26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jobrad Leasing
Kein echtes Miteinander im interdisziplinären Team; Pflege musste bestimmten Ärzten ständig hinterherlaufen.
• Nach der Kündigung spürbare Retourkutsche in Form schlechterer Diensteinteilung.
• Arbeitszeugnis trotz frühzeitiger Anfrage erst nach Monaten und nur nach zusätzlichem Nachhaken erhalten.
• Fachliches Engagement und neue Ideen wurden im Team eher belächelt als gefördert.
• Mangelnde Sorgfalt selbst bei Kleinigkeiten wie Fortbildungszertifikaten.
• Umgangston im Team teils respektlos, ohne dass die Leitung sichtbar eingriff.
• Diskrepanz zwischen nach außen gepflegtem Image (Größe, Zertifizierungen) und der tatsächlich gelebten Realität im Arbeitsalltag.
• Umgangston im Team klären und Fehlverhalten unter Kolleg*innen konsequent unterbinden, statt es zu ignorieren.
• Wertschätzung nicht erst zeigen, wenn ein Mitarbeiter geht, sondern durchgehend – auch nach einer Kündigung.
• Verwaltungsprozesse wie Zeugnisausstellung ernst nehmen: Wochen statt Monate sollten Standard sein.
• Fachliches Engagement und neue Impulse aus dem Team fördern statt belächeln.
• Sorgfalt auch bei Kleinigkeiten zeigen – ein Fortbildungszertifikat sollte nicht verschmiert beim Mitarbeiter ankommen.
• Zusammenarbeit mit Ärzt*innen auf Augenhöhe etablieren, statt Pflegekräfte in eine Bittsteller-Rolle zu drängen.
Gegeneinander statt Miteinander. Bestimmten Ärzten musste man regelrecht hinterherlaufen, um simple Basics wie Zugänge oder Medikamentenanordnungen zu bekommen – von echter interdisziplinärer Zusammenarbeit keine Spur.
Nach außen der volle Katalog: ISO-Zertifizierung, akademisches Lehrkrankenhaus, groß aufgestellt mit hunderten Betten und tausenden Patient*innen im Jahr. Klingt beeindruckend – auf dem Papier. Im echten Arbeitsalltag als Pflegekraft war davon so gut wie nichts zu spüren.
Ein Haus, das sich nach außen als modern und patientenorientiert verkauft, aber intern nicht mal die Basics hinbekommt: Zeugnisse dauern Monate statt Wochen, Zertifikate landen verschmiert beim Mitarbeiter, neue fachliche Impulse werden belächelt statt gefördert. Zwischen Selbstdarstellung und gelebter Realität liegen Welten. Wer sich vom Außenauftritt blenden lässt, wird schnell merken: Das Image ist PR, nicht Praxis.
Insgesamt Schichtdienst wie überall, aber durch die Reibereien im Team zusätzlich belastend.
Man musste sich selbst eintragen für das Wochenende! Aber da man immer spät hatte, konnte man sich nicht mehr eintragen für das Wochenende und musste dann nehmen was da war! Ich hatte in einem Jahr 90% Spät, 8%nacht und 2% früh!
Fortbildungen fanden statt, aber der Umgang damit hinterließ zu wünschen übrig – selbst das Zertifikat einer besuchten Fortbildung kam verschmiert und mit Kaffeeflecken übersät bei mir an. Eigenes Engagement, etwa neue fachliche Impulse ins Team einzubringen, wurde nicht gefördert, sondern eher belächelt. Von echter Karriereförderung oder ernsthaftem Interesse an der fachlichen Weiterentwicklung der Mitarbeitenden war wenig zu spüren.
Gehalt und die Zuschläge waren gut! Ist ja auch tariflich geregelt! Benefits... naja kein Angebot von Fitness oder sonst was!
Es wird direkt Geld einbehalten. Man bekam die Centbeträge nicht. Das wurde gesammelt und an Kollegen in Not gespendet. Das war gut
Insgesamt fehlte spürbar der Rückhalt, den man in einem funktionierenden Team erwarten würde. Wenn man als neuer hinkommt, ist dies verdammt schwer ins Team zu kommen. Ich habe mich dort sehr unwohl gefühlt! Keiner übernimmt Aufgaben des anderen! Kollegen sind genervt, wenn man als neuer Mitarbeiter Fragen stellt, auch explizit zum Fachbereich! Ich war zum Glück vorher schon in einem anderen KH, daher war das Arbeiten im KH nichts Neues!
Neue Ideen einbringen? Bloß nicht. Wer versucht, fachliches Engagement zu zeigen – etwa zum Thema Demenz –, wird nicht ernstgenommen, sondern ausgelacht und verhöhnt. Statt Interesse: Häme. Statt Zusammenarbeit: Widerstand gegen alles, was den eingefahrenen Trott stören könnte.
Zusammenhalt sieht anders aus. Hier wird jeder, der sich fachlich einbringen oder etwas verbessern will, kleingemacht und ausgebremst, bis er’s lässt. Wer Engagement mitbringt, sollte es besser gleich zuhause lassen.
