53 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre und Zusammenhalt
Weiterbildung und finanzielle Entlohnung
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten
Stimmiges Gesamtpaket mit Licht und Schatten und einigem Verbesserungspotenzial.
Viel zu bürokratisch. Großer Wasserkopf aufgrund sehr starker Konzernstruktur.
Teilweise mehr interne als externe Genehmigungen erforderlich.
Die Grundstücksakquise muss definitiv professioneller aufgestellt werden (Stichwort: eigenständige Akquiseteams), damit die Geschäftsgrundlage auch weiterhin vorhanden ist.
Diversifiziertere Bauträgertätigkeit (Kerngeschäft nicht vernachlässigen, aber auch Randbereiche nicht außer Acht lassen).
Stärkerer Kundenfokus. Mehr Flexibilität im Umgang mit Kundenwünschen.
(z. B. professionelles digitales Kundenportal zur individuellen Kontaktaufnahme, Serviceanliegen, Dokumentenaustausch etc.)
Kommt ganz auf den Einsatz-/Arbeitsort an. Teilweise sehr gut aber auch sehr schlecht. Stark personenabhängig.
Die gute und stark positive Außendarstellung sollte auch konsequent von allen MitarbeiterInnen in allen Unternehmensbereichen vertreten und gelebt werden.
Fitnessangebot.
Flexible Arbeitszeiten.
Home-Office im Testbetrieb (sollte dauerhaft angeboten werden).
Flache Hierarchien, dadurch wenig Karrierepotenzial (zumindest in den Regionen außerhalb des Hauptsitzes in Fürstenwalde).
Im Allgemeinen nicht schlecht aber dennoch verbesserungswürdig. Leider nur sehr individuelle und intransparente Gehalts- und Prämienregelungen.
Bisweilen intransparent und ohne Willen zur Veränderung, da jeder nur an "seinen" Zahlen und Ergebnissen gemessen wird (interne Konkurrenz aufgrund verschiedener Cost-Center).
Tipp: Beteiligung aller MitarbeiterInnen am allgemeinen Unternehmenserfolg! Einmal jährlich warme Worte von der Geschäftsführung verfliegen schnell.
Theoretische Nachhaltigkeits- und Sozialagende TOP.
Praktische Umsetzung FLOP.
Tipp: Einfach auch mal machen und Neues wagen!
Am eigenen Arbeitsort sehr gut!
Ältere Kollegen sitzen meist fest im Sattel. Wenig Veränderungsbewusstsein. Dienst nach Vorschrift bzw. zu stringente Arbeitsweise.
Tipp: Mehr Offenheit für Neues!
Stets korrekt, offen und ehrlich.
Moderne Büro- und Arbeitsausstattung. Teilweise hohe Lautstärke aufgrund offener Großraumbüros.
Größtes Verbesserungspotenzial bei interner Kommunikation, vor allem zwischen den verschiedenen Cost-Centern Produktions- und Bauträgerbereich.
Keine Erfahrungswerte.
Breites Aufgabenspektrum und interessante Projekte.
Bei Problemen konnte die Personalabteilung gute Unterstützung liefern. Bei Vorgesetzten wird versucht es wegzuschweigen oder es wird ignoriert
Wenn man sich mit seinem Mentor/Paten nicht versteht hat man haushoch verloren. Da kann man sich noch soviel Mühe gegeben und später resigniert man einfach nur noch. Des Weiteren ist es unnötig und überaus unprofessionell, dass bei Problemen und gemachten Fehlern, diese vor den gesamten Kollegen in einem etwas lauteren Ton besprochen werden.
Es sollte beim Thema Gleichberechtigung stark gearbeitet werden. Ansonsten werden die jungen Kollegen nur so solange bleiben bis sie was besseres gefunden haben.
Grüppchenbildung mit teilweiser Ausgrenzung und verstecktem Mobbing. Probleme mit Kollegen werden meistens hinter ihren Rücken besprochen. Vertrauen wird von dem ein oder anderen Kollegen stark missbraucht.
