40 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kleines Team - gute Kollegen
Wir sind ein Verkehrsunternehmen, darum ist das Image leider nicht so gut, obwohl wir für viele Dinge nicht verantwortlich sind aber verantwortlich gemacht werden
Die Arbeitszeiten lassen eine gute Work-Life-Balance nicht zu
Wir bekommen regelmäßig online Lehrgänge
Leider stehen einige (allerdings freiwillige) Leistungen nur Mitarbeitern zur Verfügung die schon quasi ihr ganzes Leben bei der Bogesta arbeiten
Von meinem Standpunkt aus gesehen, tut die Bogesta sehr viel dafür
Sehr gut
Es besteht kein Unterschied zwischen Jung und Alt
Kommt auf die Situation an aber meine direkte Vorgesetzte versucht immer alles damit es uns gut geht!
Ok
Ausbaufähig
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt
Momentan sehr sehr eintönige Arbeiten
Sozialleistungen, Mitarbeiterrabatte bei verschiedenen Anbietern, teilweise noch guter Ruf in der Öffentlichkeit.
Der Sparkurs den das Unternehmen jetzt fährt, das wird auf Dauer nicht gut sein.
Diversity wird in dem Unternehmen auch groß geschrieben, aber in manchen Bereichen werden weiterhin Frauenverachtende oder Queerfeindliche aussagen getätigt und sich bewusst da drüber lustig gemacht.
Genauso werden Lösungs- oder Verbesserungsansätze einfach so lange Todgeschwiegen, dass es am Ende nichts wird.
Der Zustand der Fahrzeuge muss sich auch Verbessern.
Wenn man Teilweise z.B. hinter den Bussen fährt und man einen sichtlichen Ölverlust oder ausgewaschene Kennzeichen sieht, bei einer Frischen HU-Plakette fragt man sich, wie das sein kann.
Das Unternehmen sollte nicht den extremen Sparkurs fahren wie jetzt. Alles wird kaputtgespart, dann kommt es am Ende zu Fahrtausfällen, da Fahrzeuge defekt sind.
Viele Arbeitgeber - vor allem im Werkstattbereich sind unzufrieden.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht, alles wird runtergespart, Kollegen lästern, machen sich über einen lustig. Nach dem Krankenschein werden einem extra Körperlich schwere Aufgaben verteilt.
Ein Großteil der Mitarbeiter ist unzufrieden mit dem Unternehmen.
Da im Schichtbetrieb - schwierig.
Auf Fortbildungen wird man nicht geschickt, da es angeblich nicht erforderlich ist. Genauso, werden Versprechungen oder Zusicherungen nicht eingehalten, was eine Weiterbildung betrifft mit der Begründung: ,,Wir müssen sparen''
Gehalt- und Sozialleistungen sind wie im Öffentlichen Betrieb üblich, gut.
Zusammenhalt nicht gegeben oder nur schlecht.
Im allgemeinen gut, aber Vereinbarungen oder Versprechungen werden nicht eingehalten.
Arbeitsbedingungen sind sehr gut.
Kommunikation ist soweit gut zwischen direkten Vorgesetzten und Arbeitnehmern.
In meiner Abteilung nicht gegeben. Es werden Frauenfeindliche aussagen getätigt. Genauso, gegenüber Queeren-Menschen.
Eher alles Monoton
- grundsätzliche Duz-Kultur
- Notebook statt Desktop-PC
- höhenverstellbare Tische
- noch ein wenig mehr Mut zur Auflösung althergebrachter Kulturbestandteile, Vorgehensweisen u.ä.
Meiner Ansicht nach könnte man grundsätzlich das DU als Teil der Kultur einführen, auch abteilungs-/bereichsübergreifend und positionsunabhängig. Ich finde es etwas merkwürdig, dass man sich intern an verschiedenen Stellen siezt. Das erschwert gerade auch Neueinsteigern die Kommunikation, insbesondere zu anderen Abteilungen.
Die Punktzahl gilt für einen Tätigkeitsbereich im Büro. Andere Bereiche mögen dies sicher anders beurteilen.
Überdurchschnittliche Zusatzleistungen über die obligatorischen 12 Monatsgehälter hinaus.
An manchen Stellen herrschen offenbar Misstrauen, Neid und/oder Missgunst, getrieben von starkem ICH-Denken und - meiner Ansicht nach als jemand, der aus der freien Wirtschaft kommt - zu wenig unternehmerischem Denken.
