133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmenskultur, interessante Branche und Aufgaben, viel Raum zur Weiterentwicklung, starker Fokus auf Mitarbeiter
an der ein oder anderen Stelle digitaler werden
Schwedische Art und Umgang.
Junge Kollegen sind zwar klasse, aber Kollegen mit mehr Berufserfahrung würden gut tun
In der Süd-Region auf jeden Fall super.
Im Großraumbüro geht es ruhig und konzentriert zu. Einzig die Möglichkeiten für ein wenig Spaß bei der Arbeit fehlen manchmal ein bisschen.
Nach Dienstende ist Feierabend.
Dienstbeginn und Dienstende lassen sich flexibel nach den eigenen familiären Bedürfnisse ausrichten. Homeoffice kann, muss aber nicht genutzt werden.
Der Konzern ist bemüht es ziehen nur leider nicht alle mit.
Der Zusammenhalt zwischen den vielen langjährigen Kollegen ist großartig. Die Bereitschaft neue Kollegen auch unter den schwierigen Corona-Auflagen zu integrieren und in die Gemeinschaft einzuladen könnte bei einzelnen höher sein.
Professionell empathisch und mit klaren Zielvorgaben.
Tolles Büroausstattung in der Firma und im Home-Office
Professionell und respektvoll und auch abteilungsübergreifend immer auf Augenhöhe
Ich persönlich habe eine sehr interessante Aufgabe und erlebe viele tolle Kollegen auf tollen Bauprojekten.
die Bezahlung, dass man als Projektleiter viel Verantwortung übernehmen kann
wenn die Planung von richtigen Architekten und die Bauleitung von professionellen Bauleitern übernommen würde, wäre die Arbeit ein Vergnügen
In der Produktion (Bauabteilung) sollten ausgebildete Profis arbeiten. Leider ist das oft nicht der Fall. Bitte diese Abteilung mal von einer externen Unternehmensberatung durchleuchten lassen
das Thema Nachhaltigkeit steht auf der Agenda, aber es wurde noch nicht richtig verstanden, welche Verantwortung bzw. welchen Einfluss auf die Umwelt mit den Neubauprojekten in vielerlei Hinsicht verbunden sind
Auf Regionsebene top, auf GF-Ebene flop
mit Prämie für Projektleiter über Branchendurchschnitt
Meist junge Kollegen
Schlechte Fort-/Weiterentwicklung
P
Mehr Feedback durch Vorgesetzte, auch an Werkstudenten
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich während meiner Zeit als größtenteils angenehm. Jedoch würde ich das Arbeitsumfeld als sehr heterogen einstufen, was seine positiven und negativen Seiten hat. Wer Problem hat mit sehr unterschiedlichen Charakteren zurecht zu kommen, hat es hier etwas schwer. Eher introvertierte Menschen werden es schwere haben Anschluss zu finden, da das Kollegium teils alt eingesessen ist und aus meiner Sicht wenig Interesse an neuen Mitarbeitern zeigt.
Konnte die Arbeitszeit sehr gut mit meinem Studium vereinen und die Arbeitszeit sehr flexibel gestalten.
Die drei Sterne gebe ich aus einer sehr objektiven Betrachtungsweise heraus. Ich denke viele Mitarbeiter fühlen sich wohl und manchen scheinen auch enger befreundet zu sein. Ich konnte nie wirklich "warm" werden, sodass ich sagen würde, dass ich zu keinem (außer den anderen Werkstudenten) und vereinzelt Projektleitern wirklich Kontakt hatte. Manche begrüßen einen nicht mal, was ich als sehr unangenehm empfunden habe. Das ist aber nur vereinzelnd der Fall.
Größtenteils agiert man auf Augenhöhe, soweit es möglich ist. Jedoch gibt es auch Projektleiter (vor allem jüngere) die nur ungerne Arbeit abgeben und sich manchmal auch etwas hochnäsig gegenüber den Werkstudenten verhalten.
Büro ist gut ausgestattet und zentral gelegen, wodurch man gut auswärts essen gehen kann.
Die Kommunikation hinsichtlich des des Austausches praxisrelevanter Themen würde ich als sehr gut ansehen. Die Kollegen helfen sich gegenseitig bei Fragen. Ich konnte in meiner Zeit als Werkstudent immer fragen, wenn etwas unklar war bzgl. Arbeitsaufträgen o.ä.
Teilweise musste man Aufgaben schon hinterherlaufen, um sie letztlich auch zu bekommen. Würde daher ein Praktikum empfehlen, da man dort kontinuierlich an einen Projektleiter gebunden ist, der dann meistens auch bereit ist mehr Zeit in den Werkstudenten zu investieren. Ich habe manchmal mit einem Praktikanten zusammengearbeitet der teils komplexe Aufgaben hatte, in die wir (Werkstudenten) dann auch eingebunden waren. Der Vorteil am Bauträgergeschäft ist, dass man total unterschiedliche Aufgaben bekommt, wodurch der Alltag sehr abwechslungsreich ist.
