Gut am Arbeitgeber finde ich
Bornemann ist ein Arbeitgeber mit Herz. Die Türen der Geschäftsleitung und Geschäftsführung stehen jederzeit offen, sollte man ein Problem haben. Da ist es auch egal, ob es ein betriebliches Anliegen oder ein persönliches ist. Auch wenn ein Mitarbeiter privat eine schwere Zeit durchmacht, wird sich die Zeit genommen, diesem zuzuhören, nach seinen Bedürfnissen zu schauen und einen Weg zu finden, wie man die privaten und beruflichen Herausforderungen unter einen Hut bekommt. Das rechne ich Ihnen sehr hoch an. Es gibt einem ein Gefühl der Sicherheit, wenn man weiß, dass man sich auch in schweren Zeiten auf seinen Arbeitgeber verlassen kann und einem die schwere Zeit nicht noch weiter erschwert wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bisher habe ich noch keinen negativen Punkt. Wenn ich mal irgendwo Probleme hatte, konnte ich stets zu den Ansprechpartnern, Kollegen und generell allen Mitarbeitern gehen und mir wurde immer geholfen oder zusammen nach einem Lösungsweg gesucht.
Arbeitsatmosphäre
Siehe Spaßfaktor und Respekt. Ist einfach schön hier zu sein.
Karrierechancen
Ich weiß, dass ich nach meiner Ausbildung einen sicheren Arbeitsplatz habe. Wie mein Weg nach der Ausbildung verläuft oder verlaufen kann, liegt an mir. Während meiner Ausbildung habe ich bisher die Chance gehabt, an vielen Seminaren und Webinaren teilzunehmen, sei es nun, um Grundkompetenzen zu erwerben oder sie weiterzubilden. Was ich aber noch sagen kann, ist, dass ausgebildet wird, um die Auszubildenden nach der Ausbildung auch im Unternehmen zu behalten. Es gibt einige Fachkräfte, welche schon viele Jahre im Unternehmen sind und verschiedene Positionen bereits hatten oder sich weitergebildet/spezialisiert haben durch Schulungen oder ein Studium beispielsweise. Was in meinen Augen auch für sich spricht. Es gibt einige Mitarbeiter, die selbst bei Bornemann gelernt haben und hier seit vielen Jahren sind.
Arbeitszeiten
Für Auszubildende ist es i. d. R. eine 40 Stunden Woche mit Gleitzeit. Die Gleitzeit ist sehr angenehm. So kann man an arbeitsstarken Tagen die Arbeit auch schaffen und sollte es mal ruhiger werden, auch mal etwas eher gehen. Auch Arzttermine oder Ähnliches sind so, vor allem am Rande der Arbeitszeiten, sehr gut zu planen.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung ist höher, als es in einigen Berufsbildern üblich ist. Auszubildende werden auch von Prämien wie Tankgutscheinen oder anderen Sonderzahlungen nicht ausgenommen. Wo es anderswo gängig ist, dass Azubis außer der Vergütung nichts weiter bekommen, merkt man hier wieder, dass man Teil des großen Teams ist und nicht außen vor ist.
Die Ausbilder
Im Unternehmen gibt es in jeder Abteilung feste Ansprechpartner für Auszubildende. Egal in welcher Abteilung man gerade ist, man hat immer Unterstützung. Ich finde, man wird nicht nur in den Abteilungen, sondern auch während der gesamten Ausbildung durch seinen Hauptausbilder/in sehr gut betreut und weder mit betrieblichen noch schulischen Herausforderungen allein gelassen. Auch bei Schwierigkeiten wird sich bemüht, dem Azubi alle Hilfestellungen zu geben (z.B. durch Nachhilfen oder andere Möglichkeiten), die er ggf. benötigt, um die Ausbildung mit einem guten Gefühl und noch besserem Ergebnis erfolgreich abzuschließen. Alle vermitteln einem das Gefühl, dass sie einen mit so viel Wissen wie möglich versorgen möchten.
Spaßfaktor
Ich persönlich komme gerne zur Arbeit. Es ist unsagbar angenehm und bereitet Freude, in den verschiedenen Teams zu arbeiten. Jedes Team für sich ist besonders, aber alle heißen einen herzlich willkommen und nehmen einen auf, als wäre man schon jahrelang Kollege. Von Tag eins an habe ich mich wohlgefühlt, viel gelacht und hatte sofort das Gefühl, „angekommen“ zu sein.
Aufgaben/Tätigkeiten
Zu den Aufgaben aus dem Tagesgeschäft der Abteilung/en kommen immer wieder spannende Aufgaben für Azubis dazu. Klar, das Tagesgeschäft ist je nach Abteilung ggf. repetitiv, aber das gehört nun mal zu den Aufgaben dazu. Es wird jedoch drauf geachtet, dass die Azubis nach Möglichkeit alle Aufgabenbereiche kennenlernen und nachvollziehen können. Darüber hinaus gibt es immer wieder Aufgaben, welche einen mitunter auf Abschlussprüfungen oder Herausforderungen im zukünftigen Arbeitsalltag vorbereiten, wie z.B Präsentationen.
Variation
Durch den Betriebsumlauf, den jeder Azubi und auch Praktikanten im Unternehmen durchlaufen, lernt man jede Abteilung und ihre Aufgaben kennen. So lernt man vor allem die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Vorgängen und erhält ein Bild fürs „große Ganze“. Damit schaut man auch anders auf seine Tätigkeiten und darauf, wie wichtig auch kleine Aufgaben sein können.
Respekt
Es ist bisher nicht ein Tag gewesen, an dem ich miterlebt habe, dass es irgendwo keinen Respekt im Miteinander gab. Weder mir gegenüber noch anderen. Jeder kommt einem stets mit Respekt entgegen. Hier wird man als Mensch gesehen, nicht nur als Arbeitskraft. Was ich besonders schön finde: Auszubildende bekommen Aufgaben wie jeder andere. Die Auszubildenden sind nicht da, um die Aufgaben zu machen, die keiner will, sondern machen auch Aufgaben, welche die ausgelernten Fachkräfte ebenfalls ausführen.