25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es besteht ein angenehmes und respektvolles Miteinander.
Nach meiner Wahrnehmung sehr positiv.
In Zeiten von Corona viel Homeoffice, ansonsten hauptsächlich Vor-Ort-Einsatz beim Kunden, also 3 - 4 Tage ggf. im Hotel.
Ist jederzeit mit Eigeninitiative möglich und wird gefördert.
Vergleichbar mit anderen Unternehmen dieser Art.
Ist absolut vorhanden.
Es besteht eine gute innerbetriebliche Zusammenarbeit. Wer nach Unterstützung und Hilfe fragt, dem wird weitergeholfen.
Sehr gut.
Freundschaftlich professionell.
Professionell.
Ist vorhanden, könnte hier und da besser und öfter passieren.
Vorbildlich.
Sehr Abwechslungsreich, je nach Projekt.
Das Miteinander ist stets positiv und professionell.
bofest ist eine mittelständige Unternehmensberatung, nicht so bekannt wie die großen im Markt, dafür aber in der Energiewirtschaft gut vertreten und bei den Kunden, bei denen ich bisher tätig war, gut angesehen
Beraterjob halt - der bringt einige Abstriche mit sich, wenn man Reisen muss die Woche über beim Kunden vor Ort tätig ist. Die Freitage sind da entspannter und für allgemeine Büroaufgaben und den Austausch mit den Kolleg*innen da.
Weiterbildung ist oft Learning on the Job. In den Personalgesprächen wurde auf meine Bedarfe eingegangen.
Es gibt ein gutes Grundgehalt und eine leistungsbezogene Provision
Es besteht ein ausgeprägtes Bewusstsein für den Umweltaspekte - von der Vermeidung von Flugreisen (Bahn-Card) bis zum Einsatz von E-Autos als Dienstwagen.
Das Kollegium ist divers!
Auch wenn Berater oft als Einzelkämpfer gesehen werden, kann ich hier nur positives von der Zusammenarbeit berichten. Es wird gemeinsam am Projekterfolg gearbeitet.
Was sind "ältere" Kollegen?
Ich habe bisher immer ein offenes Ohr gefunden und meine Anliegen wurden ernst genommen.
Im wesentlichen sind die Arbeitsbedingen durch die Tätigkeit vor Ort beim Kunden geprägt aber auch Home-Office wurde ermöglicht.
In den Zeiten von Corona hat ggf. die Kommunikation etwas gelitten. Es stehen einem aber immer Ansprechpartner zur Verfügung sowohl im Management als auch in der Administration
Auch wenn es mehrere Führungs- und Karrierestufen gibt, spürt man keine Hierarchie.
Die Energiewirtschaft an sich ist schon spannen. Hier habe ich meine Bestimmung gefunden.
Die hohen Freiheitsgrade und die damit verbundene Verantwortung.
Ich wäre gerne internationaler in Aufträgen eingesetzt. Das ist aber aufgrund des Auftragsportfolios nicht möglich.
Die jüngeren Kollegen könnten mehr von den älteren Kollegen lernen. Das könnte man institutionalisieren.
Nette Kollegen. Es gibt ein angenehmes Miteinander.
Die Kunden, die die bofest kennen, sind von den Leistungen überzeugt. Leider ist die bc aufgrund ihrer Größe noch nicht bundesweit bekannt.
Na ja. Ist halt eine Unternehmensberatung. Man ist viel unterwegs. Man muss damit klarkommen, dass man für 3-4 Tage pro Woche bei dem Kunden vor Ort ist.
Es gibt ein Entwicklungsprogramm, dass mit dem jeweiligen Abteilungsleiter vereinbart wird. Es sind dann externe Fortbildungen oder internes Coaching möglich.
Gehalt ist für die Branche überdurchschnittlich.
Man wird dazu angehalten, umweltfreundlich zu agieren (nichts unnötig ausdrucken, etc.).
Bislang keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Da die meisten älteren Kollegen in Managementpositionen sind, kann ich hierüber wenig sagen.
Bislang immer tadellos.
Man ist gerätetechnisch auf dem neuesten Stand.
Man redet miteinander. Der Boss hat immer ein offenes Ohr. OK, manchmal wäre etwas mehr Kommunikation durchaus angebracht, man wird aber über alles Wichtige auf dem Laufenden gehalten.
Keine negativen Wahrnehmungen.
Man hat regelmäßig mit neuen Herausforderungen zu tun. Wer nicht immer das gleiche machen möchte, ist hier genau richtig.
Die hohen Freiheitsgrade hinsichtlich der Jobausgestaltung. Das hohe Vertrauen der Führungskräfte. Zu wissen: Wenn man was will, dann geht das hier...
Ich würde mir mehr Fort- und Weiterbildung wünschen.
Jedes Quartal ein (kleiner) gemeinsamer Event (z. B. Bowling, Doppelkopfabend in der Kneipe, gemeinsames Frühstück)
Offene Kommunikation. Da man meistens bei einem Kunden im Einsatz ist, bekommt man allerdings nicht soviel davon mit.
Leider ist unsere Firma nur wenigen Kunden bekannt. In fast allen Aufträgen erhalten wir zum Abschluss eine positive Bewertung und man möchte uns weiterbeauftragen.
