36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bodenständig, Respektvoll, Unternehmenskultur
Noch stärker auf neue Märkte setzen, damit es euch noch lange gibt!
Wirklich gut, gehe hier gerne hin zum Arbeiten
gut und respektvoll
unterschiedlich: von gut bis Vorbildlich alles dabei
Offen, transparent, respektvoll
Jede Menge, von digital, über Kundenbezug bis KI
Arbeitszeiten, Homeoffice, keiner setzt einen unter Druck, keine Diskussion bei der Urlaubsplanung, pünktliche Bezahlung.
So richtig schlecht ist es bei Bohle nicht aber eben auch nicht sehr gut.
Rigoros die Menge der Meetings kürzen!
Die Atmosphäre hat in den letzten 12 Monaten stark nachgelassen. Sehr schade. Trotzdem kann man in Ruhe seine Aufgaben erledigen.
Es wurden in den letzten Jahren viele Benefits abgeschafft. Für Kollegen die die Kantine noch kennen, den Obstkorb zu schätzen wussten, den TeamDay noch in seiner alten Form genutzt haben, usw. ist das schon traurig.
Auch gibt es gerade große Unsicherheiten in der Belegschaft. Eine zuverlässige Info ob und wann eine mögliche Kurzarbeit eintritt gibt es nicht. Ich bin mir aber sicher das Bohle sehr gut durch die Zeit kommen wird und hoffe bei der Atmosphäre auf wieder bessere Zeiten.
In der Branche sehr gut. Allerdings kennt im privaten Bereich niemand Bohle wenn mich jemand nach meinem Arbeitgeber fragt.
Untereinander sind die Kollegen aktuell gemischt bis tendenziell negativ eingestellt.
Sehr gut. Urlaub ist Urlaub, niemand meldet sich während der Zeit. Gleitzeit top, sehe ich aber auch mittlerweile als Standard im Büro. Die Regelung von Homeoffice ist super und hilft mir ungemein konzentriert zu arbeiten.
Wird aber auch ausgenutzt und missbraucht. Ich hoffe, das wird nie zum Nachteil derer, die HO im Sinne der Firma nutzen.
Gefühlt sind die Chancen eher gering. Um intern aufzusteigen benötigt man hoch positionierte Fürsprecher. Ansonsten sucht man lieber Externe ohne Erfahrung nur weil diese vielleicht auf dem Papier höher qualifiziert sind.
Ich persönlich bin zufrieden mit meiner Situation im Betrieb.
Die Löhne sind im Branchenvergleich zu niedrig. Ein Hauptgrund für viele in der Vergangenheit zu gehen. Selten wird ein Gegenangebot bei einer Kündigung gemacht. Auch die regelmäßigen, schlanken Gehaltsanpassungen für alle gleichen das nicht aus.
Wie es ganz aktuell bei Neueinstellung ausschaut kann ich nicht einschätzen.
Ich war etwas erstaunt, das es Kollegen gibt/gegeben hat, die kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld bekommen. Ich dachte das wäre bei Bohle ein Standard. Daher unbedingt beim Bewerbungsgespräch danach fragen.
Teilweise Gebäudesanierung und Pv-Anlagen. Alle anderen Beteiligungen sehe ich als schöner Schein, der Umfang ist viel zu gering als das man wirklich etwas bewirken würde. Aber: oft zählt auch jeder Euro von daher ist das schon ok.
In meiner Abteilung eigentlich sehr gut. Jedoch überwiegen leider die einzelnen bis wenigen Kollegen die sich sehr unkollegial verhalten. Da dies aber der Geschäftsleitung in die Karten spielt, wird das geduldet. Das vergrault Mitarbeiter die nicht mal etwas mit den Situationen zu tun haben. Auch ein Armutszeugnis für die Führungskraft.
Auch hier bisher nur Positives erlebt.
Unterm Strich sehr gut. Es gibt aber auch Kollegen auf die man sich eingeschossen hat (eigene Beobachtung und kein Hörensagen). Das geht als Führungskraft gar nicht und sollte sich anders abspielen.
