9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung und den Zusammenhalt unter den Kolleg*innen, den Kaffee, das Büro. Und das Engagement mit der Welthungerhilfe. Und die Teamevents.
Statt die eigenen Mitarbeitenden zu fördern und zu schauen, welche Themen sie interessieren, werden neue Mitarbeitenden mit mehr Erfahrung / Expertenwissen eingestellt und teilweise langjährige Mitarbeitende von jetzt auf gleich gekündigt. Das hat leider so gar nichts mit Mitarbeiterwertschätzung zu tun und widerspricht allem, wofür Bon Bon stehen will.
Die Gründer sollten versuchen, wieder dichter an ihre Mitarbeitenden zu rücken, ihnen zuzuhören und sie zu fördern. Sie sollten außerdem den Teamleads mehr Verantwortung zu trauen.
Die Kolleg*innen und der Zusammenhalt untereinander sind toll. Allerdings sind die 3 Gründer sehr selten im Büro, wodurch der persönliche Austausch mit diesen sehr kurz kommt und sie m.E. viele Dinge nicht ausreichend einschätzen können.
Mitarbeiterwertschätzung ist eines der Hauptthemen in der Kommunikation nach außen. Diese wird seitens der Gründer aber leider aktuell nicht gelebt. (Und nein, ein 50 € Bon Bon Gutschein im Monat und ein Sommerfest sind nicht genug.) Was fehlt sind anerkennende Worte für geleistete Arbeit, Förderung der Mitarbeitenden, mehr Teilhabe an Entscheidungen, usw.. Außenwahrnehmung und Realität gehen also leider weit auseinander.
Meiner Meinung nach nicht ganz zeitgemäß, da das technische Set-Up im Grunde wesentlich mehr Flexibilität ermöglichen würde. Status Quo zuletzt: 2 Home Office-Tage die Woche erlaubt (Ausnahmen nach Absprache möglich). Keine halben Office-Tage erlaubt. Jeden Tag ein Meeting um 9:20 Uhr, was einen zeitlich tatsächlich flexiblen Start schwierig macht. Ebenso freitags um 15 Uhr ein Meeting. Maximal 2 Wochen am Stück Urlaub. Längeres Arbeiten aus dem Ausland ist nur den Gründern vorbehalten. In Q4 soll am liebsten gar kein Urlaub gemacht werden.
Es gibt eine Liste mit Bücher- und Podcastempfehlungen zu verschiedenen Themen, die man sich (kaufen,) durchlesen und anhören kann. Außerdem gibt es abends nach der Arbeit (!) hin und wieder Workshops zu verschiedenen Themen, die zwar freiwillig sind, wo es aber je nach Thema auch nicht gern gesehen wird, wenn man nicht kommt. Unter Weiterbildungsmöglichkeiten stelle ich mir was anderes vor.
Gehalt leider unterdurchschnittlich. Einzige Sozialleistung ist der monatliche Restaurantgutschein (wenn überhaupt – wer den bekommt und wer nicht wird scheinbar auch gewürfelt).
Engagement mit der Welthungerhilfe ist löblich (wurde aber immer weniger) und es ist ein nahezu papierfreies Büro.
Durch das gute Miteinander unter den Kolleg*innen wurden in stressigen Situationen und Phasen schon Berge versetzt. Diese halten den Laden wirklich am Laufen und verdienen viel mehr Wertschätzung!
Gibt es kaum
Viele Entscheidungen der Gründer waren nicht nachvollziehbar. Zielsetzungen waren leider oft unrealistisch und das nicht Erfüllen dieser Ziele führte leider viel zu oft zu Fluktuation/Entlassungen.
Teils teils. In den Haupträumen sitzt man an selbstgebauten großen Tischen, die sehr unergonomische Höhen haben. Hier gibt es teilweise einen zweiten Bildschirm, wenn man früh genug kommt. Dafür gibt es im offenen Bereich höhenverstellbare Tische, dafür aber keinen Bildschirm (also nur Laptop). An manchen Tagen (zb an den Tagen, wo alle ins Office kommen sollen) ist zu wenig Raum für Telefonate, da nur 2 Telefonzellen vorhanden sind und es sich ansonsten um ein offenes Konzept handelt.
Leider herrscht viel Intransparenz, was meiner Erfahrung nach sowohl organisatorisch als auch im täglichen Arbeiten immer wieder zu unnötigen Herausforderungen geführt hat.
Es wird meiner Erfahrung nach eher danach geschaut, was für das Unternehmen grade passt. So wurden manche Mitarbeitende zeitweise von Abteilung zu Abteilung geschickt (zb weil nach Kündigungen von Arbeitgeberseite die Leute fehlen), obwohl sie eigentlich für andere Aufgaben eingestellt wurden.
Die Arbeitsatmosphäre ist dynamisch und von einem positiven Startup-Spirit geprägt. Man merkt, dass viel Energie und Motivation im Team steckt.
