37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Flexibilität. Immer eine hohe Bereitschaft zuzuhören - von Kollegen und Führungskräften mit dem Bestreben besser zu werden.
Mehr Klartext - es ist gut, dass immer besprochen wie man besser werden kann. Aber manchmal braucht es auch einfach Klartext, wenn etwas schlecht gelaufen ist.
Die Atmosphäre ist gut, alle haben prinzipiell Spaß an ihrer Arbeit - aber Agenturgeschäft bedeutet auch immer einen Stressfaktor.
Natürlich wird hinter den Kulissen auch mal unter Kollegen gemeckert - aber das gehört dazu. Insgesamt glaube ich, dass Bornholdt Lee zurecht als guter Arbeitgeber wahrgenommen wird
Agenturgeschäft bedeutet Stress - der Zusammenhalt war groß.
Und das in Kombination sorgt dafür, dass zwar keine Überstunden erwartet wurden - faktisch wurden sie aber oftmals gemacht.
Man hat aber jederzeit die Möglichkeit die Überstunden durch weniger Arbeit auszugleichen.
Die Benefits sind gut - am Ende zählt aber auch, was auf dem Konto landet. Und hier könnte es einfach besser sein. Wie überall.
Ein wirklich hervorragendes Team, mehr kann man nicht sagen.
Das Team ist insgesamt sehr jung - aber die älteren Kollegen waren voll integriert. Ich kann schwer bewerten ob sie sich genauso gefühlt haben.
Das Verhalten der Chefs war gut.
Aber wie es in jedem Geschäft ist, ist Zeit Mangelware. Durch die größere Präsenz in den sozialen Medien und auch auf Messen war Zeit eine absolute Mangelware.
Monatlicher Bericht, wie die Zahlen/Daten/Fakten aussehen. Auch über besondere Ereignisse die das Unternehmen oder Kunden berichten wurde in der Regel berichtet.
Manchmal wurden dann Infos aber doch recht spät oder bei vermeintlich unwichtigen Infos gar nicht gegeben.
Insgesamt war das aber wirklich gut. Nur nicht perfekt.
Das Team ist bunt gemischt - auch auf Führungsebene.
Geschmackssache - daher neutrale Bewertung.
Das Thema Digital Health ist super spannend - wenn man sich dafür begeistern kann.
Das ist aber Geschmackssache.
Auch in herausfordernden Zeiten wird mit Offenheit und Fairness daran gearbeitet, wieder ein positives Klima zu schaffen
Besser könnte eine Work-Life-Balance nicht sein! Flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, remote-work. Außerdem wird Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse genommen und es besteht völliges Vertrauen
Mir ist bislang keine klare Strategie oder Vision bekannt, an der aktiv gearbeitet wird. Hier besteht aus meiner Sicht noch Potenzial, um bewusster und gezielter Schwerpunkte zu setzen.
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich gut, es gibt kaum Konflikte und das Miteinander ist sehr unterstützend. Schön wäre es, diesen Zusammenhalt durch mehr gemeinsame Teambuilding-Maßnahmen im Remote-Umfeld noch weiter zu stärken, vor allem mit Blick auf neue Kolleg*innen
Ich empfinde die interne Kommunikation als transparent und vielfältig. Informationen stehen zuverlässig zur Verfügung und es wird auch laufend daran gearbeitet, die Kanäle noch besser und regelmäßiger zu gestalten
Gleichberechtigung ist gegeben! Dennoch sehe ich im Bereich Diversity, Equity & Inclusion Potenzial, noch mehr Bewusstsein zu schaffen und das Thema stärker strategisch auszurichten, gerade in der Tech-Branche
Tolles Miteinander und die Mission, die Lebensqualität der Menschen durch individuelle digitale Lösungen zu verbessern.
Sehr angenehme, offene Atmosphäre
Gutes Image, aber auf dem Markt zum Teil noch nicht bekannt
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und 100% Homeoffice-Möglichkeit ist eine gute Work-Life Balance gegeben. Es wird viel für die Gesundheit der MitarbeiterInnen getan (betriebliche Krankenzusatzversicherung) und auch auf persönliche Belange Rücksicht genommen.
