12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Sozialleistung und Faire Arbeitsverteilung
Es gibt Mitarbeiter die bevorzugt werden
Einsparpotenzial bei wöchentlichen Teamleitertreffen da häufig ergebnislos
Im Bereich CNC ist der Zusammenhalt stark
Von innen und auẞen Top
Mehr Arbeitszeit könnte es sein
Leider Aktuell net so viel aber da kommen möglichkeiten nach
Die unterstützt mehrere Stiftungen und Gemeinnützige Projekte
Umwelt ist dieser Firma wirklich wichtig
Jeder hilft jedem manche könnten ein bisschen erfahrener sein
Star Fair auf einer Augenhöhe
Neuste Maschinen, Klimatisierte Produktionsräume und moderne Umkleiden
Vorgesetzte versorgen einen mit Information und verteilen aufgaben fair
Jeder hat gleiche Rechte
modernste Maschinen und zweifelsfreie Arbeitsanweisungen
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich locker und entspannt. Mitarbeitende können ihre Aufgaben selbst einteilen und in ihrem eigenen Tempo arbeiten, was sowohl angenehm als auch herausfordernd sein kann. Kollegenzusammenhalt funktioniert in vielen Abteilungen gut, im direkten Austausch versteht man sich meist, allerdings gibt es hinter den Kulissen gelegentlich Lästereien und Missgunst.
Die Kommunikation im Unternehmen lässt jedoch zu wünschen übrig. Entscheidungen werden von oben getroffen und einfach durchgegeben. Wer sich kritisch äußert oder Entscheidungen infrage stellt, gilt schnell als „Störenfried“. Offiziell sind Verbesserungsvorschläge willkommen, in der Praxis werden sie jedoch oft ignoriert. Teamleiter-Meetings finden regelmäßig statt, deren Ergebnisse bleiben aber häufig unklar. Sinnvoll wären regelmäßige Mitarbeitergespräche, um Spannungen zu klären und konstruktives Feedback zu ermöglichen.
Die Work-Life-Balance ist im Prinzip gut: Urlaub wird in der Regel problemlos genehmigt, und die flexible Gestaltung von Arbeitspausen ist möglich. Einmal kam es vor, dass ein Urlaub nicht offiziell genehmigt wurde; in diesem Fall blieb die betroffene Person einfach zu Hause, ohne dass es Konsequenzen hatte, was das fehlende Durchsetzungsvermögen der Vorgesetzten verdeutlicht.
Vorgesetzte sind grundsätzlich nett, freundlich und hilfsbereit, ihnen fehlt jedoch häufig das notwendige Durchsetzungsvermögen. Kritik oder Widerstand gegenüber Entscheidungen der Geschäftsleitung wird oft negativ bewertet, sodass ernsthafte Veränderungswünsche selten umgesetzt werden.
Interessante Aufgaben und Projekte sind grundsätzlich vorhanden, insbesondere durch die Möglichkeit, sich in neue Bereiche einzubringen. Allerdings wird oft Zeit und Geld in Projekte investiert, die aufgrund interner Defizite nicht realistisch umsetzbar sind. Wartung und Prozesssicherheit werden vernachlässigt – Reparaturen erfolgen erst, wenn etwas kaputt ist.
In Bezug auf Gleichberechtigung werden Mitarbeitende als Menschen gleich behandelt. Bei Beförderungen und Gehalt spielen jedoch persönliche Beziehungen und Sympathien eine große Rolle, während kritische Mitarbeitende oft benachteiligt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind bis auf wenige Ausnahmen sauber, der Boden wird regelmäßig gereinigt. Klimaanlagen und Heizung funktionieren jedoch nur eingeschränkt, was im Sommer zu hohen Temperaturen und im Winter zu kalten Arbeitsbereichen führt.
