12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier etwas zu schreiben hilft leider nichts, man will es ohnehin nicht hören.
Innerhalb des Teams gut, sobald es um Führungskräfte geht, geht es nur darum, wer beliebt ist und wer nicht
Magenta T hilft, für das Image des Unternehmens rate ich die Bewertungen hier ernst zu nehmen
Stunden, Stunden, Stunden - irgendwie muss es ja am Laufen gehalten werden. Wertschätzung gibt es dafür keine
Keine Entwicklungsmöglichkeiten oder Invests in die Mitarbeiter.
Ab und zu kommt mal ein Trainer , der dann aber mit allem anderen beschäftigt ist, als Leute gut auszubilden
Innerhalb der Läden ist der Zusammenhalt meist gut
Es gilt nur die eigene Meinung, Mut zur Veränderung / Entwicklung gibt es nicht. Aussagen wie „das haben wir schon immer so gemacht“ sind typisch. Gespräche mit der Geschäftsführung sind fast schon manipulativ, Hauptsache sie setzt ihre eigenen Interessen durch.
Alte, teils heruntergekommene Läden. Die Ladenflächen werden ab und zu mal renoviert, in Mitarbeiterbereichen wird nichts investiert.
Nur einseitig gewünscht (von oben) , Feedback will man aus den eigenen Reihen nicht haben. 1 Call in der Woche mit Shopleitern, in denen Inhalte erklärt werden, als hätte man seinen ersten Tag. Es geht 0 um Strategie, Unternehmensausrichtung oder die wichtigen Dinge, die man mit seinen Führungskräften bespricht.
Gehalt okay - Provisionen wirken teils gewürfelt und kaum nachvollziehbar . Benefits, wie Jobticket / Wellpass gibt es keine
Innerhalb des Produktportfolios des Magenta T abwechslungsreich
Inkompentente Geschäftsführung wechseln.
Im ersten Jahr war es eigentlich ganz okay. Du bist noch neu. Sollte man paar Sachen kritisieren, wird man schnell mundtot gemacht.
Es wird nicht gehalten, was auch versprochen wird
Der Arbeitgeber sollte auf die Leute hören, die wo wirklich sich reinhängen und nicht blind Leute Vertrauen, die wo eigentlich keine Ahnung haben.
Nur gut im eigenen Team vor Ort
Nach außen hin fällt mittlerweile der Schleier
Ist so wie es im Vertrieb halt ist
Mülltrennung nach Vorgaben, sonst aber auch nichts besonderes
Trotz guten Leistungen keine aufstiegsmöglichkeiten
Vor Ort,Top
Nur leere Versprechungen
Veraltete Technik und das bei der Telekom
Jeder sagt was anderes
Man kann schon Geld verdienen. Provisionen werden aber willkürlich angepasst bzw. Quoten
Naja jeder weiß was einem erwartet wenn man im Vertrieb arbeitet
Nix zu Beanstandungen,per Du Schema.
Nicht alles ist gut was Leuchtet(Telekom) aber wo ist das schon.
Top. Normale Öffnungszeiten und mindestens ein Tag Frei in der Woche. Natürlich gibt es von November bis Januar Urlaub Speere das ist ja auch normal. Wer das nicht will darf auch nicht im Vertrieb/Verkau arbeiten.
Weiterbildung für Produkte ja sonst naja bisher nix bekannt.
Urlaubs und Weihnachtsgeld nach ersten Jahr. Fixsum und Provi okay könnte besser sein sehr abhängig davon wie viel Kunden kommen.
Super Zusammhalt,jeder für jeden nur gemeinsam hatt man Erfolg.
Offene Kommunikation und Transparenz
Tablet und Internet könnte besser sein
Offene Kommunikation durch Live Chat oder webex einmal in der Woche
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen
Das erste Jahr…….
Ständig wechselndes Personal, was auch für die Qualität des AG spricht.
Hier müsste es eine Quote geben…….
Statistiken und Kennzahlen ändern sich komischerweise immer zum Quartalswechsel wenn es um die Prämien geht. Sind nicht nachvollziehbar. Provisionen werden nach belieben angepasst
Der Umgang
Gibt es viele, würde hier nur keinen Interessieren da die Vorgesetzten quasi gegen jegliche Vorschläge resistent sind
Es zählen nur die Zahlen, wie aber die Fakten aussehen interessiert hier keinen.