Arbeit und Privatleben lassen sich - je nach aktuellem Auftrag - eigentlich ganz gut in Einklang bringen.
Da könnte es durchaus mehr geben. Die BU-internen Veranstaltungen ersetzen nicht externe Seminare.
Für Einsteiger und Youngster eher hoch.
In unserer Firma werden Klimaschutzkonzepte erstellt. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Viel Kooperation und Solidarität. Wenig Schräges. Angenehme Zusammenarbeit mit nahezu allen Kollegen.
Haben wir nicht soviele. Aber soweit ich das beurteilen kann, geht man fair mit denen um.
Fairer Umgang miteinander. Manchmal wäre etwas mehr Kommunikation nützlich.
Alles vorhanden, was ein Berater zum Wohlbefinden braucht. Neueste Laptops, Handys, ... Schöne Büros.
Zwischen Kollegen gut. In Richtung GF würde ich mir manchmal eine breitere Kommunikation wünschen.
Es zählt Leistung. Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder sexuelle Orientierung sind absolut letztrangig.
Na ja, manchmal eine Wundertüte, aber das macht - so glaube ich - einen Mittelständler aus. Ich bin nicht unzufrieden.
Das Missmanagement in der Krise hat die meisten fähigen Mitarbeiter vergrault und die Unternehmensgröße mehr als halbiert.
Missmanagement der Unternehmensführung
kaum vor Ort...
Beratung halt....
man ist näher zusammengerückt und hat gemeinsam das Tal überwunden.....
Die Kommunikation war im ersten Halbjahr 2013 sehr ruhig; aber sie haben ihren Job sehr gut gemacht und das Schiff wieder auf Kurs gebracht....
super Qualität, groß, hell.....
man sollte mehr offizielles erfahren
klassische Unternehmensberatung: Es wird das gemacht, was man kann, auch wenn es 4 Jahre die gleiche Aufgabe ist...
Die Investition in Mitarbeiter scheint keine Priorität der GF zu sein.
Die BU-Leiter sind in Ordnung, doch die Geschäftsführung ist gewöhnungsbedürftig...
Vor allem seitens der Geschäftsführung ist die Kommunikation sehr schlecht.
Klasse Kaffeemaschine ;-)
Es fehlt eindeutig der rote Faden im Unternehmen. Eine Strategie oder Weitblick sind schlichtweg nicht vorhanden. Das beste Beispiel dafür ist die völlig verschlafene Energiewende, die die gesamte Branche gerade verändert. Als Unternehmensberatung hier nicht up to date zu sein, hat schwerwiegende Folgen. Kein wunder, dass häufig panische Entscheidungen getroffen werden. Nur helfen die bofest consult a) nicht weiter und werden der Firma b) mittelfristig schaden.
Neuen Beratern sei hier dringend empfohlen sich mit Verbesserungsvorschlägen zurückzuhalten. Dies gilt insbesondere in Gegenwart der Geschäftsführung. Vorsicht Karriereknick!
Geschäftsführung sorgt durch viele ad-hoc-Entscheidungen für Unruhe
wird von der Geschäftsführung systematisch ramponiert
beratertypisch
bloß keinen weiterbilden, sonst hauen noch mehr gute Mitarbeiter ab
für eine Unternehmensberatung unterdurchschnittlich
innerhalb der Abteilungen okay
es gibt nur wenige Kollegen dieser Altersklasse
Management by Helikopter
helle und moderne Büroausstattung
findet fast nicht statt - und wenn wird viel geredet und wenig gesagt
ab und an neue Projekte
Auf Grund der schlechten Unternehmens- und MA-Führung ist der Zusammenhalt der Kollegen untereinander hervorragend.
1. Sinnlos, da sie sowieso nicht ernst genommen werden
Ziele werden von GF formuliert, aber nicht weiter verfolgt. Welchen Sinn macht das?
Das Image erkennt man an den Bewertungen der Mitarbeiter.
Gewinnoptimiert, nicht zwingend pro Human Resource.
Kostenfaktor wiegt überwiegend schwer!
Schlechte Bezahlung, lächerliches Provisionssystem, das nicht funktioniert
Kein Kommentar.
Auf Grund der schlechten Unternehmens- und MA-Führung ist der Zusammenhalt der Kollegen untereinander hervorragend.
Wir haben wenige Mitarbeiter, die 45+ sind, aber für diejenigen, die da sind, sehe ich keine Nachteile.
Leere Versprechungen und wenig Erinnerung daran.
In der Zentrale ist man ja eher selten.
Entscheidungen werden nicht kommuniziert.
Kein Kommentar.
Routine gibt es überall, aber als Consultant kommt immer mal was Neues.
Moderne Räume, sehr gute technische Ausstattung (Laptop etc.)
Kommunikationsverhalten der Führungsebene
Der schnelle Euro steht im Vordergrund. Die Zusammenarbeit in den Teams ist gut, die Zusammenarbeit zwischen den Teams eigentlich auch.
Größtes Problem ist die Kommunikation; das fängt bei der Geschäftsführung an.
Ich würde das Unternehmen (als Arbeitgeber) nicht wirklich weiterempfehlen.
So verdient kununu Geld.