25 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ‚noch‘ attraktiven Arbeitszeiten :)
Da ich die konkreten Kritikpunkte bereits in den einzelnen Kategorien oben ausführlich beschrieben habe, möchte ich mich hier auf das Wesentliche beschränken: Ich fände es extrem schade und bedenklich, wenn hier kein sofortiger Handlungsbedarf gesehen wird. Wenn sich an den Zuständen nichts ändert, bin ich fest davon überzeugt, dass noch viele weitere Mitarbeiter der Firma den Rücken kehren werden. Auf diese Weise wird das Unternehmen die Ziele, die es sich selbst gesteckt hat, niemals erreichen.
Damit die Realität im Unternehmen endlich zu dem guten Ruf passt, den man nach außen hin pflegen möchte, muss sich intern einiges ändern.
Das Management und die Führungskräfte müssen dringend aktiver für ihre Mitarbeiter eintreten. Es reicht nicht, Wertschätzung nur zu plakatieren – sie muss im Alltag spürbar sein. Führungskräfte sollten eine wesentlich bessere, nettere und offenere Kommunikation etablieren, den Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen und sie als wertvolle Menschen schätzen, statt sie wie austauschbare Nummern oder Maschinen zu behandeln. Dazu gehört zwingend, dass mündliche Absprachen – beispielsweise bezüglich der Schichtarbeit – verlässlich eingehalten werden und Verträge fair gestaltet sind. Wenn Konflikte bezüglich dieser Verträge auftreten, müssen diese lösungsorientiert gelöst werden, anstatt leichtfertig zu kündigen oder derartiges.
Auch die Einstufungen im Kollektivvertrag müssen fair und korrekt an die tatsächliche Leistung angepasst werden, ergänzt durch echte Weiterbildungs- und Aufstiegschancen.
Um das Arbeitsklima zu verbessern, muss die interne Kommunikation ehrlicher und transparenter werden, um der spürbaren Lästerkultur und dem Misstrauen im Team entgegenzuwirken. Gleichberechtigung sollte aktiv gelebt und veraltete Rollenbilder sowie respektlose Sprüche konsequent unterbunden werden. Auch unkollegiales Verhalten oder mangelnde Arbeitsleistung dürfen nicht länger ignoriert werden – unabhängig vom Alter der Betroffenen.
Zusätzlich muss auch das Potential mancher Angestellten gesehen und richtig eingesetzt werden.
Die Pausenbereiche sollten dringend so modernisiert werden, dass sie wind- und regengeschützt sind und den Mitarbeitern in ihrer kurzen Erholungszeit echten Schutz bieten.
Große Reden, wenig dahinter. Die Atmosphäre leidet stark darunter, dass die Führungsebene sich kaum für die tatsächlichen Belange der Mitarbeiter interessiert. Es herrscht eine Kultur des Funktionierens, nicht des Miteinanders.
Das Image, das nach außen hin mühsam aufgebaut wird, zerbröckelt im echten Arbeitsalltag komplett. Unter den Mitarbeitern wird kaum ein gutes Haar an der Firma gelassen, da der interne Zustand zerrüttet ist.
Die aktuellen Arbeitszeiten sind an sich gut und bieten eine solide Struktur. Allerdings gibt es ein großes Minus beim Thema Verlässlichkeit: Mündliche Absprachen zur Schichtarbeit (Zweischicht) wurden nicht eingehalten; im neuen Vertrag wurde eigenmächtig und ohne vorherige Absprache eine Dreischicht verankert.
Sehr unbefriedigend. Echte Weiterbildungen sind eine absolute Seltenheit und werden kaum gefördert. Aufstiegschancen im Unternehmen sind so gut wie nicht vorhanden.
Das Gehalt an sich ist okay, aber die Eingruppierung ist fehlerhaft – man wird unter Wert verkauft und falsch eingestuft. Das Unternehmen bietet keinerlei nennenswerte Benefits oder freiwillige Sozialleistungen an.
Es wird viel Wert auf Umwelt und Nachhaltigkeit gelegt. Allerdings schwingt hier stark mit, dass es primär um die Außenwirkung geht. Dem Ruf des Unternehmens wird alles andere untergeordnet.