Das Gehalt liegt eher im unteren Segment. Einstiegsgehälter für Fachkräfte nach der Ausbildung liegen 2025 bei knapp 16 Euro pro Stunde. Die Kurzarbeit verringert das Einkommen zusätzlich, und die Kommunikation über deren Dauer wirkt wenig transparent.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten existieren grundsätzlich, sind jedoch stark von persönlichem Engagement und Beziehungen abhängig. Anfragen zu Aufstieg oder Weiterbildungen benötigen meist Bearbeitungszeit, bevor eine Antwort erfolgt.
Positiv hervorzuheben ist, dass engagierte Mitarbeitende grundsätzlich die Chance haben, Verantwortung zu übernehmen und sich in Projekte einzubringen. Die Umwelt wird stark betont und als wichtiger Investitionsfaktor dargestellt, und die allgemeinen Arbeitsstätten sind überwiegend sauber und gepflegt.
Alles Wesentliche wurde bereits angesprochen. Das Unternehmen steht vor der Herausforderung, sich grundlegend neu aufzustellen, wenn es langfristig erfolgreich bleiben möchte. Es sind einige entscheidende Veränderungen notwendig, um bestehende Probleme zu beheben und die Zukunft nachhaltig zu sichern – auch wenn man das nicht wahrhaben möchte, ist es leider nun einmal die Wahrheit.
Klare Strukturen und Durchsetzungsfähigkeit der Geschäftsleitung stärken.
Entscheidungen nachvollziehbar kommunizieren und deren Umsetzung kontrollieren.
Kritische Rückmeldungen ernst nehmen, ohne Mitarbeitende zu benachteiligen.
Konsequente Fristen für Aufgaben setzen, besonders in Krisenzeiten.
Mitarbeitergespräche einführen, um Spannungen im Team zu klären und konstruktives Feedback zu ermöglichen.
Teamleiter-Meetings mit konkreten Ergebnissen und klaren Maßnahmen durchführen.
Konfliktmanagement fördern, um hinter den Kulissen stattfindendes Lästern und Missgunst zu reduzieren.
Teamkultur aktiv stärken, um ein vertrauensvolles Miteinander zu gewährleisten.
Durchsetzungsfähigere Planung von Urlaub und Arbeitszeiten, damit Regeln konsequent umgesetzt werden.
Aufgabenverteilung so organisieren, dass Phasen von Untätigkeit reduziert und produktive Zeit besser genutzt wird.
Vorgesetzte sollten ihre Führungsrolle klarer ausfüllen und durchsetzungsfähiger agieren.
Kritische Meinungen von Mitarbeitenden ernst nehmen, ohne sofortige negative Konsequenzen anzudrohen.
Ressourcen gezielter einsetzen und vorab prüfen, ob Projekte realistisch umsetzbar sind.
Prozesssicherheit sicherstellen, Wartung statt reaktive Reparaturen fördern.
Transparente Kriterien für Beförderungen und Gehaltserhöhungen einführen.
Leistung sollte über persönliche Beziehungen oder Sympathien entscheiden.
Präventive Wartung von Maschinen und Anlagen einführen, um Prozesssicherheit und Effizienz zu erhöhen.
Gehaltsstruktur transparent machen und an Berufserfahrung sowie Leistung koppeln.
Kurzarbeit besser planen oder rechtzeitig kommunizieren, um finanzielle Unsicherheiten zu reduzieren.
Einstiegsgehälter an aktuelle wirtschaftliche Situation und Inflation anpassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr locker, und Mitarbeitende können ihre Aufgaben selbst einteilen und in ihrem eigenen Tempo bearbeiten. Das ist angenehm, kann aber auch zu Herausforderungen führen: Aufgaben werden manchmal später abgeschlossen als geplant, ohne dass dies unmittelbar Konsequenzen hat. Besonders in Zeiten mit hoher Arbeitsbelastung kann dies dazu führen, dass Projekte oder Aufträge verzögert werden. Meiner Erfahrung nach werden solche Verzögerungen nicht immer aktiv adressiert.