Für ein wachsendes Unternehmen insgesamt gut. Es gibt Flexibilität und Verständnis für individuelle Bedürfnisse
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Die Führung wirkt engagiert und nahbar. Ideen werden gehört und Eigeninitiative wird gefördert.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Informationen werden transparent geteilt und man kann sich gut einbringen
Wird im Unternehmen gelebt, alle werden respektvoll behandelt.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum.
Gestaltungsfreiraum, Arbeitsatmosphäre und spannende Projekte
Die Atmosphäre ist super kollegial, wir arbeiten auf Augenhöhe und der Umgang ist einfach angenehm und unkompliziert.
Modern, flexibel und ergebnisorientiert. Man arbeitet nach dem Prinzip der Vertrauensarbeitszeit und hat auch die Möglichkeit von überall aus zu arbeiten. Es wird viel erwartet und teilweise müssen komplexe oder umfangreiche Aufgaben in kürzester Zeit erledigt werden.
Ist sehr gut
Die interne Kommunikation ist an manchen Stellen noch ausbaufähig.
Sehr spannende Projekte, schnelle Umsetzung und Mitgestaltung wird gefördert
Negativ, Führung durch Angstmacherei
Nach außen positive Darstellung, nach innen Angstherrschaft
Viel wird dauerhaft über Praktis und Werkis abgedeckt, da billige Arbeitskräfte
Stimmung innerhalb des Teams recht nett, manchmal oberflächlich
Es gibt fast keine
Unprofessionell
Schlechte Luft, schlecht isoliert, Ausstattung sonst okay
Viel Flurfunk, keine HR Abteilung, Teilhabe an den Umsatzzahlen für alle positiv zu erwähnen
Wollen modern wirken, Chefs sind aber vom Verhalten eher Typ alte weiße Männer
Je nach Bereich abwechslungsreich, aber sehr häufiges Hin und Her
Wenn ein Unternehmen so schnell wächst, ruckeln manche internen Prozesse manchmal noch ein bisschen. Aber es wird offen darüber gesprochen und stetig daran gearbeitet.
Richtig guter Vibe. Man merkt einfach, dass das Unternehmen wächst und alle Lust haben, etwas zu bewegen. Der Umgang untereinander ist sehr locker und wenn es drauf ankommt, ziehen alle hochkonzentriert an einem Strang.
Modern und flexibel aufgestellt. Es geht hier um die Ergebnisse, die man liefert, und nicht darum, einfach nur Zeit im Büro abzusitzen.
Für mich einer der größten Pluspunkte! Das Team ist super hilfsbereit. Es gibt keine Ellenbogen-Mentalität, sondern man unterstützt sich auch abteilungsübergreifend. Man geht auch nach der Arbeit gerne mal auf ein Bier oder einen Kaffee zusammen.
Flache Hierarchien sind hier nicht nur ein Spruch, sondern werden gelebt. Die Kommunikation ist komplett auf Augenhöhe. Man bekommt viel Vertrauen und eigene Ideen werden ernst genommen.
Ehrlich und transparent. Bei unserem schnellen Wachstum kann natürlich mal eine Info durchrutschen, aber generell wird viel Wert darauf gelegt, dass alle abgeholt werden.
Sehr abwechslungsreich. Da wir uns schnell weiterentwickeln, wird es eigentlich nie langweilig. Man bekommt eigene Verantwortung übertragen, ist nicht nur ein kleines Rädchen im System und sieht direkt, welchen Impact die eigene Arbeit hat.
Vertrauensvorschuss & echtes Budget.
Man lernt unternehmerisches Denken (Holistischer Ansatz).
Hervorragende Feedback-Kultur.
Legendäre Team-Events, die das Remote-Dasein aufwerten.
Man vermisst das Team manchmal im Alltag (daher sind die Events so wichtig!).
Hohes Tempo (man muss das Startup-Tempo mitgehen können).
Ja, die Strukturen sind flexibel und verändern sich mit dem Wachstum. Wer klare, starre Prozesse braucht, ist hier falsch. Wer aber Lust hat, Prozesse selbst mitzugestalten und ein wachsendes Unternehmen aktiv mit aufzubauen, wird es lieben.
Mein Tipp an andere Freelancer: Bringt Eigeninitiative mit! Hier wird niemand an die Hand genommen, aber wer Gas gibt, bekommt Freiheiten und Einblicke, die man in Konzernen jahrelang suchen müsste.
Eigene Projekte mit der WHH
Obwohl ich extern bin, werde ich voll einbezogen. Man merkt sofort das Startup-Mindset: Es geht um Ergebnisse und Leidenschaft, nicht um Hierarchien. Dass ich zu den Workshops und Team-Events eingeladen werde, ist nicht selbstverständlich und zeigt die hohe Wertschätzung. Diese Feste sind der perfekte Ausgleich zur Remote-Arbeit.
