35 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Zusammenarbeit
- Gestaltungsspielraum
- Work-Life Balance
- Produkt zukunftssicher
- Prozesse & Strukturen müssen sich etablieren
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
ich kann mir meine Arbeit selbst einteilen. Home Office wird gerne gesehen und stellt für den Vorgesetzten kein Problem dar.
Alle ziehen an einem Strang und sind motiviert
Offene Kommunikation und Feedback. Probleme können angesprochen werden.
Strukturen müssen sich zum Teil noch etablieren
Man bekommt die Möglichkeit mitzugestalten und seine eigenen Ideen einzubringen
Hands on Mentalität , wir wollen zusammen etwas bewirken
Home Office und flexible Arbeitszeiten wo es möglich ist, entspannen die Arbeitssituation
Man kann als Mitarbeiter aktiv die Karriere mitgestalten und man wird dabei unterstütz die Ziele zu erreichen.
Angemessen und Branchenüblich
Die Produkte sprechen für sich, ansonsten wird überall geschaut Verschwendung zu eliminieren und auf umweltbewusste Alternativen zu gehen.
Sehr hilfsbereit, jeder ist daran interessiert gemeinsam Erfolg zu haben.
Es wird nicht auf das Alter geschaut, jeder ist gleich.
Total bodenständig und beziehen die Mitarbeiter stets ein.
Tolle Büros, gut ausgestattet, top!
In meiner Abteilung toller und regelmäßiger Austausch, aber wir werden auch regelmäßig von der Geschäftsleitung zu aktuellen Themen informiert. Außerdem gibt es viele interne Kanäle um selbst nachzulesen
und Diversität wird hier gelebt
Ich hab meine Traumstelle bekommen. Für mich ist es wichtig, dass es nicht langweilig wird und ich Entwicklungsmöglichkeiten habe. Das ist absolut gegeben.
Kollegenzusammenhalt ist super, gelegentlich geht man in Biergärten oder zusammen Sport machen.
Viel Homeoffice und Desk-Sharing ist sehr modern.
Unternehmensweite Kommunikation ist Stückwerk, unabgestimmt und unvollständig.
Arbeitslast ist nahezu durchweg überlastend. Es wird wenig Freiheit gewährt, da bereits die nächste Eskalation ansteht (demotivierend).
Teils ungeeignete Führungskräfte.
Sozialen Zusammenhalt im Transformationsprozess mit betrachten.
Vermeidbare Ineffizienzen tilgen (Prozesse und aktionistische Chef-Forderungen) --> MA vor Überlastung schützen.
Strukturierte, unternehmensweite Kommunikation in klaren Kanälen.
Informationen zentral zusammenfahren.
Vorgesetzten-Verhältnis öfters angespannt.
Soziales Klima wird durch hohe Arbeitslast immer nüchterner. Wenig Bestrebungen dagegen erkennbar. Wenige Führungskräfte können loben.
Öffentlich: Top. Von Kunden wahrgenommen: Anders.
Abhängig von Vorgesetzten. Späte Meetings (17-18:00) sind teils normal. Vorgesetzte berücksichtigen Einschränkungen teils wenig.
Förderung gefühlt nur noch für BorgWarner-Immigranten. Eigene Talente werden nicht aufgebaut.
Die angebotenen Schulungen konnte ich fast nie umsetzen, da andere Prios.
Extreme (!) Unterschiede zwischen Alt-Akasolern und neuen BorgWarner-Kollegen. Gehalt daher im Durchschnitt deutlich schlechter als Branchenstandard. Intransparente Gehaltsgruppierungen.
Kein Tarif, Überstunden-Regelung wird unterschiedlich gelebt.
kostenlose E-Ladesäulen, JobRad. Viele Zeitarbeiter, wenn nötig wird tonnenweise Material eingeflogen.
Ich habe einige Burn-Outs mitbekommen.
Viele Kollegen sind meine Freunde geworden.
Langjährige Akasol-Kollegen werden m.E. eher als Ballast gesehen und lieber durch BorgWarner-Kollegen ersetzt.
