106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine dynamische Lage im Unternehmen bietet enorme Chancen, wenn man in der Lage ist, sie zu ergreifen. Das Chaos des Unternehmens hat meinen persönlichen Werdegang massiv beschleunigt. Es gibt zu jedem Zeitpunkt genügend Probleme, man muss sich nur eins aussuchen und es lösen, und die eigene Karriere geht voran, teilweise auch schneller, als ich es selbst erwartet habe. Außerdem: Dauerkrise und Restrukturierungserfahrung, die ich bei BOS gelernt habe, hilft mir in meinen jetzigen Aufgaben massiv.
Auch Führungskräfte brauchen ab und zu mal Führung. Die ist in den letzten Jahren jedoch qualitativ wirklich deutlich schlechter geworden und wird auf absehbare Zeit auch nicht besser. Erst langfristig ist mit Besserung durch die oben beschriebenen Führungskräfte des Nachwuchsprogramms zu rechnen.
Tatsächlich einmal tiefgreifend restrukturieren, statt immer nur Kleckerles. Lieber mal zwei Jahre lang -20% der Belegschaft und drei Werke zu machen, als über 10 Jahre ständig neue Klein-Maßnahmen, die allen nur Kraft kosten. Und, weniger Berater wäre gut. Es ist doch echt frustrierend, wenn die eigene Berichtslinie irgendwann zu mehr als der Hälfte aus Externen besteht.
schwankt stark. Wenn die Stimmung schlecht ist, ist sie bei allen gleich schlecht, gute Nachrichten dringen da eher weniger durch.
In Ostfildern bekannt, darüber hinaus nicht.
Ich bin gegangen, weil mich der Job komplett aufgefressen hat. Neue Teams werden nur noch global aufgebaut. Dadurch hat man als Führungskraft mit ein paar Leuten plötzlich Mitarbeiter über drei Zeitzonen zu managen, bei denen man dann nur "dotted line" ist, weil ein deutscher GmbH Angestellter eben keine Weisungsbefugnis über einen mexikanischen Mitarbeiter haben kann. Und trotzdem hat man massiv zu wenige Leute, weil die versprochenen weiteren Mitarbeiter immer wieder und immer wieder doch nicht freigegeben werden. Hier gewinnen diejenigen FK, die in der Vergangenheit laut und oft genug geschrien haben und in guten Zeiten ein Heer an Mitarbeitenden aufgebaut haben, von dem sie in den ganzen Entlassungswellen auch problemlos 5 oder 10 Köpfe gehen lassen können, ohne es überhaupt zu merken. Nach außen zählt dann der Output beider Teams dann gleich viel, weshalb man sich selbst als Führungskraft eigentlich nur Selbstausbeuten kann, um gesehen zu werden.
Hier wird tatsächlich enorm viel getan. Könnte man durchaus auch reduzieren, gerade in diesen wirtschaftlich schlechten Zeiten.
In den letzten Jahren wurde ein durchgängiges Führungskräfte-Entwicklungsprogramm aufgebaut. Das ist tatsächlich qualitativ sehr gut und langfristig wird sich dadurch auch die Qualität der Führung verbessern. Coaching wird ebenfalls ermöglicht, wenn man es aushandelt. Abzug gibt es dafür, dass die Trainings nur einer sehr kleinen Personengruppe zugänglich gemacht werden.
In einer schrumpfenden Firma ist sich jeder Manager selbst der nächste. Die "Währung" für Anerkennung im Führungskreis und damit berufliches Fortkommen ist "berichtete Kosteneinsparung". Ob diese überhaupt jemals eintritt, oder auch außerhalb des Berichts belastbar nachgewiesen werden kann, ist völlig irrelevant. Das führt zu der tragisch-komischen Situation, dass regelmäßig Millioneneinsparungen im Führungskreis berichtet werden, sich die P&L dann aber doch fast die gleichen Gesamtkosten wie im Vorjahr ausweist.
Sehr transaktional, wenig menschlich.
Technik ist ausreichend, aber unter marktüblich. Die Büros rund um den Globus sind alt, es gibt aber ein Stockwerk im HQ, das vor 5-10 Jahren mal neue Möbel bekommen hat. Büroausstattung kostet Geld und das hat BOS auf absehbare Zeit nicht.
Im Kreis der Führungskräfte wird kommuniziert, jedoch gerade in jüngerer Vergangenheit in zunehmendem Maße nur off-the-record. Das ist erst mal gerade in Krisenzeiten nicht unüblich, Führungskräfte benötigen Informationen vor den Mitarbeitenden. Jedoch setzt es uns teilweise menschlich massiv unter Druck, wenn wir wir unsere Mitarbeiter auf kommende Informationsveranstaltungen verweisen müssen und sich diese dann noch Wochen verzögern.
ich habe gut verdient. Insgesamt ist das Gehaltsniveau aber enorm unterschiedlich und die gleiche Tätigkeit wird mitnichten gleich bezahlt.
Hier ist noch sehr viel Arbeit nötig.
In einem Unternehmen in Bewegung bleiben die Aufgaben in Bewegung. Das hat mich enorm positiv geprägt und lange Jahre ans Unternehmen gebunden.
Die Homeoffice Regelung ist angenehm.
Die Arbeitsbelastung nimmt kontinuierlich zu, während über Jahre hinweg keine angemessene Gehaltsanpassung erfolgt ist. Die steigende Verantwortung und Arbeitslast stehen aus meiner Sicht daher in keinem angemessenen Verhältnis zur Vergütung.
