13 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten, Homeoffice, keiner setzt einen unter Druck, keine Diskussion bei der Urlaubsplanung, pünktliche Bezahlung.
So richtig schlecht ist es bei Bohle nicht aber eben auch nicht sehr gut.
Rigoros die Menge der Meetings kürzen!
Die Atmosphäre hat in den letzten 12 Monaten stark nachgelassen. Sehr schade. Trotzdem kann man in Ruhe seine Aufgaben erledigen.
Es wurden in den letzten Jahren viele Benefits abgeschafft. Für Kollegen die die Kantine noch kennen, den Obstkorb zu schätzen wussten, den TeamDay noch in seiner alten Form genutzt haben, usw. ist das schon traurig.
Auch gibt es gerade große Unsicherheiten in der Belegschaft. Eine zuverlässige Info ob und wann eine mögliche Kurzarbeit eintritt gibt es nicht. Ich bin mir aber sicher das Bohle sehr gut durch die Zeit kommen wird und hoffe bei der Atmosphäre auf wieder bessere Zeiten.
In der Branche sehr gut. Allerdings kennt im privaten Bereich niemand Bohle wenn mich jemand nach meinem Arbeitgeber fragt.
Untereinander sind die Kollegen aktuell gemischt bis tendenziell negativ eingestellt.
Sehr gut. Urlaub ist Urlaub, niemand meldet sich während der Zeit. Gleitzeit top, sehe ich aber auch mittlerweile als Standard im Büro. Die Regelung von Homeoffice ist super und hilft mir ungemein konzentriert zu arbeiten.
Wird aber auch ausgenutzt und missbraucht. Ich hoffe, das wird nie zum Nachteil derer, die HO im Sinne der Firma nutzen.
Gefühlt sind die Chancen eher gering. Um intern aufzusteigen benötigt man hoch positionierte Fürsprecher. Ansonsten sucht man lieber Externe ohne Erfahrung nur weil diese vielleicht auf dem Papier höher qualifiziert sind.
Ich persönlich bin zufrieden mit meiner Situation im Betrieb.
Die Löhne sind im Branchenvergleich zu niedrig. Ein Hauptgrund für viele in der Vergangenheit zu gehen. Selten wird ein Gegenangebot bei einer Kündigung gemacht. Auch die regelmäßigen, schlanken Gehaltsanpassungen für alle gleichen das nicht aus.
Wie es ganz aktuell bei Neueinstellung ausschaut kann ich nicht einschätzen.
Ich war etwas erstaunt, das es Kollegen gibt/gegeben hat, die kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld bekommen. Ich dachte das wäre bei Bohle ein Standard. Daher unbedingt beim Bewerbungsgespräch danach fragen.
Teilweise Gebäudesanierung und Pv-Anlagen. Alle anderen Beteiligungen sehe ich als schöner Schein, der Umfang ist viel zu gering als das man wirklich etwas bewirken würde. Aber: oft zählt auch jeder Euro von daher ist das schon ok.
In meiner Abteilung eigentlich sehr gut. Jedoch überwiegen leider die einzelnen bis wenigen Kollegen die sich sehr unkollegial verhalten. Da dies aber der Geschäftsleitung in die Karten spielt, wird das geduldet. Das vergrault Mitarbeiter die nicht mal etwas mit den Situationen zu tun haben. Auch ein Armutszeugnis für die Führungskraft.
Auch hier bisher nur Positives erlebt.
Unterm Strich sehr gut. Es gibt aber auch Kollegen auf die man sich eingeschossen hat (eigene Beobachtung und kein Hörensagen). Das geht als Führungskraft gar nicht und sollte sich anders abspielen.
Die Arbeitsmittel sind in Ordnung. Was kaputt ist wird anstandslos ersetzt. Super modern ist das aber alles nicht unbedingt. Die Rechner sind gut, Bildschirme aber eine wilde Mischung. Trotz gut genutztem Homeoffice mit schriftlich niedergelegter Betriebsvereinbarung gibt es dennoch manchmal Diskussionen wer was haben darf.
Es gibt leider eine vollkommen aufgeblasene Meeting-Kultur und Workshops. In eigentlich allen administrativen und entwicklungstechnischen Bereichen. Und trotzdem werden selten Entscheidungen getroffen die uns weiter bringen. Kommunikation ist sehr wichtig. Aber so frustet das nur die Mitarbeiter.
