23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig. Das einzige was man hervorheben kann ist wohl, die Ausbildungsvergütung, und das auf die Zeiten geachtet wird
Vieles.
Fehlender Respekt, Fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten, Fehlende Kommunikation, gefühlte "zwei Klassen Gesellschaft" (als Techniker fühlt man sich weniger wert, als z.b. das Management, oder Marketing. Wenn ein Mitarbeiter Kritik übt, wird er solange schlecht behandelt, bis er von selbst kündigt (Fluktuation ist extrem hoch. Aussage vom Chef "Reisende Leute soll man nicht aufhalten").
Nachhaltigkeit bedeutet wie schon jemand anderes schrieb, E Autos zu Kaufen (von denen der Chef wohlgemerkt eines exklusiv nutzt).
Der ganze Tagesablauf ist unfassbar chaotisch, weil es keinerlei Tages, Wochen oder Monatsplan gibt (obwohl jeden morgen ein 30 minütiges Meeting zu diesem Zweck gehalten wird. Man hat keinerlei Idee, was so die nächsten Tage ansteht, und kann dementsprechend auch nicht mitdenken. Und wenn es wegen dieser umstände mal Probleme gibt, ist natürlich entweder die Technik schuld, weil "warum habt ihr das denn nicht gemacht, hättet ihr euch doch denken können", oder die Projektleitung, die sich alle extrem reinhängen, und auch privat jederzeit zur verfügung stehen. Aber sich mal an die eigene Nase zu packen, und da den Fehler zu suchen, daran wird natürlich nicht im Ansatz gedacht. Und der Ansatz der dann vorgestellt wird, ist eine gemeinsame to do Liste (im Ansatz erstmal gut, aber es wirkt ehr wie eine kontrollmaßnahme, als eine Hilfe für die Arbeiter. Es wird alles kleinteilig reingeschrieben, und man MUSS alles sofort abhaken wenn das nicht macht, kommt der Abteilungsleiter aus seinem Urlaub aus köln extra her gefahren, nur um zu sagen, dass er nachvollziehen können möchte was wir machen.
Zusätzlich ist es so, dass der geschäftsführer ein großes ego Problem hat, und immer am längeren Hebel sitzen muss.
Das wird sich wahrscheinlich auch in meinem Arbeitszeugnis, welches ich angefragt habe (seit 4 Wochen) wiederspiegeln
Vielleicht wäre es mal Zeit für neuen Wind in der Geschäftsführung
Innerhalb des Teams ist die Stimmung gut. Ich würde auch jeden einzelnen davon als meinen Freund bezeichnen. Aber von oben herab kommt eine sehr schlechte Stimmung
Aufstieg in der Hierarchie ist quasi unmöglich.
Hierauf wird sehr großer augenmerk gelegt, was vor allem in der Branche echt selten ist
Tatsächlich echt gut
Mein Ausbilder tut eigentlich nichts für mich, weil er in der Hierarchie viel zu weit weg ist. Das ist natürlich auch verständlich, weil er andere Sachen zu tun hat. Es wäre aber für die Ausbildungsqualität deutlich sinnvoller, wenn direkte Mitarbeiter die Ausbilder sind (vor allem wenn man einen IHK prüfer im Team hat, der potentiell weiß, worauf Wert gelegt werden sollte.
Dennoch ist mein Ausbilder ein toller Typ, und wenn man proaktiv auf ihn zugeht, bekommt man auch gerne was erklärt.
Man hat eigentlich durchgehend das gefühl, weniger wert zu sein, da einem nichts zugetraut wird (das gilt nicht exklusiv für Azubis)
Immer das gleiche, und kaum das, was der Beruf eigentlich ausmacht.
Effektiv bin ich Hausmeister, Lagerist und kabelträger.
Siehe oben
Vorgesetzte (Abteilungsleitung und besonders Geschäftsführung) bringen absolut kein Respekt gegenüber.