Auch nur weil das T am Eingang prangt
Quasi überhaupt nicht da. Work-Life- Balance ist in dieser Firma Fremd.
Es dient einzig dafür weiter billiges Personal zu rekrutieren.
Sozialbewusstsein gleich 0. Neue Damen werden am Anfang nach Idee Familienplanung gefragt, um das Risiko besser einschätzen zu können
Unter den Kollegen ein super Zusammenhalt
Anfangs sehr gut, klar man war neu. Nach ein paar unbequemen Gesprächen was die Shop Situation angeht fällt dann aber schnell die Maske und man merkt das man doch nur eine Zahl im Unternehmen ist. Vorsicht auf solche Sätze wie ich stehe hinter dir und wenn was ist melde dich…… Zu guter letzt ist man auf allein gestellt und muss schauen wo man bleibt. Bei dem Ruf nach mehr Gehalt bekommt man als Antwort, Verkauf mehr dann hast du mehr, oder achte auch deine Quote…….
Anfangs super dann nur Druck die Zahlen zu erreichen, was ja auch klar ist im Vertrieb aber das wie ist das Thema. Zum Teil bis zu 3 Anrufe pro Tag welche alles andere als Motivierend sind.
Arrogant, kann sehr gut reden aber sonst auch nichts. Probleme und Anregungen werden gar nicht erhört sondern nur überhört. Man fühlt sich allein gelassen
Das einzig Interessante ist der Kundenkontakt
Die Qulität der Einarbeitung, die Kommunikation im Verkaufs Chat, das Dashboard, die Springer und einige Mitarbeiter mit denen man kaum Kontakt hat sind wirklich Top Leute. Der VGL ist super emphatisch.
Das man bei Gehaltsverhandlungen mundtot gemacht wird und unterirdisch verdient im Vergleich zu anderen. Mit der Begründung dass man ja zuvor etwas anderes gearbeitet hat. Der CEO hat viel kaputt gemacht was meine Lust an der Arbeit betrifft.
Anzeichen von Mobbing erkennen und Beschwerden ernst nehmen. Vorallem wenn der Mitarbeiter offensichtlich sehr gute Ergebnisse erzielt.
Kunden waren Anfangs froh, als ich neu angefangen habe und es kamen mit der Zeit immer mehr Kunden.
Einarbeitung war perfekt, der Rest musste privat gelernt werden, da ich sehr viel Verträge abgeschlossen habe und kaum Zeit blieb die Preise auszuzeichnen. Oft machte ich sehr spät noch die Kasse.
Ich muss viel mehr Umsatz generieren als andere Mitarbeiter die 1.000-1.500€ mehr verdient hatten, nur weil sie aus München kommen.
Die einen haben es die anderen nicht.
Springer und Verkaufstrainer sind sehr gut drauf und stärken einem den Rücken. Die Shopleitung und die Vertriebsassistentin reden dich bei höhergestellten Vorgesetzten schlecht, obwohl die Zahlen was anderes sagen. Man hat das Gefühl die unmittelbaren Vorgesetzten sprechen dir nur das zu was sich nicht leugnen lässt.
Kleiner Shop, kein Wasserhahn und man muss die Rollo runterfahren, wenn man aufs Klo geht, da man im Grunde immer alleine im Laden steht.
auf Probleme wird schnell eingegangen und Lösungen gefunden
Da macht es Spaß zur Arbeit zu gehen.
Ausgeglichen
Jeder Kollege hält zusammen für besseren Spirit
Vorgesetzte loben regelmäßig.
Klimaanlage an heißen Tagen.
Sehr gute Kommunikation des Geschäftsführers
Die rücksichtslose Sturheit und Inkompetenz ein Unternehmen richtig zu führen
Wann kann sich gar nicht vorstellen, wie diese Firma mit dieser inkompetenten Geschäftsführung überhaupt überleben kann?
Diese Firma sollte jede Lizenz verlieren
Schändlicher Vertriebsdruck
Pausen können nicht gemacht werden, wenn man alleine ist.
