Die guten alten Zeiten sind rum, das „gelbe Blut“ immer dünner
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Während auf der Arbeitsebene ca. 200 Kollegen abgebaut wurden, tut sich in (höheren) Management-Kreisen nichts diesbezüglich. Das wollte bis jetzt niemand erklären.
Diese Inforunden aus dem letzten Jahr, als der Präsident mit dem Werkleiter und dem Betriebsrat durch die Hallen ist, dand ich sehr gut. Nur leider weiß ich nichts von einet Fortsetzung. Und dann wäre es auch schön, wenn auch die Angestellten mit eingeladen werden.
Arbeitsatmosphäre
Sehr personenabhängig. Da gefühlt in den oderen Ebenen „nichts“ entschieden wird, wird sich oft auf der Arbeitsebene „gekappelt“.
Work-Life-Balance
Wenn man aus einem Handwerksbetrieb zu einem industriellen Arbeitgeber wechselt, weiß man das Angebot zu schätzen
Gehalt/Benefits
Für den Hunsrück - sehr gut
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da kann sich jeder selbst ein Biöd vom „Wertstoffhof“ machen. Was da alles weggeschmissen wird …
Kollegenzusammenhalt
Sehr gut - da gibts nichts zu beanstanden
Vorgesetztenverhalten
Die direkten Vorgesetzten: sehr gut. Aber ob unser „Daimler“-Management wirklich das Richtige für einen (Sonder-)Maschinenbauer ist …?
Das muss in Bordeaux entschieden werden.
Arbeitsbedingungen
Im Sommer unklimatisiertes Büro mit Fensterfront in Richtung Südwesten.
Im Winter zieht es mitunter durch die 80er Jahre Fenster
Kommunikation
Abteilungsabhängig - bei und eher schlecht