Abhängig von Vorgesetztem. Im Zuge des Aufkaufs viele neue Vorgesetzte vom Schlag BorgWarner.
Teils super Führungskräfte, teils fachlich und sozial Ungeeignete.
Technisch: Modernes Bürogebäude, Desk-Sharing, laute Großraumbüros. Telefone und Laptops werden selten erneuert.
Sozial: Viel Druck wird ausgeübt, ständige Eskalationen und Prioritätenwechsel, unklare Verantworungsteilung und Prios und Rollenbeschreibungen = Erwartungen.
In Zeiten ständigen Umbruchs wird man unzureichend informiert.
Aufgaben voll am Puls der Zeit. Tools nicht unbedingt.
Zusammenhalt im Team super.
Das Miteinander unter gewissen Abteilungen hat sich deutlich gebessert, aber es ist noch Potenzial vorhanden
Die Produkte sind gut - mit ein wenig mehr Zeit und Hirnschmalz sind diese sehr gut
ergeben sich aus den Kritikpunkten
Endlich mal eine Kantine anbieten. Headquarter ohne Kantine - No-Go
An sich ist die Atmosphäre unter den Kollegen gut bis sehr gut. Problem ist die Kommunikation mit Vorgesetzten, vor allem mit Leuten die gewechselt sind von BorgWarner. Hier meinen einige die Weisheit mit Löffeln "gefressen" zu haben. Nicht allzu oft endet dies dann in Diskussionen. Seit der Übernahme ist es nochmal deutlich stressiger geworden. Der "Wasserkopf" ist auf das doppelte angewachsen und jeder meint das er mehr zu sagen hat
Kommt drauf an wo, bei Kunden oder Bevölkerung ;)
Work hard - work harder. Kernzeit 9 - 16Uhr auch Freitags. Somit macht die Gleitzeit wenig Sinn. Die ganze Woche schuften von 7 - 16:30 oder auch länger und Freitags gibt es dann Meetings ab 15Uhr.
Noch deutliches Potenzial vorhanden
LinkedIn Learning gibt es nicht mehr. Neue Lernplattform mMn. sehr schlecht. Um Schulungen muss "gekämpft" werden. Dazu fallen noch Aussagen wie- wozu braucht man sowas
Top!!!
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Einige haben mit 5 Jahren Erfahrung deutlich mehr drauf als andere mit 30 Jahren!
Mobiles Arbeiten wird nicht in jeder Position gerne gesehen (von gewissen Positionen). In der heutigen Zeit absoluter Schwachsinn, da mit Teams, Handy etc. ein Mitarbeiter daheim deutlich produktiver ist, als wenn dieser in der Firma alle 10min von jemandem abgelenkt wird.
Büro super, bei anderen Sachen unterirdisch (keine Umkleiden für Büropersonal. Mit dem Rad kommen und dabei schwitzen geht also nicht)
innerhalb der Teams meist in Ordnung, zu anderen Teams und Vorgesetzten Großteils eines Alptraum.
Der Schnitt in der Branche zahlt geschätzt 15% besser. Sozialleistungen werden angeboten
immer Abwechslungsreich, auch der Tatsache geschuldet, dass es teils eklatante Herausforderungen gibt
Nicht viel stress weil die Anlage laufen oft nicht. Ein Vorgesetzter ist nett.
Fast alles.
Rekrutierung überall verbessern.
Morgens manche Kollege grüßen nicht zurück.
Hat noch bisschen Potenzial
Schichten wechseln von Freitag nach Montag der nächsten Woche
Wie gesagt, man muss die wichtige Leute ins Leben kennen
Hiet es wäre besser 0 Sterne. Ausnutzerei mit Leihfirmen Personal. Selber Gehalt auch für verschiedene qualifizierte Aufgaben. Alle müssen alles machen. Kein Tarifvertrag kein Weinachtsgeld kein Urlabsgeld
Was ist das? Lithium verschmutzt.