Ich kann das natürlich schwer beurteilen, habe aber nicht das Gefühl, das Frauen in irgendeiner Form benachteiligt werden. Eher im Gegenteil
Viel Abwechslung gibt es nicht. Aber so ist das nun mal wenn man sich für einen bestimmten Aufgabenbereich entschieden hat. Aus anderen Bereichen höre ich aber viel Positives.
Das sehr familiäre Arbeitsklima und der Umgang der Mitarbeitenden untereinander.
Ich gehe jeden Tag gern zur Arbeit.
An Projekten zu neuen Produkten sind meines Erachtens zu viele MA mit teils zu wenig Marktkenntnis/Erfahrung beteiligt. Daher dauern Entwicklungen häufig viel zu lange, oder werden sogar am Markt vorbei entwickelt.
Schneller werden und in Kernbereichen weniger auf Seiteneinsteiger, sondern mal wieder auf einen Marktkenner/Macher setzen, auch wenn das etwas teurer ist.
Die Atmosphäre bei Bohle ist durchweg gut. In der eigenen Abteilung und auch übergreifend wird sich gegenseitig geholfen und jeder Mitarbeitende hilft gern.
Die Eigenmarken von Bohle sind bei Glasern auf der ganzen Welt bekannt und werden für ihre sehr gute Qualität geschätzt.
Für mich ist die Gleitzeit immer noch das Beste. Und auch bei kurzfristig benötigter Freizeit stimmt der Vorgesetzte in der Regel zu.
Und wenn es passt, kann man auch mal gegen Mittag gehen, wenn das Wetter ruft.
Die aktuelle MO Lösung halte ich für angemessen, 8 Tage/Monat plus 25% pro Tag.
Manko ist der Ausgleich von Überstunden, dies wird auf 4 ganze Tage pro Jahr eingeschränkt.
Interne Produktschulungen stehen Kunden und Mitarbeitenden offen. Externe Weiterbildungen werden bei Bedarf genehmigt, wenn diese für sinnvoll gehalten werden.
Ich verhandle mein Gehalt seit jeher selbst und werde daher nicht meckern. Bohle zahlt immer ein paar Tage vor Monatsende.
Ab 10 Jahre Zugehörigkeit gibt es eine Betriebsrente.
Auch bei der privaten Altersvorsorge unterstützt Bohle, oder beim Jobrad.
Und es gibt jedes Jahr ein Sommerfest, bei dem auch die eigene Familie mit eingeladen ist.
Aktuell wird ein Gebäude saniert und es wird dieses Jahr noch eine PV-Anlage installiert. Es geht immer mehr, aber Kosten/Nutzen müssen abgewogen werden.
Bohle ist seine soziale Verantwortung wichtig. Unterstützt werden z.B. SOS-Kinderdorf, Schülerprojekt BohleBots.
Mir ist nichts negatives bekannt ... Bohleaner halten zusammen.
Viele Mitarbeitende sind 20 Jahre oder auch deutlich länger dabei. Es gab sogar schon Mitarbeitende, die Ihr 50-Jähriges-Jubiläum gefeiert haben.
Erfahrung und Kompetenz älterer Kollegen wird geschätzt.
Direkte Vorgesetzte, wie auch die GL oder der Vorstand, haben eine hohe soziale Kompetenz und stehen zum Unternehmen, wie es bei einem Familienunternehmen auch sein sollte.
Die Ausstattung des Arbeitsplatzes wird bei Bedarf erneuert und ist immer auf einem aktuell benötigten Stand.
Nur 2-Sterne jedoch
- wegen dem hausgestrickten "veralteten" ERP-System, dass die Mitarbeitenden in vielen Bereichen stark einschränkt
- Gebäude wird zwar grad saniert, aber viele Jahre gab es deutlich über 30° im Büro, hoffentlich wird's dann im nächsten Jahr besser
Die 2-Standort-Lösung, auch wenn es nur um die Ecke ist, hat die Kommunikation in der Vergangenheit negativ beeinflusst. Aber mit Einführung von Teams hat sich das deutlich gebessert.
Mir ist nichts gegenteiliges bekannt, bis in die GL sind Frauen und Männer vertreten.
