30 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ‚noch‘ attraktiven Arbeitszeiten :)
Da ich die konkreten Kritikpunkte bereits in den einzelnen Kategorien oben ausführlich beschrieben habe, möchte ich mich hier auf das Wesentliche beschränken: Ich fände es extrem schade und bedenklich, wenn hier kein sofortiger Handlungsbedarf gesehen wird. Wenn sich an den Zuständen nichts ändert, bin ich fest davon überzeugt, dass noch viele weitere Mitarbeiter der Firma den Rücken kehren werden. Auf diese Weise wird das Unternehmen die Ziele, die es sich selbst gesteckt hat, niemals erreichen.
Damit die Realität im Unternehmen endlich zu dem guten Ruf passt, den man nach außen hin pflegen möchte, muss sich intern einiges ändern.
Das Management und die Führungskräfte müssen dringend aktiver für ihre Mitarbeiter eintreten. Es reicht nicht, Wertschätzung nur zu plakatieren – sie muss im Alltag spürbar sein. Führungskräfte sollten eine wesentlich bessere, nettere und offenere Kommunikation etablieren, den Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen und sie als wertvolle Menschen schätzen, statt sie wie austauschbare Nummern oder Maschinen zu behandeln. Dazu gehört zwingend, dass mündliche Absprachen – beispielsweise bezüglich der Schichtarbeit – verlässlich eingehalten werden und Verträge fair gestaltet sind. Wenn Konflikte bezüglich dieser Verträge auftreten, müssen diese lösungsorientiert gelöst werden, anstatt leichtfertig zu kündigen oder derartiges.
Auch die Einstufungen im Kollektivvertrag müssen fair und korrekt an die tatsächliche Leistung angepasst werden, ergänzt durch echte Weiterbildungs- und Aufstiegschancen.
Um das Arbeitsklima zu verbessern, muss die interne Kommunikation ehrlicher und transparenter werden, um der spürbaren Lästerkultur und dem Misstrauen im Team entgegenzuwirken. Gleichberechtigung sollte aktiv gelebt und veraltete Rollenbilder sowie respektlose Sprüche konsequent unterbunden werden. Auch unkollegiales Verhalten oder mangelnde Arbeitsleistung dürfen nicht länger ignoriert werden – unabhängig vom Alter der Betroffenen.
Zusätzlich muss auch das Potential mancher Angestellten gesehen und richtig eingesetzt werden.
Die Pausenbereiche sollten dringend so modernisiert werden, dass sie wind- und regengeschützt sind und den Mitarbeitern in ihrer kurzen Erholungszeit echten Schutz bieten.
Große Reden, wenig dahinter. Die Atmosphäre leidet stark darunter, dass die Führungsebene sich kaum für die tatsächlichen Belange der Mitarbeiter interessiert. Es herrscht eine Kultur des Funktionierens, nicht des Miteinanders.
Das Image, das nach außen hin mühsam aufgebaut wird, zerbröckelt im echten Arbeitsalltag komplett. Unter den Mitarbeitern wird kaum ein gutes Haar an der Firma gelassen, da der interne Zustand zerrüttet ist.
Die aktuellen Arbeitszeiten sind an sich gut und bieten eine solide Struktur. Allerdings gibt es ein großes Minus beim Thema Verlässlichkeit: Mündliche Absprachen zur Schichtarbeit (Zweischicht) wurden nicht eingehalten; im neuen Vertrag wurde eigenmächtig und ohne vorherige Absprache eine Dreischicht verankert.
Sehr unbefriedigend. Echte Weiterbildungen sind eine absolute Seltenheit und werden kaum gefördert. Aufstiegschancen im Unternehmen sind so gut wie nicht vorhanden.
Das Gehalt an sich ist okay, aber die Eingruppierung ist fehlerhaft – man wird unter Wert verkauft und falsch eingestuft. Das Unternehmen bietet keinerlei nennenswerte Benefits oder freiwillige Sozialleistungen an.
Es wird viel Wert auf Umwelt und Nachhaltigkeit gelegt. Allerdings schwingt hier stark mit, dass es primär um die Außenwirkung geht. Dem Ruf des Unternehmens wird alles andere untergeordnet.
Viel Schein, wenig Sein. Vornherum wird gelächelt, hintenrum zerrissen. Ein echter, ehrlicher Zusammenhalt oder Respekt ist nicht vorhanden, da das Vertrauen unter den Kollegen komplett fehlt. Man muss sehr aufpassen, was man wem sagt.