Viel Schein, wenig Sein. Vornherum wird gelächelt, hintenrum zerrissen. Ein echter, ehrlicher Zusammenhalt oder Respekt ist nicht vorhanden, da das Vertrauen unter den Kollegen komplett fehlt. Man muss sehr aufpassen, was man wem sagt.
Ältere Kollegen sind vorhanden, bringen aber oft eine anstrengende 'Bessergestellt'-Mentalität mit. Respekt und Höflichkeit im Alltag fehlen.
Frustrierend ist auch, dass Minderleistung bei bestimmten älteren Mitarbeitern einfach toleriert wird und keine Konsequenzen hat.
Vorgesetzte agieren unprofessionell und ohne Wertschätzung. Man fühlt sich wie ein austauschbares Zahnrad im Getriebe. Konflikte und Vertragsfragen werden nicht gelöst, sondern es wird direkt zu Kündigungen gegriffen. Einbindung der Mitarbeiter gibt es nicht.
Die Ausstattung ist top, aber die Bedingungen vor Ort schwierig. Man arbeitet meistens ohne Tageslicht und stets ohne Frischluft.
Der einzige Ausweg sind die Pausen, doch die Pausenplätze sind schlecht: Der Weg dorthin frisst wertvolle Minuten und der Bereich selbst (zb. Raucherplatz) ist windig, zieht und ist bei Regen kaum nutzbar.
Updates zu Gewinnen, Verlusten oder der allgemeinen Firmenrichtung gibt es kaum – es sei denn, die Zahlen sind schlecht, dann wird das sofort kommuniziert. Ein offener und regelmäßiger Austausch findet nicht statt
Frauen werden zwar wahrgenommen, aber veraltete Denkmuster sind spürbar – bestimmte Aufgaben werden immer noch als 'Frauenarbeit' abgestempelt. Auch die Gesprächskultur mancher männlicher Kollegen im Beisein von Frauen ist oft unangebracht und respektlos. Aufstiegsmöglichkeiten werden für alle klein gehalten.
Statt interessanter Aufgaben herrscht aktuell nur frustrierendes Umzugschaos. Mitarbeiter müssen Prozesse retten, für die eigentlich andere zuständig wären. Konstruktive Vorschläge zur Gestaltung der Arbeitsplätze werden im Team öfter blockiert und ignoriert.
Gute Produkte, Mitarbeiter Events
Gehalt, Urlaubstage
Mehr Urlaubstage. Passende Gehälter zahlen. Junge und motivierte Mitarbeiter fordern, nicht unter Druck setzen bis es nicht mehr geht. Erfahrene Mitarbeiter halten.
Mitarbeiter werden unfair behandelt und schlecht bezahlt, Leistung entsteht nur durch Druck. Entsprechend ist auch die Atmosphäre...
25 Tage Urlaub, 40 Stunden Woche, begrenzte Home Office Tage im Jahr. Gleitzeit mit Kernarbeitszeit. Angestellte werden durch psychischen Druck regelrecht verheizt.
Viel wird über den Flurfunk geteilt. In einigen Themen gibt es keine geregelte Kommunikation.
Ganz klar unsere DNA. Ein Schreinermeister der seine Küchen anders gedacht hat und dadurch etwas erschuf ist der Ursprung. Jedes Produkt folgte einer nachvollziehbaren Weiterentwicklung und Konsequenz ohne die Ansprüche der Qualität zu vernachlässigen. Ich fühle mich als Teil eines Zahnrades, dass das Uhrwerk zum laufen bringt und bin mit Stolz im vierten Jahr in dieser Firma.
Mittlerweile haben wir einige Mitarbeiter die sich nicht mit der Firma und unseren Produkten identifizieren geschweige denn auskennen.
Schlimm wird es, wenn diese Mitarbeiter auch kein Interesse zeigen, diese Situation zu verbessern.
wie besprochen.
Sehr gut!
Ein kleines Unternehmen aus Rosenheim/Niederndorf übt globalen Einfluss auf die Küchenindustrie aus. Wie bei dem Börsengang gibt es höhen und Tiefen. Der nächste Aufschwung steht uns kurz bevor. In meinem Bekanntenkreis steht BORA nach wie vor für höchste Qualität aus Bayern.