Provisionen werden nicht korrekt abgerechnet
Jeder gegen jeden und jeder lästert über die anderen
Absolut Unterste Schublade. Selbst in familiären Notfällen darf man die Arbeit nicht verlassen.
Absolut unhygienische Arbeitsbedingungen. Vor besuchen wird gründlich gereinigt sowie bei angekündigten Prüferbesuchen aber ansonsten schlimm
In der Theorie ist alles möglich
Hauptsache verkaufen egal was
Kommunikation auf Augenhöhe
Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden
Die Firma stellt gerne auch Quereinsteiger/ Fachfremde ein, die Einarbeitung findet in einer etablierten Filiale statt, dauert ca. 2 Wochen, dann wird man aber ins kalte Wasser geschubst.
Man wird von phantastischen Gehältern im Einstellungsgespräch geblendet, es trifft aber schnell die Realität ein.
Ich fühlte mich häufig allein gelassen und bekam nur von den Kollegen und nicht von den Vorgesetzten Unterstützung.
Höheres Grundgehalt und Provisionen als Zuckerl. Keine Ein-Mann Filialen mehr, Verminderung der Arbeitszeiten, sowie Überstundenausgleich.
Man wird gedrängt, den Kunden Produkte in den abgeschlossenen Telekommunikations-Verträgen unterzujubeln, um mehr Provision rauszuschlagen.
Hat man in einem Monat schlechtere Umsätze generiert, wird einem mit Kündigung gedroht.
Das mündlich vereinbarte Grundgehalt war im Arbeitsvertrag weniger.
Es sollte eine 42h/Woche bei 6 Arbeitstagen sein, es waren aber meistens 46h - 48h, das resultierte alleine schon aus den Ladenöffnungszeiten.
Bei Verkaufsoffenen Sonntagen musste man 13 Tage durcharbeiten, Überstunden wurden zwar erfasst, aber weder vergütet noch vergolten, dies hatte nur zum Vorteil, dass ich bei der Kündigung direkt wieder Heim gehen konnte.
Einen Stern gibt es für die Weihnachtsfeier, man lernt die Kollegen aus anderen Filialen kennen, es wird alles bezahlt, auch die Übernachtung. Jedoch mit bitterem Beigeschmack, wenn man gesagt bekommt, dass diese Feier in den kommenden Wochen „refinanziert“ werden muss.
Über das Image der Firma kann man wenig sagen, allerdings wird über den Shop, in dem ich gearbeitet habe von den Kunden nur geschimpft.
Noch nie was davon gehört. Ist man krank, muss man in den Shop und warten, bis die Vertretung anrückt, das kann je nach Anfahrt bis zu vier Stunden dauern.
Müll wird nach Vorgaben der Stadt getrennt, es besteht die Möglichkeit, Handy zu entsorgen, oder zum Recycling anzukaufen.
Soziales Engagement ist nicht bekannt.
Weiterbildung gibt es nur bei neuen Produkten und diese nur durch Selbstschulung. Aufstiegschancen gibt es keine.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super, man kann immer jeden anrufen und bekommt Hilfe.
Es wird einem eine „Best Friend“ Atmosphäre vorgegaukelt, man ist mit jedem per Du, aber schafft man aber seine Vorgaben nicht, verpufft diese.
Überstunden als Voraussetzung, schlechte Bezahlung, Provisionen als einziges Motivationsmittel, man wird gedrängt, Kunden abzuzocken.
Es wird nur über die generierten Zahlen geredet und wieviel Geld man bekommen würde, wenn man diese oder jene Verträge abschließt.
Ich bekam ein Grundgehalt und war an den generierten Provisionen beteiligt, habe aber nicht einmal die vorgeschwärmten Umsätze erreicht (ratet mal: Na klar! war ich daran Schuld, hätte ja höhere Verträge abschließen können, bin halt leider ein ehrlicher Mensch).
Es gab Weihnachtsgeld, aber nur 50% des Grundgehalts.
Wenig Interessantes, es gibt Onlineschulungen des Netzbetreibers bei neuen Produkten.
Die Aufgaben an sich sind eher Tagesroutinen, es gibt wenig Abwechslung.
So verdient kununu Geld.