Atmosphäre und Zusammenhalt
Weiterbildung und finanzielle Entlohnung
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten
Stimmiges Gesamtpaket mit Licht und Schatten und einigem Verbesserungspotenzial.
Viel zu bürokratisch. Großer Wasserkopf aufgrund sehr starker Konzernstruktur.
Teilweise mehr interne als externe Genehmigungen erforderlich.
Die Grundstücksakquise muss definitiv professioneller aufgestellt werden (Stichwort: eigenständige Akquiseteams), damit die Geschäftsgrundlage auch weiterhin vorhanden ist.
Diversifiziertere Bauträgertätigkeit (Kerngeschäft nicht vernachlässigen, aber auch Randbereiche nicht außer Acht lassen).
Stärkerer Kundenfokus. Mehr Flexibilität im Umgang mit Kundenwünschen.
(z. B. professionelles digitales Kundenportal zur individuellen Kontaktaufnahme, Serviceanliegen, Dokumentenaustausch etc.)
Kommt ganz auf den Einsatz-/Arbeitsort an. Teilweise sehr gut aber auch sehr schlecht. Stark personenabhängig.
Die gute und stark positive Außendarstellung sollte auch konsequent von allen MitarbeiterInnen in allen Unternehmensbereichen vertreten und gelebt werden.
Fitnessangebot.
Flexible Arbeitszeiten.
Home-Office im Testbetrieb (sollte dauerhaft angeboten werden).
Flache Hierarchien, dadurch wenig Karrierepotenzial (zumindest in den Regionen außerhalb des Hauptsitzes in Fürstenwalde).
Im Allgemeinen nicht schlecht aber dennoch verbesserungswürdig. Leider nur sehr individuelle und intransparente Gehalts- und Prämienregelungen.
Bisweilen intransparent und ohne Willen zur Veränderung, da jeder nur an "seinen" Zahlen und Ergebnissen gemessen wird (interne Konkurrenz aufgrund verschiedener Cost-Center).
Tipp: Beteiligung aller MitarbeiterInnen am allgemeinen Unternehmenserfolg! Einmal jährlich warme Worte von der Geschäftsführung verfliegen schnell.
Theoretische Nachhaltigkeits- und Sozialagende TOP.
Praktische Umsetzung FLOP.
Tipp: Einfach auch mal machen und Neues wagen!
Am eigenen Arbeitsort sehr gut!
Ältere Kollegen sitzen meist fest im Sattel. Wenig Veränderungsbewusstsein. Dienst nach Vorschrift bzw. zu stringente Arbeitsweise.
Tipp: Mehr Offenheit für Neues!
Stets korrekt, offen und ehrlich.
Moderne Büro- und Arbeitsausstattung. Teilweise hohe Lautstärke aufgrund offener Großraumbüros.
Größtes Verbesserungspotenzial bei interner Kommunikation, vor allem zwischen den verschiedenen Cost-Centern Produktions- und Bauträgerbereich.
Keine Erfahrungswerte.
Breites Aufgabenspektrum und interessante Projekte.
Bei Problemen konnte die Personalabteilung gute Unterstützung liefern. Bei Vorgesetzten wird versucht es wegzuschweigen oder es wird ignoriert
Wenn man sich mit seinem Mentor/Paten nicht versteht hat man haushoch verloren. Da kann man sich noch soviel Mühe gegeben und später resigniert man einfach nur noch. Des Weiteren ist es unnötig und überaus unprofessionell, dass bei Problemen und gemachten Fehlern, diese vor den gesamten Kollegen in einem etwas lauteren Ton besprochen werden.
Es sollte beim Thema Gleichberechtigung stark gearbeitet werden. Ansonsten werden die jungen Kollegen nur so solange bleiben bis sie was besseres gefunden haben.
Grüppchenbildung mit teilweiser Ausgrenzung und verstecktem Mobbing. Probleme mit Kollegen werden meistens hinter ihren Rücken besprochen. Vertrauen wird von dem ein oder anderen Kollegen stark missbraucht.
Es wird nach außen gezeigt, aber nicht gelebt. Überstunden sind im Festgehalt inklusive und werden nicht abgegolten. Sie werden aber überaus gerne in Anspruch genommen.
Anträge auf Weiter-/Fortbildung bleiben meistens unberücksichtigt liegen.
Kontakte in andere Produktionsbereiche werden ungerne gesehen. Der Zusammenhalt richtet sich meistens nach länge der Betriebszugehörigkeit. Im laufe des letzten Jahres hat sich wirklich herauskristallisiert, dass sich hier jeder selbst der nächste ist.
