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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Homeoffice Regelung ist angenehm.
Die Arbeitsbelastung nimmt kontinuierlich zu, während über Jahre hinweg keine angemessene Gehaltsanpassung erfolgt ist. Die steigende Verantwortung und Arbeitslast stehen aus meiner Sicht daher in keinem angemessenen Verhältnis zur Vergütung.
Es wäre wünschenswert, die zukünftige Entwicklung realistischer und weniger optimistisch zu bewerten. In der Vergangenheit haben sich sehr optimistische Prognosen leider häufig nicht bestätigt.
Durch die wiederkehrenden Kündigungswellen ist die Arbeitsatmosphäre zunehmend belastet. Die ständige Unsicherheit wirkt sich negativ auf die Stimmung und das Vertrauen innerhalb der Belegschaft aus.
Die Homeoffice-Regelung ist sehr angenehm und bietet eine gute Möglichkeit, Beruf und persönliche Bedürfnisse flexibel miteinander zu vereinbaren.
Die Karrieremöglichkeiten sind nur eingeschränkt vorhanden. Weiterbildungen werden teilweise ermöglicht, allerdings bestehen hier aus meiner Sicht noch Ausbaupotenziale.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht nicht marktgerecht. Zudem sind seit mehreren Jahren keine angemessenen Gehaltsanpassungen erfolgt, obwohl sich die Lebenshaltungskosten und die allgemeinen Marktbedingungen deutlich verändert haben.
Dafür wird einiges getan.
Sehr unterschiedlich – wie auch im allgemeinen Leben. Die Erfahrungen und der Umgang miteinander sind von Person zu Person verschieden.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass ältere Kollegen aufgrund ihres Alters oder ihrer Arbeitsweise abgewertet werden.
Es werden viele Zusagen und Versprechungen gemacht, die anschließend jedoch nur selten oder gar nicht umgesetzt werden. Dies führt langfristig zu Enttäuschung und einem Vertrauensverlust bei den Mitarbeitern.
Die Arbeitsbedingungen im Großraumbüro sind teilweise sehr schwierig. Durch den hohen Geräuschpegel ist es oft nicht möglich, sich ausreichend zu konzentrieren. Insbesondere bei Aufgaben, die eine hohe Aufmerksamkeit und ungestörtes Arbeiten erfordern, wirkt sich die Lautstärke negativ auf die Arbeitsqualität und Produktivität aus.
Als normaler Mitarbeiter ist es teilweise schwierig, eigene Anliegen oder Verbesserungsvorschläge einzubringen und entsprechend Gehör zu finden.
Mir ist nicht bekannt das es hier Probleme gibt.
Sowohl als auch.
Die Kollegen. man kann mal etwas verändern mit Eigeninitiative
Manchmal sehr sparsam und nicht immer mit Weitblick agierend
Vorschlag: weniger Projekte aber dafür besser geplant
Verbesserungsfähig
Oftmals wäre weniger mehr
Zusammenhalt tolles Team
Gehalt und Sozialleistungen.
Gleichberechtigung. Keine bis nur sehr wenig Frauen im Top Management. Langjährige Mitarbeiter kaum Aufstiegschance
Ermöglichen von mobilem Arbeiten
Zahlenmäßig zunehmende Führungskräfte, Abbau von Mitarbeitern, die an der Basis arbeiten und einen wertschöpfenden Beitrag leisten.
Bessere Kommunikation
96 %
4 %
Arbeitszeitmodell neu regeln
Könnte wohl kaum besser sein.
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Unbezahlte Überstunden bei viel Arbeit
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Könnte wohl kaum besser sein.
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Zu viele MA für die Vorgesetzten.
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Leider werden die Infos sehr selektiv weitergegeben
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
Offenheit
Kommunikation
Früher und umfangreicher kommunizieren
Familiär
Kein Endkunden Geschäft
Balance ist austarieren
Flache Strukturen haben Vor/ und Nachteile
Wer kann es besser?