Ältere Kollegen sind vorhanden, bringen aber oft eine anstrengende 'Bessergestellt'-Mentalität mit. Respekt und Höflichkeit im Alltag fehlen.
Frustrierend ist auch, dass Minderleistung bei bestimmten älteren Mitarbeitern einfach toleriert wird und keine Konsequenzen hat.
Vorgesetzte agieren unprofessionell und ohne Wertschätzung. Man fühlt sich wie ein austauschbares Zahnrad im Getriebe. Konflikte und Vertragsfragen werden nicht gelöst, sondern es wird direkt zu Kündigungen gegriffen. Einbindung der Mitarbeiter gibt es nicht.
Die Ausstattung ist top, aber die Bedingungen vor Ort schwierig. Man arbeitet meistens ohne Tageslicht und stets ohne Frischluft.
Der einzige Ausweg sind die Pausen, doch die Pausenplätze sind schlecht: Der Weg dorthin frisst wertvolle Minuten und der Bereich selbst (zb. Raucherplatz) ist windig, zieht und ist bei Regen kaum nutzbar.
Updates zu Gewinnen, Verlusten oder der allgemeinen Firmenrichtung gibt es kaum – es sei denn, die Zahlen sind schlecht, dann wird das sofort kommuniziert. Ein offener und regelmäßiger Austausch findet nicht statt
Frauen werden zwar wahrgenommen, aber veraltete Denkmuster sind spürbar – bestimmte Aufgaben werden immer noch als 'Frauenarbeit' abgestempelt. Auch die Gesprächskultur mancher männlicher Kollegen im Beisein von Frauen ist oft unangebracht und respektlos. Aufstiegsmöglichkeiten werden für alle klein gehalten.
Statt interessanter Aufgaben herrscht aktuell nur frustrierendes Umzugschaos. Mitarbeiter müssen Prozesse retten, für die eigentlich andere zuständig wären. Konstruktive Vorschläge zur Gestaltung der Arbeitsplätze werden im Team öfter blockiert und ignoriert.
Ganz klar unsere DNA. Ein Schreinermeister der seine Küchen anders gedacht hat und dadurch etwas erschuf ist der Ursprung. Jedes Produkt folgte einer nachvollziehbaren Weiterentwicklung und Konsequenz ohne die Ansprüche der Qualität zu vernachlässigen. Ich fühle mich als Teil eines Zahnrades, dass das Uhrwerk zum laufen bringt und bin mit Stolz im vierten Jahr in dieser Firma.
Mittlerweile haben wir einige Mitarbeiter die sich nicht mit der Firma und unseren Produkten identifizieren geschweige denn auskennen.
Schlimm wird es, wenn diese Mitarbeiter auch kein Interesse zeigen, diese Situation zu verbessern.
wie besprochen.
Sehr gut!
Ein kleines Unternehmen aus Rosenheim/Niederndorf übt globalen Einfluss auf die Küchenindustrie aus. Wie bei dem Börsengang gibt es höhen und Tiefen. Der nächste Aufschwung steht uns kurz bevor. In meinem Bekanntenkreis steht BORA nach wie vor für höchste Qualität aus Bayern.
Mittlerweile ein durchsichtigeres Gleitzeitmodell, wenn auch nicht immer im Sinne eines Vertrieblers. Wer auf eine 40 Stunden Woche steht, kann sich die Arbeitszeiten sehr gut einteilen, sodass auch regelmäßig der Freitag zum freien Tag wird.
Sehr viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten.
In vielen Dingen vorbildlich, in manchen Themen ausbaufähig.
Mein Team ist und war einmalig, auch Bereichsübergreifend ist mein Eindruck, dass wir viele Mitarbeiter haben, die sehr behilflich sind. Sowohl geschäftlich als auch privat.
Das Alter hat in meinem Wirkungskreis noch nie eine Rolle gespielt, der gegenseitige Respekt ist durch alle Hierarchien gleich gut.
In meinen bisher durchlaufenden Teams war es immer sehr gut. Weitläufig sind die richtigen Menschen als Führungskräfte besetzt. Die Führungskraft aller Führungskräfte ist einzigartig und ein großes menschliches und charakterliches Vorbild.
Die Arbeitsausstattung ist sehr gut. Exzellente Arbeitsmittel, Swapper und ergonomische Stühle sind für jeden Mitarbeiter verfügbar. Höhenverstellbare Tische werden in den neueren Büros angeboten. Alles top.
