53 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Mom
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Ledningen har inte förstått att världen har förändrats.
Titta över tallriken
Jag tyckte inte om min chef eftersom hon inte var ärlig och öppen för nya idéer.
- tarifgebundenes Gehalt
- tolle Kantine
- modernes, hochwertig eingerichtetes und kostenloses Gym
- rigide und unflexible Arbeitsweisen
- eher langsame Computer
- unintuitive und fehleranfällige Systeme
- tixisches, unkollegiales Umfeld
- miserable, unfaire Fehlerkultur
- unfähige Vorgesetzte in bestimmten Bereichen
- flexiblere Home Office Zeiten
- kürzere Entscheidungswege
- Verbesserung der Systeme
- fairere/kompetentere Führungskräfte
- mehr Ehrlichkeit bei der Beschreibung der Tätigkeit im Bewerbungsprozess
Durch das Großraumbüro sind die eigenen Bildschirme stets für alle sichtbar; die Vorgesetzten sitzen einem gerne im Rücken. Allgemein gilt eine toxische Fehlerkultur, wodurch man stets unter Druck steht.
Ist in Ordnung, soweit ich weiß.
Es gibt zwar Home Office, allerdings maximal zwei Tage in der Woche, auch wenn sämtliche Tätigkeiten keine Anwesenheit im Büro erfordern würden. Sehr rigide und nicht mehr zeitgemäß.
Was meine berufliche Entwicklung und das Sammeln wertvoller Erfahrungen angeht, hätte ich ebenso gut bei der BSR Müllwagen fahren können. Generell gilt eher statisches abarbeiten, statt Innovation und Weiterentwicklung.
Gehalt ist Tarifgebunden, es gibt nette Benefits.
Es wird zumindest darüber gesprochen.
Siehe oben. Kollegen halten hier höchstens zusammen, wenn sie alle gleichermaßen unzufrieden sind.
Kann positiv oder negativ ausgelegt werden. Einigen älteren Kollegen wird trotz deutlich sichtbarer Inkompetenz vieles verziehen. Andererseits scheint es zumindest keine Diskriminierung basierend auf dem Alter zu geben.
Inkompetent, unehrlich, unentschlossen. Probleme sind seit Ewigkeiten bekannt, werden aber nur aufgeschoben und des Anscheins wegen ab und zu mal oberflächlich besprochen. Wirkliche Reflexion und Veränderung findet hier nicht statt.
Man fährt hin, langweilt sich acht Stunden lang und darf nach Hause. Die Vertrauensarbeitszeit sorgt aber dafür, dass man hier zumindest nicht zu sehr kontrolliert wird.
Kollegen diffamieren einander und sammeln eher Screenshots der gemachten Fehler, anstatt es zwischenmenschlich zu klären.
Persönliche Sympathie zwischen Vorgesetzten und Angestellten spielt eine große Rolle. Während die einen für kleinste Fehler Abmahnungen erhalten, können andere den Laden in Brand stecken, ohne Konsequenzen zu erfahren.
Ist sicherlich von der Position abhängig. In meinem Bereich waren die Aufgaben extrem dröge und eintönig. Im Auswahlverfahren wurde ein anderes Bild vermittelt. Produktive und zielorientierte Vorschläge werden prinzipiell abgelehnt.
Sicherheit am Arbeitsplatz, Fokus auf Nachhaltigkeit, Freundliches Miteinander, viele Mitarbeiterbenefits, schöne Niederlassung, sehr gute Arbeitskleidung
Keine Pendlerpauschale oder Tickets für Studenten, die mit dem ÖPNV zur Arbeit kommen
Den Arbeitnehmern auf der Baustelle sollte mehr angeboten werden, da sie unverhältnismäßig wenig von den ganzen Vorteilen in der Niederlassung profitieren.
Die Arbeitsatmosphäre, die Kollegen, die Gleichbehandlung
Kommumikation zwischen Ausbilder und Auszubildenen, Vernachlässigung der Auszubildenen, ständiger wechsel der Vorgesetzten
Mehr Variation in den Aufgaben im dualen Studium, bessere Kommunikation, mehr Unterstützung im Studium
Auf sein eigenes Team konnte man sich stets verlassen. Alles über Bauleiter leider nicht
Ein guter, sozialer AG hat sich nun völlig zurück entwickelt. Es wird nichts entschieden, nur ausgesessen. Und die Restruckturierung hätte oben anfangen müssen
Handeln! Und die Postenschieberei nahe der Geschäftsfürhung beenden und Fachleuten vertrauen
Das Klima zwischen Bau und Büro war schon immer schlecht. Vorgesetzte und GF die nur reden, aber nichts kommt dabei rum
Hat sehr gelitten. War eine gute und gern gesehene Firma. Das ist heute das Gegenteil
Ideen unerwünscht. Auf Anfragen für eine Weiterbildung warte ich bis heute (6Jahre)
Draussen stets ok
Erzählen.. erzählen… Kerze anzünden… erzählen. Bei Problemen wird abgeduckt und untern Teppich gekehrt..