Familie und Kollegen kann man sich nicht immer aussuchen
Erfahrung schätzen und Leistung fördern
Das kann keiner Ideal
Kein mir bekanntes Thema
Kann nicht meckern
Kostenloses Wasser
Siehe oben
Vorgesetzte schulen.
Führungskräfte sollten auch ein Vorbild sein. Hier kommt das Gefühl auf, dass sie sich gegenseitig konkurrieren, wer den teuersten Dienstwagen fährt. - Und das während einer finanziellen Krise des Unternehmens. Unverständlich und traurig.
Meetings drastisch reduzieren.
Grundsätzlich negative Stimmung nach Kündigungswellen. Vertrauen ggü. Management praktisch non-existent.
In meinem Bereich ok.
Nur für bestimmte Personenkreise. Dort wird trotz finanzieller Notlage nicht gespart. Seltsam und unverständlich für den normalen Angestellten.
Mülltrennung in den Büros, später landet alles im Mischcontainer…
Nicht existent. Jeder macht, was er gerade so muss, Arbeit wird bewusst liegen gelassen, wenn jemand im Urlaub, auf Geschäftsreise oder krank ist. Sollte etwas schief laufen, wird die Schuld grundsätzlich auf jemand anderen geschoben. Sehr schade.
Langjährige Mitarbeiter werden zu wenig wertgeschätzt.
Menschlich ok, Fachwissen fehlt. Leider völlige Lustlosigkeit und Theoretiker. Verantwortung wird nicht übernommen, nur deligiert.
Bei Eskalation wird viel zu spät reagiert.
Betriebsrat setzt sich leider nicht für die Mitarbeiter ein.
Veraltete Arbeitsweise, teilweise geschuldet der fehlenden Motivation, etwas neues zu lernen.
Wird allmählich besser, aber noch viel Luft nach oben.
So gut wie keine weiblichen Führungskräfte
Nichts halbes, nichts ganzes.
Ständig Meetings, die in 50% der Fälle nichts bringen.
Die Produktpalette und Bedarfe sind gegeben
Veraltete Strukturen und Prozesse abschaffen und Unternehmenskultur implementieren
Strukturen und Prozesse durchdenken, vereinfachen und Kommunikation verbessern. Mitarbeitern vertrauen, die richtigen Werkzeuge in die Hand geben und den Wasserkopf abschaffen.
In der Abteilung gut, im Gesamtunternehmen nicht erfreulich
Nie gehört, nie wieder gehört
Muss durchgesetzt werden, Homeoffice muss beantragt werden und Mitarbeiter werden kontrolliert
Nur interne Schulungen, aufwändig und wenig effizient
Tolle Kollegen und welche, die mit neuen Mitarbeitern nichts zu tun haben wollen.
Wann gehts in Rente? War eine häufige Frage an einen sehr erfahrenen und wissenden Kollegen.
Unmöglich, wird beim Ausscheiden nicht wahrgenommen und will nicht gehört werden.
Laut, lauter und ohne Sichtschutz.
Kaum vorhanden
Verhandelbar
Ok, wobei keine Förderung von Eltern mit kleinen Kindern
Ja, aber sehr komplizierte, veraltete und wenig effiziente Prozesse, Tools und Abläufe.
Vertrauen der Führungskräfte in junge Mitarbeiter:innen
n/a
New Work sollte Unternehmensweit angegangen werden
Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehmen. Kollegen:innen helfen sich gegenseitig, wenn notwendig.
Vorgesetzte vertrauen den Mitarbeiter:innen. Lob und konstruktive Kritik wird auch umgesetzt
Vor Corona:
Home Office war auf Antrag möglich -
zwischenzeitlich auch mehrere Tage pro Woche möglich.
Remote Work (DE oder EU-weit) war bisher nicht bekannt/möglich.
