23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe es sehr geschätzt, dass es klare Abläufe und Strukturen gibt, gleichzeitig aber genug Raum, eigene Therapieschwerpunkte zu wählen und umzusetzen. Diese Kombination aus Orientierung und Eigenverantwortung hat mir im Arbeitsalltag sehr gefallen. Auch das Team und meine Führungskraft waren super – man konnte sich jederzeit austauschen, bekam Unterstützung und fühlte sich nie allein gelassen.
Teilweise gab es sehr viele Neuerungen in kurzer Zeit – neue Abläufe oder interne Änderungen. Da war es manchmal schwierig, alles im Blick zu behalten. Auch die Kommunikation zu diesen Änderungen hätte stellenweise noch etwas klarer sein können.
Ein zentrales Update-Protokoll oder eine Plattform, auf der alle aktuellen Informationen gesammelt werden, wäre hilfreich. So könnten alle Mitarbeitenden nachvollziehen, was sich wann geändert hat. Es gibt dieses zwar als Sprachnotiz und in den Meetings, aber so wäre es vielleicht übersichtlicher.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm, immer respektvoll und offen. Ich habe mich ernst genommen gefühlt und konnte meine Meinung und Ideen einbringen. Besonders positiv fand ich, dass Feedback auf Augenhöhe stattfand.
Die Arbeitszeiten waren gut planbar, und auf persönliche Bedürfnisse wurde Rücksicht genommen. Ich konnte meine Stunden flexibel gestalten, was nicht selbstverständlich ist. Gerade Orga-Zeiten konnte ich mir legen wie ich wollte.
Fortbildungen wurden ausdrücklich gewünscht und gefördert! Wer sich fachlich weiterentwickeln wollte, bekam dafür die nötige Unterstützung. Auch Weiterbildung in anderen Bereichen und Übernahme von anderen Aufgaben und Positionen wurden mir aufgeboten.
Das Gehalt war fair und hatte viele Extras. Besonders positiv war, das bis zu 4 Fortbildungen komplett bezahlt wurden.
Das Team war wirklich toll!!! – sehr kollegial, hilfsbereit und herzlich. Egal in welchem Bereich jemand arbeitet. Besonders als neue Mitarbeiterin wurde ich sofort gut aufgenommen und unterstützt.
Die Leitung war ansprechbar und total offen, meine Stärken wurden gefördert. Es gab immer die Möglichkeit kurzfristig (bei Bedarf) mit jemanden zu sprechen. Und feste Zeiten gab es jede Woche auch. Das habe ich schon anders erlebt. Ich hatte immer das Gefühl, dass ein echtes Interesse daran besteht, dass es dem Team gut geht.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut. Die Praxisräume waren modern, freundlich und gut ausgestattet – es war alles da, was man für die logopädische Arbeit braucht. Auch das Materialangebot war vielfältig und wurde regelmäßig aktualisiert. Die Dokumentation war digital möglich, was den Alltag deutlich erleichtert hat. Die Bürokräfte haben den größten Teil der Organisation abgenommen.
Teamevents haben mir immer sehr viel Freude gemacht.
Die Kommunikation offen und wertschätzend. Nur bei vielen gleichzeitigen Änderungen hätte ich mir manchmal einen schriftlichen Informationsfluss gewünscht.
Der Mann im Team wurde auch gut behandelt;)
Die Arbeit als Logopädin war sehr abwechslungsreich, da ich mit unterschiedlichen Altersgruppen und Störungsbildern arbeiten konnte. Es gab viel Raum für eigene Ideen und fachliche Entwicklung. Fachteams und Fortbildungen waren super aufgebaut.
Arbeitsatmosphäre in Einrichtungen oder mit dem Patienten grundsätzlich gut. Leider hat man teilweise den Eindruck kontrolliert zu werden oder sich gegenüber den Vorgesetzen rechtfertigen zu müssen.
Ich finde, dass die Praxis sich nach Außen besser darstellt, als sie von innen ist und, dass es von Außen nur schwer zu erkennen ist.
S.o. mobile Kommunikation grundsätzlich gut, aber man hat halt ständig die Arbeit zu Hause...
Weiterbildungsmöglichkeiten durch Akademie möglich. Teilweise muss man selbst Geld investieren.
In den Praxisteams ist der Zusammenhalt gut.
Es gibt Zeiten, zu denen die Vorgesetzen ansprechbar sind. Hier wird suggeriert, dass man Probleme ansprechen kann. Leider sind die Vorgesetzen nicht an einer Problemlösung interessiert. Man fühlt sich zudem kontrolliert und muss sich rechtfertigen.
