26 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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Schneller reagieren bei Problemen und Mängeln
Die Firma gab sich sehr viel Mühe einem das nötige Wissen beizubringen. Leider mit einem Teil der Leute die vorher von der alten Niederlassung gefeuert wurden damit die neue Niederlassung mit neuen Leuten bestückt werden kann.
Die Menschliche Moral der Firma an sich - nicht unserer Manager. Obwohl der EMEA Direktor viel Geduld mit uns hatte, auch der Ops Manager, fand ich das sich zu wenig und zu spät tat. Bei manchen Dingen fehlte mir anfangs natürlich der Durchblick. Mit meinen über 10 Jahren Erfahrung im Client Management und Aussendienst, als Außendienstler und Regionalleiter, musste ich bald feststellen das meine Einstellung von „Der Kunde IST König“, dort nicht gewollt war. Der Kunde ist dort eher ein notwendiges Übel, und das spüren die Kunden, die allesamt Firmen sind, in meinem Portfolio einige der größten Kunden der Firma weltweit.
Man sollte jemanden der Portfolios im Wert von mehreren Millionen Euro Managed und Kunden auf dem ganzen Erdball betreut, nicht einfach Kundendienst nennen. Das sind Portfoliomanager. Respekt für Angestellte fängt da an. Aber da hätte die Firma laut Tarif mehr zahlen müssen. Das wollten sie nicht.
Kollegen kündigen regelmäßig wegen der sehr hohen Stresslast, immer wieder neue Leute, Hauptsprache im Büro ist Französisch, obwohl die Firma sagt das die Firmensprache Englisch ist.
Was bitte???
Obwohl meine Kunden bewiesenermaßen sehr zufrieden mit mir, meiner Arbeit und meinem Engagement waren, kam nichts vom Management als es um bessere Konditionen ging. Der Kunde ist in dieser Firma nicht wirklich wichtig. Es zählt nur der Umsatz. Aftermarket ist Chaos.
Für die Verantwortung und Stress in meinem Team reicht das Geld lange nicht. Es wurde auch dann klar gesagt das es erst einmal keine Erhöhungen gibt.
Keine extra Sozialleistungen die erwähnenswert sind.
Wenn man unter den französisch sprechenden Kollegen ist, ist der Zusammenhalt super. Wenn nicht, ist man ausgegrenzt.
Gab es kaum. Die Leute der alten Niederlassung wurden einfach gekündigt.
Das ist ein schwierig. Eigentlich meistens zu einem Gepspräch bereit, es wird aber zu oft nur getröstet.
Zu den ARbeitsbedingungen gehören für mich mehr als nur ein Büro und Klimaanlage. Riesige Großraumbüros, unpersönlich, Die Chefs haben kleine extra-Räume
Entscheidungen dauern manchmal ewig, manchmal wird einfach etwas verändert. Das Team wird oft nicht einmal informiert.
Wer zum französischen „Team“ gehört, hatte KLARE Vorteile
Mir hat mein Job sehr viel Spaß gemacht, aber ich komme aus aus dem Sektor. Ich habe mir meine Langzeitzukunft dort vorgestellt.
Die Ausstattung und das Gehalt.
Werte und Aufgaben werden gefordert aber von den Vorgesetzten selbst nicht eingehalten. Zu viel Belastung auf dem einzelnen MA.
Es sollte nicht nur gequatscht werden sondern dem Taten folgen.
Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet.
Zu wenig Personal für zu viele Aufgaben. Überstunden die nicht ausbezahlt werden oder ausgeglichen werden.
Kurze Weiterbildungen können schnell durchgeführt werden. Langjährige Weiterbildung z.B. Meister ist fast unmöglich zu erhalten.
Sozialbewusstsein und Verantwortung ist nicht vorhanden. Zahlen zählen.
Situationsbedingt gut, am Ende denkt doch jeder an seinen eigenen Vorteil.
Es wird mit älteren Kollegen sehr gut umgegangen. Die andere Richtung ist eher schwierig.
Vorgesetzte geben nur Infos von der Gf weiter und können nichts selber entscheiden. Sie haben ein offenes Ohr aber durch das andere gehen die Anliegen genauso heraus. Es wird viel gequatscht und es steht nichts dahinter.
Nach Oben ist die Kommunikation schrecklich. Man wird nicht ernst genommen, ignoriert oder auf die lange Bank geschoben. Die Kollegen fangen vieles auf.
Durch die Masse an Aufgaben ist kein Tag wie der andere.
Sollten gewisse alt eingesessen entlassen und sich neu strukuriern .
Jeder denkt nur an sich besonders wenn es um die Wahrheit geht wird gern gelogen.Hauptsache man steht selber gut da !
Kein Kommentar
Zahlen nicht gut musst ständig nach fragen wenn mehr Geld willst !
Untereinander wird nur gelogen damit wenn man ein Mitarbeiter loswerden will es auch klappt.
Werden noch mehr verheizt.
Vorgesetztenverhalten ist ein Witz die glauben ein langjährigen Mitarbeiter eh nicht.Mein Vorgesetzen hab mich in den Jahren 3 mal gesehen und trotzdem nicht geglaubt.
Ganz schlecht, das manche Niederlassung überhaupt noch die Werkstatt auf haben wundert mich .Bissel schön gemacht von aussen und neue Büros aber dann hört es schon auf .
Ganz schlecht muss Bettel wenn was willst!Am beste machst es gleich selber!
Wer Umsatz macht und gut schleimen kann hat was zu sagen!
Die Hälfte der Ausbildung keine Ausbilderin wegen Elternzeit und es gab kein Ersatz. Viel Personalwechsel während der gesamten Ausbildungszeit und unzufriedene Mitarbeiter. Sogar mehrmaliger Wechsel der direkten Vorgesetzten. Man wurde immer in den Abteilungen eingesetzt, wo das Personal gerade knapp war. Der Ausbildungsrahmenplan wurde ignoriert, man hielt sich nicht an ihn. Schlecht organisiertes Unternehmen. Auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlassen...
Die Mitarbeiter motivieren und sich mehr kümmern, dann bleiben sie auch nach der Ausbildung.
Bessere Organisation während der ganzen Ausbildung.
Den Ausbildungsrahmenplan verfolgen
Auch wenn es Personalmangel gibt, nicht immer die Azubis einsetzen, schließlich "lernen" sie noch und sind keine ausgelernte Arbeitskraft.