Die Arbeitsmittel sind in Ordnung. Was kaputt ist wird anstandslos ersetzt. Super modern ist das aber alles nicht unbedingt. Die Rechner sind gut, Bildschirme aber eine wilde Mischung. Trotz gut genutztem Homeoffice mit schriftlich niedergelegter Betriebsvereinbarung gibt es dennoch manchmal Diskussionen wer was haben darf.
Es gibt leider eine vollkommen aufgeblasene Meeting-Kultur und Workshops. In eigentlich allen administrativen und entwicklungstechnischen Bereichen. Und trotzdem werden selten Entscheidungen getroffen die uns weiter bringen. Kommunikation ist sehr wichtig. Aber so frustet das nur die Mitarbeiter.
Ich kann das natürlich schwer beurteilen, habe aber nicht das Gefühl, das Frauen in irgendeiner Form benachteiligt werden. Eher im Gegenteil
Viel Abwechslung gibt es nicht. Aber so ist das nun mal wenn man sich für einen bestimmten Aufgabenbereich entschieden hat. Aus anderen Bereichen höre ich aber viel Positives.
Das sehr familiäre Arbeitsklima und der Umgang der Mitarbeitenden untereinander.
Ich gehe jeden Tag gern zur Arbeit.
An Projekten zu neuen Produkten sind meines Erachtens zu viele MA mit teils zu wenig Marktkenntnis/Erfahrung beteiligt. Daher dauern Entwicklungen häufig viel zu lange, oder werden sogar am Markt vorbei entwickelt.
Schneller werden und in Kernbereichen weniger auf Seiteneinsteiger, sondern mal wieder auf einen Marktkenner/Macher setzen, auch wenn das etwas teurer ist.
Die Atmosphäre bei Bohle ist durchweg gut. In der eigenen Abteilung und auch übergreifend wird sich gegenseitig geholfen und jeder Mitarbeitende hilft gern.
Die Eigenmarken von Bohle sind bei Glasern auf der ganzen Welt bekannt und werden für ihre sehr gute Qualität geschätzt.
Für mich ist die Gleitzeit immer noch das Beste. Und auch bei kurzfristig benötigter Freizeit stimmt der Vorgesetzte in der Regel zu.
Und wenn es passt, kann man auch mal gegen Mittag gehen, wenn das Wetter ruft.
Die aktuelle MO Lösung halte ich für angemessen, 8 Tage/Monat plus 25% pro Tag.
Manko ist der Ausgleich von Überstunden, dies wird auf 4 ganze Tage pro Jahr eingeschränkt.
Interne Produktschulungen stehen Kunden und Mitarbeitenden offen. Externe Weiterbildungen werden bei Bedarf genehmigt, wenn diese für sinnvoll gehalten werden.
Ich verhandle mein Gehalt seit jeher selbst und werde daher nicht meckern. Bohle zahlt immer ein paar Tage vor Monatsende.
Ab 10 Jahre Zugehörigkeit gibt es eine Betriebsrente.
Auch bei der privaten Altersvorsorge unterstützt Bohle, oder beim Jobrad.
Und es gibt jedes Jahr ein Sommerfest, bei dem auch die eigene Familie mit eingeladen ist.
Aktuell wird ein Gebäude saniert und es wird dieses Jahr noch eine PV-Anlage installiert. Es geht immer mehr, aber Kosten/Nutzen müssen abgewogen werden.
Bohle ist seine soziale Verantwortung wichtig. Unterstützt werden z.B. SOS-Kinderdorf, Schülerprojekt BohleBots.
Mir ist nichts negatives bekannt ... Bohleaner halten zusammen.
Viele Mitarbeitende sind 20 Jahre oder auch deutlich länger dabei. Es gab sogar schon Mitarbeitende, die Ihr 50-Jähriges-Jubiläum gefeiert haben.
Erfahrung und Kompetenz älterer Kollegen wird geschätzt.
