103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Vorgesetzte schulen.
Führungskräfte sollten auch ein Vorbild sein. Hier kommt das Gefühl auf, dass sie sich gegenseitig konkurrieren, wer den teuersten Dienstwagen fährt. - Und das während einer finanziellen Krise des Unternehmens. Unverständlich und traurig.
Meetings drastisch reduzieren.
Grundsätzlich negative Stimmung nach Kündigungswellen. Vertrauen ggü. Management praktisch non-existent.
In meinem Bereich ok.
Nur für bestimmte Personenkreise. Dort wird trotz finanzieller Notlage nicht gespart. Seltsam und unverständlich für den normalen Angestellten.
Mülltrennung in den Büros, später landet alles im Mischcontainer…
Nicht existent. Jeder macht, was er gerade so muss, Arbeit wird bewusst liegen gelassen, wenn jemand im Urlaub, auf Geschäftsreise oder krank ist. Sollte etwas schief laufen, wird die Schuld grundsätzlich auf jemand anderen geschoben. Sehr schade.
Langjährige Mitarbeiter werden zu wenig wertgeschätzt.
Menschlich ok, Fachwissen fehlt. Leider völlige Lustlosigkeit und Theoretiker. Verantwortung wird nicht übernommen, nur deligiert.
Bei Eskalation wird viel zu spät reagiert.
Betriebsrat setzt sich leider nicht für die Mitarbeiter ein.
Veraltete Arbeitsweise, teilweise geschuldet der fehlenden Motivation, etwas neues zu lernen.
Wird allmählich besser, aber noch viel Luft nach oben.
So gut wie keine weiblichen Führungskräfte
Nichts halbes, nichts ganzes.
Ständig Meetings, die in 50% der Fälle nichts bringen.
Die Produktpalette und Bedarfe sind gegeben
Veraltete Strukturen und Prozesse abschaffen und Unternehmenskultur implementieren
Strukturen und Prozesse durchdenken, vereinfachen und Kommunikation verbessern. Mitarbeitern vertrauen, die richtigen Werkzeuge in die Hand geben und den Wasserkopf abschaffen.
In der Abteilung gut, im Gesamtunternehmen nicht erfreulich
Nie gehört, nie wieder gehört
Muss durchgesetzt werden, Homeoffice muss beantragt werden und Mitarbeiter werden kontrolliert
Nur interne Schulungen, aufwändig und wenig effizient
Tolle Kollegen und welche, die mit neuen Mitarbeitern nichts zu tun haben wollen.
Wann gehts in Rente? War eine häufige Frage an einen sehr erfahrenen und wissenden Kollegen.
Unmöglich, wird beim Ausscheiden nicht wahrgenommen und will nicht gehört werden.
Laut, lauter und ohne Sichtschutz.
Kaum vorhanden
Verhandelbar
Ok, wobei keine Förderung von Eltern mit kleinen Kindern
Ja, aber sehr komplizierte, veraltete und wenig effiziente Prozesse, Tools und Abläufe.
Mehr Geld
Vertrauen der Führungskräfte in junge Mitarbeiter:innen
n/a
New Work sollte Unternehmensweit angegangen werden
Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehmen. Kollegen:innen helfen sich gegenseitig, wenn notwendig.
Vorgesetzte vertrauen den Mitarbeiter:innen. Lob und konstruktive Kritik wird auch umgesetzt
Vor Corona:
Home Office war auf Antrag möglich -
zwischenzeitlich auch mehrere Tage pro Woche möglich.
Remote Work (DE oder EU-weit) war bisher nicht bekannt/möglich.
Löhne entsprechend zu Anfang den Aufgaben und Verantwortung. Im Laufe der Zeit halten sich die Anpassungen jedoch im Überschaubaren Bereich.
Lohn wird pünktlich bezahlt.
Diverse Sozialleistungen werden geboten.
Sehr guter Zusammenhalt - größtenteils auch Bereichsübergreifend
Vorgesetzten haben stets die Entscheidungsvorschläge der Mitarbeiter:innen mitgetragen. Eskalationsstufen zur Unterstützung der Mitarbeiter:innen wird auch gelebt. Bei den ein oder anderen Entscheidungen sollten möglicherweise öfters auch die jungen/weniger erfahrenen Kollegen:innen mit berücksichtigt werden.
Sehr gutes Office.
Geräte soweit auch auf aktuellen Stand.
Im Großen und Ganzen ist die Kommunikation gut - stellenweise sollte jedoch bei wichtigen Themen früher und intensiver kommuniziert werden
Das Aufgabenfeld war sehr breit gefächert.