Die Work-Life-Balance empfand ich insgesamt als positiv. Mitarbeitende hatten die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit flexibel zu gestalten, und Urlaub wurde in der Regel problemlos genehmigt. Es kam einmal vor, dass ein Urlaub nicht offiziell genehmigt wurde; in diesem Fall wurde er dennoch wahrgenommen, ohne dass es unmittelbare Konsequenzen gab. Solche Situationen deuten meiner Erfahrung nach darauf hin, dass Regeln teilweise nicht konsequent umgesetzt werden.
Grundsätzlich gilt: Wer Karriere machen möchte, darf dies grundsätzlich tun. Anfragen zu Weiterbildungen oder Aufstiegsmöglichkeiten benötigen allerdings meist etwas Bearbeitungszeit, bevor eine Antwort kommt. Abgesehen davon gibt es kaum strukturierte Unterstützung – wer sich aktiv einsetzt, kann Fortschritte erzielen, doch vieles hängt vom persönlichen Einsatz und den Beziehungen im Unternehmen ab.
Zur Gehaltsstruktur lässt sich nur wenig Positives sagen: Offiziell soll es eine Struktur geben, in der Praxis scheint dies jedoch kaum nachvollziehbar. Mitarbeitende mit 2–3 Jahren Berufserfahrung verdienen teilweise mehr als Kolleg:innen, die bereits seit 10 Jahren im Unternehmen sind. Generell bewegt sich das Gehaltsniveau im unteren Segment. Einstiegsgehälter für Fachkräfte nach der Ausbildung liegen 2025 bei knapp 16 Euro pro Stunde, was angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Situation und der Inflation eher niedrig erscheint.
Hinzu kommt, dass durch die anhaltende Kurzarbeit das tatsächliche Einkommen schnell deutlich geringer ausfallen kann. Lustigerweise soll die Kurzarbeit nun im Januar endlich vorbei sein – nach Angaben der Geschäftsleitung könne man sie ja nicht mehr als ein Jahr verlängern.Lustig, ich meine mich zu erinnern, dass genau dasselbe bereits nach dem ersten Jahr gesagt wurde…
Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld wird aber tatsächlich weiterhin gezahlt. Fragt sich nur, wie lange noch - Es wird immer wieder Spekuliert und Debbatiert.
Das Thema Umwelt wird im Unternehmen sehr stark betont und als größter Investitionsfaktor dargestellt. In der Kommunikation nach außen wird es als zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie hervorgehoben. Ob diese Priorität immer konsequent im Alltag umgesetzt wird, bleibt jedoch offen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen funktioniert in Ansätzen, hängt aber stark von der jeweiligen Abteilung ab. Grundsätzlich versteht man sich im direkten Miteinander gut, doch hinter den Kulissen wird häufig gelästert. Aussagen wie „Der verdient mehr, also mache ich gar nichts mehr“ sind leider keine Seltenheit. Dieses Verhalten sorgt für ein zweigeteiltes Klima: nach außen wirkt alles harmonisch, doch im Hintergrund herrscht Misstrauen und Neid.
Die Vorgesetzten sind grundsätzlich freundlich und hilfsbereit. Meiner Erfahrung nach fehlt es in einigen Situationen an Durchsetzungsvermögen, beispielsweise bei der Umsetzung von Maßnahmen oder Regelungen. Probleme oder Missstände, wie etwa die Auswirkungen der seit Juli 2023 bestehenden Kurzarbeit, werden zwar angesprochen, Änderungen erfolgen jedoch nur langsam. Mitarbeitende können zögern, Kritik zu äußern, da sie mögliche Konsequenzen befürchten. Wer Entscheidungen der Geschäftsleitung hinterfragt, kann auf Widerstand stoßen, wodurch Veränderungsvorschläge nur eingeschränkt umgesetzt werden.
