25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts
Sie spielen mit der Gesundheit ihrer Arbeitnehmer?
Weiterbildung wir nicht wirklich gefördert
Kein Gehalt nur Entschädigung für deine Gesundheit die du in der Gießerei gefährdest
Vorsicht
Null
Schlechter Umgang mit Älteren
Leider keine Führungskräfte.
Sehr schlecht keine Frischluft in der Gießerei
Zusammenhalt mit Kollegen innerhalb der Schicht
Ziemlich alles bis auf Umgang mit Stundenkonten und Bezahlung. Das passt
Keine - zu spät
In letzten Jahren deutlich schlechter geworden
Man macht seine 8 Stunden und fertig
Für Region sehr gut
Gibt es nur auf Papier
Innerhalb der Abteilungen gut.
Auch hier, gar keine Kommunikation oder es wird nur Teil kommuniziert
Verwaltung Top ausgestattet. Produktionsmitarbeiter Arbeiten in sehr schlechten Bedingungen (Büros, Pausenräume, usw)
Gar keine Informationen von der Chefetage. Kommunikation gibt es nicht
Gibt ess nicht, da es ja insolvenz ist.
Ich habe früh gesehen, dass das Unternehmen ohne klare Strategie in die Insolvenz steuert – und genau das ist passiert. Wer ernsthaft professionell im Einkauf oder Management arbeiten will, sollte sich nach Alternativen umsehen.
Die Stimmung war schon 2024 deutlich angespannt. Viele Mitarbeitende haben gespürt, dass das Unternehmen in Richtung Insolvenz steuert. Entscheidungen wurden kaum erklärt, und Transparenz gab es so gut wie keine.
Die Kolleg:innen im Team waren größtenteils hilfsbereit und freundlich. Viele versuchen, das Beste aus der Situation zu machen – aber die Motivation leidet stark unter der chaotischen Führung.
Der Einkaufsleiter und der Teamleiter hatten meiner Einschätzung nach kaum Ahnung von ihren eigentlichen Aufgaben. Strategisches Denken? Fehlanzeige. Der Einkauf wurde lediglich als Bestellabwicklung verstanden, ohne Blick auf Kosten, Lieferantenmanagement oder Einsparpotenziale. Kritik oder Vorschläge wurden ignoriert.
Sehr schwach. Informationen kommen entweder zu spät oder gar nicht. Es wird viel über Probleme gesprochen, aber selten etwas umgesetzt. Führungskräfte wirken überfordert oder uninteressiert
Als Senior Einkäufer hatte ich gehofft, aktiv an der Optimierung von Prozessen mitzuwirken. Stattdessen bestand die Arbeit fast nur aus operativer Routine – keinerlei Wertschätzung für Erfahrung oder Initiative. Entscheidungen wurden oft nach Bauchgefühl getroffen, nicht nach Fakten.
Bisher nichts
Bisher alles und hoffe auf Besserung
Definitiv mehr Lohn und auch in den Obersten Positionen aufräumen.
Erfahrene vorgesetzte beschäftigen und nicht nach Leuten suchen die labern können .
Wenn man mit immer der Meinung des Chefs ist kann man was werden.
Aber einige der Leitung haben gerade mal Hauptschule .
- pünktliche Bezahlung
- Gleitzeit
- Homeoffice (auch wenn ständig angezweifelt wird, dass man dort arbeitet)
- helle Büros
- gute Ausstattung der Büros
- totale Willkür durch Vorgesetzte
- fehlende Wertschätzung
- Ellenbogen-raus-Kultur
- ständige Lästereien
- Umgang mit stressigen Situationen
- ständige Meetings ohne Erfolge
- sich die Angestellten dort anhören und sich in der Verwaltung nicht als was Besseres fühlen
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- mehr darauf achten, welche Angestellte wirklich arbeiten, während andere sich mit fremden Federn schmücken
In bestimmten Abteilungen herrscht eine gute Atmosphäre, einfach weil die Angestellten versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Ansonsten ist die Grundstimmung sehr gereizt und gestresst. Man bekommt viel Druck und kaum Wertschätzung, denn man macht ja schließlich seinen Job.