Das hängt von dem eigenen Aufgabenbereich ab. Grundsätzlich bestehen die Aufgaben aus der täglichen Routine, die aber mit einem Anruf oder einer Mail über den Haufen geworfen werden kann. Je nach Aufgabenbereich sind auch Dienstreisen in die weite Welt möglich, oder man ist in einem Projektteam und bringt sich mit seinen Ideen dort ein. Ich kann mich nicht über Langeweile beklagen.
Kaffeemaschine
Wo soll man anfangen…
Vorgesetzte einstellen die fachlich auf der Höhe sind…
Einfach nur peinlich und absolut überfordert,unser kleines Superhirn…
Laute Großraumbüros gefallen mir persönlich besser als ruhige Einzelbüros. Kann gerne so bleiben. Mich persönlich lenken diese ganzen Störgeräusche nicht ab.
Den Umgang untereinander. Manche Kollegen reagieren sehr ausfallen und emotional, wenn die Kaffeemaschine um 6 Uhr morgens noch nicht gereinigt und angeschmissen ist, kommt es bereits zu persönlichen Fehden. Selbes Prinzip, wenn die Maschine zu früh gereinigt wird.
Anfangs wirkte die Arbeitsatmosphäre gut, inzwischen ist sie das nicht mehr. Maximal Mittelmaß. Weder gut, noch besonders schlecht.
Intern betrachtet man sich in vielen Abteilungen als sehr stark auf dem Markt und Made in Germany, der Vertrieb, insbesondere der Außendienst sieht das anders. Mit der aktuellen Marktstellung und der gelieferten Qualität sowie der geforderten Preise, vor allem im Beschlagsbereich, hat man auf dem Markt sehr zu kämpfen!!
Ist i. O. Das Übliche halt, es wird von oben nach unten delegiert und manchmal fragt man sich, was die Personen oben so machen.
Es wird immer viel versprochen und wenig eingehalten. Wenn dann etwas stattfindet oder gefördert wird, ist es aber meistens in Ordnung und kommt mit Mehrwert.
Gehalt ist durchschnittlich, bei manchen Kollegen schon eher unterdurchschnittlich. Generell sind Gespräche unter Kollegen hierüber ein tabu und Verhandlungen ungerne gesehen. Erst wenn man mit der Kündigung droht, kann man meiner Erfahrung nach mehr bekommen oder geht dann eben.
Auf Nachhaltigkeit wird bewusst kein Wert gelegt, da dies intern nur als Greenwashing verstanden wird und zu teuer ist.
Jeder für sich. Wenn man Glück hat, springt der Vorgesetzte mal vor einen, kommt aber auch immer weniger häufig vor.
Hallo und Tschüss wird gesagt, bisschen irrelevanter Smalltalk, könnte besser sein.
Home-Office wird angeboten mit 6-8 Tagen/Monat aber oft werden Präsenztermine (vor allem von Vorgesetzten) eingestellt und man kann diesen Anspruch nicht geltend machen. In der heutigen Zeit ist das ein No-Go!
Auf den ersten Blick eine offene Kommunikationskultur, leider sind viele Kollegen der Kommunikation eher abgeneigt oder bockig. Mit solchen Personen kann und will man eigentlich eher weniger intensiv zusammenarbeiten. Das erinnert an Referatsgruppen aus Unizeiten, bei denen 2 von 6 Leuten kommunizieren und der Rest meckert oder schweigt.
Frauen werden gerne mal belächelt ansonsten i. O.
Der Aufgabenbereich ist i. O. solange man sich die richtigen Aufgaben ranschafft und nicht jeden delegierten Kram annimmt.
Familiäres & kollegiales Arbeitsklima, pünktliches Gehalt und gute Kaffeemaschinen.
Modernisierungsstau, behäbige Entscheidungsprozesse.
Entscheidungsprozesse schlanker gestalten und nicht immer alles x-Mal ausdiskutieren und abwägen. Mehr Risikobereitschaft zeigen um (hoch-)gesteckte Ziele auch erreichen zu können und MA mehr mit einbinden. Wertschätzung der MA nicht nur äußern, sondern leben und spüren lassen - zwischenmenschlich aber auch finanziell!
Gutes kollegiales Miteinander, gefühlt flache Hierarchie, gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Leider häufig Beschwerden und Diskussionen untereinander u.a. zu Missständen in betriebl. Abläufen, Zuständigkeiten & Zuständigkeitsgerangel oder Nachlässigkeiten von manchen Abteilungen - es ist vieles im Umbruch und noch einiges im Argen.
