17 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image
Umsetzung
Arbeitsorganisation (vor allem für Prozessgrenzen) nach Industriestandards.
vorhandene technische Standardisierung der Bauteile wieder besser nutzen.
Alle sind bemüht eine gute Arbeitsatmosphäre aufrecht zu erhalten.
Bobcat ist ein Marktführer mit kompakten Baumaschinen.
modernste Technik gewährt Zugriff auf nicht mehr standardisierte Systeme, in nicht standardisierten Prozessen.
Arbeitszeitkonto, viel Urlaub und modernste Ausstattung sind Vorteile.
viele Verträge sind befristet.
Wechsel vom EMEA Ersatzteillager in Halle (Saale) in einen Produktionsstandort im Ausland derzeit schwierig.
angemessen
man ist bemüht stets umwelt- und sozialbewusst zu handeln.
Mit häufigem Wechsel und befristeten Verträgen sind die meißten Mitarbeiter bemüht sich gegenseitig zu unterstützen. Es herrscht eine offene Wilkommenskultur.
Offene Kommunikation fehlt manchmal, vor allem von festen Mitarbeitern.
auch Ältere dürfen gleichberechtigt mitreden.
Fragen Älterer nach Struktur wurden kaum beantwortet.
"KPI" sind definiert nach globalen Vorgaben.
Für Rückfragen besteht auf Managementebene oft "kein Interesse".
Aufgaben sind zwischen Teams nicht klar verteilt.
an sich angelegte automatisierte Abläufe stocken an den Grenzen interner unterschiedlichster Prozesse und Systeme.
Die Einrichtung des Arbeitsplatzes ist top.
Überwiegend kommunikationswissenschaftlich gebildete Mitarbeiter haben Schwierigkeiten technische Fragen oder Prozessfragen kurz und zielführend zu klären.
Aufgabenverteilung zwischen Teams ist oft in Diskussion direkt zwischen Mitarbeitern, mit wenig Managementvorgaben.
Englisch ist Unternehmenssprache.
Alle dürfen mitreden. im Konzern 34 Nationalitäten.
hier kannst Du Dich voll und ganz einbringen Prozesse und die Zusammenarbeit zu verbessern.
Nichts.
s. Verbesserungsvorschläge. Außerdem: Auf Emails wird oft gar nicht reagiert und auch nach persönlicher Nachfrage wird man nur vertröstet und bekommt keine Antwort. Die Mitarbeiter werden vergrault und verheizt und dann wundert man sich noch, warum die Leute gehen.
Die Mitarbeiter wertschätzen. Über die Firmenziele informieren (Wo geht die Reise hin?). Präsenz zeigen. Die Mitarbeiter abholen, ihnen zuhören und gemeinsam Lösungen erarbeiten anstatt sie anzugehen und ungerecht zu behandeln. Auf Anfragen und Probleme reagieren, Rückmeldung zu wichtigen Themen geben.
Vertrauen gibt es keines mehr. Man muss alles schriftlich festhalten, damit man auf der sicheren Seite ist.
Schlechtes Image. Es gibt nichts Gutes, das man über die Firma sagen könnte.
Das ist stark von der Abteilung abhängig.
Auch hier wird nur geredet aber nichts getan.
Das Gehalt wird pünktlich ausbezahlt entspricht aber nicht der Verantwortung und der Leistung, die man erbringt.
Mir ist nicht bekannt, dass die Firma darauf Wert legt. Mülltrennung gibt es z.B. nicht, es kommt alles in den Restmüll.
Die Kollegen sind super und der einzige Grund, warum ich es so lange dort ausgehalten habe.
Ältere Mitarbeiter werden schon eingestellt, die langdienenden Kollegen werden aber nicht sonderlich geschätzt oder gefördert.
Es werden oft Entscheidungen getroffen, die nicht nachvollziehbar sind, teilweise sogar ohne die Verantwortlichen einzubeziehen.