Es wäre wünschenswert, die zukünftige Entwicklung realistischer und weniger optimistisch zu bewerten. In der Vergangenheit haben sich sehr optimistische Prognosen leider häufig nicht bestätigt.
Durch die wiederkehrenden Kündigungswellen ist die Arbeitsatmosphäre zunehmend belastet. Die ständige Unsicherheit wirkt sich negativ auf die Stimmung und das Vertrauen innerhalb der Belegschaft aus.
Die Homeoffice-Regelung ist sehr angenehm und bietet eine gute Möglichkeit, Beruf und persönliche Bedürfnisse flexibel miteinander zu vereinbaren.
Die Karrieremöglichkeiten sind nur eingeschränkt vorhanden. Weiterbildungen werden teilweise ermöglicht, allerdings bestehen hier aus meiner Sicht noch Ausbaupotenziale.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht nicht marktgerecht. Zudem sind seit mehreren Jahren keine angemessenen Gehaltsanpassungen erfolgt, obwohl sich die Lebenshaltungskosten und die allgemeinen Marktbedingungen deutlich verändert haben.
Dafür wird einiges getan.
Sehr unterschiedlich – wie auch im allgemeinen Leben. Die Erfahrungen und der Umgang miteinander sind von Person zu Person verschieden.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass ältere Kollegen aufgrund ihres Alters oder ihrer Arbeitsweise abgewertet werden.
Es werden viele Zusagen und Versprechungen gemacht, die anschließend jedoch nur selten oder gar nicht umgesetzt werden. Dies führt langfristig zu Enttäuschung und einem Vertrauensverlust bei den Mitarbeitern.
Die Arbeitsbedingungen im Großraumbüro sind teilweise sehr schwierig. Durch den hohen Geräuschpegel ist es oft nicht möglich, sich ausreichend zu konzentrieren. Insbesondere bei Aufgaben, die eine hohe Aufmerksamkeit und ungestörtes Arbeiten erfordern, wirkt sich die Lautstärke negativ auf die Arbeitsqualität und Produktivität aus.
Als normaler Mitarbeiter ist es teilweise schwierig, eigene Anliegen oder Verbesserungsvorschläge einzubringen und entsprechend Gehör zu finden.
Mir ist nicht bekannt das es hier Probleme gibt.
Sowohl als auch.
Die Kollegen. man kann mal etwas verändern mit Eigeninitiative
Manchmal sehr sparsam und nicht immer mit Weitblick agierend
Vorschlag: weniger Projekte aber dafür besser geplant
Verbesserungsfähig
Oftmals wäre weniger mehr
schnelle, pragmatische Entscheidungen;
schlanke Organisationsstruktur;
authentische Geschäftsführung
sehr familiäres Umfeld, keine Egos, Wertschätzung
Kann Arbeitszeit frei einteilen
viele verschiedene Benefits, u.a. betriebliche Altersvorsorge
genieße Vertrauen, habe genügend Freiheiten beim Arbeiten
Wer will, der darf ... die, die dauernd schimpfen, sollten sich vielleicht mal selbst reflektieren
Die Leistungen, die das Unternehmen erbringt, mehr bewerben
gutes Miteinander, gute Arbeitsbedingungen
Ein klassischer Automobilzulieferer, den man in der Regel nicht kennt - und somit nicht mit angeben kann :-)
Gleitzeitkonto, großzügige Homeoffice-Regelung, zusätzlich 4 frei Tage!
Mit Eigeninitiative ist vieles möglich
marktgerechte Bezahlung und jede Menge Benefits
Nachhaltigkeit wird ernst genommen, es gibt sogar einen Fachbereich "Global Sustainability Mgmt."
guter Zusammenhalt auf Basis langjähriger Betriebszugehörigkeiten
überwiegend gut, wenig Vorgesetztenwechsel
es gibt sehr moderne Bürobereiche und etwas in die Jahre gekommene. Alles in allem eine gute Arbeitsumgebung.
könnte besser sein - wie so oft in größeren mittelständischen Unternehmen
mittelstandsgerechte Aufgabenbreite und -tiefe möglich, auch abhängig von Eigeninitiative
Zusammenhalt tolles Team
Gehalt und Sozialleistungen.
Gleichberechtigung. Keine bis nur sehr wenig Frauen im Top Management. Langjährige Mitarbeiter kaum Aufstiegschance
Ermöglichen von mobilem Arbeiten
Zahlenmäßig zunehmende Führungskräfte, Abbau von Mitarbeitern, die an der Basis arbeiten und einen wertschöpfenden Beitrag leisten.
Bessere Kommunikation
96 %
4 %
Arbeitszeitmodell neu regeln
Könnte wohl kaum besser sein.
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Unbezahlte Überstunden bei viel Arbeit
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Könnte wohl kaum besser sein.
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Zu viele MA für die Vorgesetzten.
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Leider werden die Infos sehr selektiv weitergegeben
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
3/5 da Kollegen super aber FK zerstörten mit immer neuen Auflagen (keine Geburtstagsfeiern, auflösen von Gesprächsrunden) das Betriebsklima
Unzuverlässig, steht nicht hinter Mitarbeitern, miserabler Führungsstil
Keine offenen und transparente Kommuniaktion von oben nach unten
Offenheit
Kommunikation
Früher und umfangreicher kommunizieren
Familiär
Kein Endkunden Geschäft
Balance ist austarieren
Flache Strukturen haben Vor/ und Nachteile
Wer kann es besser?
Familie und Kollegen kann man sich nicht immer aussuchen
Erfahrung schätzen und Leistung fördern
Das kann keiner Ideal
Kein mir bekanntes Thema
Kann nicht meckern
So verdient kununu Geld.