Direkte Vorgesetzte, wie auch die GL oder der Vorstand, haben eine hohe soziale Kompetenz und stehen zum Unternehmen, wie es bei einem Familienunternehmen auch sein sollte.
Die Ausstattung des Arbeitsplatzes wird bei Bedarf erneuert und ist immer auf einem aktuell benötigten Stand.
Nur 2-Sterne jedoch
- wegen dem hausgestrickten "veralteten" ERP-System, dass die Mitarbeitenden in vielen Bereichen stark einschränkt
- Gebäude wird zwar grad saniert, aber viele Jahre gab es deutlich über 30° im Büro, hoffentlich wird's dann im nächsten Jahr besser
Die 2-Standort-Lösung, auch wenn es nur um die Ecke ist, hat die Kommunikation in der Vergangenheit negativ beeinflusst. Aber mit Einführung von Teams hat sich das deutlich gebessert.
Mir ist nichts gegenteiliges bekannt, bis in die GL sind Frauen und Männer vertreten.
Das hängt von dem eigenen Aufgabenbereich ab. Grundsätzlich bestehen die Aufgaben aus der täglichen Routine, die aber mit einem Anruf oder einer Mail über den Haufen geworfen werden kann. Je nach Aufgabenbereich sind auch Dienstreisen in die weite Welt möglich, oder man ist in einem Projektteam und bringt sich mit seinen Ideen dort ein. Ich kann mich nicht über Langeweile beklagen.
Gute Erklärungen für die Aufgaben.
war ich zu kurz dabei
einwandfrei
ok …
Als Praktikant habe ich interessante Aufgaben erhalten
Kaffeemaschine
Wo soll man anfangen…
Vorgesetzte einstellen die fachlich auf der Höhe sind…
Einfach nur peinlich und absolut überfordert,unser kleines Superhirn…
Laute Großraumbüros gefallen mir persönlich besser als ruhige Einzelbüros. Kann gerne so bleiben. Mich persönlich lenken diese ganzen Störgeräusche nicht ab.
Den Umgang untereinander. Manche Kollegen reagieren sehr ausfallen und emotional, wenn die Kaffeemaschine um 6 Uhr morgens noch nicht gereinigt und angeschmissen ist, kommt es bereits zu persönlichen Fehden. Selbes Prinzip, wenn die Maschine zu früh gereinigt wird.
Anfangs wirkte die Arbeitsatmosphäre gut, inzwischen ist sie das nicht mehr. Maximal Mittelmaß. Weder gut, noch besonders schlecht.
Intern betrachtet man sich in vielen Abteilungen als sehr stark auf dem Markt und Made in Germany, der Vertrieb, insbesondere der Außendienst sieht das anders. Mit der aktuellen Marktstellung und der gelieferten Qualität sowie der geforderten Preise, vor allem im Beschlagsbereich, hat man auf dem Markt sehr zu kämpfen!!
Ist i. O. Das Übliche halt, es wird von oben nach unten delegiert und manchmal fragt man sich, was die Personen oben so machen.
Es wird immer viel versprochen und wenig eingehalten. Wenn dann etwas stattfindet oder gefördert wird, ist es aber meistens in Ordnung und kommt mit Mehrwert.
Gehalt ist durchschnittlich, bei manchen Kollegen schon eher unterdurchschnittlich. Generell sind Gespräche unter Kollegen hierüber ein tabu und Verhandlungen ungerne gesehen. Erst wenn man mit der Kündigung droht, kann man meiner Erfahrung nach mehr bekommen oder geht dann eben.
Auf Nachhaltigkeit wird bewusst kein Wert gelegt, da dies intern nur als Greenwashing verstanden wird und zu teuer ist.
Jeder für sich. Wenn man Glück hat, springt der Vorgesetzte mal vor einen, kommt aber auch immer weniger häufig vor.
Hallo und Tschüss wird gesagt, bisschen irrelevanter Smalltalk, könnte besser sein.
Home-Office wird angeboten mit 6-8 Tagen/Monat aber oft werden Präsenztermine (vor allem von Vorgesetzten) eingestellt und man kann diesen Anspruch nicht geltend machen. In der heutigen Zeit ist das ein No-Go!
