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Wie ist es, hier zu arbeiten?

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 4,2Gehalt/Sozialleistungen
    • 4,4Image
    • 3,7Karriere/Weiterbildung
    • 4,0Arbeitsatmosphäre
    • 3,7Kommunikation
    • 4,1Kollegenzusammenhalt
    • 3,9Work-Life-Balance
    • 3,7Vorgesetztenverhalten
    • 4,1Interessante Aufgaben
    • 4,0Arbeitsbedingungen
    • 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 4,0Gleichberechtigung
    • 4,2Umgang mit älteren Kollegen

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 5.587 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • KantineKantine
    67%67
  • RabatteRabatte
    62%62
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    62%62
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    61%61
  • ParkplatzParkplatz
    58%58
  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    57%57
  • DiensthandyDiensthandy
    55%55
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    53%53
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    52%52
  • HomeofficeHomeoffice
    50%50
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    48%48
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    41%41
  • InternetnutzungInternetnutzung
    40%40
  • EssenszulageEssenszulage
    39%39
  • BarrierefreiBarrierefrei
    35%35
  • CoachingCoaching
    33%33
  • FirmenwagenFirmenwagen
    25%25
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    25%25
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    1%1

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Anspruchsvolle und innovative Projekte im Bereich Crashsimulation, Robustheitsanalyse und Elektromobilität
Einsatz modernster Tools und Methoden (FEM, ANSYS, interne Tools)
Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen (z. B. Entwicklung eines internen Robustheitstools, Präsentationen vor großem Publikum)
Internationale Zusammenarbeit und tägliche Anwendung von Deutsch und Englisch
Flexibles Arbeiten mit Home-Office-Option und gute Arbeitsplatzausstattung
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Tolle Produkte. Riesen Unternehmen mit vielen Möglichkeiten. Weitsichtige Strategie durch Vorstände und somit Sicherheit. Bestes Beispiel Verbrenner vs. E-Mobilität. BMW wurde in der Luft zerrissen als die Strategie für Technologieoffenheit kommuniziert wurde und auch am Verbrenner festgehalten wurde. Jetzt wird sie gefeiert und viele andere Hersteller schlagen den selben Weg ein. Durch diesen Schritt konnten viele Arbeitsplätze gesichert werden.
Sehr gutes Gehaltspaket mit vielen Benefits (Betriebsrente, Rabatte, Kantine, usw.)
• Job ist sicher, selbst in unsicheren Zeiten
• Flexible Arbeitszeitmodelle + Home Office funktionieren gut
• Kolleg:innen sind größtenteils super drauf und man hat ein angenehmes Miteinander
• Weiterbildungsmöglichkeiten und interne Schulungen sind top
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positiv waren das kollegiale Team, die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben sowie die fairen tariflichen Rahmenbedingungen eines Konzerns. Die attraktiven Dienstwagenregelungen und die Möglichkeit, im Kundenkontakt die eigenen Stärken einzubringen, haben den Job für mich sehr erfüllend gemacht.
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Die Marke BMW ist eine starke Arbeitgebermarke, mit der ich mich lange gerne identifiziert habe.
Viele Kollegen sind engagiert und motiviert, die Zusammenarbeit war über weite Strecken sehr positiv.
Auch in Stuttgart gab es einzelne Führungskräfte, die menschlich und professionell agiert haben.
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Die Mitarbeiterentwicklung ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Über Jahre hinweg wird man bei Themen wie Beförderung oder Weiterentwicklung immer wieder vertröstet – und nach jeder regelmäßigen Reorganisation gibt es neue Führungskräfte, wodurch der Prozess praktisch wieder bei null beginnt.
Auch interne Wechsel wirken stark davon abhängig, wer wen kennt. Zusätzlich entstehen durch HR teils eigene, intransparente Vorgaben, die Entscheidungen schwer nachvollziehbar machen. Auffällig ist dabei: Wenn das Management ein Thema wirklich priorisiert, sind Lösungen plötzlich kurzfristig möglich – was ...
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Aus meiner persönlichen Sicht habe ich mich als junge Frau im Unternehmen nicht durchgehend gleichwertig behandelt gefühlt.
Ich hatte persönlich wiederholt den Eindruck, dass meine Arbeit aus meiner Sicht weniger ernst genommen und weniger wertgeschätzt wurde.
In verschiedenen Situationen habe ich den Umgang mir gegenüber subjektiv als weniger respektvoll empfunden.
Insgesamt habe ich für mich persönlich mehrfach eine unterschiedliche Behandlung wahrgenommen, die ich subjektiv als geschlechtsspezifisch eingeordnet habe.
Diese persönlichen Wahrnehmungen haben mein individuelles Wohlbefinden sowie meine Motivation im Team ...
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Es wird sich momentan zu viel auf die „aktuelle Lage in der Automobilbranche bezogen“ und dafür sämtliche Benefits gestrichen, jeder Aufwand und jede Überstunde verargumentiert, an Gehaltserhöhungen oder gute Leistungsbeurteilungen ist gar nicht zu denken. Gerade BMW steht im deutschen Vergleich noch sehr gut da und gerade in dieser Zeit des Umbruchs, in denen sich die Mitarbeiter alle mit unglaublichem Aufwand und Einsatz beteiligen, die sogenannte neue Klasse auf die Straße zu bringen, sollte man auch ein bisschen mehr an ...
Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