Es sind etliche ältere Kolleginnen und Kollegen vorhanden, die in absehbarer Zeit ausscheiden. Das erfordert viel mehr eine schnellere Modernisierung und Förderung des Nachwuchses. Der Umgang an sich mit den älteren Kollegen ist meines Erachtens gut.
In Büros leider keine Klimaanlage, daher im Sommer sehr warm. Büros zur Uni-Straße hin sind sehr laut, sobald auch nur ein Oberlicht geöffnet wird. In Sachen IT und Hardware ganz okay, manches geht aber sicher noch zeitgemäßer.
Gut wäre z.B. auch ein Umstieg von Desktop-PCs auf grundsätzlich Notebook plus Dockingstation o.ä., das ist auch hilfreich für die Kombination Büro/Home Office.
Und höhenverstellbare Tische wären toll, um noch etwas mehr körperliche Abwechslung zu ermöglichen.
ausgiebige Informationen über Intranet, Mails & Co.
regelmäßiges Gehalt, Sozialleistungen
Die Führungskräfte stehen nicht hinter den Mitarbeitern. Der Betriebsrat ist mittlerweile nur noch auf dem Papier vorhanden und eine Luftnummer
Das Führungsverhalten von 1980 ablegen
Solange man als Mitarbeiter gehorcht, herrscht eine scheinbar angenehme Arbeitsatmosphäre. Dies ändert sich jedoch schlagartig, wenn man berechtigte Kritik an Abläufen oder mangelnder Qualität in den eigenen oder fremden Fachbereichen äußert. Schnell wir man zum "anstrengenden" Mitarbeiter, der nur nörgelt, obwohl das oberste Ziel die Qualitätsverbesserung ist.
Mehr Schein als Sein. Unternehmensleitsätze hängen überall an den Wänden. Gelebt wird das Gegenteil
Durch die Gleitzeit schon recht flexibel einteilbar
Vertrauen, Authentizität und eine offene Fehlerkultur waren die Schlüssel... Ein sehr selten gewordenes Gut!
unbeschreiblich
Ähnlich... Stimmt der Nasenfaktor nicht mehr, werden einem wichtige Informationen vorenthalten oder so spät mitgeteilt, dass man vor vollendeten Tatsachen steht. Gerade in der Zusammenarbeit mit externen Partnern super unprofessionell.
Das Parteibuch ist in vielen Fällen sehr hilfreich
schließt sich den Punkten Arbeitsatmosphäre und Kommunikation an
Pünktliches Gehalt und die Flexibilität in Bezug auf die Freizeit (Work-Life-Balance).
Besonders die Organisation, mangelnde Aufrichtigkeit, unangemessene Sparsamkeit. Homeoffice wird in meinem Augen exzessiv genutzt, was in vielen Bereichen absolut kontraproduktiv ist und für Unmut sorgt. Ich bewundere jedoch die Ausdauer, mit der Probleme ausgesessen werden.
Auf jeden Fall muss man dem Arbeitgeber mehr Wertschätzung entgegenbringen und ihn ernst nehmen. Leere Versprechungen demotivieren und man fühlt sich veräppelt. Schulungen und Weiterbildung sind da A und O um dem Mitarbeiter die nötigen Kenntnisse zu vermitteln, die er zwingend braucht. Fehlt die Souveränität, mangelt es an Spaß an der Arbeit und an Motivation. Es sollten endlich mal Taten folgen in Bezug auch Versprechen!
Durch die Kollegen wirklich sehr angenehm
War mal deutlich besser. Es laufen kaum noch Fahrtreppen und Aufzüge. Immer mehr geht kaputt. Man hinkt mit der Instandsetzung von defekten Anlagen generell total hinterher.
Derzeit sehr gut, kein Schichtdienst und frei an den Wochenenden.
Wie bereits erwähnt, Weiterbildung gibt es derzeit gar nicht obwohl man den Unmut schon Ausdruck verliehen hat. Es passiert aber nichts. Karriere machen zu können wird einem zugesichert, klingt jedoch eher wie ein Lockangebot. Auch hier ist Hinhaltetaktik ein Thema.
Pünktliche Überweisung des Lohnes aber es könnte natürlich mehr sein, da die Lebenshaltungskosten ständig steigen.
Das Verhältnis unter den Kollegen ist fabelhaft und tadellos
Der Kontakt wird von den Kollegen auch noch zu Rentnern aufrecht gehalten. Die Atmosphäre ist daher familiär.