Mittlerweile ein durchsichtigeres Gleitzeitmodell, wenn auch nicht immer im Sinne eines Vertrieblers. Wer auf eine 40 Stunden Woche steht, kann sich die Arbeitszeiten sehr gut einteilen, sodass auch regelmäßig der Freitag zum freien Tag wird.
Sehr viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten.
In vielen Dingen vorbildlich, in manchen Themen ausbaufähig.
Mein Team ist und war einmalig, auch Bereichsübergreifend ist mein Eindruck, dass wir viele Mitarbeiter haben, die sehr behilflich sind. Sowohl geschäftlich als auch privat.
Das Alter hat in meinem Wirkungskreis noch nie eine Rolle gespielt, der gegenseitige Respekt ist durch alle Hierarchien gleich gut.
In meinen bisher durchlaufenden Teams war es immer sehr gut. Weitläufig sind die richtigen Menschen als Führungskräfte besetzt. Die Führungskraft aller Führungskräfte ist einzigartig und ein großes menschliches und charakterliches Vorbild.
Die Arbeitsausstattung ist sehr gut. Exzellente Arbeitsmittel, Swapper und ergonomische Stühle sind für jeden Mitarbeiter verfügbar. Höhenverstellbare Tische werden in den neueren Büros angeboten. Alles top.
Offizielle Kommunikationen dauern deutlich länger als früher. Der Flurfunk und das Netzwerk dahinter ist oft deutlich undurchsichtiger und schneller. Interne (offizielle) Themen die Bereichsübergreifende Einflüsse haben, werden in meiner Erfahrung allgemein sehr mangelhaft adressiert.
Es gibt immer wieder tolle Ideen, wie man in unserer jetzigen Größe von nahezu 800 Mitarbeitern eine Gleichberechtigung aller Entitäten innerhalb unserer Strukturen etabliert. Leider nicht immer erfolgreich.
Als Innovationstreiber gibt es immer etwas neues und unvorhergesehenes. Alle meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und teils fordernd.
Schwierig, natürlich ist niemals alles schlecht. Allerdings ist fast alles auf dem Weg in die Richtung. Noch gut und noch nicht im Sturzflug: Tolle Gebæude.
Verfall der Werte. Schlechter Umgang mit Mitarbeitern und den aufrichtigen Führungskräften
Respektvoll mit den Leistungen der Mitarbeiter umgehen
Schlecht. Unrealistische Erwartungen erzeugen Druck und Angst.
Noch gut, die Zeit wird es zeigen...
Nur auf Arbeitsebene gut.
"Fähnchen im Wind"
Es gibt extreme Abgrenzung und Intransparenz.
Gebäude, Lage, Marke
Das Management, das Misstrauen, das planlose Umstrukturieren.
Nachhaltigkeit, Wertschätzung und Verbundenheit zum Personal bilden einen entscheidenden Vorteil. Wer nachhaltig mit der bestehenden Mannschaft umgeht und diese aufbaut und fördert wird in Europa wirtschaftlich bleiben und über den kurzen Erfolg hinaus bestehen. Der Rest nicht.
Durch permanente Umstrukturierungen und Entwicklung zur Hire & Fire Kultur mittlerweile sehr schlecht
Nach außen hui... Anspruch und Wirklichkeit liegen leider meilenweit auseinander.
Normal
Hier hat man gar keinen Plan. Zur Not kauft man sich halt die nötigen Experten, wenn es mal wieder in eine andere Richtung geht.
Normal. 25 Tage Urlaub und unbezahlte Überstunden sind bei der Bewertung des Gehalts wichtig.
Normal
Jeder hält sich selbst über Wasser - dabei macht man neuerdings auch mal ein paar Wellen für die Nachbarn in Not...
Nichts negatives erlebt. Jedoch gibt es sehr viele junge und wenig erfahrene Mitarbeiter, die dann irgendwann wieder gehen.
Sehr schlimm!
Konzeptvorstellung im Top Management:
Studierter und erfahrener Experte: Das geht leider nicht wie gewünscht.
Top Manager mit Laptop im Meeting und vor der ganzen Runde: ChatGPT sagt aber was anderes...
Warum den Menschen als Experten fragen, wenn man dank dem tollen Internet alles weiß, keinem glaubt, alle regelmäßig demütigt und eh keinem etwas zutraut?