Löhne entsprechend zu Anfang den Aufgaben und Verantwortung. Im Laufe der Zeit halten sich die Anpassungen jedoch im Überschaubaren Bereich.
Lohn wird pünktlich bezahlt.
Diverse Sozialleistungen werden geboten.
Sehr guter Zusammenhalt - größtenteils auch Bereichsübergreifend
Vorgesetzten haben stets die Entscheidungsvorschläge der Mitarbeiter:innen mitgetragen. Eskalationsstufen zur Unterstützung der Mitarbeiter:innen wird auch gelebt. Bei den ein oder anderen Entscheidungen sollten möglicherweise öfters auch die jungen/weniger erfahrenen Kollegen:innen mit berücksichtigt werden.
Sehr gutes Office.
Geräte soweit auch auf aktuellen Stand.
Im Großen und Ganzen ist die Kommunikation gut - stellenweise sollte jedoch bei wichtigen Themen früher und intensiver kommuniziert werden
Das Aufgabenfeld war sehr breit gefächert.
Man konnte sehr schnell sehr viel Verantwortung übernehmen (wenn man das wollte).
Für Zusatzaufgaben (interne Projekte) konnte man sich freiwillig melden.
Es ist im Winter warm, es gibt Parkplätze, es gibt eine Kantine.
Transparenz gibt es nicht. Man muss mit den Häppchen leben, die man hingeworfen bekommt. Hidden Champion ... hört man öfters. Das Produktportfolio ist eher am ende, neue Produkte werden mit viel Elan verkündet, meist aber schon zum Facelift des Herstellers fliegt man raus.
Mit Vitamin B ganz ok, ohne ... also für die Mehrheit eher dürftig.
Die Atmosphäre ist getrieben und gedrückt von der Erwartung der nächsten Kündigungwelle. Je weniger Vitamin B, desto mehr Zukunftsängste sollte man haben.
Nach außen ok, intern eine Katastrophe
Wenn man weiß, wann man selbst den Anker werfen muss, ist die sicher Ok, generell ist es aber nicht nur in der IT so, das ohne Bereitschaftsregelung die Erwartung besteht, das die wenigen Kollegen 24/7 springen, wenn es klemmt ... und glaubt mir, das kann auch mal an deutlich mehr als 50% der Wochenenden pro Quartal passieren ... viel zu Verrottet ist die Infrastruktur.
Gibt es nicht. In 14 Jahren nur Schulungen, die man selbst in das Projekt verhandelt. Die Firma hat kein Interesse Mitarbeiter weiter zu bilden. Das steigert ja den Wert und die Gefahr des Absprungs.
man kann damit irgenwie überleben ... mehr aber nicht
Keine Ahnung, wo das sein soll ... gibt es nicht ...
In meiner Abteilung stark abhängig von den Kollegen. Im generellen herrscht das Misstrauen, vor allem Top-Down.
Werden entsorgt, Expertise wird nicht wertgeschätzt ... Vitamin B rettet dich mehr als Wissen. Und bist du älter ... sind die Chancen hoch, das du weg bist.
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich nichts negatives sagen. Aber das ist auch eher die Ausnahme. Visionäre sind hoch gelobt, ob aber Headless Chicken die Wahl der Waffe ist, ein Unternehmen zu retten, das den Finanziellen Abgrund überschritten hat ist sehr sehr fraglich
Es wird extrem viel gefordert, nichts gegeben (6 Jahre ohne eine einzige Gehaltserhöhung). Schulungen werden abgelehnt ...
Kommunikation gehört definitiv nicht zu den Stärken der Firma. Es wird versucht, die Katastrophale Situation des Unternehmens herunter zu spielen. In wie fern die Firma eine Zukunft hat, steht in den Sternen.
Bist du alt und teuer, bist du weg, Hochwerts geht es eher mit Vitamin B ...
Gibt es in der Tat - zumindest in der IT. Die Frage ist immer, wer der Showstoper ist ... General Management oder Betriebsrat ...
So verdient kununu Geld.