Auf den ersten Blick eine offene Kommunikationskultur, leider sind viele Kollegen der Kommunikation eher abgeneigt oder bockig. Mit solchen Personen kann und will man eigentlich eher weniger intensiv zusammenarbeiten. Das erinnert an Referatsgruppen aus Unizeiten, bei denen 2 von 6 Leuten kommunizieren und der Rest meckert oder schweigt.
Frauen werden gerne mal belächelt ansonsten i. O.
Der Aufgabenbereich ist i. O. solange man sich die richtigen Aufgaben ranschafft und nicht jeden delegierten Kram annimmt.
Ich komme gerne zur Arbeit und ich denke, dass der Großteil der Belegschaft dies auch macht. Die Unternehmensführung sorgt für ein gutes Arbeitsklima und fördert das unter anderem mit jährlichen Sommer- und Weihnachtsfeiern bei denen die Belegschaft und z.T. auch der Anhang mit eingeladen wird.
Sowohl in der eigenen Abteilung, als auch im größeren Umfeld waren die Kollegen sehr hilfsbereit und man wurde von Anfang an mit ins Team aufgenommen.
Ich denke sowohl Kunden als auch Mitarbeiter haben grundsätzlich ein gutes Bild von Bohle.
Ich habe bei einer Vollzeitbeschäftigung eine 40 Stunden-Woche mit der Möglichkeit Homeoffice zu machen und Gleitzeit, die bei persönlichen Anlässen genutzt werden kann. Dies sollte nach Möglichkeit immer der Standard sein, aber trotzdem finde ich es auch wichtig wertzuschätzen, was man hat.
Es gibt interne Produktschulungen bei denen Mitarbeiter und Kunden teilnehmen können.
Die Genehmigung einer externen Schulung war bei mir auch kein Problem.
Es haben auch Mitarbeiter in höheren Positionen mal in kleineren Positionen angefangen. Dementsprechend scheint es auch gute internen Aufstiegschancen zu geben.
Ein solides Einstiegsgehalt, welches pünktlich auf dem Konto ist.
Bohle ist dabei das Gebäude zu sanieren, PV-Anlagen aufzustellen und veraltete Maschinen wie Kompressoren auszutauschen. Wahrscheinlich könnte man immer mehr tun, aber ich finde das ist ein guter Anfang.
Man kann sich auf seine Kollegen verlassen.
Auch hier ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Vorgesetzte und Geschäftsleitung arbeiten so wie es meiner Meinung nach sein sollte. Entscheidungen werden nach Anhören und Abwägen der Argumente und Ideen der Mitarbeiter getroffen und auch bei aufgetretenen Fehlern wird kein Schuldiger gesucht, sondern versucht eine Lösung zu finden.
Mein Arbeitsplatz wurde am ersten Tag folgendermaßen vorgefunden: neuer Schreibtisch, neuer Schubladenschrank, neuer (sehr ergonomischer) Schreibtischstuhl, neuer Dell Laptop, neuer Dell 27" 4k Bildschirm und neues Zubehör wie Maus, Tastatur und Headset.
Es gibt regelmäßige Meetings (oft über Teams) in denen der aktuelle Status abgefragt wird und geschaut, was wichtig ist, damit es weiter geht.
Im technischen Bereich mehr Männer angestellt, was wahrscheinlich eher ein gesellschaftliches Problem ist. In Führungspositionen sind sowohl Männer als auch Frauen beschäftigt.
Bei Bohle ist das Sortiment sehr breit aufgestellt. Saugheber, Glasschneider und Duschtürbänder sind technisch sehr verschiedene Produkte, welche auf unterschiedliche Art und Weise hergestellt werden. Dementsprechend lernt man immer wieder was Neues.
Mir macht es jeden Tag sehr viel Spaß zur Arbeit zu kommen. Wir haben ein super Team und auch das schnittstellenübergreifende Teamwork passt hervorragend.