Positive Veränderungen sind aber auch spürbar - wenn auch immer noch zu langsam und etwas behäbig.
Gefühlt geht oft finanzielle Stabilität des Unternehmens vor Arbeitnehmerwohl und Arbeitsklima.
Nicht nachvollziehbare Handhabung bei Zeitausgleichstagen - dürfen/sollen nicht an Urlaub gehängt werden - warum? Die Zeit wurde ja schon vom MA geleistet und warum sollte man die dann nicht auch abfeiern dürfen wenn man das möchte... Mehr HO-Tage für MA wären zeitgemäß.
Mit entsprechendem Eigenantrieb und Engagement kann man sich durchaus einbringen, weiterentwickeln und Neues in betr. Abläufe beisteuern.
Keine Tarifbindung! Gehalt muss immer individuell verhandelt werden. Lohnsteigerung der letzten Jahre im Vergleich zur Inflation eher schlecht (trotz steuerfreien "Ausgleichszahlungen").
Trotz Schuldenfreiheit, guter Umsätze und stetig guter Überschüsse wird zu wenig an die MA weitergegeben. Beteiligung an betr. AV meiner Meinung nach zu gering.
Pluspunkte: Bonuszahlung bei Werbung neuer Mitarbeiter oder Verbesserungs-Vorschlägen & stets pünktl. Gehalt.
Umwelt-&Klimaschutz leider nur vereinzelt ein Thema, in erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft, Verpackungen der Produkte also Abfallvermeidung wird z.Zt. nicht wirklich etwas investiert. Soziales Engagement gut - Förderung von Vereinen in der Region, Handwerksschulen &-Vereinigungen und karitatives Engagement in Afrika gut.
Weitestgehend gute interne Kommunikation mit direkten Kollegen - teilw. Abteilungsübergreifend problematisch.
Keine negativen Erfahrungen - viele sehr lange im Unternehmen tätige MA
Bisher alles fair, sachlich und offen kommuniziert & behandelt.
Wird viel gemacht & modernisiert, leider nach meinem Gefühl teilw. mit "angezogener Handbremse" - soll heißen, manche Investitionen werden lange vor sich hergeschoben und vielfach abgewogen und in den div. "Entscheidungsgremien" diskutiert bis es nicht mehr umgänglich ist... dann wird es auch manchmal teurer als es sein müsste.
Ausbau-& Optimierungsfähig. Bei manchen Entscheidungen & Entscheidungsprozessen wäre mehr Transparenz & Einbindung der MA wünschenswert.
Keine negativen Erfahrungen - diverse weibl. Führungskräfte (Marketing, IT, HR, Controlling...)
Gefühlt: "wer seine Arbeit (zu) gut macht, wird mit noch mehr Arbeit 'bestraft'", teilweise sicherlich bedingt durch spürbaren Fachkräftemangel und streckenweise Personalnot in div. Abteilungen. Viele neue Herausforderungen durch int. Umstrukturierungen.
pünktliche Bezahlung
Beschwerden, Arbeitsüberlastung, Versetzungswünsche, Wünsche zur Reduzierung der Arbeit werden einfach ignoriert und ausgesessen - vom VG, der Personalabteilung, Betriebsrat, Vertriebsleitung, GF
so viele, da reicht dieses Format nicht aus; auf jeden Fall verstehe ich unter Wertschätzung, Förderung etc. der Mitarbeiter etwas ganz Anderes als dieses Unternehmen, das mit den Jahren die Weiterentwicklung seiner Prozesse in einer digital vorangeschrittenen Welt verschlafen hat