Man konnte sehr schnell sehr viel Verantwortung übernehmen (wenn man das wollte).
Für Zusatzaufgaben (interne Projekte) konnte man sich freiwillig melden.
Die Anbindung an den ÖPNV
Holt das abgebaute Know-How wieder zurück, auf Kernprodukte konzentrieren, Projekte realistisch planen und nicht im Elfenbeinturm. Neue Organisation (BTV Modell) und nicht wieder zu einer alten Struktur zurück gehen, von der man weiß, dass diese in der Vergangenheit schon nicht funktioniert hat.
Keinerlei ehrliche Wertschätzung der Führungskräfte. Als Mitarbeiter ist man eine Ressource welche ersteinmal Geld kostet, das ist klar. Man muss es dem Mitarbeiter aber nicht bei jeder Gelegenheit vor Augen halten.
Beim Kunden durch die immer schlechter werdende Zusammenarbeit, dem massiven Wissensverlust der letzten Jahre und den ständigen Kapatzitätsengpässen nicht gut. Oft Ablehnende Haltung der Fachabteilungen der Kunden gegenüber der Firma. Draußen ist BOS nicht bekannt.
Durch ungzureichende Projektplanung und teils viel zu niedrigen Projektbudgets wird von den Projektmitarbeitern sehr viel abverlangt. Der Rechhner wird noch Sonntags oder spät am Abend hochgefahren um Telefonate/Meetings mit Ausländischen Niederlassungen, Kunden oder Lieferanten zu führen. Morgens um 07:00 Uhr Telefonat mit Asien, spät am Abend 20:00Uhr noch mit Übersee. "Eskalation" ist DAS Dauerthema.
In den letzten 10 Jahren bin ich durch das Chaos zum Verkaufstalent, Krisen- und Eskalationsmanager mit dickem Fell gereift. Nicht aber durch Weiterbildungsmaßnahmen, davon habe ich keine bekommen.
Unterer Durchschnitt in der Branche.
Auf fairen Handel wird keinen Wert gelegt. Der "billigste" bekommt den Auftrag, vorwiegend Low-Cost Countrys. Eigene Mitarbeiter erfahren keine Wertschätzung, Lieferanten erst recht nicht. Wie es bei Lieferanten zugeht hat noch keiner hinterfragt.
Teilweise ein Hauen und Stechen, viele wollen sich provilieren um bei seiner Führungskraft gut dazustehen, oft auf Kosten anderer Kollegen.
Sehr schlecht in den letzten drei Jahren hat man viele ältere Wissensträger "entsorgt". Das fällt uns heute auf die Füße.
Konfliktsituationen werden aus dem Weg gegangen. Wenig bis keinen Rückhalt bei Eskalationen. Es werden ganz klar nicht erreichbare Ziele gesteckt. Vor Entscheidungen wird sich gedrückt. Wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen ist, sucht man erst nach dem Schuldigen, bevor man das Kind aus dem Brunnen holt.
Passt soweit. Das Gebäude, die Einrichtung und das Equipment stammt noch aus besseren Tagen.
Von Oben nach unten wird ungenügend und zu spät kommuniziert. Von unten nach Oben stößt man auf taube Ohren.
Frauen haben keinen Nachtiel. In vielen Fällen wird man als Frau von der Führungskraft bevorzugt. Das gleiche gilt für die tägliche Zusammenarbeit mit dem Kunden oder Lieferanten.
Die Aufgaben sind Interessant, jedoch fehlt es an allen Ecken an Kapazität und Wissen um die Aufgaben seriös abzuarbeiten. Das trägt der Work-Life-Balance nicht positiv zu. Man ist in vielen Fällen Projekmanager, Entwicklungskonstrukteur, Qualitätsmanager und Manufacturing Engineer in einer Person weil die Stelle aktuell nicht besetzt, überlastet ist oder es fehlt durch Verlagerung in Best-Cost Country an Wissen.
den freundlichen und hilfsbereiten Umgang speziell im Team, aber auch darüber hinaus ist man mir bisher überall mit Respekt begegnet.
Die Kantine finde ich auch gut und das Angebot abwechslungsreich.
Es gibt einige Angebote wie Afterwork oder Sommerfest und einiges mehr, an denen man teilnehmen kann wenn man andere Kollegen kennenlernen möchte.
bin von den Kollegen gut aufgenommen worden und ich empfinde die Atmosphäre als gut.
bei Kunden und Partnern gut angesehen aber ist halt eher ein hidden champion und nicht so bekannt wie "die Großen"
liegt ja irgendwo zum Teil auch an einem selbst ... aber jedenfalls wird schon danach geschaut, dass die Mitarbeiter ihre Freizeit (z.B. mit der Familie) auch nutzen können und z.B. die gewünschten Urlaube bekommen oder mal früher Schluss machen wenn es sich irgendwie ermöglichen lässt.