Offizielle Kommunikationen dauern deutlich länger als früher. Der Flurfunk und das Netzwerk dahinter ist oft deutlich undurchsichtiger und schneller. Interne (offizielle) Themen die Bereichsübergreifende Einflüsse haben, werden in meiner Erfahrung allgemein sehr mangelhaft adressiert.
Es gibt immer wieder tolle Ideen, wie man in unserer jetzigen Größe von nahezu 800 Mitarbeitern eine Gleichberechtigung aller Entitäten innerhalb unserer Strukturen etabliert. Leider nicht immer erfolgreich.
Als Innovationstreiber gibt es immer etwas neues und unvorhergesehenes. Alle meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und teils fordernd.
Kein angenehmes Klima, jeder wirkt eher angestrengt
Image ist nach außen besser, als es dann tatsächlich ist
Ist in Ordnung
Wenig interne Entwicklung
Gehalt ist nicht besonders gut, Benefits dagegen besser
Viele Lästereien innerhalb einer Abteilung, man kann Vorgesetzten nicht vertrauen
Keine Kommunikation, kein Vertrauen, trauen einem auch nichts zu, absolute Wechsellaune, starke Kontrolle
Büro ist technisch gut ausgestattet, guter IT-Support, hauptsächlich Großraumbüros und deshalb oft laut
Wenig und späte Kommunikation, da funktioniert der Flurfunk besser als die offizielle Kommunikation
Soweit ich beurteilen konnte
Man lernt schnell, es wird nicht langweilig, sehr viele verschiedenen Tätigkeiten, kommt auch auf den Aufgabenbereich vor
Schwierig, natürlich ist niemals alles schlecht. Allerdings ist fast alles auf dem Weg in die Richtung. Noch gut und noch nicht im Sturzflug: Tolle Gebæude.
Verfall der Werte. Schlechter Umgang mit Mitarbeitern und den aufrichtigen Führungskräften
Respektvoll mit den Leistungen der Mitarbeiter umgehen
Schlecht. Unrealistische Erwartungen erzeugen Druck und Angst.
Noch gut, die Zeit wird es zeigen...
Nur auf Arbeitsebene gut.
"Fähnchen im Wind"
Es gibt extreme Abgrenzung und Intransparenz.
Gebäude, Lage, Marke
Das Management, das Misstrauen, das planlose Umstrukturieren.
Nachhaltigkeit, Wertschätzung und Verbundenheit zum Personal bilden einen entscheidenden Vorteil. Wer nachhaltig mit der bestehenden Mannschaft umgeht und diese aufbaut und fördert wird in Europa wirtschaftlich bleiben und über den kurzen Erfolg hinaus bestehen. Der Rest nicht.
Durch permanente Umstrukturierungen und Entwicklung zur Hire & Fire Kultur mittlerweile sehr schlecht
Nach außen hui... Anspruch und Wirklichkeit liegen leider meilenweit auseinander.
Normal
Hier hat man gar keinen Plan. Zur Not kauft man sich halt die nötigen Experten, wenn es mal wieder in eine andere Richtung geht.
Normal. 25 Tage Urlaub und unbezahlte Überstunden sind bei der Bewertung des Gehalts wichtig.
Normal
Jeder hält sich selbst über Wasser - dabei macht man neuerdings auch mal ein paar Wellen für die Nachbarn in Not...
Nichts negatives erlebt. Jedoch gibt es sehr viele junge und wenig erfahrene Mitarbeiter, die dann irgendwann wieder gehen.
Sehr schlimm!
Konzeptvorstellung im Top Management:
Studierter und erfahrener Experte: Das geht leider nicht wie gewünscht.
Top Manager mit Laptop im Meeting und vor der ganzen Runde: ChatGPT sagt aber was anderes...
Warum den Menschen als Experten fragen, wenn man dank dem tollen Internet alles weiß, keinem glaubt, alle regelmäßig demütigt und eh keinem etwas zutraut?
Vertrauen der Manager als wesentlichste Bedingung sind nicht mehr wie früher gegeben. Misstrauen regiert. Der Rest wie zum Beispiel das kostenlose Obst und sonstige HR Placebos sind dann auch nichts wert.
Nicht gut
Nichts negatives erlebt
Die Aufgaben sind schon interessant. Leider fast immer mit nicht machbaren Anforderungen, Überlastung und unklaren Entscheidungen verbunden.