Es wird nach außen gezeigt, aber nicht gelebt. Überstunden sind im Festgehalt inklusive und werden nicht abgegolten. Sie werden aber überaus gerne in Anspruch genommen.
Anträge auf Weiter-/Fortbildung bleiben meistens unberücksichtigt liegen.
Kontakte in andere Produktionsbereiche werden ungerne gesehen. Der Zusammenhalt richtet sich meistens nach länge der Betriebszugehörigkeit. Im laufe des letzten Jahres hat sich wirklich herauskristallisiert, dass sich hier jeder selbst der nächste ist.
Ältere Kollegen genießen einen Sonderstatus.
Es ist vom Produktionsbereich abhängig. Mal wird ein offener Umgang mit seinen Mitarbeitern gepflegt und auf der anderen Seite werden Probleme "Totgeschwiegen". Meinungsverschiedenheiten zwischen Kollegen, auch wenn sie beim Vorgesetzten aufgezeigt werden, bleiben unberücksichtigt.
Sehr hohes Arbeitsaufkommen. Es gibt zwar auch Tage wo die Belastung ok ist, ist aber sehr selten. Bei fachlichen Fragen erhält man entweder keine oder die Standardantwort "Das solltest du aber wissen" oder "Ich habe dafür keine Zeit und keine Lust."
Projektbezogene Kommunikation ist mehr schlecht als recht. Fachbezogene Informationen werden selten weitergereicht. Nach einem längeren Urlaub kann es passieren, dass Planänderungen gar nicht kommuniziert werden und man später erst über den Hersteller über etwaige Planänderungen angesprochen wird. Bautermine werden selten bis gar nicht kommuniziert. Wenn Mal ein Fehler gemacht worden ist, dann wird es nicht in einem vier Augen Gespräch geklärt, sondern man wird vor den gesamten Kollegen bloßgestellt.
Gleichberechtigung richtet sich nach der Länge der Betriebszugehörigkeit. Auch wenn man einen Produktionsleiter mit seinem Stellvertreter als direkte Vorgesetzte hat, so wird es von dem ein oder anderen älteren Kollegen praktiziert, dass er dein Vorgesetzter ist. Wenn man nicht zu allen Ja und Amen sagt, dann ist man bei den älteren Kollegen unten durch. Ganz schlecht steht man dar, wenn man eigene Idee einbringen möchte.
Interessante Aufgaben sind sehr selten. Ab einem gewissen Punkt läuft vieles nur noch über Copy und Paste.
Super Onboardingprozess,schnelle Einarbeitung möglich,tolles Team, regelmäßiges Feedback
teilweise noch zu unmodern
im Zuge der Verbesserung der Nachhaltigkeit sollte auch die Möglichkeit von Homeofficetagen für alle Mitarbeiter genutzt werden zB 1 Tag pro Woche Homeoffice möglich machen, senkt Kosten, schont die Umwelt, motiviert die Mitarbeiter
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, die Kantine, die Sportangebote
Ich nicht sagen das ich etwas Schlecht finde. Alles in Ordnung- ein toller Arbeitgeber !
Die einzelnen Abteilungen mehr zusammenbringen.
Es wäre schön wenn man seine Arbeitszeiten auslesen könnte- die Eingangsschleuse vermittelt ohnehin den Eindruck das das irgendwo aufgezeichnet wird.
Die Einarbeitung auch konsequent zu Ende bringen und die Mitarbeiter dann nicht sich selbst überlassen. Was bringt ein Guide wenn dieser nicht da ist oder keine Zeit hat- das kontrolliert niemand.
Trotz Großraumbüro eine gute Atmosphäre, entspanntes Arbeiten ist ohne weiteres möglich. Wem es mal zu unruhig wird, dem kann ich Kopfhörer sehr empfehlen.
