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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 13 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Borromäus Hospital die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 24 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Borromäus Hospital
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Borromäus Hospital
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

13 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    54%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    46%

  • Alles nur auf Leistung trimmen

    FührungTraditionell

    46%

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    38%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gegeneinander statt Miteinander. Bestimmten Ärzten musste man regelrecht hinterherlaufen, um simple Basics wie Zugänge oder Medikamentenanordnungen zu bekommen – von echter interdisziplinärer Zusammenarbeit keine Spur.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mein Arbeitszeugnis, obwohl bereits in der Kündigung angefordert, kam erst nach Monaten – und nur, weil ich zusätzlich noch mal per Mail nachgehakt habe.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Insgesamt fehlte spürbar der Rückhalt, den man in einem funktionierenden Team erwarten würde. Wenn man als neuer hinkommt, ist dies verdammt schwer ins Team zu kommen. Ich habe mich dort sehr unwohl gefühlt! Keiner übernimmt Aufgaben des anderen! Kollegen sind genervt, wenn man als neuer Mitarbeiter Fragen stellt, auch explizit zum Fachbereich! Ich war zum Glück vorher schon in einem anderen KH, daher war das Arbeiten im KH nichts Neues!
Neue Ideen einbringen? Bloß nicht. Wer versucht, fachliches Engagement zu zeigen – etwa zum Thema Demenz –, wird nicht ernstgenommen, sondern ausgelacht und verhöhnt. Statt Interesse: Häme. Statt Zusammenarbeit: Widerstand gegen alles, was den eingefahrenen Trott stören könnte.

Zusammenhalt sieht anders aus. Hier wird jeder, der sich fachlich einbringen oder etwas verbessern will, kleingemacht und ausgebremst, bis er’s lässt. Wer Engagement mitbringt, sollte es besser gleich zuhause lassen.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Insgesamt Schichtdienst wie überall, aber durch die Reibereien im Team zusätzlich belastend.
Man musste sich selbst eintragen für das Wochenende! Aber da man immer spät hatte, konnte man sich nicht mehr eintragen für das Wochenende und musste dann nehmen was da war! Ich hatte in einem Jahr 90% Spät, 8%nacht und 2% früh!

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Solange man planbar und fügsam war, ging alles seinen ruhigen Gang. Sobald man aber kündigt, ändert sich der Ton spürbar. In meinem letzten Monat wurde ich merklich auf schlechtere Dienste gesetzt – die Art von Diensten, die sonst niemand haben will. Ein Zufall war das nicht, sondern fühlte sich klar wie eine kleine Retourkutsche fürs Gehen an.

Auch der Umgangston seitens der Leitung war teils grenzwertig – flapsige Bemerkungen zu Themen wie sexueller Belästigung, die alles andere als angebracht waren.

Auch bei der Erledigung einfachster Formalitäten hat sich das gezeigt: Das Arbeitszeugnis hatte ich bereits in meiner Kündigung angefordert – üblicherweise ein Standardvorgang, der zeitnah erledigt wird. Hier hat es trotzdem vier Monate gedauert, und selbst das nur, weil ich zusätzlich noch mal per Mail nachgehakt habe. Von proaktiver Fürsorge oder auch nur professioneller Grundverlässlichkeit gegenüber ausscheidenden Mitarbeitenden war hier nichts zu spüren.

Mein Eindruck: Wertschätzung gab es nur, solange man dem Betrieb nützte. Sobald die Kündigung auf dem Tisch lag, war man nur noch lästige Restlaufzeit.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Interessant ist hier gar nichts. Der Alltag bestand aus Abarbeiten, Verwaltungskram und stumpfer Routine – von fachlicher Substanz oder echter Verantwortung keine Spur. Wer eigenständig denken oder mitgestalten will, wird hier systematisch kleingehalten und aufs Hinterherlaufen reduziert.

Wer aus einem Umfeld kommt, in dem Pflegekräfte tatsächlich Verantwortung tragen und ernstgenommen werden, erlebt hier einen Rückschritt auf ganzer Linie. Kein Anspruch, keine Entwicklung, kein Antrieb – nur Dienst nach Vorschrift in einer Station, die intellektuell und fachlich auf der Stelle tritt. Wer sich beruflich nicht komplett abschalten will, sollte hier einen weiten Bogen machen.