Die Aufgaben und Erwartungen sollten dem entsprechen, was im Bewerbungsgespräch besprochen wird, und nicht nachträglich in ein völlig anderes „Arbeitspaket“ umgewandelt werden.
Eine dreimonatige „Listen-Ausbildung“ für eine Tätigkeit mit einer tatsächlichen Einsatzdauer von nur zehn Monaten steht in keinem sinnvollen Verhältnis. Die Einarbeitung sollte praxisnah, effizient und dem realen Arbeitsumfang angepasst sein.
Zusätzlich stellt sich die Frage, inwiefern ein Arbeitszeugnis (nicht verpflichtend für bmw), das durchgehend mit „befriedigend“ bewertet ist, dem weiteren beruflichen Weg tatsächlich hilft.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von BMW Group ist Image mit 4,4 Punkten (basierend auf 553 Bewertungen).
Die Zahlen sprechen hier für sich, die BMW AG ist als Automobilhersteller und deutsches Familienunternehmen sehr erfolgreich und hat daher auch einen sehr gutes Image.
Das Unternehmensimage ist solide, aber nicht herausragend. Intern wird vieles positiv gesehen, extern könnte die Wahrnehmung noch gestärkt werden.
Als BMW Group Mitarbeiter hat man eine gute Chance eine andere besser arbeit zu finden dank der image
Bisher ok. Die Geschäftsleitung hat entweder gute Kontakte oder geschickte Pressesprecher etc.
wenn man die Leute außen so hört- macht die BMW im Bezug auf Außensicht einen sehr guten Job;
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BMW Group ist Vorgesetztenverhalten mit 3,7 Punkten (basierend auf 941 Bewertungen).
Leider war das Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr stark belastend. Ich habe wiederholt Situationen erlebt, die ich als respektlos, unfair und verunsichernd empfunden habe, weshalb ich das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen.Dazu zählten:
unangemessene und unprofessionelle Kommentare mit persönlichem bzw. sexualisiertem Unterton.
Übergriffiges und massives Eingreifen in das Privatleben.
Öffentliche oder indirekte Vorwürfe (z. B. Faulheit), ohne vorherige Klärung des Sachverhalts.
fehlende oder verspätete Kommunikation, etwa bei wichtigen Absprachen, E-Mails oder Rückfragen.
...
Leider nimmt die Qualität der Führungskräfte zunehmend ab. Diejenigen, die den Begriff "Führung" noch ernst nehmen, reiben sich an denjenigen auf, die ihr Augenmerk ausschließlich darauf legen, beim höheren Boss gut dazustehen. Dass man sich den Titel "Führungskraft" eben genau durch wirkliche Führung verdienen muss, vergessen die meisten. Meiner Erfahrung nach führt dies in vielen Fällen dazu, dass die "guten" Führungskräfte irgendwann resignieren.
Übrig bleiben dann meistens die anderen, bei denen es sich nicht um Führungskräfte sondern vielmehr um "Vorgesetzte" ...
Die Führungskräfte werden weder geschult noch zurechtgewiesen, wenn sie sich nicht korrekt ihren Mitarbeitern verhalten. Meine 1. Führungskraft schrie ihre Mitarbeiter in Terminen regelmaßig an (so laut, dass das ganze Großraumbüro still wurde) oder man musste einige Minuten neben ihrem Schreibtisch stehen, bis sie sich herabgelassen hat, mit einem zu sprechen. Meine 2. Führungskraft setzte sich nur für ihre Liebling ein - der Rest war ihr schlichtweg egal. Während Mitarbeiterbefragungen diese Fehlstellungen aufzeigten, wurden diese einfach ignoriert bzw. mit noch ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 800 Bewertungen).
Es wird direkt gesagt, das man Aufstiegsweiterbildungen nur für sich selber macht, selbst auf fachlich notwendige Bildungsmaßnahmen wie (Sicherheits-)Schulungen wartet man teilweise sehr lange, vieles fachliches wie Programme schreiben sollen im "Schneeballprinzip" verlaufen, heißt in der Praxis dass sich die Firma der Verantwortung entledigt. Es wird viel versprochen, und wenig geliefert.
Aufsteigen hängt mehr vom persönlichen Verhältnis zur Führung ab als von der Eignung, teilweise werden sogar Externe eingestellt, obwohl es intern geeignetere Kandidaten gegeben hätte.
No Chance ohne Wohlwollen der Vorgesetzten. Egal wie hoch die eigene Qualifikation oder erbrachte Leistung ist. Wenn der Vorgesetzte es nicht will, sitzt du auch mit Dipl. Abschluss auf dem Produktionsplatz fest und wartest Pumpen, statt ein Team oder eine Abteilung zu führen.
Wenn man an der höchsten Gehaltsklasse angekommen ist, bekommt man keine Optionen, sondern Druck, dass man zu teuer ist. Leistung irrelevant. Wertschätzung!?!?! Weiterentwicklung?!?! Und da meine ich nicht mal zwangsläufig finanziell, sondern fachlich!!!
Weiterbildung ist gut organisiert und vielfältig, wird jedoch sehr oft zur Erreichung der Kostenziele eingespart oder reduziert. Karriere klappt sehr häufig nur mit Vitamin B oder Ellenbogen, nicht unbedingt mit persönlicher Leistung
Sehr schwer, da permanent irgendwelche Personalentscheidungen getroffen werden die nicht nachvollziehbar sind. Man will nicht das die Leute sich weiter entwickeln. "Man müsste ihnen ja mehr bezahlen"
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- BMW Group wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Automobil schneidet BMW Group besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 81% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen BMW Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 5520 Bewertungen schätzen 80% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 2449 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei BMW Group als eher modern.
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Basierend auf 7 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wirtschaftlich handeln.


