Freundlicher und direkter Umgang. Man unterstützt sich gegenseitig und hört zu. Kritik wird offen aber wertschätzend geäußert, so dass eine gegenseitige Entwicklung möglich ist und nichts unausgesprochen bleibt
Ein relativ junges Team, in dem die älteren KollegInnen selbstverständlich integriert sind
Respektvoller Umgang zwischen GF und MitarbeiterInnen. Vertrauen in die Kompetenzen der MitarbeiterInnen ist gegeben, auch wenn das Loslassen von Projektthemen manchmal noch schwer fällt.
Tolles, neues Office in der Hamburger Innenstadt, Home-Office und Workation - alles ist möglich. Überstunden können - wenn es die Projektlage zulässt - auch spontan genommen werden.
Regelmäßige und transparente Kommunikation der aktuellen Unternehmenszahlen und Stand der Projekte. Unterschiedliche Meetingformate für einen umfassenden Austausch teamintern und -übergreifend
Wird nicht nur gesagt, sondern gelebt.
Das Unternehmen entwickelt sich ständig weiter und das wird auch von den Mitarbeitern erwartet. So kann man sich immer spannende neue Themen suchen und diese umsetzen - wenn sie für die Zielerreichung der Abteilung sinnvoll sind
Nette Kollegen und eine Entspannte Umgehensweise
Die Bornholdt Lee ist im Bereich DiGA bereits sehr bekannt.
Der große Anteil an Homeoffice hat mich zeitlich sehr belastet und es mir ermöglicht, effizienter und besser zu arbeiten.
Es gibt viele Team Events die zusammenschweißen und eine stabile Gruppendynamik
Sehr freundlich, zielgerichtet und rücksichtsvoll!
Das Büro ist top ausgestattet und auch für das Homeoffice wird einem geholfen ein gutes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Es gibt immer jemanden den man um Hilfe bitten kann. Alle Kollegen sind hilfsbereit und freundlich!
Ich konnte bereits früh in Projekten aushelfen und auch durch Lernprojekte schnell mein Wissen für die mobile App Entwicklung ausbauen.
Die Atmosphäre war immer sehr angenehm und locker. Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt und konnte ganz ich selber sein. Es wurde viel Wertschätzung geteilt und alle gingen sehr aufrichtig miteinander um. Ich habe viel an herausfordernden Aufgaben gearbeitet aber auch immer viel dabei gelacht.
Die Firma wird innen und außen als sehr positiv wahrgenommen. Ich bin stolz bei Bornholdt Lee gearbeitet zu habe!
Man hat die Möglichkeit selbst Einfluss darauf zu nehmen wie viele Stunden man arbeiten will. Diese Entscheidung schränkt aber meines Erachtens nicht ein, welche Rolle man im Team einnehmen kann. Ich selbst habe 40 Stunden gearbeitet und aufgrund der Projektauslastung durchaus Phasen erlebt in denen sehr viel los war und auch Phasen in denen weniger zu tun war. Es wird aber immer darauf geachtet, dass ein Ausgleich geschaffen wird und eine hohe Auslastung wird immer transparent kommuniziert und es wird gemeinsam nach besseren Lösungen gesucht.
Durch die Möglichkeit des Home Office und einer zeitlich recht flexibel Arbeitseinteilung, lassen sich privates und berufliches optimal kombinieren.
Weiterbildung wird immer gefördert und kann offen angesprochen werden. Man lernt unabhängig davon vom ständig sich verändernden Umfeld und der internen Offenheit immer wieder neue Wege zu gehen aber sowieso viel dazu.
Bis zu einem bestimmten Punkt Karriere möglich, durch die flache Struktur des Unternehmens gibt es aber wenig die klassischen Aufstiegschancen sondern eher die Möglichkeit fachliche Expertise aufzubauen.
Sehr fair im Vergleich für die Branche, Unternehmensgröße und Berufserfahrung
BLG ist auf einem sehr guten Weg. Nicht nur behandeln die Projekte gesellschaftlich wichtige Themen, auch wird die Möglichkeit geboten sich selbst aktiv sozial zu engagieren. Es ist ein Bewusstsein vorhanden, dass man sich bei bestimmten Dingen noch mehr engagieren könnte (z.B. Umwelt), dies wird aber offen thematisiert und daran gearbeitet noch besser zu werden.