Ein klarer, strukturierter Einarbeitungsprozess sowie durchgängig verfügbare Ansprechpersonen könnten die Einstiegssituation deutlich verbessern. Außerdem würde eine professionellere Kommunikation – insbesondere auf Führungsebene – zu einer wertschätzenderen Arbeitsatmosphäre beitragen.
Im Team war die Stimmung grundsätzlich positiv. Unter Kolleginnen und Kollegen herrschte ein hilfsbereites und lockeres Miteinander. Auffällig war jedoch, dass Gespräche sofort verstummten, sobald eine Führungskraft den Raum betrat. Das führte zu einer eher angespannten Grunddynamik.
Das Team war freundlich und unterstützend. Die hohe Fluktuation und das Verhalten einzelner Führungskräfte erschwerten jedoch ein dauerhaft stabiles Arbeitsumfeld.
Der Einarbeitungsprozess wirkte insgesamt wenig strukturiert. Während meiner Anfangszeit waren mehrere direkte Ansprechpersonen abwesend oder befanden sich selbst im Übergang zu neuen Aufgaben. Dadurch fehlte es an Kontinuität und Klarheit im Onboarding. Zudem war spürbar, dass manche Führungskräfte wenig Zurückhaltung dabei zeigten, sich über Mitarbeitende anderer Abteilungen zu äußern - nicht im positiven Sinne. Ein Austausch zu Arbeits- und Urlaubszeiten unter den Kollegen wurde nicht gern gesehen, sondern lieber von oben herab entschieden.
Die interne Kommunikation wirkte uneinheitlich. In manchen Situationen entstand der Eindruck, dass Themen eher informell oder über Umwege besprochen wurden. Teilweise gab es abwertende Kommentare über andere Teams oder Mitarbeitende, was kein besonders professionelles Bild vermittelte.
neuen Geschäftsführer einstellen, mehr auf Bedarfe der Belegschaft eingehen
Liebe Kolleg:innen, die leider alle unter den gleichen Problemen leiden.
schlechte Meetingkultur, unstrukturiert
kein gutes Gehalt
Kollegenzusammenhalt, interessante Aufgaben, Ausgleich von Überstunden.
Es wird gesehen, dass es vielen Mitarbeiter:innen nicht gut geht, aber es wird nichts geändert. Viele gehen dort wortwörtlich kaputt, was einfach hingenommen wird. Extremsituationen werden als „normal“ definiert, Hauptsache man erledigt seine Arbeit.
Mitarbeiter:innen wertschätzen und nicht als „immer ersetzbar“ ansehen.
Unter den Kollegen meist gut, jedoch abteilungsabhängig. Gesamt gesehen wellenförmig, vergleichbar mit dem Verlauf einer Konjunktur, wobei die Tiefphase jedoch 85% einnimmt. Grundsätzlich herrscht ein permanenter Druck/eine permanente Anspannung, worunter viele Mitarbeiter:innen Leiden. Der Spaß an der Arbeit geht dadurch fast völlig verloren. Was dabei gefährlich und traurig ist: Arbeitet man etwas länger dort, empfindet man es irgendwann als „Normalität“.
Positiv: Man versucht im Unternehmen seit längerer Zeit etwas dagegen zu unternehmen, was jedoch völlig erfolglos ist.
Hat in den letzten Monaten und Jahren extrem gelitten, da die Probleme der Arbeitsatmosphäre für Aussenstehende DEUTLICH sichtbar geworden sind. Das führt dazu, dass der Ruf innerhalb der Branche stark gelitten hat.
Grundsätzlich gut gestaltet, Überstunden und Wochenendarbeit müssen ausgeglichen werden, was zudem immer zeitnah realisiert wird. Aufgrund der Arbeitsatmosphäre nimmt man die Arbeit jedoch immer mit nach Hause.
Deutlich hinter der Entwicklung
Möglich aber nicht nötig.
Auf der Arbeitsebene fast durchweg gut, da alle Versuchen sich gegenseitig zu unterstützen und sich Halt zu geben. Je höher es in der Hierarchie jedoch geht, desto weniger Rückendeckung hat man.