Ausstattung und Räumlichkeiten sind ok, könnten aber wesentlich besser sein, vor allem beim Arbeitsplatz selbst (Ergonomie, hochwertige Stühle etc.)
Es wird viel geredet und versprochen aber es passiert einfach nichts.
Ist in Ordnung.
Durch die unbesetzten Stellen kommt es schon vor, dass man neue und interessante Aufgaben übernehmen muss. Das wird weder entlohnt noch sonst irgendwie wertgeschätzt. Dadurch wird eben auch die Arbeitsbelastung auf die übrigen Mitarbeiter aufgeladen, obwohl diese schon überlastet sind. Auf Hilferufe diesbezüglich wird nicht ausreichend reagiert, es wird einem dann sogar noch mehr Arbeit aufgetragen und weitere Anfragen nach Lösungen werden einfach ignoriert.
Flexibilität
Gute Bezahlung
Viele Urlaubstage
Mehr teambildene Maßnahmen.
Das ist nicht einfach aber man muss eben seinen Weg finden. Ich persönlich habe es nie erlebt dass es Probleme gab wenn man wichtige Termine hatte. Auch wenn es um die Kinder geht gibt es keine Diskussion - Familie kommt an erster Stelle.
Es gibt Momente da ist es nötig ein paar Stunden mehr zu investieren.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist sehr gut. Jeder kommt mit jedem klar und wenn es nur auf professioneller Ebene ist. Mit einigen Kollegen entwickeln sich durchaus sogar Freundschaften.
Ich bin kein Freund von Großraumbüros aber es wurde viel getan um es angenehm zu gestalten. Es ist aber weder sehr laut noch ungemütlich. Und wenn es einem doch zu viel wird gibt es immer einen freien Raum wo man sich zurückziehen kann.
Nach 4 Jahren im Unternehmen, weiß ich, dass sich viel getan hat. Vor allem im Vergleich zu den ersten Monaten. Anfangs war es viel "wir hier unten gegen die da oben ". Leider ist da auf beiden "Seiten" viel falsch gelaufen. Das hat sich sehr verbessert. Man muss aber ehrlich sagen: Die Unternehmenskultur ist wie sie ist. Entweder es passt oder eben nicht. Immerhin ist Bobcat in jeder Hinsicht international. Das beginnt auf den Führungsebenen, geht weiter bei Angestellten und Kunden und hört auch bei Dritten nicht auf. Gibt es da viele verschiedene Vorstellungen? Auf jeden Fall. Daher ist es eine große Herausforderung für alle Beteiligten auf einen Nenner zu kommen.
Alles was zählt ist was man kann. Egal woher man kommt oder welches Geschlecht man hat.
Es gibt viele Möglichkeiten zu lernen und sich weiter zu entwickeln.
Interessante Aufgaben, Internationales Umfeld, Englisch ist Unternehmenssprache
Es gibt eine Zeiterfassung. Überstunden werden festegehalten und können abgefeiert werden.
Sehr gutes Team
Gutes, neues Büro mit guter (auch technischer) Ausstattung.
abwechslungsreiche und spannende Aufgaben
Die Firma gab sich sehr viel Mühe einem das nötige Wissen beizubringen. Leider mit einem Teil der Leute die vorher von der alten Niederlassung gefeuert wurden damit die neue Niederlassung mit neuen Leuten bestückt werden kann.
Die Menschliche Moral der Firma an sich - nicht unserer Manager. Obwohl der EMEA Direktor viel Geduld mit uns hatte, auch der Ops Manager, fand ich das sich zu wenig und zu spät tat. Bei manchen Dingen fehlte mir anfangs natürlich der Durchblick. Mit meinen über 10 Jahren Erfahrung im Client Management und Aussendienst, als Außendienstler und Regionalleiter, musste ich bald feststellen das meine Einstellung von „Der Kunde IST König“, dort nicht gewollt war. Der Kunde ist dort eher ein notwendiges Übel, und das spüren die Kunden, die allesamt Firmen sind, in meinem Portfolio einige der größten Kunden der Firma weltweit.