schöne heile Welt
innen pfui, außen hui
40 Std. Woche bei enormem Arbeitspensum, welche Balance?
Punktuell gut, aber nicht anwendbar im Job
Ungleiche Bezahlung für gleiche Position ziwschen weiblichen und männlichen MA's
kann ich nicht beurteilen
am Ende des Tages ist sich jeder selbst am Nächsten oder wie war das
werden eingestellt, um für die Generation-Y die niedere Arbeit zu machen, damit sich diese wunderbar entfalten kann, z.B. als Führungskraft
intransparente Entscheidungen, nur bevorzugte Mitarbeiterinnen werden einbezogen, welche interessanten Entwicklungen laufen; keine Übertragung von interessanten Aufgaben, die dürfen die "Lieblinge" bearbeiten
ERP System aus den 80er Jahren
oberflächliches Geplänkel, wirklich interessante Infos werden nur selektiv an bevorzugte weibliche Mitarbeiterinnen außerhalb der Meetings weitergegeben
so wie überall, die Frauen halten den Kerlen den Rücken für die wichtigen Aufgaben frei; und auch wie überall: vor allen Dingen junge Kolleginnen kriegen ihre Wünsche durchgesetzt, erhalten Gehör und werden geschätzt und sind schützenswert, wenn sie ihre Aufgaben nicht erledigen können oder auch nicht als ihre erachten; da erwacht sofort der männliche Beschützerinstinkt, um die Arbeit so komfortabel wie möglich für die weibliche Generation-Y zu gestalten, nicht dass diese sich überarbeiten
immer die gleiche monotone nie enden wollende Arbeit; Aufgaben bzw. Kunden werden zugeteilt, ohne dass man davon im Detail vorab über den Kunden selbst informiert wird; nicht die Aufgaben werden interessanter, nur die Arbeit wird immer mehr, da man auf einmal für mehr Kunden zuständig ist, die alle gleichermaßen meinen, wichtig zu sein und sofort ausgiebieg bedient werden wollen und deren Bestellung "natürlich" mit Prio 1 geliefert werden soll; dann schubst man Dokumente hin und her, gefühlt 50 (!) Mails zu einer Bestellung und letzendlich nochmals gefühlte 20 Mails, bis die Ware abgeholt wird und endlich diese Anstalt verläßt
Urlaubs+Weihnachtsgeld, Verbesserungsvorschläge wie weiterbildungsmöglichleiten (Schulungen bei Anfrage )
Gehalt
Vernünftige Vergütung
Zahlt pünktlich
Keine Gehaltserhöhung seit 3 jahren
Umgang mit Arbeitern im Verhältnis zu Angestellten
Der allgemeine Umgang ist positiv anzumerken, sowie die soziale Einstellung gegenüber den Mitarbeitern.
Aufgeblähter Wasserkopf.
Mangelnde Kommunikation.
Nasenfsktor spielt eine große Rolle.
Es wäre schön, wenn die Hierarchien etwas abgeflacht wären, da es teilweise undurchsichtig wird. 4 Mitglieder in der GL und 2 Vorstände halte ich persönlich für zu viel bei ca. 300 Mitarbeitern.
Prozesse sollten eindeutiger gestaltet werden, um so auch die Kommunikation Abteilungsübergreifend zu verbessern.
In den meisten Abteilungen ist die Arbeitsatmosphäre angenehm und es wird den Mitarbeitern vertraut und der Umgang ist fair. Es gibt aber auch Abteilungen in denen manche Kollegen ihrer Arbeit nicht vernünftig nachgehen zum Leidwesen anderer Kollegen, speziell hierbei sind die Vorgesetzten gefragt.
Die Firma hat in der Branche einen guten Ruf dem Sie auch öfters gerecht wird.
Insgesamt ist die Balance gegeben. Es wird bei Urlaub oder ähnlichem auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen. Speziell bei Dienstreisen ist die Balance kaum gegeben und dann ist es völlig normal, dass man mal 14 Stunden unterwegs ist, obwohl dies meines Wissens nach gesetzlich unzulässig ist. Selbstverständlich werden bei einer 14 Stündigen Dienstreise nur 12 Stunden bezahlt, aber diese Bereitschaft wird bei reisen vorausgesetzt.
Karriere und Weiterbildung sind vom Vorgesetzten abhängig. Der Nasenfaktor spielt da auch eine erhebliche Rolle besonders in der GL und HR, da manche Beförderungen oder übernahmen im Bezug auf die Leistung nicht nachvollziehbar sind.
Bei Weiterbildung sieht es ähnlich aus, wer gut mit dem Vorgesetzten kann und sich Mühe gibt, dem wird die Möglichkeit auf Weiterbildung geboten.
Das Gehalt ist Verhandlungssache, die meisten Gehälter liegen im Mittelfeld, geht besser, aber auch schlechter. Die Gehälter werden stets pünktlich gezahlt, es gibt Weihnacht- und Urlaubsgeld. Die Firma bietet eine Altersvorsorge an, es wurde auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung angeboten. Wöchentlicher Sportkurs wird angeboten. Sonderzahlungen waren in den letzten 2 Jahren eher rar. Es gibt Abteilungsauflüge, ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier.