Abteilungsabhängig
Modernes Equipment
Positionsabhängig, teilweise über dem Branchendurchschnitt. Gehaltserhöhungen sind hingegen kaum möglich, da man als Kostenstelle betrachtet wird - jeder ist ersetzbar.
Hierarchieabhängig
Spannende Aufgaben, die oftmals jedoch einfach zugeteilt werden, anstatt das Gespräch zu suchen.
Greenwashing
Weiterbildung oder Aufstieg nicht möglich
Werden gekündigt
Es wird auf Ruhezeiten und Überstundenabbau geachtet. Arbeitsmaterial zum Teil stark veraltet, um Neubeschaffung wird sich seit Jahren nicht gekümmert
Schrecklich, nicht strukturiert, alle reden aber die Infos kommen nicht an
Ich würde echt gerne etwas positives schreiben, aber mir fällt spontan nichts ein.
Siehe alle Punkte oberhalb. Jeder der sich hier bewirbt, tut mir leid. Genauso wie mir ehemalige Mitarbeiter Lied tun, die psychische Schäden durch das Unternehmen erlitten und bis heute nicht richtig abschließen können.
Neue Geschäftsführung einstellen. Abteilungsleiter in manch einer Abteilung austauschen. Dem Mitarbeiter Raum zum Atmen geben und nicht immer nur fordern. Psychospielchen sein lassen. Nicht auf die persönliche Ebene steigen. Seine Meinung nicht nach Lust und Laune von einem auf den anderen Tag ändern.
Es ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In den jeweiligen Teams und Abteilungen ist es sehr familiär. Jedoch ist die Atmosphäre im Unternehmen allgemein sehr angespannt. Und das nicht nur seit kurzer Zeit. Man steht unter Druck, abliefern zu müssen zu jeder Zeit. Man muss sich fügen und bekommt kaum Zeit zum Durchatmen. Man musst stets 200% geben und am besten keine Fehler machen.
Durchweg negativer Flurfunk. Man ist Machtlos und nach der Anstellung in dem Unternehmen psychisch am Ende. Kunden und Dienstleister in der Branche kennen das Unternehmen auch fast nur im negativen Licht.
Einhalten von Urlaub, Dienstfreien Tagen, Arbeitsstops zwischen zwei Schichten läuft im Normalfall gut. In manch anderen Abteilungen eher grauenhaft. Manch ein Vorgesetzter ist überfordert mich der Arbeitszeiterstellung, sodass Kolleginnen und Kollegen kaum Zeiträume finden, um Überstunden abzubauen.
Kaum bis gar keine Aufstiegschancen. Fort- und Weiterbildungen werden gemacht, jedoch wird nichts angewendet.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Über Gehalt wird nur zu ungerne gesprochen. Gehaltserhöhungen grenzen an Wunder. Der Arbeitsaufwand steht nicht im Verhältnis zum Gehalt in manch einer Abteilung.
Stichwort 'Greenwashing'. Es wird nach außen hin so getan, als wäre man bemüht alles nachhaltig zu gestalten. Viel Papier wird zwar eingespart, weil nur noch digital gearbeitet wird. Jedoch endet hier auch die Liste an nachhaltigem Verhalten in dieser Firma.
Kolleginnen und Kollegen (ausgeschlossen der Führungspositionen) behandeln sich untereinander so gut es geht emphatisch und man hat sich schon immer versucht zu helfen. Man hat auch in kürzester Zeit alle lieb gewonnen und man konnte sich immer gut mit allen unterhalten und austauschen. Wenn es Probleme gab, hat man sich auch außerhalb der Abteilung unterstützt.
Langjährige Mitarbeiter werden mit einem Lächeln entlassen, ohne sie nur halten zu wollen.
