6 von 345 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen, die bei BorgWarner ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen, die bei BorgWarner ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten.
Ich war positiv überrascht, wie viel Vertrauen und Verantwortung ich von Anfang an übernehmen durfte. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und wurde immer respektvoll behandelt. Auch außerhalb des gewohnten Teams konnte ich viele Kontakte knüpfen.
Als schlecht würde ich nichts bezeichnen. Sicher gibt es Aufgaben, die mal mehr und mal weniger Spaß machen, aber das ist immer individuell zu betrachten.
Ich habe mich als Praktikant sehr gut aufgehoben gefühlt.
Ein gutes Miteinander - egal welche Positionen. Ich komme immer gerne zur Arbeit und fühle mich sehr wohl. Man kann sich auf jeden verlassen und über alles reden.
Gutes Image.
Gut kombiniertbar. Man kann Überstunden auf- und abbauen. Durch die gute Kommunikation kann man auch mal kurzfristig einen Gleit- oder Urlaubstag nehmen. Sehr Familienfreundlich.
Ich habe sehr viel gelernt und wurde immer darin unterstützt, wenn ich tiefere Einblicke in Projekte wollte oder allgemeine Fragen hatte. Auch Abteilungsübergreifend gab es Input von Kollegen.
Gutes Praktikantengehalt
Ich wurde gut aufgenommen und integriert. Man isst gemeinsam zu Mittag, tauscht sich aus und bringt auch mal was für die Allgemeinheit mit. Ich weiß, dass ich mich auf die Kollegen verlassen kann und bekomme immer den nötigen Support. Auch über die Abteilung hinaus waren es tolle Kollegen.
Es gibt für jeden Mitarbeiter die Möglichkeit sich stets weiterzubilden. Zudem nehmen ältere Kollege auch durchaus die Ratschläge der jüngeren Kollegen an. Meiner Meinung nach ist es ein guter Umgang zwischen jüngeren und älteren Kollegen.
Ich hatte nie das Gefühl einfach "nur eine Praktikantin" zu sein. Ich finde es toll, dass man mit allen Vorgesetzten reden konnte und es keine strenge Hiercharchie oder Distanz gab.
Es gibt immer wieder Anpassungen und Erneuerungen. Die Technik wird aufgerüstet und die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet.
Ich hatte eine gute Einarbeitung. Auch wenn es mal stressiger war, wusste ich dennoch, dass ich immer nachfragen konnte. Auch generell im Arbeitsalltag ist immer Platz für Kommunikation - was alles sehr wichtig ist.
Meiner Meinung nach gibt es keinen großen oder bewussten Unterschied. Jeder wird für das geschätzt was er/sie leistest.
Ich finde man bekommt recht schnell einen guten Einblick und Überblick in die Aufgaben und die gesamte Abteilung. Man ist schnell ein wichtiger Bestandteil des Alltagsgeschäfts. Man kann selbst steuern, wie viel Verantwortung man übernehmen darf. Wenn man motiviert ist und Interesse zeigt, darf man bei vielen Projekten mitwirken, unterstützen und lernt sehr viele spannende Dinge.
Nichts
Alles. Ich habe mich dort extrem unwohl gefühlt und bin jeden Tag mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen. Mir wurde täglich vorgeführt, dass ich nicht erwünscht bin. Ein kleines Missverständnis/kleiner Fehler führt sofort dazu, dass man abgestempelt wird. Es war die schlimmste Zeit, und ich bin froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Praktikanten nicht nur als Packesel sehen, sondern mit Respekt behandeln.
Maßnahmen für das Führungspersonal bei Mobbing
Die Kultur wird als offen, innovativ und kommunikativ angepriesen. Bei der Arbeit merkt man aber wenig davon.
Gutes/Neutrales Image
Gleitzeit-System
Fehlanzeige. Man ist nur da, um seinen Berg an Arbeit zu erledigen, vor allem bei Praktikanten. verschiedene Einblicke, Abteilungen etc. sieht man gar nicht.
Durchschnittliches Praktikantengehalt
Kann ich nicht viel darüber sagen.
Es gab durchaus auch nette und freundliche Kollegen, allerdings wird es nicht gern gesehen, wenn man sich mit jemandem gut versteht und bsp. zusammen Mittag isst. Von der Führungsebene wird man systematisch schikaniert und gemobbt und es wird viel hinten rum gelästert.
Mal so, mal so. Im Normalfall gibt es aber Kollegen, die seit Jahren nicht geschult worden sind und keine Ahnung von Pc, Technik etc. haben.
Katastrophe! Systematisches Mobbing und Schikane. Männliche Mitarbeiter werden durchgehend bei weiblichen Vorgesetzten bevorzugt. Praktikanten und Studenten werden so klein gehalten, dass man sich gar nicht traut, etwas zu sagen. Weibliche Vorgesetzte sehen scheinbar ungern 'Konkurrenz', auch wenn es sich nur um Praktikanten oder Werkstudenten handelt. Man wird regelmäßig gedemütigt, bloß gestellt und bekommt mit Absicht das Gefühl, dass man nicht dazu gehört, auxh wenn es nur ein kleines Team ist.
Digitalisierung = Fehlanzeige!
Alle 700 Akten noch auf Papier, die Schränke quillen bereits über. jegliche Programme, Software etc. sind kaputt und man muss alles manuell einrichten, was natürlich extrem viel Arbeit kostet.
Sehr schlecht. Jeder ist am Rennen und niemand hat Zeit für eine ordentliche Einarbeitung etc.
90% Männer.
Die wenigen Frauen, die dort arbeiten, legen ein extremes Konkurrenzdenken an den Tag, besonders in Führungspositionen.
Aufgaben für Praktikanten sehr eintönig. man hat keine Möglichkeiten sich selbst zu entwickeln oder etwas zu lernen, alles um was es geht, ist es, seinen Berg an Aufgaben zu erledigen, damit man keinen Ärger bekommt.
-Sehr konservatives Denken der meisten Mitarbeiter
-Hierarchien sollten anders aufgestellt werden -> Mitarbeitern die Chance ermöglichen, aufsteigen zu können
-Mitarbeiter sollten nicht ihren eigenen Kaffee mitnehmen müssen
...
Mitarbeiter lästern sehr viel untereinander
Trotz der größe des Betriebes gab ein Familieres verhältnis in meiner Abteilung.
Weniger Zeitarbeit und weniger deutsche Bürokratie ;)
Die Mitarbeiter sagen stolz wo sie Arbeiten. Das ist immer ein gutes zeichen
Ja Urlaub wird eingehalten udn Fmilien werden berücksichtigt.
Während meines 3-monatigen Praktikums als Werkstudent hab ich einen guten Einblick in die Abläufe und in verschiedene Abteilungen gewonnen. War wirklich abwechslungsreich und spannend. Nach dem Abschluss auf jeden Fall meine erste Anlaufstelle.
Kann ich gra nichts negatives sagen, alle waren immer freundlich und hilfsbereit zu mir