Auf Umweltschutz wird wert gelegt. Auch im Bereich soziales ist die Firma tätig.
Der allgemeine Zusammenhalt ist gut.
Je nach Abteilung kann diese natürlich variieren.
Es gibt verhältnismäßig viele Kollegen mit einer Betriebszugehörigkeit von 20 Jahren oder länger. Älteren Kollegen wird meist noch die Möglichkeit gegeben sich einzubringen, sofern diese Interesse zeigen.
Vorgesetzte verhalten sich ihren Mitarbeitern gegenüber stets höflich und respektvoll. In der Regel hat der Vorgesetzte ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Mitarbeiter.
Das ERP System ist extrem veraltet, aktuell wird ein neues MES-System eingeführt. Technische Ausrüstung teilweise auch sehr veralte, allerdings wird hier nach und nach modernisiert. Da in den letzten Jahrzehnten da nicht viel geschehen ist, lässt sich die Modernisierung nicht in einer Woche bewältigen. Auf Arbeitssicherheit wird sehr viel wert gelegt. Auf weitere Bedürfnisse von Mitarbeitern wird meisten eingegangen, sofern diese wirtschaftlich umsetzbar sind.
Es gibt in den verschiedensten Bereichen mal mehr mal weniger Besprechungen, diese laufen teilweise unstrukturiert ab und sorgen dafür, dass es häufig zu Missverständnissen kommt. In manchen Bereichen wird viel Wert auf Kommunikation zwischen den Abteilungen gelegt, in anderen ist die Kommunikation praktisch nicht vorhanden und man rennt Informationen tagelang hinterher.
Dies ist teilweise den verworrenen Hierarchien geschuldet.
Frauen besetzen Führungspositionen und sind auch in der GL, daher gibt es diesbezüglich nichts zu bemängeln.
Wer sich Mühe gibt und einbringt, den erwarten dann auch interessante Aufgaben.
Das soziale Engagement, die familienfreundliche Einstellung, der geringe Druck der auf die Mitarbeiter ausgeübt wird, die ambitionierten Ziele die sich gesetzt werden, die internationale Ausrichtung, die Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiter, die geringe Distanz zwischen Mitarbeitern und Führungskräften.
Für mein Empfinden könnten Veränderungen schneller stattfinden. Das Unternehmen ist in den letzten eineinhalb Jahren durch große Veränderungen gegangen, die im Unternehmen und seiner Geschichte sicherlich eher außergewöhnlich sind. Auch die Geschwindigkeit, in der diese stattgefunden haben sind für das Unternehmen außergewöhnlich. Ich hoffe, dass es dabei bleibt und für mich könnte dies auch noch eine Ecke schneller geschehen, um seinem Anspruch als Marktführer gerecht zu werden.
Viel den dem was ich mir wünsche wird seit gut einem Jahr angegangen. Dies ist eine stärkere Zielausrichtung und strategische Ausrichtung. Mehr Fortbildungen für Führungskräfte als Multiplikator im Unternehmen und ein vereinheitlichtes Führungsleitbild, damit Mitarbeiter über Abteilungsgrenzen hinweg gleichbehandelt, gefördert und unterstützt werden.
Die Atmosphäre ist durchweg gut. Man versteht sich untereinander und ist hilfsbereit. Wie überall gibt es auch hier und dort Ausnahmen, aber dies sind Ausnahmen.
Das Image im Markt ist sehr gut. Allerdings ist die Markenbekanntheit wohl nur in der Branche vorhanden.
Hier sehe ich einer der Stärken der Bohle AG. Das Unternehmen kommt aus Familienstrukturen und gibt diese Werte an die Mitarbeiter weiter. Ob es kurzfristige Urlaube aus privaten Belangen sind, flexible Arbeitszeiten zur Freizeitgestaltung, Teilzeitarbeit oder Ähnliches. Hier kenne ich aus anderen Unternehmen ganz andere Töne, gerade wenn es um Führungskräfte geht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass es kaum Druck gibt, der auf die Mitarbeiter ausgeübt wird. Es muss keiner mit Bauschmerzen nach Hause gehen, weil das Arbeitspensum nicht geschafft wird oder Mitarbeiter an ihre Grenzen gebracht werden. Ein wichtiger und fortschrittlicher Gedanke unter deutschen KMU.
