29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, viel Freiheit in den Aufgaben
Führungsverhalten, bessere Aufstiegschancen schaffen für Mitarbeiter
Das man direkt wie ein vollwertiger Mitarbeiter angesehen und behandelt wird.
Früher waren die Borco Mitarbeiter eine wirklich Familie. Heute ist sich jeder selber der Nächste, kaum Vebindungen durch ständige Fluktuation und fehlende strategische Ausrichtung
50% Homeoffice ist für viele möglich
Keine Weiterbildungsangebote/Schulungen
Ich kann jedem empfehlen die gehaltsanforderubg hoch anzulegen, denn freiwillig gibt es keine Gehaltserhöhung und die lässt gerne Jahre auf sich warten.. Corona Bonus: 0€, keine Gehaltserhöhung während der Inflation und auch der steuerfreie Inflationsbonus wurde nicht mal zur Hälfte genutzt
Es gibt Tankgutscheine aber keine Förderung vom Deutschland Ticket
Es gibt zwar betriebliche Altersvorsorge, jobrad etc., wird aber gar nicht/kaum gefördert sodass es sich nicht wirklich lohnt
Es wird viel drüber geredet aber umgesetzt wird nur das was Geld einspart
Schlechte IT Ausstattung, alte Büros ohne Klimaanlage/schlechte Isolierung
Langjährige Kollegen wurden bei der letzten Umstrukturierung gekündigt. Einige anschließend systematisch rausgemobbt. Müttern die Rückkehr an den Arbeitsplatz in Teilzeit verweigert
Prozesse entwickeln sich nicht weiter, es wird an allem gespart, kaum Budgets für neue Projekte. Überwiegend der selbe Alltagstrott
Aufgabe kann frei gestaltet werden. Viel Mitspracherecht. Flache Hierarchien.
Wenig gesetzte Prozesse. Alte Systeme.
Feedback Kultur mehr leben.
Mir scheint, dass sich die Firma im Umbruch befindet und Leute eingestellt werden, denen noch nicht mal erklärt wird was die vollständige Aufgabe sein wird. Mein Tipp: erst Positionen definieren und dann Leute einstellen.
Insgesamt sehr fragwürdig;
schlechte Arbeitsatmosphäre vorallem durch mangelnde IT geprägt.
Die Marken der Auslandspartner sind gut im Markt bekannt.
Die Borco Eigenmarken haben es dagegen schwerer, das liegt aber auch daran, das Borco in den letzten Jahren seine eigenen Marken stark vernachlässigt hat.
Mit der Pandemie wurde "Hybrides Arbeiten" eingeführt, was bedeutet,
dass jeder Mitarbeiter bis zu 50% seiner Arbeitszeit im Monat nicht im Büro verbringen muss.
Dieses Modell wird nahezu von jedem Mitarbeiter umgesetzt um scheinbar die schlechte Stimmung vor Ort zu umgehen.
Gleitzeit mit Zeiterfassung und Kernarbeitszeiten, Überstundenausgleich und 30 Tage Urlaub ist kein Problem.
Aufgrund der Unternehmensgröße macht es wenig Unterschied ob als Junior oder Senior. Die Aufgaben sind in der Regel gleich.
Verhandlungssache
12 Monatsgehälter
VWL
Tankgutschein
Sustainability ist für die Firma leider ein Fremdwort.
In vielen Firmen wird sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigt. Leider gibt es bei Borco weder Abteilung noch eine Person dafür die sich damit beschäftigt.
Es wird sich in vielen Abteilungen immer nur auf die anderen verlassen, nach dem Prinzip, die anderen machen das schon.
Ende 2020 / Anfang 2021 wurden viele Kollegen mit 10-/20-jähriger Betriebszugehörigkeit gekündigt.
Alle Vorgesetzten bei Borco haben nie ein anderes Unternehmen von innen gesehen. Aus diesem Grund fehlt viel know how in Mitarbeiterführung.
Der Standort aus den 70er Jahren ist nicht mehr zeitgemäß. Die Firma ist
veraltet und renovierungsbedürftig, im Sommer sind die Büros kochend
heiß und im Winter kalt.
Ein Rückzugsort oder Gemeinschaftsraum ist nicht vorhanden, sodass Mitarbeiter in ihren Büros ihre Pausen einnehmen müssen und dadurch andere Kollegen mit dem Essen belästigen.
Die Technik (IT und Produktion) ist bei weitem nicht dort wo sie sein müsste. Mit diesem Standard hat es das Unternehmen leider sehr schwer mit den Anforderungen langfristig existent zu sein.
Die Kommunikation wurde in den letzten Jahren besser, indem man die Mitarbeiter 2-3 im Jahr in sogenannten Town Hall Meetings über den aktuellen Stand und Ausblick informiert.
Leider wird in diesen Veranstaltungen nie auf das eigentliche Problem des Unternehmens eingegangen, sondern versucht die Mitarbeiter mit Speck zu ködern indem man alles schön redet.