In Stellenanzeigen und auf der Webseite wird mit „Klimatisierung am Arbeitsplatz“ geworben – in der Praxis ist das jedoch kaum vorhanden. Temperaturen von 27 Grad in einem Messraum im Sommer sind keine Seltenheit, Klimaanlagen werden aus Kostengründen lieber abgeschaltet. Auch die Heizung wird am Wochenende abgeschaltet und erst am Montagmorgen wieder eingeschaltet, sodass der Arbeitsbeginn oft eiskalt ist. Das Vorgehen verdeutlicht den starken Fokus auf Einsparungen, oft zulasten des Wohlbefindens der Mitarbeitenden.
Abgesehen davon sind die Arbeitsstätten – bis auf wenige Ausnahmen – sauber, der Boden wird regelmäßig geputzt. Über die Maschinen muss man jedoch nicht viel reden: Wartung findet kaum statt, Reparatur ist der bevorzugte Ansatz. Defekte werden erst behoben, wenn sie auftreten, statt präventiv gewartet zu werden. Prozesssicherheit beim Fertigen? Fehlanzeige.
Entscheidungen werden in der Regel von der Geschäftsleitung getroffen und an die Mitarbeitenden weitergegeben, ohne dass es immer Raum für Diskussionen oder Austausch gibt. Mitarbeitende, die kritisch nachfragen oder Anmerkungen zu Entscheidungen machen, können dadurch gelegentlich auf Widerstand stoßen. Offiziell sind Verbesserungsvorschläge willkommen, in der Praxis werden sie jedoch nicht immer umgesetzt.
Regelmäßig finden Teamleiter-Besprechungen statt. Deren Ergebnisse führten meiner Erfahrung nach nicht immer zu spürbaren Verbesserungen. Mitarbeitergespräche könnten zusätzlich dazu beitragen, Spannungen im Team zu klären und den Austausch zu fördern.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeitenden als Personen gleich behandelt. Meiner Erfahrung nach können jedoch persönliche Beziehungen innerhalb des Unternehmens Einfluss auf Beförderungen und Gehaltserhöhungen haben. Mitarbeitende, die besonders kooperativ auftreten oder sehr zustimmend agieren, scheinen gelegentlich bevorzugt behandelt zu werden, während kritische oder unabhängige Stimmen weniger Berücksichtigung finden.
Durch die anhaltende Situation bemüht man sich natürlich, in neue Projekte einzusteigen. Allerdings stößt man oft auf interne Grenzen: Wenn Teile des Teams oder der Prozesse den Anforderungen des Hauses nicht gewachsen sind, scheint dies kaum jemanden zu interessieren. Stattdessen wird weiterhin Zeit und Geld investiert, nur um nach mehreren Wochen schließlich festzustellen, dass die Umsetzung doch nicht funktioniert – Ressourcen, die laut Aussagen der Geschäftsleitung ohnehin knapp sind, da gespart werden muss. Das führt zu Frustration und verschwendeten Mitteln.
Soziales Bewusstsein
Arbeitsumgebung
Bezahlung, wenn die Nase nicht passt 0 weiterkommen.
Allgemeine Mitarbeitergespräche führen und nicht nur wenn etwas schief läuft.
Mitarbeiter mehr in die Verbesserungsvorschläge einbinden und dadurch einen andere Perspektive erhalten
Gleitzeit.
Karrierechancen.
Produktionspalette erweitern.
Umstrukturierung der gesamten Fertigung.
Branchenvielfalt anpassen.
Mehr Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern
Den Mitarbeitern besser zuhören. Konstruktive Kritik annehmen.
Überstunden werden gerne gesehen und sind in das Gehalt meist mit eingerechnet.
Jeder schaut wo er seinen besten Vorteil draus ziehen kann.
Es wird oft auf Persönlicher Ebene kritisiert.
Führungsebene Kommuniziert mit Mitarbeitern nur das Nötigste. Über den Flurfunk wird man meist früher und besser informiert.
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