Durch die in der Betriebsvereinbarung geregelten Mobile Office Tage und dem Gleitzeitsystem kann man Arbeit und Privates sehr gut vereinbaren.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich intern wie extern weiterzubilden. Bei Interesse wird man hier sehr stark durch die Führungskraft und Personalabteilung unterstütz.
Alle sind super hilfsbereit und man kann sich jederzeit auf die Kollegen verlassen.
Viele der Kollegen sind schon sehr lange im Unternehmen. Kollegen mit 20, 25 oder sogar 30 Jahren Betriebszugehörigkeit sind keine Seltenheit.
Wir werden in regelmäßigen Abständen über alles was im Unternehmen passiert informiert und bekommen durch den täglichen Austausch auch generell viel mit.
Ich fühle mich wertschätzend und fair vergütet.
Bisher nur gute Erfahrungen machen können.
Fast alles, ich bin sehr zufrieden. Es wird viel für die Mitarbeiter getan.
Noch schneller dabei aber fokussierter werden. Weiter an Informationsaustausch und Transparenz arbeiten. Abteilungsübergreifenden Austausch noch weiter fördern.
Das Arbeitsumfeld ist geprägt von Professionalität, aber auch von einer warmen und unterstützenden Atmosphäre. Neue Mitarbeiter werden professionell eingearbeitet, alle Kollegen sind offen und freundlich, jeder wird unterstützt.
Sehr gutes Image in der Branche mit hoher Bekanntheit bei den Handwerkern.
Seit meinem Eintritt habe ich die Möglichkeit gehabt, meine beruflichen Aufgaben mit meinem persönlichen Leben in Einklang zu bringen. Die flexible Arbeitszeitregelung und die Regelungen für Homeoffice ermöglichen es mir ein gesundes Gleichgewicht zwischen beruflichen und persönlichen Verpflichtungen zu schaffen.
Alles ist möglich, man muss nur die Initiative ergreifen. Seitdem ich bei Bohle bin durfte ich alle Weiterbildungen machen, die ich vorgeschlagen habe. Karrierechance sind begrenzt, es ist eben ein Mittelständler. Dennoch: auch außerhalb der klassischen Führungsrolle ist viel möglich, z.B. die Leitung von wichtigen Großprojekten über mehrere Abteilungen.
Es herrscht eine offene Kultur des Zuhörens und der Unterstützung. Die Bereitschaft, Wissen zu teilen, Hilfe anzubieten und gemeinsam Lösungen zu finden, ist hier nicht nur eine Floskel, sondern gelebte Realität.
In meinem Fall: ausgezeichnet.
Der große Vorteil ist eine eigene IT-Abteilung im Haus, das kenne ich aus anderen Unternehmen ganz anders. Ein persönlicher Ansprechpartner mit Bezug zum Unternehmen direkt im gleichen Gebäude ist ein riesen Vorteil. Die Ausstattung ist funktional und gut, alles notwendige wird beschafft. Schade ist die Gebäudearchitektur, so ist es leider nun mal, die Büros sind doch stark von einander getrennt und vereinzelt.
Bei Bohle wird großer Wert auf eine transparente und effektive Kommunikation gelegt. Dennoch ist die Umsetzung noch unterschiedlich, je nach Abteilung. Bei uns gibt es regelmäßige Team-Meetings, das Intranet wird auch ständig weiter ausgebaut und ermöglicht den Austausch zwischen der Zentrale und den internationalen Niederlassungen. Das macht das Arbeiten hier nicht nur effizienter, sondern auch angenehmer.
Der Wille ist da aber immer noch ausbaufähig. Dran bleiben.
Bohle bietet als Mittelständer im internationalen Umfeld viele spannende Möglichkeiten. Ich schätze besonders dass meine Stimme zählt und ich Ideen nicht nur vorbringen sondern auch umsetzen kann. Aber: dazu braucht es auch den Willen, teilweise viel Geduld und Ausdauer. Es gibt viele Strukturen und Prozesse, Bohle ist eben kein Startup. Und: es bedarf das Engagement etwas Neues tun zu wollen, dann ist viel möglich, z.B. Aufgaben im Ausland.