Ich habe noch nie in einer Firma mit einem so tollen Team gearbeitet. Es hat immer sehr viel Spaß gemacht. Die Menschen sind alle freundlich und gehen respektvoll miteinander um, trotzdem ist die Atmosphäre immer locker und fast schon freundschaftlich. Der Zusammenhalt ist groß, man hilft sich untereinander, ist verständnisvoll und spricht Probleme offen an. In den Projekten arbeiten alle sehr zielorientiert und sind an einer bestmöglichen Zusammenarbeit interessiert.
Wenig Ego und viel Team-Gefühl!
Das Team ist an sich sehr jung. Langjährige Zugehörig zum Unternehmen wird jedoch gefördert.
Es findet Führung auf Augenhöhe statt. Ich hatte immer das Gefühl, alle Probleme und auch Kritik offen ansprechen zu können.
Es wird viel Feedback gegeben und angenommen, es gibt tolle Möglichkeiten über realistische Weiterentwicklungen zu sprechen und Entscheidungen werde wenn es möglich ist gemeinsam getroffen.
Ich hatte alles zur Verfügung was ich brauchte und konnte immer offen ansprechen wenn etwas fehlte oder nicht mehr auf dem neusten Stand war.
Etwas neidisch bin ich, das neue Büro nicht mehr mitzuerleben.
Sehr offene und transparente Kommunikation auf Augenhöhe. Ich hatte nie das Gefühl, dass Informationen vor mir zurückgehalten wurden und hatte immer die Möglichkeit zu allem nachzufragen.
Klar, es gibt immer noch mehr männliche Entwickler als Entwicklerinnen im Unternehmen. Dies ist aber ein bekanntes Thema und wird nicht absichtlich forciert. Ansonsten hatte ich als Frau nicht das Gefühl weniger Chancen zu haben. Auch für die Vereinbarung von Familie und Job ist durch die flexible Arbeitsgestaltung gesorgt. Zudem besteht im Unternehmen ein Bewusstsein für diese Themen und man kann sie offen ansprechen.
Ich war von Anfang an voll in die Projekte involviert. Schnell durfte ich spannende Aufgaben mit viel Verantwortung übernehmen und mich in unterschiedlichere Projekte einarbeiten. Es wurde auch gefördert, sich über die Grenzen der eigenen Rolle hinaus zu entwickeln, sodass ich viel aus vielen verschiedenen Bereichen dazulernen konnte. Auch arbeitet man eng mit den einzelnen Fachbereichen zusammen und bekommt so viel mit. Durch die wechselnden Projekte kommt nie Langeweile auf.
Der Mensch steht im Vordergrund. Viele Teamevents. Viele Goodies für die MAs.
Es wäre meckern auf hohem Niveau
Es wäre meckern auf hohem Niveau
Ich habe noch sechs Monate im alten Büro mitbekommen, bevor Corona losging. Es war immer sehr angenehm. Durch die Bank sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
Im Homeoffice war es den umständen entsprechend auch sehr gut.
Ich kam nicht in die Situation Überstunden zu machen. Mit zwei Kleinkindern zuhause war das sehr angenehm. 100% Homeoffice waren dabei auch hilfreich. Auch meine Urlaube wurden immer genehmigt, liegt vllt daran, dass Familien bei der Urlaubsplanung vorrang haben.
Für einen Quereinsteiger sehr fair.
Paperless und es wird für Wohltätige Zwecke gespendet.
Fast schon freundschaftlich. Kritik wird konstruktiv vermittelt.
Ich war mit 40 der älteste in nicht Führungsposition ;)
Sehr modern, fair und lösungsorientiert bei Konflikten. Wenn man gesprächsbedarf hat, wird sich dafür Zeit genommen.
Dazu eine klein Anekdote:
Der GF guckte über Screensharing zu und wunderte sich über die lange Ladezeit (5min). Was hast du für ein MacBook?
-> 2 Wochen später hatte ich ein neues MacBook Pro!
Sehr transparent, jeden Monat gibt es ein Meeting zur Performance der Firma.
Lockere Atmosphäre.
Vertrauen. Gehalt. Kommunikation.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Klare und realistische Erwsrtungshslrungen kommunizieren und definieren.
Homeoffice soweit super.
Vollkommen okay für so eine kleine Firma.
Überstunden sind nicht zwingend erforderlich! Man kann jederzeit private Termine oder Arzttermine wahrnehmen.