Man sollte jemanden der Portfolios im Wert von mehreren Millionen Euro Managed und Kunden auf dem ganzen Erdball betreut, nicht einfach Kundendienst nennen. Das sind Portfoliomanager. Respekt für Angestellte fängt da an. Aber da hätte die Firma laut Tarif mehr zahlen müssen. Das wollten sie nicht.
Kollegen kündigen regelmäßig wegen der sehr hohen Stresslast, immer wieder neue Leute, Hauptsprache im Büro ist Französisch, obwohl die Firma sagt das die Firmensprache Englisch ist.
Was bitte???
Obwohl meine Kunden bewiesenermaßen sehr zufrieden mit mir, meiner Arbeit und meinem Engagement waren, kam nichts vom Management als es um bessere Konditionen ging. Der Kunde ist in dieser Firma nicht wirklich wichtig. Es zählt nur der Umsatz. Aftermarket ist Chaos.
Für die Verantwortung und Stress in meinem Team reicht das Geld lange nicht. Es wurde auch dann klar gesagt das es erst einmal keine Erhöhungen gibt.
Keine extra Sozialleistungen die erwähnenswert sind.
Wenn man unter den französisch sprechenden Kollegen ist, ist der Zusammenhalt super. Wenn nicht, ist man ausgegrenzt.
Gab es kaum. Die Leute der alten Niederlassung wurden einfach gekündigt.
Das ist ein schwierig. Eigentlich meistens zu einem Gepspräch bereit, es wird aber zu oft nur getröstet.
Zu den ARbeitsbedingungen gehören für mich mehr als nur ein Büro und Klimaanlage. Riesige Großraumbüros, unpersönlich, Die Chefs haben kleine extra-Räume
Entscheidungen dauern manchmal ewig, manchmal wird einfach etwas verändert. Das Team wird oft nicht einmal informiert.
Wer zum französischen „Team“ gehört, hatte KLARE Vorteile
Mir hat mein Job sehr viel Spaß gemacht, aber ich komme aus aus dem Sektor. Ich habe mir meine Langzeitzukunft dort vorgestellt.
Die Ausstattung und das Gehalt.
Werte und Aufgaben werden gefordert aber von den Vorgesetzten selbst nicht eingehalten. Zu viel Belastung auf dem einzelnen MA.
Es sollte nicht nur gequatscht werden sondern dem Taten folgen.
Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet.
Zu wenig Personal für zu viele Aufgaben. Überstunden die nicht ausbezahlt werden oder ausgeglichen werden.
Kurze Weiterbildungen können schnell durchgeführt werden. Langjährige Weiterbildung z.B. Meister ist fast unmöglich zu erhalten.
Sozialbewusstsein und Verantwortung ist nicht vorhanden. Zahlen zählen.
Situationsbedingt gut, am Ende denkt doch jeder an seinen eigenen Vorteil.
Es wird mit älteren Kollegen sehr gut umgegangen. Die andere Richtung ist eher schwierig.
Vorgesetzte geben nur Infos von der Gf weiter und können nichts selber entscheiden. Sie haben ein offenes Ohr aber durch das andere gehen die Anliegen genauso heraus. Es wird viel gequatscht und es steht nichts dahinter.
Nach Oben ist die Kommunikation schrecklich. Man wird nicht ernst genommen, ignoriert oder auf die lange Bank geschoben. Die Kollegen fangen vieles auf.
Durch die Masse an Aufgaben ist kein Tag wie der andere.
Schlecht bis sehr schlecht,
Seit Korea mitspielt, nicht mehr so doll
Keine Beurteilung, da nichts gemerkt.
Die Platzhirsche wollen keine neuen Kollegen und lassen einen das auch spüren
Absolut nicht akzeptabel, keine Einarbeitung.
Gab es keine.
Nicht wirklich