Männerdominierendes Unternehmen, Frauenanteil gering vorallem gibt es keine Frau in der Führung.
Bei Borco legen Mitarbeiter viel Wert auf Titel, dabei ist es ganz egal ob man Assistent, Junior oder Senior ist. Die Aufgaben sind die gleichen und ändern sich auch nicht bei Beförderungen.
Ein Teil der Marken bestimmen die Auslandspartner mit, der andere Teil
sind Handelsmarken, die die deutschen Handelspartner bestimmen.
Nur ein kleiner Teil betrifft die eigenen Borco Marken wie Finsbury oder Helbing, die die Firma eigenständig führt.
BORCO hat eine herausfordernde Zeit hinter sich, aber alle Mitarbeitenden "packen" an und blicken nach vorne.
Auch in diesem Bereich gibt es Potenzial an dem gearbeitet wird.
Die Zusatzleistungen könnten moderner sein.
Hier gibt es ebenso Potenzial. Aber das ist erkannt und es wird daran gearbeitet
Mitarbeitenden werden auf Grund Ihrer Erfahrung anerkannt und geschätzt, Allerdings gehört auch dazu, sich den neuen Herausforderungen zu stellen.
es gibt regelmäßige Town Halls in denen alle Mitarbeitenden zum "Stand der Dinge" informiert werden. Ebenso gibt es seit Anfang des Jahres ein Intranet wo Mitarbeitenden sich Gegenseitig zu verschieden Themen informieren.
Hier gibt es noch potenzial, was die Verteilung der Führungspositionen gibt. Aber das ist erkannt und es wird daran gearbeitet
Interessante Marken und Aufgaben, gute Work-Life-Balance, Gratisware und Mitarbeiterrabatte
Vorgesetztenverhalten, Zweiklassengesellschaft unter den Mitarbeitern, Entlassungswelle älterer und langjähriger Mitarbeiter (es geht gerade sehr viel Fachwissen verloren!)
Wieder den Mitarbeiter mehr in den Fokus rücken, Führungskräfte sollten wieder mehr für das Unternehmen und nicht die eigene Karriere arbeiten
Wird leider immer schlechter. Der Fisch stinkt vom Kopf her, wie man in Hamburg sagt. Früher war Borco ein Familienunternehmen und die Inhaberfamilie stand immer das Unternehmen selbst, aber auch das Wohlihrer Mitarbeiter im Vordergrund. Nach dem Ausscheiden der Familie aus dem operativen Geschäft hat man das Gefühl, dass viele Führungskräfte Borco nur noch als Sprungbrett sehen, in möglichst kurzer Zeit möglichst viel verändern und kurzfristig gute Zahlen vorweisen wollen, um Referenzen für den nächsten Karrieresprung zu schaffen.
Der einzelne Mitarbeiter zählt dabei immer weniger, in der Belegschaft macht sich mehr und mehr Misstrauen, Unverständnis für Entscheidungen und auch die Angst um den eigenen Job breit.
Das Unternehmen selbst genießt in der Branche einen recht guten Ruf, ist aber im Allgemeinen sehr unbekannt. Bekannter sind eher die vertriebenen Marken, weshalb viele Mitarbeiter auch sagen, dass sie bei "Sierra Tequila" oder "Helbing Kümmel" arbeiten anstatt bei Borco.
5-Tage-Woche, Gleitzeit, neuerdings HomeOffice-Regelung (Corona sei Dank), Arbeitszeiterfassung mit Ausgleichsregelung, 30 Tage Urlaub. Hier hat sich in den letzten Monaten und Jahren wirklich viel zum Positiven entwickelt. Überstunden sind dennoch an der Tagesordnung und werden teilweise auch erwartet, man hat aber die Möglichkeit, dann tageweise frei zu nehmen.
Wenn man zum erwählten "Dunstkreis" der Führungskräfte gehört (was hauptsächlich davon abhängig ist, wie gut man sich persönlich versteht), steht einem alles offen. Dann ist der Aufstieg vom Marketingassistenten über den Junior-Brandmanager bis hin zum Brandmanager innerhalb von 2 Jahren gar kein Problem.
Ansonsten gibt es quasi keine Karrieremöglichkeit und auch so gut wie keine Weiterbildungsangebote. Dinge wie z.B. Excel-Schulungen werden häufig nicht durch Fachleute, sondern durch versierte Kollegen intern durchgeführt.
Positiv: Gehälter kommen immer pünktlich, versch. Sozialleistungen usw.
Negativ: Auf eine Gehaltserhöhung wartet man gerne auch mal 10 Jahre vergeblich, allgemein befinden sich die Gehälter eher am unteren Rand und es werden dann lieber frisch gebackene Uni-Absolventen, weil erfahrene Kräfte zu hohe Gehaltsforderungen haben.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nur noch bei Altverträgen.