Urlaub ist jederzeit möglich, auch in der Probezeit. Auch der Rest passt.
Einfach nachfragen. Wenn es ins Tätigkeitsfeld passt dann steht dem nichts im Weg- das ist zumindest meine Erfahrung.
Darauf wird großen Wert gelegt und mein Eindruck ist das auch danach gehandelt wird.
Ausreißer gibt´s ja immer, aber im großen und ganzen gut.
Sehr gut. Mein Chef war bisher immer für mich da. Die Mitarbeiter werden gut miteinbezogen.
Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet, es gibt sehr viele Küchen die ebenfalls sehr gut ausgestattet sind. Die Kantine ist super und es gibt Mitarbeiter Rabatt.
Kleiner Minuspunkt sind die penetranten Klimageräte die manchmal spinnen.
Ja. Wenn man unzufrieden ist kann man das ansprechen und ich habe schon den Eindruck das Wünsche bis zu einem gewissen Grad berücksichtigt werden. Man ist schon sehr daran interessiert die Mitarbeiter bei Laube zu halten.
Solides Unternehmen
Das Management ist noch nicht so wirklich in der aktuellen Arbeitswelt angekommen, man spürt die 'alten Geister' immer noch ...
Das was auf der Fahne steht, bitte umsetzen! Das Potential und die Möglichkeiten sind allemal vorhanden ...
nette Kollegen
der Wasserkopf ist zu Groß
Verbesserung der Kommunikation auf den Baustellen, die Hochnäsigkeit einiger Kollegen ist sehr störend
Kollegen, Kantine, Fitnessbereich
Jammern auf hohem Niveau: Ein Berliner Standort wäre für mich praktischer gewesen.
Gesunden Lebensstil fördern
Hatte Glück, dass ich sehr angenehme Kollegen immer um mich hatte.
Mehr Schulungen im Unternehmen wären super.
Eigentlich ok, aber mehr Kommunikation wäre nicht schlecht.
Mir wurde nie langweilig.
Vision
Gehalt, Work-Life Balande
Transparenz, Kommunikation
Die Firma ist gut organisiert und versucht den Anforderungen am Markt immer einen Schritt voraus zu sein.....
....aber das macht auch die Wege lang umd lässt veraltete Strukturen nur schlecht aufbrechen. Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist definitiv ausbaufähig.
Der sogenannte Kopf in Fürstenwalde sollte vielmehr auf die Probleme in der Region schauen. Fürstenwalde ist zwar für die meisten weit weg aber es ist denoch eine Firma. Bei Problemen sollten mehrere Meinungen eingeholt und nicht voreilig entschieden werden. Es gibt immer zwei Seiten und Ansichten.
Wenn in einem Großraumbüro keiner was sagt, oder sich nicht getraut was zu sagen oder zu telefonieren ist es eine sehr bedrückende Stimmung. Auch das schwedische , lockere, freundliche Konzept hat mir bisschen gefehlt. Am Ende arbeiten hier in Deutschland doch nur Deutsche, die kaum über ihren Schatten springen und Neuerungen akzeptieren können.
Das Image nach außen ist sehr gut und steht über allem. Leider wird dies intern nicht immer durchgesetzt.
Viele Kollegen klagen über zu viel Stress, zu viele Aufgaben und zu lange Arbeitszeiten. daher ist das Thema jedes Jahr auch immer wieder im Gespräch. Die Zahlen und prognostizierten Umsätze gehen über alles. Es gab Zeiten wo ich pünktlich nach Hause gehen und auch meine Freizeit genießen konnte. Sehr oft musste ich aber auch private Termine absagen, da kurzfristig die Teilnahme an späten Terminen oder Veranstaltungen vorrausgesetzt wurden. Das Handy wurde in den Urlaub gern mitgenommen, da eine ordentliche Übergabe der Aufgaben vor Antritt des Urlaubs nicht erfolgte. Vielleicht auch ein selbstgemachtes Problem jedes einzelnen.