Hier kann ich keine weiteren Angaben machen
Solange man planbar und fügsam war, ging alles seinen ruhigen Gang. Sobald man aber kündigt, ändert sich der Ton spürbar. In meinem letzten Monat wurde ich merklich auf schlechtere Dienste gesetzt – die Art von Diensten, die sonst niemand haben will. Ein Zufall war das nicht, sondern fühlte sich klar wie eine kleine Retourkutsche fürs Gehen an.
Auch der Umgangston seitens der Leitung war teils grenzwertig – flapsige Bemerkungen zu Themen wie sexueller Belästigung, die alles andere als angebracht waren.
Auch bei der Erledigung einfachster Formalitäten hat sich das gezeigt: Das Arbeitszeugnis hatte ich bereits in meiner Kündigung angefordert – üblicherweise ein Standardvorgang, der zeitnah erledigt wird. Hier hat es trotzdem vier Monate gedauert, und selbst das nur, weil ich zusätzlich noch mal per Mail nachgehakt habe. Von proaktiver Fürsorge oder auch nur professioneller Grundverlässlichkeit gegenüber ausscheidenden Mitarbeitenden war hier nichts zu spüren.
Mein Eindruck: Wertschätzung gab es nur, solange man dem Betrieb nützte. Sobald die Kündigung auf dem Tisch lag, war man nur noch lästige Restlaufzeit.
Der Alltag war geprägt von wenig fachlicher Substanz und viel Verwaltung statt echter pflegerischer Verantwortung. Erschwerend kam hinzu, dass man sich um Basics wie Zugänge legen oder Medikamentenanordnungen bei bestimmten Ärzten regelrecht bemühen musste – Zusammenarbeit, die anderswo selbstverständlich läuft. Nach der Kündigung wurde das nochmal spürbar schlechter: deutlich unbeliebtere Dienste, ohne erkennbaren fachlichen Grund.
Mein Arbeitszeugnis, obwohl bereits in der Kündigung angefordert, kam erst nach Monaten – und nur, weil ich zusätzlich noch mal per Mail nachgehakt habe.
Gemischte Erfahrungen im Team. Es gab Situationen, in denen der Umgang untereinander nicht durchgehend gleich und respektvoll war.
Auch seitens der Stationsleitung
Interessant ist hier gar nichts. Der Alltag bestand aus Abarbeiten, Verwaltungskram und stumpfer Routine – von fachlicher Substanz oder echter Verantwortung keine Spur. Wer eigenständig denken oder mitgestalten will, wird hier systematisch kleingehalten und aufs Hinterherlaufen reduziert.
Wer aus einem Umfeld kommt, in dem Pflegekräfte tatsächlich Verantwortung tragen und ernstgenommen werden, erlebt hier einen Rückschritt auf ganzer Linie. Kein Anspruch, keine Entwicklung, kein Antrieb – nur Dienst nach Vorschrift in einer Station, die intellektuell und fachlich auf der Stelle tritt. Wer sich beruflich nicht komplett abschalten will, sollte hier einen weiten Bogen machen.
Die Vergütung ist gut aber das war es auch .
Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll …
In verschiedenen Ebenen würde ich die Führungen sofort austauschen!!!
Sehr schlecht Mobbing wird ganz groß geschrieben
Hab noch nie sowas schlechtes erlebt. Man wird ausgegrenzt. Gruppenbild in der Abteilung
Absolut Ahnungslos, nicht Kritikfähig versucht alles von sich abzuwenden
Strukturen, Stationen…
Kaum Kommunikation, Personalabteilung und Büro sehr abweisend und unfreundlich, keine Mitbestimmung in vielen Bereichen.
Den Azubis mehr Möglichkeiten und Chancen geben, bessere Kommunikation bei den Schul Aufgaben, Termine besser absprechen.
Stress wo keiner ist, strenge und ernste Atmosphäre
Weiterbildungen möglich, mit guter finanzieller Unterstützung
Keine Mitbestimmung, oft Streitereien und Stress unter Mitarbeitern bezüglich des Dienstplans, Lästereien bei Meinung vertreten.
Gute Bezahlung, aber nicht angemessen für die Leistung und die Arbeit die man jeden Tag tätigt.
Kaum Zeit genommen, oft abgewürgt und hängen gelassen
Selten Zeit für Späße, viel negatives Galaber
Teils abwechslungsreich, meist aber nur Tätigkeiten die einen gar nicht zustehen
Viele Lästereien, viele Fehlverhalten bis hin zu Mobbing
Aufgrund des Personalmangels in allen Bereichen des Unternehmens herrscht eine angespannte Atmosphäre. Aus diesem Grund werden die verbleibenden Mitarbeiter ständig gebeten, an Day-off zu arbeiten bieten (Day-off ist nur alle zwei Wochen möglich).
Wie bereits erwähnt, gibt es häufig Anträge auf Freistellung am freien Tag. Es findet keine aktive Personalsuche statt; eine Person kann die Arbeit von zwei oder drei Personen erledigen. Das gilt als normal. Von welcher Art von Work-Life-Balance sprechen wir hier überhaupt?