Ältere Kollegen genießen einen Sonderstatus.
Es ist vom Produktionsbereich abhängig. Mal wird ein offener Umgang mit seinen Mitarbeitern gepflegt und auf der anderen Seite werden Probleme "Totgeschwiegen". Meinungsverschiedenheiten zwischen Kollegen, auch wenn sie beim Vorgesetzten aufgezeigt werden, bleiben unberücksichtigt.
Sehr hohes Arbeitsaufkommen. Es gibt zwar auch Tage wo die Belastung ok ist, ist aber sehr selten. Bei fachlichen Fragen erhält man entweder keine oder die Standardantwort "Das solltest du aber wissen" oder "Ich habe dafür keine Zeit und keine Lust."
Projektbezogene Kommunikation ist mehr schlecht als recht. Fachbezogene Informationen werden selten weitergereicht. Nach einem längeren Urlaub kann es passieren, dass Planänderungen gar nicht kommuniziert werden und man später erst über den Hersteller über etwaige Planänderungen angesprochen wird. Bautermine werden selten bis gar nicht kommuniziert. Wenn Mal ein Fehler gemacht worden ist, dann wird es nicht in einem vier Augen Gespräch geklärt, sondern man wird vor den gesamten Kollegen bloßgestellt.
Gleichberechtigung richtet sich nach der Länge der Betriebszugehörigkeit. Auch wenn man einen Produktionsleiter mit seinem Stellvertreter als direkte Vorgesetzte hat, so wird es von dem ein oder anderen älteren Kollegen praktiziert, dass er dein Vorgesetzter ist. Wenn man nicht zu allen Ja und Amen sagt, dann ist man bei den älteren Kollegen unten durch. Ganz schlecht steht man dar, wenn man eigene Idee einbringen möchte.
Interessante Aufgaben sind sehr selten. Ab einem gewissen Punkt läuft vieles nur noch über Copy und Paste.
Talente fördern -
Schauen Sie sich in Ihren Reihen um.
Oft sind es nicht die lauten Mitarbeiter, die talentiert sind.
Soft Skills -
Ganz wichtig für Führungskräfte.
Es bringt nichts, wenn sich jemand nach außen gut verkaufen kann, aber innen droht eine ganze Abteilung auseinander zu brechen.
Die Ausstattung der Büros und Technik ist hochwertig, insgesamt kann man sich dort sehr wohlfühlen.
Kernarbeitszeiten von 9-15 Uhr, ist grundsätzlich eine gute Sache.
Wenn man aber um 14:30 Uhr schon los muss, wegen eines Arzt-Termins muss für den Tag Urlaub genommen werden. Da sehe ich ein Missverhältnis, welches durch Vor- oder Nacharbeit leicht zu kompensieren wäre.
Weiterbildung habe ich allesamt in meiner Freizeit absolviert die Kosten selbst getragen. Das ist auch in Ordnung, da die Motivation von mir kam. Als ich feierlich meine Zeugnisse übergeben wollte, hat mein Vorgesetzter sie keines Blickes gewürdigt. Wie soll ein Vorgesetzter das Potenzial seiner Mitarbeiter einschätzen, wenn er sich nicht für sie interessiert.
Die Kollegen waren allesamt sehr nett. Sofern Hilfe gebraucht wurde, gab es immer Unterstützung.
Es war zu spüren, dass die „jungen Vorgesetzten“ den „alten Hasen“ mit einer Arroganz entgegentreten . Natürlich sind manchmal ältere Menschen im Umgang mit Technik langsamer bzw. brauchen länger Zeit, um sich in Neues einzufinden. Aber man sollte die „alten Herrschaften“ mit ihrem Wissen und der Erfahrung nicht unterschätzen.
Ich kann nur das Vorgesetztenverhaltung in meiner Abteilung beurteilen.
Zu meiner Zeit gab es seitens des Vorgesetzten nicht mal eine Begrüßung am Morgen. Organisatorische und fachliche Anfragen wurden nicht beantwortet.
Im Mitarbeitergespräch hört man nur einen klagenden Vorgesetzten, der sich und seine Arbeit in den Vordergrund stellt. Probleme des Mitarbeiters werden besprochen, aber es werden kommen keine Lösungen zu Stande.
Die Kommunikation könnte verbessert werden- besonders wenn Veränderungen anstehen, stiftet mangelnde Kommunikation und Intransparenz viel Unruhe unter den Kollegen.
Im Großen und Ganzen werden die Leute recht gleich behandelt. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, aber wo gibt es die nicht?
Das Potenzial für interessante Aufgaben ist da. Es nützt nur nichts, wenn der Vorgesetzte die Aufgaben nicht abgeben kann, obwohl er das Arbeitsaufkommen allein kaum bewältigen kann.
So verdient kununu Geld.