Man kann sich weiterbilden, muss aber aktiv von einem selber kommen. Keine wirklichen Entwicklungspläne die dann aktiv verfolgt werden. (Jedenfalls für meinen Bereich). Für den Einstieg ins Berufsleben okay aber man stagniert schnell.
Gehaltsniveau ist wirklich sehr niedrig. Mitbewerber zahlen deutlich mehr. Es gibt eine Betriebliche Altersvorsorge.
Man könnte definitiv mehr machen! Allerdings im Homeoffice auch recht abstrakt.
Viele neue junge Kolleg*innen! Soweit bis auf wenige Ausnahmen super.
Alles super!
Kein Vertrauen und keine konstruktive Kommunikation. Jegliche Entscheidungen werden von der Geschäftsführung getroffen…
Alles super bis auf das Verhalten bestimmter Kolleg*innen die ihren Stress auf andere Kolleg*innen im Projekt projizieren.
Könnte besser sein. Es wird oft nicht zugehört und das führt zu häufigen Verwirrungen und Rückfragen.
Alles super!
Es geht so. Kommt aufs Projekt an.
Die Mitarbeiter*in steht im Mittelpunkt. Die zu leistende Arbeit wird auf Basis der Möglichkeiten der Mitarbeiter*in.
Möchlichkeit zur Remote Arbeit
Projekte, mit denen soziale Mehrwerte geschaffen werden
Dadurch das die Arbeitgeber tief in Projekte eingebunden sind, sind sie manchmal schwer als „Chef“ greifbar
Viele Aufträge kommen durch gute Bekanntheit zustande
Überstunden sind eine absolute Ausnahme und nicht gerne gesehen. Niemand erwartet sie.
Beim Gehalt ist Luft. Aber das ist doch immer so …
Vorgesetzte binden sich aktiv in die Arbeit und scheuen sich nicht „mit anzupacken“
Teilweise findet zu viel Kommunikation/Meetings statt
Vorgesetze sind mit Herzblut dabei und geben sich wo sie nur können Mühe, das Unternehmen zu verbessern.
Kommunikationsfähigkeit im Dev Team, Feedback anfangs zu viel, dann, wenn man sich eine Meinung bildet, hat man keine Möglichkeit mehr.
Feedback Gespräche über andere Mitarbeiter etwas weniger suggestiv, wenn man fragt ob der und der Druck macht, bekommt man auch die entsprechende Antwort.
"Neuankömmlige" mit in Feedback Gespräche einbeziehen, anstatt beides isoliert versuchen diese zusammen zu führen. Das erzeugt nur Willkür und ich habe gemerkt, dass die Mitarbeiter auf diese willkürlichen Suggestionen eher einsteigen, weil es einfacher ist als sich Gedanken zu machen.
Feedback zeitnah, wenn man etwas anders macht, weil man es vom vorherigen Arbeitgeber so gelernt hat, sollte man das hinterfragen als "bist du behindert?!" zu rufen.
Den Kollegen beibringen, dass neue Mitarbeiter aus Nervosität manchmal auch lächeln und sich gerade nicht über jemanden lustig machen.
Plausibilität von Feedback mit der betroffenen Person prüfen anstatt es geheim zu halten.
Täglich sehr lange in Discord rooms zu sitzen kann manchmal sehr anstrengend werden, auch wenn man die Leute wegen 100% Homeoffice noch nie gesehen hat. War sehr schwer sich einzugliedern.
Ethik geht vor. Fand ich echt super!
Laptop zu heißt laptop zu und es wird auch nicht gerne gesehen, dass man Überstunden macht, wenn diese nicht unbedingt nötig sind.
Firma engagiert sich an sozialen Projekten.
Natürlich je nach Nutzen für den Kunden, kann man alle Rollen annehmen, für die man sich qualifiziert.
Habe mehrmals nach Feedback gefragt, stets positives Feedback bekommen. Hinter meinem Rücken zur Leitung hin war ich aufeinmal der Teufel in Person.
Es wurde sich bei Anwesenheit vom Management mir gegenüber aufeinmal nicht mehr kumpelhaft, sondern gestellt genervt geäußert. Als ich das angesprochen habe, wurde ich ignoriert und aufeinmal waren alle anderweitig beschäftigt.
Vorgesetzten sind echt super, auch wenn diese am Ende die Kündigung aussprachen.
Alle Tools waren von Anfang an auf dem Laptop installiert.