Vom Fachbereichsleiter absolut nicht gut. Sehr vieles bleibt auf der Strecke. Wertschätzung Fehlanzeige! Hier muss sich dringend etwas ändern.
Schulungen fehlen, Weiterbildung findet nicht statt, persönliche Interessen werden nicht unterstützt, obwohl der Arbeitgeber klar profitieren könnte. Es ist einfach vieles festgefahren.
Es wird leider nur wenig Tacheles geredet. Viel Hinhaltetaktik und vieles im Konjunktiv.
Interessant ja, aber fehlende Schulungen und alte und defekte Anlagenteile sorgen für Unmut und teilweiser Überforderung und daraus resultiert nicht selten Gleichgültigkeit.
in Teilen die Sozialleistungen
direktes Arbeitsumfeld
interessante Tätigkeiten -> hat aber der Bereich an sich mitgebracht und lag nicht am Arbeitgeber
lange Entscheidungswege
keinen Mut Dinge als erstes Unternehmen umzusetzen
Personen sind an Entscheidungen beteiligt von denen diese fachlich keine Ahnung haben(stets viel Meinung, aber keine Fakten)
Wenn man auf einer Position ist kann man diese fast ein Arbeitsleben bekleiden
Controlling der Arbeitsergbnisse finden nicht statt
Um gute Mitarbeiter wird sich selten gekümmert
Die BOGESTRA AG muss mehr auf die fachliche Fähigkeiten der MA und der unteren FK-Ebene vertrauen und diesen mehr Freiheiten einräumen. Sehr oft werden gute Ideen, ohne diese ernsthaft zu prüfen, nicht weiterverfolgt. Viele gute Ansätze verlaufen durch lange Entscheidungswege im Sand.
Sich mehr um die guten Mitarbeiter kümmern. Zu viele sind hier zu anderen Unternehmen abgewandert. Entlohnung ist hier nicht alles, auch die Rahmenbedingungen müssen stimmen.
Unzufriedenheit ist einigen Bereichen sehr groß. Hier durch steigt die Fluktuation. Verbesserung nur durch große Anstrengungen möglich.
Lässt in der Bevölkerung bedingt durch Fehlentscheidung nach. Gute Ideen zur Verbesserung werden durch fachfremde Personen geblockt.
Gutes Zeiterfassungssystem. Trotzdem sollte jeder MA individuell betrachtet werden. Eine pauschale Zeiterfassung ist in einem Team mit großen Altersunterschieden schwierig umzusetzen.
Weiterbildungen sind abhängig von der FK. Wenn man sich zur richtigen Zeit auf die richtige Stelle bewirbt dann gut.
Insgesamt gute Bezahlung, aber persönliche Leistungen werden nicht anerkannt. Sozialleistungen über dem Durchschnitt
Nach außen hin als grün beworben, intern noch viel Luft nach oben. Ein grünes Unternehmen ist die BOGESTRA AG aber auf keinen Fall. Hier wird z. B. lieber in Raucherkabinen als in Fahrradunterstände investiert.
Auf Arbeitsebene sehr gut. Man unterstützt sich in allen Lebenslagen. Aber auch abhänging vom Bereich in dem man eingesetzt ist.
Kann ich nur für meinen Bereich sprechen. Hier sind älteren Kollegen auf Arbeitsebene stets respektiert worden und sind Teil des Teams.
Wurde mit der Zeit besser, aber nicht optimal.
Die Umstellung auf die moderne Arbeitswelt kommt durch lange Entscheidungswege nicht voran. Wenn man sich drum kümmert und einen langen Atem hat, dann ist die Ausstattung sehr gut. Auch stark bereichsabhängig, ob MA oder FK sich dafür einsetzen.
Kommunikation in beiden Richtungen ist von der FK abhängig. Was versucht wird sind neue Wege zu implementieren, die die Informationen an die Belegschaft bringen
Hier kommt es auf die FK an, ob Glecihberechtigung gelebt wird. Flächendeckend auf keinen Fall.
Spannendes Aufgabengebiet. Leider wird das im Unternehmen nur nach außen gelebt und intern wird man oft alleine gelassen und hat diesbezüglich wenig Anlaufstellen/Ansprechpartner. In vielen Bereichen fehlt eine klare Strategie.
Soziallleistungen
Keine Kritikkultur, Karrieren zerbrechen an der falschen Gewerkschaft.
Gleichberechtigte Personalpolitik.