Vertrauen der Manager als wesentlichste Bedingung sind nicht mehr wie früher gegeben. Misstrauen regiert. Der Rest wie zum Beispiel das kostenlose Obst und sonstige HR Placebos sind dann auch nichts wert.
Nicht gut
Nichts negatives erlebt
Die Aufgaben sind schon interessant. Leider fast immer mit nicht machbaren Anforderungen, Überlastung und unklaren Entscheidungen verbunden.
Die Vergangenheit mit Teamspirit und mit der nötigen Fehlerkultur
Die Gegenwart befindet sich am Scheideweg. Leider werden die Weichenstellungen impulsiv, ohne eine klare Strategie und ohne Rücksicht auf die Menschen in der Organisation radikal durchgeführt. Fehler werden trotz hoher Erwartungen politisch ausgeschlachtet um von eigenen Problemen in der Erfüllung der VORGABEN abzulenken. Zusammenarbeit unmöglich, Erfolg obliegt dem Zufall und der Sichtweise des (aktuell) stärkeren im "System".
Statt dem nächsten Produkt über Mikromanagement nachzulaufen, Fragen der Tragfähigkeit der Organisation aufgreifen und echte Führungskultur fördern
Innerhalb der Teams sehr gut, interdisziplinäre Zusammenarbeit durch Abgrenzung schwierig. Auf und mit der Führungsebene verheerend.
Die Marke und der bisherige Erfolg tragen ( noch )
Ist o.k., geht jedoch besser.
Kein roter Faden in der Personalstrategie
In den Teams sehr gut. Sonst eher schlecht.
Das Alter ist nicht das Problem. Wer Erfahrung hat, hat Probleme mit dem System
Toxisch und ohne Führungskultur
Infrastruktur top, Führung und Kultur Flop
Abgrenzung und Intransparenz sowie Meinungen statt Austausch über die Dinge prägen die Kommunikation
Thematisch top, umso verheerender, dass das Umfeld der Sache nicht zuträglich ist
Schönes Gebäude.
Kultur der Angst und keine 0-Fehler- Kultur
Transparenz und Ehrlichkeit bilden die Grundlage von Beziehungen zwischen MA und Unternehmen. Das hat BORA verloren.
Überdimensionaler Arbeitsdruck und kein Vertrauen den MA gegenüber
Auf Grund der Geschehnisse der letzten Monate (viele unschöne Kündigungen) kombiniert mit dem Angstgefüge welches vorherrscht ist das Image intern schwer veschädigt
Viel, sehr viel Leistung wird vorausgesetzt! Überstunden (nicht vergütet! sind an der Tagesordnung
Unterdurchschnittlich
Durch Angstpolitik handelt jeder nur mehr zu seinen Gunsten
Vorgesetzte sind sich in vielen Fällen der eigene beste Freund
Hoher Lärmpegel und wenig Wissen im Unternehmen erschweren die tägliche Arbeit ungemein
Es werden elementare Dinge über die Köpfe hinweg entschieden. Mitspracherecht nur im engsten Kreis der GF
Kaum Frauen in Führungspositionen
Aufgaben sind interessant, da man alles machen darf (muss)
s. o.
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Die Idee des Flexi-Freitag Modells.
Die Salatbar
Die Möglichkeit des Physiotermins inhouse.
Die Büroausstattung.
Den Kaffee.
Firmenevents
Das Arbeitszeitmodell ist so komplex, dass man dafür eine eigene Fortbildung bräuchte. Anstatt eines "normalen" Gleitzeitmodells hat man eigene Regeln aufgestellt, wie Überstunden auf und abgebaut werden können. Dabei gibt es so viele Ausnahmen, dass (so scheint es) nicht mal die HR zu 100% durchblickt.
Homeoffice wird nur sehr begrenzt zugelassen (und nicht im Zusammenspiel mit dem "langen Freitag")
Bei Firmenevents wird in offiziellen Reden regelmäßig auf die Politik geschimpft und persönliche Meinungen zum Weltgeschehen verbreitet.
25 Urlaubstage
Die Vielzahl an parallelen Projekten und teilweise schwankenden Prioritäten der Projekte.
Grundsätzlich bin ich zufrieden mit dem Arbeitgeber.
Ein Umstieg auf ein "normales" Gleitzeitmodell, mehr Urlaubstage
Die Arbeitsatmosphere ist gut, zumindest in den Abteilungen in denen ich tätig war/bin.