Praxisräume sind in Ordnung. Material auch.
Grundsätzlich gute Ideen in der Kommunikationsinnovation. Leider aber nicht gut umgesetzt. Durch mobile Kommunikationskanäle nimmt man die Arbeit ständig mit nach Hause auch im Frei, Krank oder Urlaub.
Nicht zufriedenstellend für das, was man dort teilweise leistet/leisten muss.
Ich habe mich nicht gleichberechtigt gefühlt.
Es gibt diverse Zusatzaufgaben, die man machen kann. Diese sind schon interessant und spannend. Leider spiegelt sich das gehaltstechnisch nicht wider, sodass man dies vor allem tut, weil man selbst bemüht ist, mehr zu tun als der Durchschnitt.
Es ist an alles gedacht. Von der internen Kommunikation bis hin zur Außenpräsentation werden alle MitarbeiterInnen einbezogen. Alle Ideen finden Gehör und werden bei Bedarf umgesetzt. Im Bereich der Logopädie hatte ich noch nie eine Praxis, die so fair bezahlt hat, noch Benefits hinzufügt und immer darum bemüht ist, dass sich jede im ganzen Team (trotz seiner immensen Größe) wohlfühlt.
Kommunikation auf Augenhöhe, schnelle Kommunikationswege mit geregelten Zeiten. Kommunikation außerhalb der eigenen Arbeitszeiten erlaubt, aber nie gefordert.
Entspannt sowie freundlich und ordentlich
Obliegt jedem selbst. Freizeit und Arbeitszeit werden getrennt
Es gibt immer vielfältige Möglichkeiten zur Fortbildung
Reger Austausch, Hilfe untereinander und kurze Dienstwege
Ich habe nichts zu beanstanden
Ich fühle mich wertgeschätzt und habe immer das Gefühl alles ansprechen zu können
Fair, geregelt und kein Druck
Schnelle Kommunikationswege, geregelte Zeiten und kein Zwang immer erreichbar zu sein.
Unsere Branche ist könnte einfach insgesamt besser bezahlt sein.
Keine Diskriminierung irgendeiner Form ist mir untergekommen
Vielfältige Störungsbilder, individuelle Schwerpunkte möglich
Das man tatsächlich immer dafür bereit ist, Dinge zu verbessern und Kritik sehr Ernst nimmt. Ich fühle mich hier als Teil des Ganzen nicht als kleines Rädchen im Getriebe.
Mir fällt für meinen Bereich nichts ein.
Fällt mir hier nichts ein, weil alle die ganze Zeit Dinge verbessern. Ich habe über ein Dutzend kleine und große Unternehmen kennengelernt, die weit von dem Niveau an Kommunikation und der Anerkennung für den Einzelnen entfernt waren und sind, welches hier gelebt wird. Es ist schade, dass dies nicht immer ausreichend an die Mitarbeiter kommuniziert wird, die noch nicht über diese Lebens- und berufliche Erfahrung verfügen.
Es macht Spaß zur Arbeit zu kommen. Hier wird gelacht und mit viel Emphatie der Alltag gewuppt.
Das Unternehmen wächst und arbeitet stetig daran, Abläufe zu verbessern. Hier tritt man nicht auf der Stelle.
Ohne work kein life
Hier wurden fast jedes Jahr Mitarbeiterinnen in das Leitungsteam geholt und dafür geschult, es gibt regelmäßige Mitarbeiterschulungen und Fortbildungen und mittlerweile eine eignen Akademie. Wer will und kann, hat die Chance Sonderbereiche, wie Praxismanagement zu übernehmen.
Betriebliche Altersvorsorge - alles fair. Unterstützung bei Coachings, regelmäßige Infos/Podcasts zu Gesundheitsthemen von einem erfahrenen BGM-Manager.
Im Rahmen der Gegebenheiten wird m.E. alles unternommen, solange nicht die Versorgung der Patienten nicht gefährdet wird.
Hier wird nicht geklüngelt, hab selten ein so gutes Miteinander erlebt.
Ich werde hier nicht ausgegrenzt - im Gegenteil
Immer respektvoll, wurde hier nie gegängelt sondern nett unterstützt und das Feedback war hilfreich und authentisch, kein Blabla.