Familiäres & kollegiales Arbeitsklima, pünktliches Gehalt und gute Kaffeemaschinen.
Modernisierungsstau, behäbige Entscheidungsprozesse.
Entscheidungsprozesse schlanker gestalten und nicht immer alles x-Mal ausdiskutieren und abwägen. Mehr Risikobereitschaft zeigen um (hoch-)gesteckte Ziele auch erreichen zu können und MA mehr mit einbinden. Wertschätzung der MA nicht nur äußern, sondern leben und spüren lassen - zwischenmenschlich aber auch finanziell!
Gutes kollegiales Miteinander, gefühlt flache Hierarchie, gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Leider häufig Beschwerden und Diskussionen untereinander u.a. zu Missständen in betriebl. Abläufen, Zuständigkeiten & Zuständigkeitsgerangel oder Nachlässigkeiten von manchen Abteilungen - es ist vieles im Umbruch und noch einiges im Argen.
Positive Veränderungen sind aber auch spürbar - wenn auch immer noch zu langsam und etwas behäbig.
Gefühlt geht oft finanzielle Stabilität des Unternehmens vor Arbeitnehmerwohl und Arbeitsklima.
Nicht nachvollziehbare Handhabung bei Zeitausgleichstagen - dürfen/sollen nicht an Urlaub gehängt werden - warum? Die Zeit wurde ja schon vom MA geleistet und warum sollte man die dann nicht auch abfeiern dürfen wenn man das möchte... Mehr HO-Tage für MA wären zeitgemäß.
Mit entsprechendem Eigenantrieb und Engagement kann man sich durchaus einbringen, weiterentwickeln und Neues in betr. Abläufe beisteuern.
Keine Tarifbindung! Gehalt muss immer individuell verhandelt werden. Lohnsteigerung der letzten Jahre im Vergleich zur Inflation eher schlecht (trotz steuerfreien "Ausgleichszahlungen").
Trotz Schuldenfreiheit, guter Umsätze und stetig guter Überschüsse wird zu wenig an die MA weitergegeben. Beteiligung an betr. AV meiner Meinung nach zu gering.
Pluspunkte: Bonuszahlung bei Werbung neuer Mitarbeiter oder Verbesserungs-Vorschlägen & stets pünktl. Gehalt.
Umwelt-&Klimaschutz leider nur vereinzelt ein Thema, in erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft, Verpackungen der Produkte also Abfallvermeidung wird z.Zt. nicht wirklich etwas investiert. Soziales Engagement gut - Förderung von Vereinen in der Region, Handwerksschulen &-Vereinigungen und karitatives Engagement in Afrika gut.
Weitestgehend gute interne Kommunikation mit direkten Kollegen - teilw. Abteilungsübergreifend problematisch.
Keine negativen Erfahrungen - viele sehr lange im Unternehmen tätige MA
Bisher alles fair, sachlich und offen kommuniziert & behandelt.
Wird viel gemacht & modernisiert, leider nach meinem Gefühl teilw. mit "angezogener Handbremse" - soll heißen, manche Investitionen werden lange vor sich hergeschoben und vielfach abgewogen und in den div. "Entscheidungsgremien" diskutiert bis es nicht mehr umgänglich ist... dann wird es auch manchmal teurer als es sein müsste.
Ausbau-& Optimierungsfähig. Bei manchen Entscheidungen & Entscheidungsprozessen wäre mehr Transparenz & Einbindung der MA wünschenswert.
Keine negativen Erfahrungen - diverse weibl. Führungskräfte (Marketing, IT, HR, Controlling...)
Gefühlt: "wer seine Arbeit (zu) gut macht, wird mit noch mehr Arbeit 'bestraft'", teilweise sicherlich bedingt durch spürbaren Fachkräftemangel und streckenweise Personalnot in div. Abteilungen. Viele neue Herausforderungen durch int. Umstrukturierungen.
So verdient kununu Geld.