Vertrauen ist kein muss
Einzige positiv Punkt
50% sind unprofessionelle und haben keine Kompetenzen wegen die fehlende Unterweisungen
Arbeiten mit einem Schrauber und eine Zange in zwei/drei Stationen. Werkzeuge auf Zeit. Pause Sigarette und Handys nicht erlaubt in der Produktion, aber für QS und andere Abteilungen no Problem.
Schlecht. Man muss drei, vier von die Konzepten wiederholen. Manche Kollegen glauben dass du lügst. In der Personalabteilung sind Ghosts
Genau wie Interessante Aufgaben
Es gibt auch aber reservierten nur an bestimmte Kollegen
Ergibt sich aus den Kritikpunkten...
Die Vorgesetzten sind größten Teils nett, teilweise aber nicht erfahren genug. Eine Förderung der Mitarbeiter über Schulungen ist unterentwickelt. Schulungspläne existieren nicht. Kosten in diesem Bereich werden versucht zu vermeiden.
Bei Bestandskunden durchwachsen...
Insgesamt durch professionelle Messeauftritte und einen guten Internetauftriff geschönt.
Viele Überstunden die in weiten Teilen der chaotischen Arbeitsorganisation geschuldet sind. Überstunden verfallen schonmal am Ende des Jahres, es gibt aber keine einheitliche Kommunikation dazu.
Keine Entwicklungspläne für Mitarbeiter. Keine über LinkedIn Standardschulungen hinausgehende Programme bei Firmeneintritt.
Verhandlungssache... es kommt aber aufgrund des neuen Betriebsrats Bewegung in die Sache. Betriebliche Altersvorsorge Fehlanzeige. Insgesamt der Startup Mentalität geschuldet deutlich unter einem Industriestandard.
Insgesamt ist das Thema Recycling ausbaufähig.
In den Teams meist gut, abteilungsübergreifend häufig schwierig.
Ältere Führungskräfte wurden vom Management motiviert das Unternehmen zu verlassen. Ich denke es gibt sozialere Methoden...
Abteilungsindividuell... lässt sich nicht pauschal bewerten da man Glück oder Pech haben kann. Im Produktionsbereich wurden viele Leute rausgemobbt über die oberste Führungsebene.
Modernes neues Gebäude mit guter Büroausstattung. Die IT ist hinsichtlich einheitlicher Toolausrollung und Pflege noch etwas rückständig. Zu wenig Parkplätze. Keine Kantine obwohl es Räumlichkeiten dafür gibt.
Kaffeemaschinen für 6000€... an manchen Stellen wird halt der falsche Fokus gesetzt.
Intransparent, es gibt keine wirkliche Firmenvision. Entscheidungen auf 'Top' Management Ebene werden spät oder gar nicht kommuniziert.
Kann keine negativen Punkte in
der Zusammenarbeit feststellen auf Arbeitsebene, daher also i.O.
Insgesamt gibt es aber keine Frauen auf Führungsebene...
Aufgrund des Startup Charakters, des schnellen Wachstums und der hohen Mitarbeiter-Fluktuation gibt es immer wieder neue Ansätze die unter BW hoffentlich geordnet werden. In der Theorie kann man also was bewegen... die langjährigen Mitarbeiter sind hinsichtlich Prozessentwicklung wenig aufgeschlossen und arbeiten daher im vielen Bereichen nach einem unprofessionellen Akasol Style.
Die Produkte bzw. Geschäftsidee Zellen zuzukaufen und in Batteriepacks zu integrieren wird vermutlich nicht mehr allzulange funktionieren.
Nichts
Bezahlung. Kontrolle der Mitarbeiter. Immer unter Beobachtung
Raucherpausen für die Produktion verboten aber für die Mitarbeiter in den Büros erlaubt!! WTF
Gehälter an Tarif anpassen. Vorgesetzten sollten freundlicher mit den Mitarbeitern umgehen.
In einem Gefängniss hat man bestimmt mehr Freiheiten als bei Akasol. Man wird beobachtet und kontrolliert
Was ist das???!!!
Schlecht. Sozialleistungen keine
Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Na ja....