Das Unternehmen möchte nach außen familiär wirken, jedoch gibt es kaum Angestellte, die gut über das Unternehmen reden.
Ansicht gut, gerade in der Verwaltung. Man hat Gleitzeit und man darf 2x pro Woche von zu Hause arbeiten. Hier wird oft angezweifelt, ob man dort wirklich arbeitet.
Sobald man jedoch ein Diensthandy hat, wird verlangt, dass man in seiner Freizeit E-Mails liest und bearbeitet und ans Telefon geht. Als normaler Sachbearbeiter definitiv nicht tragbar.
Es gab jedoch auch schon Fälle, wo auf die private Nummer Nachrichten geschrieben oder auch angerufen wurde, auch bei Mitarbeitern, die sich im Urlaub oder Krankenstand befanden.
Es werden lieber externe Personen neu eingestellt, als die vorhandenen Mitarbeiter zu fördern. Sobald man Können zeigt, wird man möglichst klein gehalten. Geld für Fort- und Weiterbildungen ist meist nicht vorhanden oder man ist jedes Jahr „noch nicht an der Reihe“.
In manchen Abteilungen gut, aber leider nur innerhalb der Abteilungen gut. In anderen Abteilungen versucht jeder nur das Beste für sich selbst herauszuholen. Es werden dort öfter die Ellenbogen herausgefahren.
Zudem gibt es leider ein grundlegendes Problem zwischen den Arbeitern und Angestellten, weswegen man sich teilweise nicht mehr grüßt.
Gegenüber den älteren Kollegen gibt es keine Wertschätzung. Hinter deren Rücken wird meist auch von den Vorgesetzten nicht gut geredet.
Viele der Vorgesetzten haben sich die Position nicht durch Können erarbeitet, sondern haben sich mit den richtigen Personen gut verstanden. Diese werden dann meist nicht weitergebildet, sodass sie keine Ahnung von Mitarbeiterführung oder ähnlichem haben.
Diese sind meist so überlastet, dass sie nicht mehr wissen wo ihnen der Kopf steht. Es wird sich nicht um die Mitarbeiter gekümmert, kein nettes Wort oder ähnliches. Kommen meist nur bei Problemen zu den Mitarbeitern.
Die Büros sind sehr hell. Und die Ausstattung mit höhenverstellbaren Schreibtischen ist sehr mitarbeiterfreundlich.
Ein Meeting nach dem anderen ohne Erfolge daraus zu erzielen. Jedoch keine regelmäßigen Meetings in den Abteilungen, um dort alle auf den aktuellsten Stand zu bringen. Abteilungsübergreifend funktioniert die Kommunikation leider auch nur in den seltensten Fällen. Wurde nichts schriftlich festgehalten, weiß niemand mehr etwas.
Für die Umgebung gut, jedoch noch weit unter dem Tarif. Man muss sich nur gut verkaufen können.
Gibt es nicht. Es geht nach Nase und Vitamin B.
Grundlegend gibt es viele interessante Bereiche in dem Unternehmen, gerade auch welche, wo man über den Tellerrand hinausschauen muss. Da ist es jedoch so, dass das eine utopische Masse ist, während andere gefühlt den halben Tag durch die Firma laufen und Kaffee trinken. Innerhalb seines Aufgabengebietes kann man sich meistens auch entfalten, aber durch die Masse an Aufgaben bleibt dafür nur selten Zeit.
Sicherer Arbeitgeber in der Region, der sich die Vorteile eines Familienbetriebes beibehalten hat
Flexible Arbeitszeiten und Nutzung von Home Office möglich
Regelmäßige Weiterbildung wird hier gefördert
Innerhalb des eigenen Teams auf jeden Fall sehr gut
Könnte abteilungsübergreifend besser sein
Abwechslungsreich und zahlreiche Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung
Verhalten und Umgang mit Mitarbeiter
Bessere Kommunikation
Mitarbeiter sind nichts wert
Nix
Ziemlich viel
Die Förderung und Wertschätzung.
Die Atmosphäre innerhalb des Teams ist überragend.
Gute Arbeit wird belohnt und wertgeschätzt. Man erhält regelmäßig Schulungen und wird bzgl. Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist ausbaufähig.
So verdient kununu Geld.