In Ordnung.
25 Urlaubstage im Vergleich zu anderen Arbeitgebern wenig.
Durch die Vertrauensarbeitszeit muss man selbst auf eine Work-Life-Balance achten.
inhouse Weiterbildungen sind im begrenzten Rahemen möglich.
Fachliche externe Weiterbildungen bei Eigeninitiative meist genehmigt (meiner Erfahrung nach).
Das Gehalt ist eher niedrig
Es gibt gute Initiativen/Projekte zur Nachhaltigkeit.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut (meiner Erfahrung nach).
Über die Abteilungen hinaus ist das nicht immer so.
stark abhängig vom Vorgesetzten - in manchen Abteilungen werden Mitarbeiter in Entscheidungen mit einbezogen in anderen nicht
Führungskräfte werden, so scheint es basierend auf Dauer der Betriebszugehörigkeit ausgewählt nicht nach Führungskompetenzen.
Belüftung und Wärmeregulierung funktioniert leider nicht überall so wie gewünscht.
Die Lautstärke ist teilweise sehr hoch im Büro (Großraumbüros - die Standardheadsets mit Noise Canceling helfen leider nicht weiter)
Die interne Kommunikation in der Firma könnte besser sein. Zum einen zwischen den Abteilungen und zum anderen vom Unternehmen zu den Mitarbeitern.
die Arbeitslast ist hoch. Der Zeitdruck hängt stark von der Abteilung ab.
Die Aufgaben sind meiner Meinung nach zum Großteil interessant
Die familiäre Unternehmenskultur und die junge motivierte Belegschaft tragen erheblich dazu bei, dass man gerne in die Arbeit geht. Auch kann man sich mit den Produkten der Firma gut identifizieren und arbeitet demnach für etwas, was man selbst vertritt.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Einführung einer Zeiterfassung, Erhöhung der Urlaubstage (aktuell 25) oder Reduktion der Wochenarbeitszeit auf 37/38h. Möglichkeit zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung (Gleitzeitkonto, Frei nehmen von halben Tagen). Möglichkeit für Homeoffice bieten.
Förderung der einzelnen Mitarbeiter und Eingehen auf deren Qualifikationen und Bedürfnisse, um sie langfristig zu halten.
Unternehmen: man sieht überwiegend zufriedene Mitarbeiter und hört diese auch gut über ihre Stelle und die Vorgesetzten sprechen. Schlüsselpositionen sind durch angenehme Kollegen besetzt. Es wird allgemein viel Lob ausgesprochen, vor allem der Dank vom CEO an die komplette Belegschaft ist jederzeit spürbar.
Abteilung: Vorgesetzte oft abwesend und nur schlecht mit dem täglichen Geschehen vertraut. Es herrscht eine Fehlerkultur. Lob hört man selten bis garnicht.
BORA verkauft nach außen genau das Image, woraus es auch besteht: aus einem jungen dynamischen und innovativen Unternehmen, welches stetig wächst und sich weiterentwickelt. Dabei liegt der Fokus auch auf einer familiären Firmenkultur sowie einem gesunden sportlichen Lebensstil.
Grundsätzlich wird auf Vertrauen gearbeitet mit Kernarbeitszeiten von 9-16.30 Uhr. Es gibt keine Zeiterfassung. Jedoch klingt das flexibler als es tatsächlich ist. In Vollzeit sind 40h pro Woche zu arbeiten, welche Mo-Do 9h und Freitag 4h umfasst. Dabei kann man im Wechsel jeden zweiten Freitag 8h und den jeweils anderen Freitag frei machen. Ist der Job jedoch mit telefonischer Erreichbarkeit gekoppelt - welche durch eine Mindestbesetzung geregelt ist -, muss in der Regel von 8-18 Uhr gearbeitet. Die vermeintlich freien Freitage gibt es dadurch auch selten. Durch die fehlende Arbeitszeiterfassung herrscht teilweise Unmut, da einige Mitarbeiter grundsätzlich 40h+ arbeiten, während andere gern später kommen und dafür früher gehen. Unterm Strich verbringt man täglich im Schnitt 10h in der Firma, was in meinen Augen keine ausgeglichene Work-Life-Balance darstellt.