Die Vergangenheit mit Teamspirit und mit der nötigen Fehlerkultur
Die Gegenwart befindet sich am Scheideweg. Leider werden die Weichenstellungen impulsiv, ohne eine klare Strategie und ohne Rücksicht auf die Menschen in der Organisation radikal durchgeführt. Fehler werden trotz hoher Erwartungen politisch ausgeschlachtet um von eigenen Problemen in der Erfüllung der VORGABEN abzulenken. Zusammenarbeit unmöglich, Erfolg obliegt dem Zufall und der Sichtweise des (aktuell) stärkeren im "System".
Statt dem nächsten Produkt über Mikromanagement nachzulaufen, Fragen der Tragfähigkeit der Organisation aufgreifen und echte Führungskultur fördern
Innerhalb der Teams sehr gut, interdisziplinäre Zusammenarbeit durch Abgrenzung schwierig. Auf und mit der Führungsebene verheerend.
Die Marke und der bisherige Erfolg tragen ( noch )
Ist o.k., geht jedoch besser.
Kein roter Faden in der Personalstrategie
In den Teams sehr gut. Sonst eher schlecht.
Das Alter ist nicht das Problem. Wer Erfahrung hat, hat Probleme mit dem System
Toxisch und ohne Führungskultur
Infrastruktur top, Führung und Kultur Flop
Abgrenzung und Intransparenz sowie Meinungen statt Austausch über die Dinge prägen die Kommunikation
Thematisch top, umso verheerender, dass das Umfeld der Sache nicht zuträglich ist
Schönes Gebäude.
Kultur der Angst und keine 0-Fehler- Kultur
Transparenz und Ehrlichkeit bilden die Grundlage von Beziehungen zwischen MA und Unternehmen. Das hat BORA verloren.
Überdimensionaler Arbeitsdruck und kein Vertrauen den MA gegenüber
Auf Grund der Geschehnisse der letzten Monate (viele unschöne Kündigungen) kombiniert mit dem Angstgefüge welches vorherrscht ist das Image intern schwer veschädigt
Viel, sehr viel Leistung wird vorausgesetzt! Überstunden (nicht vergütet! sind an der Tagesordnung
Unterdurchschnittlich
Durch Angstpolitik handelt jeder nur mehr zu seinen Gunsten
Vorgesetzte sind sich in vielen Fällen der eigene beste Freund
Hoher Lärmpegel und wenig Wissen im Unternehmen erschweren die tägliche Arbeit ungemein
Es werden elementare Dinge über die Köpfe hinweg entschieden. Mitspracherecht nur im engsten Kreis der GF
Kaum Frauen in Führungspositionen
Aufgaben sind interessant, da man alles machen darf (muss)
- sehr offen
- kostenloses und gesundes Mittagessen
- flexible Arbeitszeiten
- tolle Vision
- Onboarding
- Ideen in der Firma werden oft umgesetzt
- kostenlose Physio
Absolut toll
Man kann sich sehr viel selbst einteilen
+ kostenloses Mittagessen
Einen sechsten Stern würde ich hier auch noch geben
Im Sommer ist es recht warm in den Büros
Absolut gegeben
Sehr abwechslungsreich und vielfältig
Image stimmt nicht mit der Realität überein
Es wird sehr viel hinter dem Rücken der anderen geredet, was schockierend ist (Jede Abteilung)
Vereinbarungen werden nicht eingehalten; mündliche schon gar nicht
Lärmpegel sehr hoch, da immer mehrere Personen in einem Qube sitzen
Versprechungen auf neue Aufgaben werden hier nicht eingehalten
- Tolle Benefits wie kostenloses & gesundes Mittagessen
- moderne Arbeitsplätze
- Schöne & gemütliche Büroräume
- kurze Freitage
- Firmen-"Merchandise"
- Da so ein Fokus auf Gesundheit gelegt wird, sollten auch Höhenverstellbare Tische die Regel sein.
- Zusätzlich zu den flexiblen Arbeitszeiten sollten noch mehr Homeoffice-Tage zur Verfügung stehen.
Man hat den Eindruck, dass alle Kolleg*innen an einem Strang ziehen und keine Rivalitäten zwischen Abteilungen herrscht, was bei vielen Firmen leider oft der Fall ist.
leider nur 25 Tage Urlaub bei 40h/Woche
Abwechslungsreich - mal spannend, mal weniger spannend
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