1. Kollegenzusammenhalt stärken – Förderung von Teamaktivitäten, offenerem Austausch und bereichsübergreifender Zusammenarbeit, um ein stärkeres Wir-Gefühl zu schaffen.
2. Führungskultur weiterentwickeln – Vorgesetzte sollten transparentere Entscheidungen treffen, regelmäßiges Feedback geben und Wertschätzung zeigen, um Motivation und Engagement zu steigern.
3. Gleichberechtigung und Diversität fördern – Maßnahmen zur besseren Chancengleichheit, insbesondere für Frauen und Minderheiten in Führungspositionen, konsequent umsetzen.
4. Karriere- und Weiterbildungsangebote ausbauen – klarere Karrierepfade und strukturierte Entwicklungsprogramme schaffen, damit Mitarbeiter ihre Perspektiven besser erkennen und nutzen können.
5. ...
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Die Aufgaben und Erwartungen sollten dem entsprechen, was im Bewerbungsgespräch besprochen wird, und nicht nachträglich in ein völlig anderes „Arbeitspaket“ umgewandelt werden.
Eine dreimonatige „Listen-Ausbildung“ für eine Tätigkeit mit einer tatsächlichen Einsatzdauer von nur zehn Monaten steht in keinem sinnvollen Verhältnis. Die Einarbeitung sollte praxisnah, effizient und dem realen Arbeitsumfang angepasst sein.
Zusätzlich stellt sich die Frage, inwiefern ein Arbeitszeugnis (nicht verpflichtend für bmw), das durchgehend mit „befriedigend“ bewertet ist, dem weiteren beruflichen Weg tatsächlich hilft.
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Wir brauchen mehr fachlich fähige Führungskräfte. Unsere Führungskräfte diskutieren und entscheiden viel und merken erst bei der Umsetzung durch ihre Mitarbeiter, dass es unsinnige Entscheidungen waren.
Mehr Arbeiten weniger Reden.
Seid fair den Kollegen gegenüber und werdet nicht unattraktiv durch dämliche Entscheidungen (Streichung von Jubiläumsgeld, Reduzierung von Weihnachtsgeld, wiederholtes ändern der Gewinnbeteiligungstabelle, Zwang ins Büro zu kommen, Schatzkiste von 50€ fürs Spazieren gehen an der Isar. Ernsthaft? Kochkurs geht aber nicht? Wer entscheidet sowas?)
Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Image

4,4

Der am besten bewertete Faktor von BMW Group ist Image mit 4,4 Punkten (basierend auf 505 Bewertungen).


Ich kann meine Bewertung ausschließlich auf die Niederlassung Düsseldorf beziehen. Die Werte und das Leitbild, für die der Konzern BMW AG grundsätzlich steht, konnte ich im Arbeitsalltag vor Ort leider nicht durchgängig wiederfinden
3
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Wer die internen intrigieren kennt würde hier gar keinen stern geben allerdings wenn man sich dann mit Aussenstehenden unterhält die keinen einblick in das ganze haben bewerten die meisten 4 bis 5 Sterne. Die wissens eben ned besser
5
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Persönliche Weiterentwicklung, faires Gehalt in Bezug zu den Aufsteigern, die oft nur wegen Verbindungen aufsteigen, nicht wegen Leistung, das führt bei internen Gesprächen zu Frust.
4
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Sehr positives Image als Premium-Automobilhersteller mit Innovationskraft. Hohe Anerkennung auch außerhalb des Unternehmens.
4
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wenn man die Leute außen so hört- macht die BMW im Bezug auf Außensicht einen sehr guten Job;
5
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Was Mitarbeitende noch über Image sagen?