Im allgemeinen werden diverse Schulungen und Weiterbildungen angeboten. Welchem Mitarbeiter diese gewährt werden und welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen, ist nicht bekannt. Aufgrund des schnellen Unternehmenswachstums ist die Chance auf einen Aufstieg oder ein Weiterkommen in einigen - nicht allen - Abteilungen sehr hoch. Natürlich besteht nicht in jeder Position die Möglichkeit, aufzusteigen.
Über Gehälter darf nicht gesprochen werden. Im Vergleich zum Markt ist das Gehalt im Mittelmaß. Betrachtet man jedoch, was gefordert und auch geleistet wird, ist es nicht angepasst. Sozialleistungen wie bspw. VWL gibt es keine. Sofern diverse Ziele erreicht werden, wird am Jahresende eine Prämie ausgezahlt.
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein wird hier groß geschrieben. Sei es das Bio-Obst/der Bio-Kaffee für die Mitarbeiter oder alle Produkte made in Germany/Austria.
Zwei mal pro Jahr gibt es Gesundheitswochen, in denen die Kaffeemaschinen frisch gemachten Smoothies weichen und man nach der Arbeit zusammen mit Kollegen zum Sport angeregt wird. Kleiner Minuspunkt: Mit einem Spezi oder einem deftigen Mittagessen sollte man sich nicht blicken lassen, da man damit nicht zum Lifestyle passt. Auch wer keine Leidenschaft für den Rennradsport hegt, hat so manchmal seine Schwierigkeiten sich gut zu integrieren.
Unternehmen: es herrscht stets ein Miteinander. Der Umgang ist durch alle Ebenen und Abteilungen offen und familiär, hilfsbereit und motiviert. Die Du-Kultur ist sehr angenehm und räumt künstliche Distanz aus dem Weg.
Abteilung: viele Nebenstellen, wenig tragende Stellen. Es kämpft jeder für sich. Teamgeist und Vertrauen sind hier aktuell nicht zu finden.
Ältere Kollegen als auch Mitarbeiter mit einer langen Betriebszugehörigkeit werden sehr geschätzt. Neuzugänge sind in der Regel jedoch eher jung.
Entscheidungen sind größtenteils nachvollziehbar. Je nach Vorgesetztem wird die Meinung der Mitarbeiter stark oder garnicht mit einbezogen. Auch davon abhängig ist die Vorbilds- und Leitfunktion. Ziele sind teilweise schwer zu erreichen.
Die Arbeitsplätze sind technisch hochmodern ausgestattet. Jeder Mitarbeiter bekommt zum normalen Bürostuhl auf Wunsch auch einen Swopper. Es gibt in jedem Stockwerk eine moderne Küche. Besprechungsräume sind stylisch und mit allen Technikhighlights versehen. Sobald die Umbauarbeiten abgeschlossen sind, kommt jeder Mitarbeiter in den Genuss einer modernen Arbeitsumgebung, Klimaanlage, kostenfreier Salatbar und Bergpanoramablick. Sehr wertvoll ist auch das große kostenfreie Mitarbeiterparkhaus. Es gibt einen hauseigenen Physiotherapeut, welchen man zu jederzeit in Anspruch nehmen darf.
Unternehmen: regelmäßige Firmenmeetings updaten in sämtlichen Belangen. Über Aktuelles kann sich der Mitarbeiter jederzeit über eine Art Intranet informieren, welches stets aktuell ist.
Abteilung: Meetings werden häufig aus diversen Gründen abgesagt. Der Informationsfluss im Fachbereich ist träge, undurchsichtig und widersprüchlich. Dadurch muss man sich für den Job wichtige Infos selbst zusammenpuzzlen, sofern man mitbekommt, dass es welche gibt.
In der kompletten Firma herrscht Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Mitarbeiter, die engagiert sind und sich einbringen, werden auch entsprechend gefördert und haben gute Aufstiegschancen. Wiedereinsteiger sind stets willkommen.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, die persönliche Mitgestaltung eher niedrig. Durch ein stetiges Verbesserungssystem hat jedoch jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, Vorschläge anzubringen. Durch die eintönige Arbeit wünscht man sich Nebenaufgaben, die die Arbeit abwechslungsreich und interessant gestalten.
So verdient kununu Geld.