Die Auszubildenden werden systematisch gefördert und aufgebaut, auch ist die Übernahme immer das Ziel. Für die Mitarbeiter gibt es wenig unternehmensweite Programme wie Mentorenprogramme oder andere gezielte Förderprogramme auf Sachbearbeiterebene oder auf Facharbeiterebene systematische Weiterbildung. Allerdings liegt dies im Kompetenzbereich der Führungskräfte dies zu initiieren. Diverse Kollegen bilden sich weiter und machen eine Technikerausbildung oder studieren nebenberuflich. Diese Eigeninitiative wird in der Regel vom Arbeitgeber und Vorgesetzten unterstützt, durch flexiblere Arbeitszeiten oder Teilzeit.
Das Gehalt bewegt sich meines Wissens durch alle Stellen im guten Mittelfeld. Es gibt keine Gewerkschaftsbindung, trotzdem gibt es eine Betriebsrente, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld eine betriebliche Arbeitsunfähigkeitsversicherung und viele Kleinigkeiten wie Parkplätze vor der Tür, freier Kaffee, Wasser, Obst und eine geförderte Kantine.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein sollte getrennt werden. Während das Umweltbewusstsein, weder negativer Erwähnung noch positiver Erwähnung bedarf, ist das soziale Bewusstsein recht ausgeprägt. Neben dem Engagement gegenüber den Mitarbeitern werden diverse soziale Einrichtungen unterstützt, das lokale Gymnasium mit der Roboter AG und Glasfachschulen zur Nachwuchsförderung.
Der Zusammenhalt in den Abteilungen ist stark und wie üblich nimmt dieser über die Abteilungsgrenzen hinweg ab. Schön ist aber, immer wenn es brennt, arbeiten alle zusammen und die kleinen Querelen werden beigelegt.
Die Firmenjubiläen die ich bereits hier gefeiert habe mit 20 und mehr Jahren kann ich schon nach wenigen Jahren kaum noch zählen. Viele Mitarbeiter sind langjährig im Unternehmen und es wird ihnen bis zum Renteneintritt die Arbeit ermöglicht.
Ich kann hier nur für mich sprechen, aber mir gegenüber haben sich Vorgesetzte immer positiv verhalten, sie haben unterstützt und Loyalität war keine Einbahnstraße. Wie immer sind hier die Stimmen der Enttäuschten laut, aber meiner Erfahrung nach, haben Nachfragen ergeben, dass Problemstellungen nicht adäquat adressiert wurden und das dafür die Vorgesetzten verantwortlich gemacht wurden. Sicher sind nicht alle Führungskräfte vorbildlich, aber ich persönlich habe hier keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Arbeitsbedingungen sind größtenteils zeitgemäß. Es ist kein Start-up mit Air-Hockey und Wohlfühlkuschellounge, aber die Büros sind zum größten Teil neu eingerichtet, die IT-Ausstattung ist neuwertig und der Tätigkeit angepasst. Es gibt Bereiche, in denen dies noch nicht überall der Fall ist, aber dort wird auch nachgebessert. Die Bedingungen können zwischen Arbeitsbereichen nicht unerheblich abweichen.
Die Kommunikation hat sich deutlich verbessert! Sie ist kürzer geworden und Informationen werden schneller weitergegeben. Dies liegt in der Regel bei den Vorgesetzten und zwei Mal im Jahr wird bei den Betriebsversammlungen breit informiert.
Mir sind hier keine Ungerechtigkeiten bekannt. Frauen werden verstärkt in Führungspositionen gebracht, was ich als zeitgemäß bewerte.
Eine weitere Stärke von Bohle ist sicherlich das interessante Aufgabenfeld. Die Bohle AG ist in mehr als einem Dutzend Länder vertreten und liefert in die ganze Welt. Das Produktsortiment ist weitreichend und umfasst die Eigenproduktion von anspruchsvollen Produkten bis hin zum internationalen Einkauf von Handelswaren. Stellen sind von einfachsten Hilfsarbeiten, über interessante Sachbearbeiterstellen bis hin zu komplexen Projektarbeiten vorhanden. Internationale Tätigkeit und Reisen sind nicht nur Führungskräften vorbehalten. In Summe hochinteressante Aufgabenfelder, mit der Möglichkeit sich durch verschiedene Tätigkeiten und Positionen zu verändern.
So verdient kununu Geld.