Das ist so in Ordnung gewesen. Ich bin nun 2,5 Jahre nicht mehr dort. Zum Ende merkte man aber einen deutlichen Abwärtstrend.
Durchweg schlecht.Einst war es ein Arbeitgeber der eine gute Reputation bei den Bürgern hatte. Heute gleicht es eher der Resterampe von der Arbeitsagentur.
Kann man als Kraftfahrer im ÖPNV auch nicht erwarten.
Möglich, wenn man Verdi Mitglied ist und nicht gegen den Strom schwimmt. Kritik, auch konstruktiv,ist nicht erwünscht. Verbrennt man sich einmal den Mund,oder springt nicht so wie es eine "einflussreiche Person" möchte,war's das mit der Karriere.
Wie in der Branche üblich, gesicherte Armut
Als Imageträger machen sich Hybrid,Elektro und Co. natürlich gut.
War gut, wurde aber durch die ,zumindest nach außen, gelebte offene Kultur zerstört. Auch da liegt das Problem am Vorgesetzten. Offenkundig wird dies auch von den Teamleitern kommuniziert.
Am liebsten sollten sie so schnell wie möglich weg. Sie sind zu teuer. Demnach stehen sie unter erhöhtem Druck und können sich keine Fehler erlauben.
Unterschiedlich. Ich habe in den 8 Jahren meiner Tätigkeit viel positives,aber auch negatives erlebt. Kurios dabei, Privat waren alle Vorgesetzten sehr nett.
Die Busse sind im Vergleich zu privaten Omnibusbetrieben ein grausames Erlebnis für jeden Berufsfahrer. Billig geht dort vor "Stand der Technik",speziell im Bereich der Arbeitsplatzergonomie.
Das kommt auf den Vorgesetzten an und vor allem in welcher Rolle das Unternehmen ihn sehen möchte.
Solange man in der richtigen Gewerkschaft ist, kein Problem. Verdi Mitglieder werden bevorzugt behandelt. Stellenausschreibungen gibt es teilweise pro forma.
Linienbus fahren wird mit der Zeit halt monoton.
Verlässlichkeit, Unterstützung, Kommunikation mit allen Führungsebenen möglich, zukunftsorientiert,…..
Nichts gravierendes
Mehr Öffenlichkeitsarbeit.
Wie man sich gibt wird man behandelt.
Könnte besser sein
Viel zu tun
TV-N NW
Immer Umwelt- und Nachhaltigkeitsbedingungen im Blick. Ausbildung über Bedarf und für sämtliche Schulabschlüsse.
Top, wenn das Geben und Nehmen stimmt
Gut
Überwiegend fair und offen
Arbeitsschutz und -Bedingungen sehr gut
Nicht schlecht, wird aber noch besser
Erlebe nichts anderes
….und es kommen immer neue Themen dazu
Öffentlichet Dienst
Unfairness
Faire Stellenbesetzung, nach Qualifikation und Leistungsbereitschaft
Angespannt
Nach Außen vielleicht gut
Keine Freizeit, keine Familienzeit
Keine Chance, Nasenpolitik
Pünktliches Gehalt ist das einzig gute
Elektromobilität ok, aber günstiger Fahrzeug-Einkauf
War mal besser, Krabbenkorb
BEM-Stellen werden abgeschafft, ältere Kollegen werden teilweise rausgeschmissen
Keine Unterstützung, keine Wertschätzung
Schlechte Fahrzeuge, Verkauf im Fahrzeug immer noch vorhanden, Arbeitszeiten schlecht
Wird nur hinter jedem her geredet
Null Gleichberechtigung, Nasenpolitik hoch 10
Fahren, fahren, fahren…
Der demografische Wandel findet statt.
Keine Worte.
Nur der demografische Wandel wird helfen.
100 Jahre plus Tradition.
Außen hui und innen pfui
Achtsamkeit geboten
Wenn sie zugelassen wird und wie "dicke" man mit wem ist.
Öffentlicher Dienst zugehörig der Stadt
Wenig bekannt
Nur bei langjährigen Mitarbeitern (Jahrzehnte) und seit Generation beschäftigt sind
Demografischer Wandel viel nur ältere
Alte Belegschaft, sagt wo es lang geht!
Neuen zeitgemäßen Abläufen wird sich gerne verweigert
unglaublich
Traditionsverhalten
Vielfalt die nicht in Vielfältigkeit gelebt wird
So verdient kununu Geld.