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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kooperieren und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 9 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Vertrauensvorschuss & echtes Budget.
Man lernt unternehmerisches Denken (Holistischer Ansatz).
Hervorragende Feedback-Kultur.
Legendäre Team-Events, die das Remote-Dasein aufwerten.
Gestaltungsfreiraum, Arbeitsatmosphäre und spannende Projekte
Die Stimmung und den Zusammenhalt unter den Kolleg*innen, den Kaffee, das Büro. Und das Engagement mit der Welthungerhilfe. Und die Teamevents.
Große Entscheidungsfreiheit, Budgetverantwortung mit Vertrauensvorschuss, hervorragende Team-Dynamik.
Das Produkt.
Statt die eigenen Mitarbeitenden zu fördern und zu schauen, welche Themen sie interessieren, werden neue Mitarbeitenden mit mehr Erfahrung / Expertenwissen eingestellt und teilweise langjährige Mitarbeitende von jetzt auf gleich gekündigt. Das hat leider so gar nichts mit Mitarbeiterwertschätzung zu tun und widerspricht allem, wofür Bon Bon stehen will.
Das es an Respekt mangelt, die Gewinnorientierung sehr stark ist, Entscheidungen oft undurchsichtig getroffen werden und die Fluktuation hoch ist.
Man vermisst das Team manchmal im Alltag (daher sind die Events so wichtig!).
Hohes Tempo (man muss das Startup-Tempo mitgehen können).
Die Strukturen wachsen manchmal langsamer als die Ambitionen – was aber auch spannende Herausforderungen birgt.
Danke für die Chance, hier strategisch etwas bewegen zu dürfen. Ich gehe mit vielen wertvollen Erfahrungen im Gepäck und kann das Unternehmen als Arbeitgeber für ambitionierte Marketer nur wärmstens empfehlen.
Es wäre wünschenswert, die fachliche Expertise der Mitarbeitenden anzuerkennen, junge Talente gezielt zu fördern statt zu überfordern und konstruktive Kritik ernst zu nehmen, anstatt sie zurückzuweisen.
Wenn ein Unternehmen so schnell wächst, ruckeln manche internen Prozesse manchmal noch ein bisschen. Aber es wird offen darüber gesprochen und stetig daran gearbeitet.
Die Gründer sollten versuchen, wieder dichter an ihre Mitarbeitenden zu rücken, ihnen zuzuhören und sie zu fördern. Sie sollten außerdem den Teamleads mehr Verantwortung zu trauen.
Der am besten bewertete Faktor von BON BON PayNowEatLater ist Kollegenzusammenhalt mit 4,6 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Obwohl ich extern bin, werde ich voll einbezogen. Man merkt sofort das Startup-Mindset: Es geht um Ergebnisse und Leidenschaft, nicht um Hierarchien. Dass ich zu den Workshops und Team-Events eingeladen werde, ist nicht selbstverständlich und zeigt die hohe Wertschätzung. Diese Feste sind der perfekte Ausgleich zur Remote-Arbeit.
Für mich einer der größten Pluspunkte! Das Team ist super hilfsbereit. Es gibt keine Ellenbogen-Mentalität, sondern man unterstützt sich auch abteilungsübergreifend. Man geht auch nach der Arbeit gerne mal auf ein Bier oder einen Kaffee zusammen.
Einfach top. Wir haben nicht nur hart gearbeitet, sondern auch Erfolge gemeinsam gefeiert. Ein Team, das zusammenhält, wenn es brennt.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Durch das gute Miteinander unter den Kolleg*innen wurden in stressigen Situationen und Phasen schon Berge versetzt. Diese halten den Laden wirklich am Laufen und verdienen viel mehr Wertschätzung!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BON BON PayNowEatLater ist Gehalt/Benefits mit 3,4 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Viel wird dauerhaft über Praktis und Werkis abgedeckt, da billige Arbeitskräfte
Gehalt leider unterdurchschnittlich. Einzige Sozialleistung ist der monatliche Restaurantgutschein (wenn überhaupt – wer den bekommt und wer nicht wird scheinbar auch gewürfelt).
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Es gibt eine Liste mit Bücher- und Podcastempfehlungen zu verschiedenen Themen, die man sich (kaufen,) durchlesen und anhören kann. Außerdem gibt es abends nach der Arbeit (!) hin und wieder Workshops zu verschiedenen Themen, die zwar freiwillig sind, wo es aber je nach Thema auch nicht gern gesehen wird, wenn man nicht kommt. Unter Weiterbildungsmöglichkeiten stelle ich mir was anderes vor.
Weiterbildung wird angeboten und aktiv gefördert
Mein Tipp an andere Freelancer: Bringt Eigeninitiative mit! Hier wird niemand an die Hand genommen, aber wer Gas gibt, bekommt Freiheiten und Einblicke, die man in Konzernen jahrelang suchen müsste.