Moderne Räumlichkeiten, Technik (I-Pad mit privater Nutzung - cool)
Regelmäßiger Austausch auf allen Ebenen. Jahresstrategietage, bei denen jeder seine Sicht auf die Dinge, seine Bedenken und Ideen einbringen darf und sogar soll. Entwicklungsgespräche und jederzeit die Möglichkeit seine Belange zu äußern, zum Beispiel während der wöchentlichen Meetings oder der „offenen Leitungstür“.
Ja, hier zählt der Mensch
Es gibt immer mal etwas Neues und die Chance neue Dinge zu übernehmen.
Es wird sehr wichtig genommen und auch Mitarbeitende mir einer Familie haben die Möglichkeit sich die Arbeitszeiten so einzuteilen wie sie es brauchen. Allerdings gibt es ein Arbeits Ipad welches man mit nach Hause nimmt und man auch wenn man nicht arbeitet alle Nachrichten mitbekommt. Dadurch lässt sich schwer abschalten.
Man kann sich in vielen internen Fortbildungen weiterbilden. Außerdem gibt es den Komfort, diese in der praxiseigenen Akademie zu absolvieren.
Als Logopäd:in verdient man im Vergleich zu anderen Praxen gut.
Ist sehr gut da man sich regelmäßig auch außerhalb der Arbeitszeiten trifft und den Zusammenhalt bewusst zu stärken.
Wir sind ein sehr junges Unternehmen. Die Ältesten sind mitte 40.
Wir sind sehr modern ausgestattet und haben die Möglichkeit digital am IPad zu arbeiten. Zum einen die Patientenakten mit der Dokumentation, als auch die Kommunikation mit den Kollegen und dem Büro.
Neue Arbeitnehmer werden intensiv und persönlich eingearbeitet.
Es gibt wöchentlich ein Teammeeting in denen Neuigkeiten, Veränderungen und auch Erfolge berichtet werden. Dazu hat man die Möglichkeit und Fragen Schwierigkeiten anzusprechen und sie allein in der offenen Leitungstür oder im Team anzusprechen.
Da innerhalb der Logopädie dee Großteil Frauen sind, lässt sich dies schwer sagen. Allerdings haben Wiedereinsteier:innen zum Beispiel nach einer Schwangerschaft oder Krankheit die Möglichkeit immer wieder zu uns zurückzukommen.
Angenehme ruhige Atmosphäre in der gut und produktiv gearbeitet werden kann.
Gutes Image durch respektvollen Umgang mit Patienten und Kollegen.
Internes Sportprogramm an dem teilgenommen werden kann, faire Verteilung der Urlaubstage. Leider gibt es keinen Pausenraum.
In meiner Position keine Aufstiegschancen, aber persönliche Weiterbildung durch Übernahme weiterer (unbekannter) Arbeitsfelder.
Firmeninterne Altersvorsorge möglich und vermögenswirksame Leistungen erhältlich.
Nutzen eines Deutschlandticket möglich.
Durch interne Veranstaltungen wird der Zusammenhalt in der gesamten Firma gestärkt.
Offene Gespräche, Feedback und Anregungen finden regelmäßig statt. Vorgesetzte sind bei Problemen ansprechbar und hilfsbereit. Gerne mehr "Face-to-Face" Kommunikation.
Ergonomischer Arbeitsplatz, Medien auf dem neusten Stand.
Stetige schriftliche Kommunikationsbereitschaft mit der Führungsetage. Unter den Kollegen angenehmer verbaler Austausch. Würde mich über mehr "Face-to-Face" Kommunikation mit der Führungsebene freuen.
Jeder findet Gehör. Jede Stimme zählt. Wir leben unsere gemeinsam entwickelten Unternehmenswerte und sind als Team an den Unternehmenszielen und deren Maßnahmen beteiligt.
Ich gehe sehr gerne zur Arbeit, ich freue mich auf meine Patienten und meine Kollegen. Ich mag unsere offene Kommunikation und weiß immer woran ich bin.
Wie oben bei den interessanten Aufgaben geschrieben: Ich habe als Therapeutin angefangen und leite jetzt mehrere Teams. Ich wurde von Anfang an an die Hand genommen und mir wurde viel Wissen zum Thema Führung vermittelt. Es gab/ gibt immer den Rahmen für Fragen. Ich fühle mich nie alleine gelassen.
So wie ich, hat jeder die Chance eine bestimmte zusätzliche Funktion einzunehmen, ob als Führungskraft oder in einer anderen Rolle.
Auch als Therapeutin habe ich ständig die Gelegenheit mich weiter zu bilden. Egal ob auf Inhouse Schulungen oder bei externen.