Auf die Wünsche der Mitarbeiter wird nach Möglichkeit eingegangen. Ich kenne einige Kollegen, die Ihre Aus- und Weiterbildung genau nach Ihren Wünschen gemacht haben und noch machen.
kann natürlich immer besser sein ;-), aber ich finde es fair
bin älter und finde es gut hier
hier gibt es einiges Potential und das ist gut für jemanden der noch etwas bewegen möchte.
Was very good and mostly positive.
Home-Office was allowed normally, working was freely adjustable. For rhe management it was important that the job is done, not how long yku stay and "work" in company.
Team work was good, but I had the feeling that not everyone was determined for the team success, bit for themself, which hurt the team spirit.
Since it is still a family owned bussiness, they really care about elder colleagues and give them a lot of chances.
Very correct, always open and transparent, very helpful. In my time I changed in total 3 bosses, everyone was as described.
Everything what the normal worker could know, was available and communicated. Very transparent.
Many new inovations, new projects and interestimg developement phases. Testing laboratory was extra fun.
Das Unternehmen umstrukturieren. Den derzeitigen Führungskräfte wechseln.
Es ist im Winter warm, es gibt Parkplätze, es gibt eine Kantine.
Transparenz gibt es nicht. Man muss mit den Häppchen leben, die man hingeworfen bekommt. Hidden Champion ... hört man öfters. Das Produktportfolio ist eher am ende, neue Produkte werden mit viel Elan verkündet, meist aber schon zum Facelift des Herstellers fliegt man raus.
Mit Vitamin B ganz ok, ohne ... also für die Mehrheit eher dürftig.
Die Atmosphäre ist getrieben und gedrückt von der Erwartung der nächsten Kündigungwelle. Je weniger Vitamin B, desto mehr Zukunftsängste sollte man haben.
Nach außen ok, intern eine Katastrophe
Wenn man weiß, wann man selbst den Anker werfen muss, ist die sicher Ok, generell ist es aber nicht nur in der IT so, das ohne Bereitschaftsregelung die Erwartung besteht, das die wenigen Kollegen 24/7 springen, wenn es klemmt ... und glaubt mir, das kann auch mal an deutlich mehr als 50% der Wochenenden pro Quartal passieren ... viel zu Verrottet ist die Infrastruktur.
Gibt es nicht. In 14 Jahren nur Schulungen, die man selbst in das Projekt verhandelt. Die Firma hat kein Interesse Mitarbeiter weiter zu bilden. Das steigert ja den Wert und die Gefahr des Absprungs.
man kann damit irgenwie überleben ... mehr aber nicht
Keine Ahnung, wo das sein soll ... gibt es nicht ...
In meiner Abteilung stark abhängig von den Kollegen. Im generellen herrscht das Misstrauen, vor allem Top-Down.
Werden entsorgt, Expertise wird nicht wertgeschätzt ... Vitamin B rettet dich mehr als Wissen. Und bist du älter ... sind die Chancen hoch, das du weg bist.
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich nichts negatives sagen. Aber das ist auch eher die Ausnahme. Visionäre sind hoch gelobt, ob aber Headless Chicken die Wahl der Waffe ist, ein Unternehmen zu retten, das den Finanziellen Abgrund überschritten hat ist sehr sehr fraglich
Es wird extrem viel gefordert, nichts gegeben (6 Jahre ohne eine einzige Gehaltserhöhung). Schulungen werden abgelehnt ...
Kommunikation gehört definitiv nicht zu den Stärken der Firma. Es wird versucht, die Katastrophale Situation des Unternehmens herunter zu spielen. In wie fern die Firma eine Zukunft hat, steht in den Sternen.
Bist du alt und teuer, bist du weg, Hochwerts geht es eher mit Vitamin B ...
Gibt es in der Tat - zumindest in der IT. Die Frage ist immer, wer der Showstoper ist ... General Management oder Betriebsrat ...
Aller Führungskräfte entlassen und Vitamin B abschaffen.
Wir immer schlechter
Nur für Vitamin B Besetzer
Sehr schlecht, wer nicht freiwillig geht, wird gemobbt.
Die schützen sich gegenseitig und teilen den Kuchen untereinander.
So verdient kununu Geld.