Rechenpower vom Laptop war leider im Vergleich zu den Computern von den Kollegen so langsam, dass ich beim Screensharing angeschrien wurde.
Dafür kann ich natürlich nichts und ich habe schon öfter gefragt ob ich einen schnelleren Computer bekomme.
Gerade am Anfang war ich sehr unsicher wen und wie oft ich Fragen stellen konnte. Fragen stellen wurde zugesprochen, aber mein Team hat auf Fragen oft genervt reagiert mit "Das ist schon seit Jahren so", obwohl ich gerade erst einen Monat da war. Man sollte hier wirklich mal mit der Geduld für Frischlinge arbeiten, ich habe beim vorherigen Arbeitgeber auch einige Fragen mehrfach beantworten müssen, das ist normal, dass man sich nicht sofort alles merkt. Fand das echt unfair, hatte mich aber auch nicht getraut es anzusprechen, weil ich nicht wusste zu wem.
Gehalt wurde nichtmal verhandelt, habe direkt das Wunschgehalt bekommen.
Man bekommt eine Kreditkarte die monatlich Geld bekommt.
Mir wurden leider sehr häufig Aufgaben ohne Vorwarnung einfach weggenommen, nur damit die jeweiligen Kollegen, die bereits länger daran gearbeitet haben, die Aufgabe behalten.
Blieb leider nicht lange in dem Projekt über das bei der Bewerbung gesprochen wurde, war dann an einem ganz anderen Techstack, den ich zwar ein wenig beherrschte, aber kam nicht mehr zu meiner Profession zurück.
- Super Bürolage mitten in der Stadt
- Getränke / Obst / Süßigkeiten 4 free
- flexible Arbeitszeiten
- super Work Life Balance, jeder kann soviel Home Office machen wie man möchte
- immer wieder neue Projekte und Aufgaben, keine Routine und Stillstand
- sehr soziale und freundliche Geschäftsführer
Es gibt sehr entspannten und zugleich professionellen Umgang untereinander. Keine Zwänge oder Formalitäten, typisches Dienstleister Umfeld.
Ich gehe sehr gerne hier zur Arbeit und trage dieses Image auch offen in die Welt!
Die Arbeitszeit kann sich komplett flexibel eingeteilt werden, es gibt keine Kernarbeitszeit. Es wird sehr darauf geachtet, dass niemand dauerhafte Überstunden macht. Da es ein Zeitkonto gibt, können und sollen Überstunden auch wieder abgebaut werden!
Es gibt einen festgelegten Rahmen für Weiterbildung, wer aber eine bezahlte Zertifikatssammlung anstrebt ist hier sicherlich falsch.
Keine Gehälter wie im Konzern, aber marktüblich gut. Ich sehe es als Vorteil, dass meine Kollegen nicht ausschließlich monetär motiviert sind.
Hin und wieder ein soziales Projekt, keine regelmäßigen Spenden oder Aktionen.
Der Zusammenhalt in den Teams ist sehr gut!
Ältere Kollegen bedeutet in diesem Fall 40, darüber gibt es kaum ältere Mitarbeiter.
Die beiden Geschäftsführer sind sehr auf ein soziales, kollegiales Umfeld bedacht. Einzig die Tatsache, dass sie aufgrund Ihrer vielen Aufgaben manchmal schwer zu greifen sind ist schwierig. Wobei schwer zu begreifen bedeutet, dass man spätestens am nächsten Tag sprechen kann.
Neues Büro mit moderner Ausstattung. Mittlerweile gibt es auch Stehtische an denen man arbeiten kann!
Die Chefs haben jederzeit eine offene Tür und ein offenes Ohr. Es wird proaktiv regelmäßig über Aktuelles in der Firma informiert.
Es gibt sehr viele spannende Projekte. Da die Projekte teilweise auch sehr kurzlebig sind gibt es immer wieder neue Themen für die man sich empfehlen kann. Grundsätzlich kann das auch bedeuten, dass drei Projekte paralell bearbeitet werden. Ob das spannend oder mental belastend ist muss sich jeder selber fragen. Es wird versucht auf Projektwünsche einzugehen und Abwechslung zu schaffen. Natürlich ist nicht jeder Kunde super und nicht jedes Projekt die persönliche Erfüllung, aber thematisch gibt es kaum abwechslungsreichere Arbeitsplätze als bei einer Mobile und Web Agentur!
So verdient kununu Geld.