Wie bereits erwähnt, kann eine Person die Arbeit von zwei oder drei Personen erledigen. Dafür gibt es keine zusätzlichen Zahlungen – die Person erhält ihr reguläres Gehalt.
Die ständige Verpflichtung, sich strikt an den Buchstaben des Gesetzes zu halten (das ist in Ordnung), wird oft durch den persönlichen Druck des Managements und die Wahrnehmung der Mitarbeiter als entbehrliches Material ersetzt (kein Privatleben, keine Probleme, keine Verpflichtungen außerhalb der Arbeit).
Man lernt einiges bzgl. Narzisstischer Persönlichkeitsstörungen, mobbing uvm.
Keine Einsicht, Kritik wird nicht ernst genommen, emphatische Mitarbeiter gehen unter
Ein kompletter Austausch der Führungskräfte
Modern, klimatisiert, modernste Geräte
Siehe weitere Bewertungen:-)
Ruhezeit in dem Hause nicht bekannt
Wer vom Rektum in den Gaumen schauen kann, könnte in den Genuss einer Weiterbildung kommen
Mitarbeiter zahlen für das parken, keine Einspringprämie, kein Hansefit
Mülltrennung? Unbekannt
Stets auf Fehlersuche anderer Kollegen, Mobbing, Manipulationen
Rücksicht? Ein Fremdwort
Diktatorischer Leitungsstil
Modern. S.o.
Abwertend gegenüber psychisch kranken Patienten, unter Kollegen stets hinterm Rücken
Wer am längsten da ist, die meisten Fehler bei anderen Kollegen findet, das vulgärste Mundwerk hat oder am besten mit den Diensthabenden Ärzten flirtet, ist hoch im Rennen
Toilettenpapier auffüllen
Gibt nur wenige Aspekte
Siehe o.g. Punkte
Sanierung des Gebäudes/Zimmer, bessere Organisation der Abläufe, Kommunikation der Vorgesetzen verbessern.
Altbacken, schlechte Stimmung unter Kollegen, Mobbing, Kritik unerwünscht
Manche Bereiche scheinen gut zu sein, jedoch trifft dies nicht auf alle Abteilungen zu
Lässt sich nicht immer vereinbaren, vorallem nicht wenn man Kinder oder Privatleben unter einen Hut bringen möchte
Weniger ist mehr, aber am falschen Ende sparen hilft niemandem
Werden angeboten, kein Gebrauch von gemacht. Anträge laufen schleppend voran, eine Person zuständig, definitiv zu wenig
Auf einigen Stationen läuft es super, andere hingegen jeder gegen jeden
Schlecht, Kritik kommt überhaupt nicht gut an
Unzumutbare Zustände, Pflege ist teils nur schlecht durchführbar aufgrund fehlender Mittel
Mehr als schlecht
AVR ist ein Witz
Klares NEIN !
Mehr oder weniger
Nichts
Das gemobbte Mitarbeiter nicht ernst und wahr genommen werden. Es wird, der für den Arbeitgeber einfacheren Weg gegangen und Mitarbeiter werden durch schlechte Erfahrungen krank, körperlich wie auch psychisch! Lügen und Lästern wird in diesem Haus gross geschrieben, selbst über Patienten wird stets und ständig gelästert. Die Pflegedienstleitung ist eine freche und unfreundliche Person, sobald etwas nicht nach ihrer Nase läuft, verliert sie jeglichen Anstand gegenüber Mitarbeitern.
Mitarbeiter anhören.
Ein Desaster.
Nicht professionell
Hinterm Rücken klappt es super!
Gibt nicht viel, die Pflegedirektion ist nur auf Streit aus, kein Wunder das sie mit burnout auf Station lag.
Nur lästern, kein Vorgesetztenverhalten.
Es wird nur weg geschaut
Hört den Leuten mal zu, sucht nicht einfach nur die einfachen Wege um Probleme zu beheben.
Viele Gruppen, Lästern hinterm Rücken
Das Krankenhaus wird intern der Mitarbeiter mehr als schlecht geredet.
Das passte für mich sehr gut
Naja, wenn es drauf ankommt ziehen sie alle den schw…. ein
Sucht nur die einfachen Wege, ohne auf die Probleme der MA einzugehen.
Es wird nicht auf Probleme eingegangen, nur der einfache Weg fehlt.
Sehr vielseitig in meiner Abteilung gewesen
Ich finde gut das immer Verlass ist und man über jede Problematik unterhalten kann.
Mehr Alternativen und bessere Vergütung der Ausbildung, flexiblere Arbeitszeiten
Sehr nette Arbeitskollegen
Oft immer das gleiche, wenig Abwechselung
Atmosphäre, allgemeine Arbeitsbedingungen.
Keine besonderen Bemerkungen.
Speziell die Berufsgruppe MFA sollte besser gefördert werden.
Familiär und freundlich
Sehr gut.
Im Rahmen der Möglichkeiten.
Möglich.
Gut.
Zufrieden bis gut.
Gut.
Könnte besser sein.
Freundlich, kompetent
Ausreichend.
Offen und effektiv
In Ordnung.
Sehr viel Routine
So verdient kununu Geld.