Übelst... brauchen dringend Schulung im Umgang mit Mitarbeitern.
Findet nicht statt.
Nein
Akasol hatte eine gute Atmosphäre. Leider zerstört sich diese gerade durch die Assimilation durch die BorgWarner.
Muss nun als Rettung für BorgWarner dienen, die bisher den Start der Emobility verschlafen haben.
Ergebnisorientiertes Umfeld mit Kernarbeitszeiten lässt eine gute Flexibilität zu.
Umwelt +
Sozial - sry 0 so was hab ich noch nie erlebt.
Bisheriges Careers Team macht einen guten Job
Spitzen Team. Alle top motiviert, sehr professionell und involved.
Seit dem Beginn der Assimilation unterirdisch. Offene Falschaussagen. Ghosting.
Die IT Ausstattung wird leider nicht den Anforderungen der Abteilungen gerecht. Es gibt eine Einheitslösung für alle.
Das WLAN im Gebäude ist der Horror.
Die Platzausstattung ist hingegen State of the Art.
Leider ist eine offene und ehrliche Kommunikation nicht gegeben. Das Kollektiv bevorzugt es die wahren Ziele im Hintergrund zu behalten.
Männerwelt
Der Markt bleibt spannend.
Geben bessere Leistungen für Mitarbeiter Produktionen
Personalabteilung Müssen immer die Vorarbeiter Kontrollieren ,sie machen immer Fehler.
Vorarbeiter immer reden mit mitarbeiter genau wie Tiere nicht menchen
leider keinen plan und keine Organisitation
gar nicht
leider keine ,gibt nicht. keine möglichkeiten
sehr Schlecht
kollegen finde ich sind nett
Vorgesetzen sind gut außer Vorarbeiter
sehr Schlecht
Engagement im E-mobility Bereich, Möglichkeit des weiteren Wachstums am Standort DA
Die Ressource Mensch hat den gleichen Stellenwert wie die Ressource Maschine. Austauschbar und schnell zu ersetzen. Leider hat sich dies in der jüngeren Vergangenheit so entwickelt.
Gehälter und Arbeitszeiten auf allen Ebenen sollten asap auf ein in der Automobilbranche übliches Niveau angepasst werden. Das würde die Personalfluktuation deutlich verringern. Wer "groß" auftreten möchte sollte auch "große" Gehälter an die Angestellten zahlen.
Auf arbeitsebene super Atmosphäre. Aber abteilungsübergreifend deutliches Potential für Verbesserung.
die Unzufriedenheit intern wächst. Das Image nach draußen wird mit allen Mitteln verteidigt.
Wer früh zu arbeiten anfängt soll auch früh gehen können. Was bringt Gleitzeit wenn die Kernarbeitszeit 16:00 Uhr geht?
Wer möchte kann Karriere machen.
Das Gehalt liegt im unteren Drittel der Skala des Landesdurchschnitts. Gehaltserhöhung ist nahezu unmöglich umzusetzen. Gespräch abgewürgt. Betriebliche Altersvorsorge wird geleistet.
Hier gibt es fast nichts zu bemängeln. Wenn Probleme entstehen werden diese auch im Kollegenkreis gelöst.
Es werden ältere MA mit entsprechender Erfahrung eingestellt. Die Meinung und Erfahrung von älteren Kollegen:innen wird geschätzt und eingeholt.
Entscheidungen werden teilweise gemeinsam getroffen. Ansonsten wird man lediglich über Änderungen oder Neuerungen informiert.
neue, große Büroräume mit Klimaautomatik. Topmoderne Arbeitsplätze.
Kommunikation läuft teilweise sehr einseitig ab. Bedenken bzw. Vorschläge für Änderungen werden gehört und dankend verworfen. Interne Abläufe müssen dringend der Firmengröße und gemäß der Außendarstellung angepasst werden.
der Frauenanteil steigt stetig an. Gleichberechtigung ist hier nicht nur ein Wort.
Die Aufgaben können frei im Kollegenkreis aufgeteilt werden.
So verdient kununu Geld.