Am schlechtesten bewertet: Kommunikation

3,7

Der am schlechtesten bewertete Faktor von BMW Group ist Kommunikation mit 3,7 Punkten (basierend auf 777 Bewertungen).


Während meines Praktikums in dieser Abteilung habe ich leider durchweg negative Erfahrungen im Umgang mit Feedback, Kommunikation und Wertschätzung gemacht. Konstruktives, ehrliches Feedback fand kaum statt.
Stattdessen war die Kommunikation häufig intransparent, teilweise sogar respektlos.
Es wurde nicht direkt mit den Praktikanten gesprochen, sondern lieber hinter deren Rücken über sie gelästert - auch über mich. E-Mails von Praktikanten werden teilweise ohne deren Wissen an Vorgesetzte weitergeleitet, offenbar mit dem Ziel, sich darüber lustig zu machen.
Diese Atmosphäre führte unter anderem ...
1
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Nicht vorhanden
Infos von weiteren auf dem Gelände beschäftigen Firmen sind besser, verlässlicher und deutlich früher verfügbar.
Es gab Zeiten, da konnten sich die MA die Informationen aus der BILD holen (kein Witz), denn die wussten da schon mehr.
Kommunikation erfolgt zudem ausschließlich von oben nach unten.
Direkte Interaktion zwischen Vorgesetzten/MA ist unerwünscht.
1
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Die Kommunikation funktioniert äußerst schlecht. Informationen werden häufig über Umwege oder „über drei Ecken“ weitergegeben, anstatt direkt und offen mit allen zu sprechen. Entscheidungen werden ohne Rücksprache mit dem Team getroffen, Transparenz ist praktisch nicht vorhanden. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder als persönliche Angriffe gewertet.
1
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Wenn man nicht direkt im Werk arbeitet, bekommt man Informationen eher über öffentliche Medien als aus Unternehmenskanälen. Gerade in Krisenzeiten wird auch ständig nur Krisenstimmung verbreitet, was die Motivation zusätzlich gedrückt.
2
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Was Mitarbeitende noch über Kommunikation sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

3,7

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 745 Bewertungen).


Weiterbildung immer möglich aber größtenteils auf eigene Faust. Die Klassiker wie Meister, Techniker usw. werden im Rahmen Gestaltung Arbeitszeitmodell oder Freistellungszeit unterstützt. Freistellung nach Tarifvertrag bis zu 4 Jahre für Weiterbildung möglich. Sofern es sich um spezielle Weiterbildungen handelt, werden diese vom Arbeitgeber voll getragen. Karriere ist sehr oft nur bis zu einem bestimmten Level möglich und sehr stark vom Einsatzbereich abhängig. Aufgrund der Lohnkostenpolitik wird oft geschaut, dass man als Mitarbeiter zwar wechseln kann, sich aber mit dem Entgelt ...
3
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Die Möglichkeiten für Karriereaufstieg und Weiterbildung sind begrenzt und werden als wenig transparent wahrgenommen. Zwar gibt es interne Programme und Schulungen, doch die Umsetzung hängt stark vom Bereich und der Führungskraft ab. Eigeninitiative ist notwendig, um voranzukommen, und es gibt wenig strukturierte Unterstützung für langfristige Entwicklungspfade. Insgesamt ist das Potenzial vorhanden, wird aber nur teilweise ausgeschöpft.
2
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Leider auch durchwachsen. In gewissen Bereichen werden Personen befördert, die definitiv noch nicht die nötige Erfahrung haben (siehe Führungsverhalten), in anderen wiederum gibt es kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Hängt leider auch sehr vom persönlichen Vorgesetzten ab, ob dieser einem Möglichkeiten gibt und einen entwickeln möchte. Ansonsten leider immer noch alles sehr viel mit Vitamin B verbunden.
3
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Für manche ja, für die meisten nein. Oftmals werden Stellen nicht intern ausgeschrieben, sondern von vornherein - ohne Bewerbungsprozess - vergeben. Zum Teil blockieren Führungskräfte gezielt Bewerbungen von Mitarbeitern, die sich intern bewerben, da sie in der gegenwärtigen Abteilung gebraucht werden und kein Ersatz vorhanden ist.
2
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • BMW Group wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Automobil schneidet BMW Group besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 81% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen BMW Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 5297 Bewertungen schätzen 80% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 2260 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei BMW Group als eher modern.