Die Einarbeitung erfolgt struktuiert in Fürstenwalde, ist aber Verbesserungsfähig. Die eigentliche Einarbeitung erfolgt dann in der Region und ist eher ein Glücksspiel. Ich hatte leider kein Glück und habe einen Mentor erhalten, der seiner Aufgabe nicht gewachsen ist. Ansonsten gibt es viele Schulungen (meistens Neuerungen im Unternehmen oder Programme) und ein Weiterbildungskatalog.
Das Gehalt war für die Region sehr gut. Außerdem gab es viele Vorzüge wie kostenloses Wasser und Obst, Zuzahlung im Fitnessstudio, Betriebswagen, betriebliche Altersvorsorge und Unfallversicherung.
Die Firma wibt mit Umweltfreundlichkeit, klebt aber immer noch WDVS an die Fassade. Außerdem wird immer noch sehr viel Papier ausgedruckt und leider auch weg geschmissen.
Mit dem einen kollegen versteht man sich gut, mit dem anderen nicht. Ich habe aber noch nie erlebt, dass es einem neuen Kollegen so schwer gemacht wird, Anschluss zu finden. Der Zusammenhalt unter den Kollegen anderer Regionen war deutlich besser ausgeprägt.
Alteingesessene Kollegen geben den jüngeren neuen Kollegen kaum die Chance sich zu entwickeln, glauben, dass die ganze Wahrheit in deren Erfahrungen liegt. Ansonsten wird jeder respektvoll behandelt, egal in welche Position oder welchen Alters.
Leider war es schwierig mit seinem direkten Vorgesetzten zu sprechen , da dieser aufgrund der zwei Regionen nur an einem Tag der Woche vor Ort war. Und dieser Tag war voll mit anderen Terminen. Es blieb einem nichts weiteres übrig als zu seinem Mentor vor Ort zu gehen, der aber mit seinen Aufgaben voll überfordert war. Ich hatte nie das Gefühl richtig angeleitet zu werden .
Das Büromaterial ist sehr gut und für die Kollegen wird eine gute Arbeitsschutzbekleidung bereits gestellt.
Die Kommunikation in höhere Ebenen sind klar gesteuert und weisen nie Probleme auf. Auch im Team in der Region kann man eventuell bestehende Fragen oder Probleme nicht ehrlich und offen klären. Entweder möchte man sich nicht damit befassen, weil man selbst zu viel Arbeit auf dem Tisch hat oder interessiert sich einfach nicht für die Arbeit der Kollegen. Ein privates Gespräch in der Mittagspause ist nur schwer möglich. Um das Büro zu organisieren werden E-Mails oder kleine Zettel geschrieben. Ein konstruktives Gespräch mit dem Metor , wo auch die persönliche Entwicklung und Erwartungen besprochen werden haben nie statt gefunden. Einmal im Jahr gibt es jedoch ein Mitarbeitergespräch. Sofern ich ein Gespräche mit Kunden führen oder Übergaben von Häusern begleiten sollte , wurde mir vorab keine Information gegeben sodass ich mich hätte ausreichend vorbereiten könnte. Einarbeitung lebt aber vom Gespräch, besonders bei so einem großen und komplexen Unternehmen wie bonava. Das hat mir leider allzu oft gefehlt.
Männer wie Frauen, ältere so wie jüngere Kollegen werden gleich behandelt. Die Kollegen in Fürstenwalde haben oftmals mehr Vorteile als diejenigen in der Region.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant. Der Aufgabenbereich ist klar definiert und somit auch die Schnittstellen zu andern Bereichen. Aufgrund der klaren Struktur werden verschiedene Aufgaben aber auch sehr kompliziert gemacht oder erfordern lange Wege. Über den Tellerrand seiner Aufgaben und Prozessbeschreibungen kann man kaum schauen.
So verdient kununu Geld.