Katastrophal. Vorgesetzte arbeiten von oben herab und keineswegs auf Augenhöhe, obwohl es so kommuniziert wird. Teilweise haben Angestellte Angst vor Vorgesetzten, weil dort viel von Lust und Laune abhängt. Wenn man nicht gemocht wird, kann man eigentlich direkt das Handtuch schmeißen, weil man nur noch schlecht behandelt wird. Man spricht zwar Dank aus, mehr aber auch nicht.
Modernes Equipment ist vorhanden, Betriebsarzt kommt vorbei und merkt Änderungen an, die Durchgesetzt werden.
Die Kommunikation ist ein komisch Thema in diesem Unternehmen. Tatsächlich herrscht dort die Regel: Mehr sagen als nötig. Jeder spricht viel über und miteinander. Aber so viel, dass vieles doppelt besprochen wird und man am Ende nicht mal gehört wird. Kurz: Kommunikation im Allgemeinen sehr unstrukturiert und ineffizient.
Gibt es nicht. Teilzeitkräfte sind automatisch niedriger gestellt, als Vollzeitkräfte (vor allem als Mütter) Aufstiegschancen liegen bei 0. Auszubildende bekommen zu wenig Aufmerksamkeit.
Die Standorte, die bespielt werden sind vielseitig und interessant. Man hat viel Spielraum mit den Kunden und es kommen immer wieder neue und herausfordernde Kunden hinzu. Eher unangenehm sind die Aufgaben, die einem aufgezwungen werden, die nichts mit den eigentlichen eigenen Aufgaben zutun haben und auch gar nicht in die eigene Abteilung fallen. Es wird verlangt alle möglichen Aufgaben anzunehmen und auszuführen, egal ob man gerade keine Zeit dafür hat oder man einfach nicht kann.
Es herrscht toxische Stimmung
Führungskräfte sind Unfähig Dienstpläne im Voraus zu planen
Es wird viel versprochen, kaum wird was verwirklicht
Geiziger Geschäftsführer
Geschäftsführer denkt Nachhaltigkeit heißt E-Auto zu leasen
Tolle Arbeitskollegen
Respektlosigkeit seitens der Vorgesetzten
Vom Geschäftsführer abwärts, cholerisches und egoistisches Verhalten
Absolute Katastrophe, besonders seitens der Führungskräfte
Hört auf eure Mitarbeiter, nicht nur auf die Führungskräfte.
Weiterbildung findet nicht statt trotz starkem Wunsch der Mitarbeiter. Azubis werden vernachlässigt und als billige Arbeitskräfte bzw Helfer eingestuft
Im Team auf einer Ebene gut, alles was darüber hinausgeht sehr schlecht.
Schlecht, wurden teilweise zur Kündigung gedrängt.
Vorgesetzte teilweise merklich überfordert und den Aufgaben nicht gewachsen. Dies können sie sich aber nicht eingestehen und sorgen somit für Unmut, Wut und Kündigungen der Mitarbeiter.
Findet nicht statt
Frauen werden deutlich anders behandelt als Männer.
Nein.
....
Wie teilweise mit den normalen Arbeitnehmern respektlos umgegangen wird....
Einfach sozialer...
Nach außen hin sich als sozial zu verkaufen... Keine richtigen Pausenräume. Küche alt oder nicht vorhanden....
.....
Gleich null
Geht besser!
Nicht viel mehr als man muss
Verkaufen sich gut nach außen! Aber die Realität sieht anders aus.....
Jeder ist sich der nächste
Sie müssen abliefern.... genau wie alle anderen.
Von ober herab .....
Na ja.....
Gibt es so gut wie garnicht! Alles von oben herab.....
Gibt es nach Feierabend
........
In den einzelnen Teams sehr unterschiedlich.
Verhältnismäßig hohe Fluktuation. Vor allem bei den jüngeren herrscht mehr Unzufriedenheit. Einige sind aber auch schon sehr lange dabei.
In der Veranstaltungsbranche weiß man aber worauf man sich einlässt
Gutes Maß an Kommunikation in und zwischen den Teams.
So verdient kununu Geld.