Die Zusammenarbeit funktioniert digital reibungslos. Es ist schade, dass man das tolle Team vor Ort nicht täglich sieht, aber die Flexibilität durch Remote Work wiegt das absolut auf. Die Zeit, die man dann bei Workshops zusammen verbringt, wird dafür umso intensiver genutzt und gefeiert.
Ich lerne hier holistisch, wie eine Firma in der Skalierungsphase funktioniert. Ich darf nicht nur zuarbeiten, sondern darf überall mithelfen und eigene Impulse setzen. Besonders stark: Ich bekomme volle Budgetverantwortung für meine Projekte, habe aber (bewusst) keine Personalverantwortung – für mich als Freelancerin das ideale Setup.
Das Produkt.
Das es an Respekt mangelt, die Gewinnorientierung sehr stark ist, Entscheidungen oft undurchsichtig getroffen werden und die Fluktuation hoch ist.
Es wäre wünschenswert, die fachliche Expertise der Mitarbeitenden anzuerkennen, junge Talente gezielt zu fördern statt zu überfordern und konstruktive Kritik ernst zu nehmen, anstatt sie zurückzuweisen.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleg:innen wird als angenehm und unterstützend wahrgenommen. Der Führungsstil der Vorgesetzten wird hingegen als sehr eng geführt und wenig vertrauensbasiert erlebt, was mit Unsicherheiten und einer erhöhten Sorge vor Fehlern einhergehen kann.
ist durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten gegeben. Es wird aber auch viel erwartet in der Zeit.
Keine
Minimal
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind im Unternehmen kaum vorhanden
Die ist gut.
ok
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark auf Profit und das Durchsetzen eigener Ansichten fokussiert.
Die Kommunikation ist schwach. Es ist unklar, warum bestimmte Dinge getan werden oder welchem Ziel sie dienen – entscheidend scheint allein zu sein, dass die Vorgabe von der Geschäftsführung kommt.
Große Entscheidungsfreiheit, Budgetverantwortung mit Vertrauensvorschuss, hervorragende Team-Dynamik.
Die Strukturen wachsen manchmal langsamer als die Ambitionen – was aber auch spannende Herausforderungen birgt.
Danke für die Chance, hier strategisch etwas bewegen zu dürfen. Ich gehe mit vielen wertvollen Erfahrungen im Gepäck und kann das Unternehmen als Arbeitgeber für ambitionierte Marketer nur wärmstens empfehlen.
Sehr positiv und motivierend. Man spürt den Drive im Marketing-Team. Fehler werden als Lernchancen gesehen, nicht als Grund für Vorwürfe.
Trotz der Verantwortung wurde auf meine Bedürfnisse geachtet. Die Flexibilität (Homeoffice/Vertrauensarbeitszeit, Remote work) hat mir sehr geholfen, meine Führungsrolle modern auszufüllen.
Gehalt über Markt, Förderung von Weiterbildung, Betriebliche Rente und ETF sparen, Zuschüsse zu Reisen und tanken, sowie großzügige Feste und Weihnachtsgeschenke
Große Teile des Umsatzes flossen an Projekte der Welthungerhilfe, obwohl das Unternehmen noch nicht mal profitabel war. Zeigt starkes Engagement.
Einfach top. Wir haben nicht nur hart gearbeitet, sondern auch Erfolge gemeinsam gefeiert. Ein Team, das zusammenhält, wenn es brennt.
Die Kommunikation auf Augenhöhe mit der Geschäftsführung war hervorragend. Ich hatte stets das Gefühl, dass meine strategischen Impulse ernst genommen und geschätzt wurden.
Transparent und offen. Wie in jedem wachsenden Unternehmen gibt es hier und da Optimierungspotenzial im Informationsfluss zwischen den Abteilungen, aber die Richtung stimmt absolut.
Kein Tag war wie der andere. Von der Budgetplanung über die Markenstrategie bis hin zur Entwicklung meines Teams konnte ich mich voll einbringen.
Man kommt gerne ins Büro und freut sich auf die Arbeit
Image stimmt mit dem Erlebten überein
Es wird viel verlangt aber auch auf jeden Rücksicht genommen
Weiterbildung wird angeboten und aktiv gefördert
Gut und ein bisschen über dem Durchschnitt
Hohes soziales Engagement bei der Welthungerhilfe
Sehr hervorzuheben, angenehm und hilfsbereit
Langjährige Kollegen werden geschätzt und gefördert
Transparent und auf Augenhöhe
Angenehm und auf einem modernen Stand, sehr schönes Büro in der Schanze
sehr offene und transparente Kommunikation über alle Bereiche
Viele Angestellte mit Kindern, hoher Anteil an weiblichen Kolleginnen in leitenden Positionen
Schnell wechselnde Aufgaben, immer neue Sachen zu tun