Bei den Produkten wird teilweise auf Nachhaltigkeit großen Wert gelegt. Im Arbeitsalltag aber noch sehr rückständig. Keine Mülltrennung in den Büros, keine Solar-/Photovoltaikanlagen auf dem Dach, nur vereinzelt E-Autos im Fuhrpark.
Es gibt einige Kollegen, denen man wirklich vertrauen kann. Viele, gerade jüngere Kollegen haben aber nur die eigene Karriere vor Augen und gehen sprichwörtlich über Leichen, um ihre Ziele zu erreichen. Ein Lächeln und freundliche Worte sind da mit Vorsicht zu genießen - nicht selten wird man hinten herum von derselben Person bei Vorgesetzten schlecht geredet.
Versucht man seit einiger Zeit mit Frührente, Aufhebungsverträgen und Kündigungen loszuwerden.
Katastrophal. Leider ist jeder nur an seiner eigenen Karriere interessiert. Standardspruch. "Mir gefällt das auch nicht - aber ich kanns nicht ändern". Gelobt wird selten und wenn doch, dann geht das Lob an maximal bis zur Teamleitung hinunter, der einfache Mitarbeiter spielt da keine Rolle.
Insgesamt sind die Gebäude ziemlich veraltet und renovierungsbedürftig und erst durch zahlreiche Entlassungen stehen jetzt wieder ausreichend Büros zur Verfügung. Je nach Lage der Büros im Winter eiskalt und im Sommer extrem heiß, Klimaanlage o.ä. sucht man vergebens. Die technische Ausstattung läuft ihrer Zeit ständig hinterher - 2017 oder 2018 hat man es immerhin geschafft, flächendeckendes W-LAN zu installieren (20 Jahre nach den meisten anderen Unternehmen).
Die Kommunikation ist in den letzten 3 Jahren besser geworden. Allerdings noch mit viel Luft nach oben. Mitarbeiter erhalten häufig nur die notwendigsten Infos und oft uch nur wenige Minuten vor der offiziellen Pressemitteilung.
Gibt es nicht. Unter den Mitarbeitern gibt es eine Zweiklassengesellschaft. Diejenigen, die sich persönlich im Dunstkreis der Führungskräfte tummeln und selbst für Führungskräfte halten - und die normalen Mitarbeiter.
Seit einiger Zeit wird versucht, ältere und langjährige Mitarbeiter mit Frührente, Aufhebungsverträgen und Kündigungen loszuwerden. Frauen haben es nach der Elternzeit schwer, wenn sie nur in Teilzeit wieder einsteigen möchten.
Borcos größte Stärke! Interessante Marken, internationales Umfeld und daraus zumeist interessante Aufgaben resultierend.
- Mitarbeiterrabatte
- Flexible Arbeitszeiten
- Coole Marke
- Kommunikation von C-Level zu A-Level
- Keine Trainings, keine Weiterbildung
- Job-Sicherheit
Flexible Arbeitszeiten und Ausgleich machen die Überstunden erträglich.
Keine Weiterbildungen wurden angeboten.
Branchendurchschnitt.
Keine Mülltrennung. In 2021 ist das nicht mehr zeitgemäß und eine Schande für unsere Umwelt.
Alle sind hilfsbereit und man kann jeden nach Hilfe fragen. Allerdings habe ich sehr oft gehört, wie Kollegen hinter den Rücken von anderen sprechen. Das war mir sehr unangenehm. Ich habe mich fehl am Platz gefühlt.
Viele Kollegen, die seit mehr als 10 Jahren bei Borco arbeiten, wurden einfach gekündigt. Es musste gesparrt werden.
Mein direkter Vorgesetzter war toll. Alles über war fragwürdig.
Handy, Notebook, verstellbare Tische.
Schnelle Weiterentwicklung, tolles Arbeitszeitmodell
Kommunikation, alte IT
mehr Schulungsangebot anbieten
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und von Vertrauen geprägt.
Durch die neue HO-Office Regelung und Gleitzeit fällt es viel leichter Privatleben und Job unter einen Hut zu bekommen
Leider wird derzeit noch wenig in Schulungen investiert. Viele Dinge muss man sich selber beibringen
Gehalt ist individuelle Verhandlungssache, eine attraktives Betriebsrentenangebot, sowie Weihnachts-und Urlaubsgeld gibt es leider nicht, dafür Tankkarten und VwL
Man beschäftigt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit bei den Produkten sowie bei den Mitarbeitern, E-Ladestationen werden angeboten
Die IT könnte noch deutlich optimiert werden, einige Abteilungen sind unterbesetzt, Sodass wichtige Prozesse nicht reibungslos funktionieren
Bei der Kommunikation zwischen den Abteilungen ist noch deutlich Luft nach oben aber wo ist das nicht so?
Man hat die Möglichkeit viel mitzugestalten und viel Freiraum Ideen mit einzubringen und umzusetzen
So verdient kununu Geld.