„Trotz“ meiner Position als Führungskraft, weiß ich, dass ich an jeden Therapieraum oder Büroraum anklopfen kann und immer jemand ein offenes Ohr für mich hat.
Wir haben helle und moderne Praxen. Jede Praxis hat den Bona Lingua Wiedererkennungseffekt. Von den Farben, über das Mobiliar und den Bildern an der Wand.
Es gibt wöchentliche bezahlte Teammeetings, in denen alle Mitarbeiter regelmäßig über die neusten Entwicklungen im Unternehmen informiert werden.
Wir arbeiten im Gesundheitswesen, wir sind gedeckelt von den Krankenkassen. Trotzdem ist Bona Lingua ein Unternehmen,
Ich bin mit einer reinen Therapeutenstelle gestartet. Mittlerweile hat meine Stelle Leitungs-, sowie Bürotätigkeiten (auf meinen Wunsch) dazu bekommen. Ich genieße die Abwechslung sehr. Unser Unternehmen entwickelt sich weiter, so auch meine Stelle.
Ich bin direkt nach meinem Examen zu Bona Lingua gekommen und wurde mit offenen Armen empfangen. Es gab eine gut aufbereitete Einarbeitung, mir wurde eine Mentorin zur Seite gestellt und generell waren alle Kolleg*innen sehr hilfsbereit. Auch toll finde ich die Möglichkeit, sich in neue Störungsbilder einarbeiten zu lassen. Generell müssen wir nur die Störungsbilder behandeln, die wir behandeln wollen. Durch das Büro werden uns viele organisatorische Aufgaben abgenommen, sodass wir uns vollkommen auf die Therapien konzentrieren können.
Obwohl ich Berufseinsteigerin bin, bekomme ich jeden Tag das Gefühl, dass meine Arbeit wirklich geschätzt wird.
viele interne und externe Fortbildungen in vielen unterschiedlichen Bereichen
Bona Lingua bietet eine familiäre Atmosphäre, in der ich mich als Arbeitnehmerin wohl fühle. Die Möglichkeit, selber zu bestimmen, auf welchen Störungsbildern der eigene Schwerpunkt liegen soll, ist super! Das interne Kommunikations- und Dokumentationssystem sind übersichtlich und während der Einarbeitung schnell zu verstehen. Dass viel Wert auf Fortbildungen, gegenseitige Unterstützung und Modernität gelegt wird, sind nur einige der positiven Aspekte.
Ich schätze Bona Lingua und bin froh, dort arbeiten zu dürfen.
Da ich nach meiner Ausbildung bei Bona Lingua angefangen habe zu arbeiten, hatte ich anfänglich noch persönlich Schwierigkeiten, die Arbeit nicht mit nach Hause zu nehmen. Gerade, weil man sich zuerst noch an die ganzen Prozesse gewöhnen muss, die es einem im Arbeitsalltag später erleichtern, ist es zu Beginn noch schwierig, aber es ändert sich nach dem Eingewöhnen schnell.
Bei Bona Lingua finden jedes Jahr mehrere Fortbildungen statt. Sowohl intern zu den verschiedenen Fachteams (Kindersprache, Neuro etc.)
als auch Externe, die zu uns kommen. Dabei wird individuell geschaut, an welchen Themen die meisten Mitarbeitenden aktuell Interesse haben. Die Fortbildungstermine werden früh mitgeteilt.
Das Kollegium habe ich bisher als sehr sozial und zusammenhaltend empfunden. Man kann auf jeden Mitarbeitenden in der Praxis zugehen und es wird immer gegenseitig geholfen.
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Ich kann bei Schwierigkeiten immer auf meine nächste Vorgesetzte zu gehen.
Die Praxisräume sind sehr modern und gemütlich eingerichtet, sodass man sich schnell wohlfühlt und auch gerne vor Ort arbeitet. Auch die Arbeit mit dem iPad erleichtert den Therapeutenalltag ungemein. Im Büro in Langenhagen sitzen unsere guten Feen, die alle Anrufe entgegennehmen und sich um die Organisation zu den Patienten kümmern. Damit bleibt uns viel Arbeit erspart und es klingelt bei uns kein Telefon, was sehr angenehm ist.
Es wird rund um Bona Lingua transparent kommuniziert. Durch die regelmäßigen Teammeetings werden Erfolge gemeinsam gefeiert und Erneuerungen verständlich mitgeteilt.
Ich finde das Gehalt angemessen.
So verdient kununu Geld.