Wenig bis gar nicht vorhanden
Zugesagte Leistungen werden nicht gezahlt
Die Firma Daiwa und Driven Immobllien produziert und baut direkt vor deren Haustür ♂️
Eindeutige Vetternwirtschaft nachweisbar
Ist durch die Restrukturierung am Ende
Gleich null
Jeder für sich
Respektlos
Unterirdisch
Es wird immer versucht, den menschlichen Aspekt zu berücksichtigen.
Bonava steht für Qualität, auch wenn ein Mangel vorliegt, wird er behoben (oft zwar später als gewünscht), aber er wird behoben und "normaler" Kunde zufriedengestellt.
Es sollte öfter darum gehen, dass Prozesse für die Arbeit arbeiten und nicht umgekehrt.
Darauf achten, dass durch Stellenabbau und neue Restrukturierungen die Mitarbeiter nicht überfordert werden, um Burnout zu vermeiden und talentierte Mitarbeiter nicht gehen.
Zusätzliche Ressourcen oder Schulungen bereitzustellen, um die Mitarbeiter bei neuen Aufgaben und Verantwortlichkeiten besser zu unterstützen.
Bei Bonava herrscht eine super Arbeitsatmosphäre, weil alle miteinander respektvoll und hilfsbereit umgehen. Man fühlt sich hier wirklich wohl, was die Zusammenarbeit und den Teamgeist richtig stärkt. Kann nur für unsere Region sprechen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind eher begrenzt. Externe Schulungen werden nur selten angeboten. Interne Schulungen helfen dabei, die internen Prozesse besser zu verstehen, aber ob sie einem beruflich wirklich viel weiterhelfen, besonders wenn man später das Unternehmen wechselt, ist fraglich. Ich persönlich würde mir definitiv mehr Schulungen wünschen.
Auf jeden Fall marktgerecht und fair.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen eigentlich alle an einem Strang – natürlich hat jeder seine Vorstellung davon, was für ein Projekt besser oder weniger effektiv ist, aber am Ende haben alle ein gemeinsames Ziel. Interne Intrigen oder offenes Mobbing gibt es bei uns nicht; ab und zu gibt es mal Zickereien, aber alles im Rahmen.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend – moderne Büros und eine erstklassige Ausstattung in jeder Hinsicht.
Das Thema Geschlecht spielt bei uns keine Rolle – jeder bringt seine Leistung, und wenn diese gut ist, ist das Geschlecht egal. Auch auf der Führungsebene haben wir einen hohen Frauenanteil.
Potenziale sind vorhanden, müssen nur konsequent genutzt werden.
Zu viel Vitamin B in der „Führungsebene“, zu wenig Kompetenz in derselben.
Chance einer grundlegenden Veränderung auf Grund der Restrukturierungen wurde vertan, weil kein Mut der GF vorhanden war, die richtigen Leute vor die Tür zu setzen.
Wenn man wirkliche Veränderung will, dann gelingt das nicht mit den gleichen Köpfen, die dafür gesorgt haben, dass der Karren im Mist gelandet ist.
Zu viel politische Entscheidungen und Geklüngel
Welches Image?
Ist ok, aber Mehrarbeit ist gerne gesehen.
Ok
Riesige Firmenwagenflotte. Räumlichkeiten überdimensioniert.
Jeder ist sich selbst der Nächste
Ok
Wenig Führung, dafür viel Management bis hin zum Kontrollwahn.
Technik ist einigermaßen okay, wird nur nicht effizient eingesetzt.
Zu wenig und zu spät.
Hoher Anteil weiblicher „Führungskräfte“. Leider sind diese oft nicht qualifiziert, sondern auf Grund von Vitamin B in ihrer Position.
Könnte es geben, allerdings ist kaum Wille zur Veränderung vorhanden.
Nutzt Monopolstellung zwischen Auftragsgeber und Auftragsnehmer aus.
Nutz Monopolstellung aus, Verträge gleichberechtigt gestalten!
Außen Hui, innen Pfui
Arrogant
So verdient kununu Geld.