25 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine dynamische Lage im Unternehmen bietet enorme Chancen, wenn man in der Lage ist, sie zu ergreifen. Das Chaos des Unternehmens hat meinen persönlichen Werdegang massiv beschleunigt. Es gibt zu jedem Zeitpunkt genügend Probleme, man muss sich nur eins aussuchen und es lösen, und die eigene Karriere geht voran, teilweise auch schneller, als ich es selbst erwartet habe. Außerdem: Dauerkrise und Restrukturierungserfahrung, die ich bei BOS gelernt habe, hilft mir in meinen jetzigen Aufgaben massiv.
Auch Führungskräfte brauchen ab und zu mal Führung. Die ist in den letzten Jahren jedoch qualitativ wirklich deutlich schlechter geworden und wird auf absehbare Zeit auch nicht besser. Erst langfristig ist mit Besserung durch die oben beschriebenen Führungskräfte des Nachwuchsprogramms zu rechnen.
Tatsächlich einmal tiefgreifend restrukturieren, statt immer nur Kleckerles. Lieber mal zwei Jahre lang -20% der Belegschaft und drei Werke zu machen, als über 10 Jahre ständig neue Klein-Maßnahmen, die allen nur Kraft kosten. Und, weniger Berater wäre gut. Es ist doch echt frustrierend, wenn die eigene Berichtslinie irgendwann zu mehr als der Hälfte aus Externen besteht.
schwankt stark. Wenn die Stimmung schlecht ist, ist sie bei allen gleich schlecht, gute Nachrichten dringen da eher weniger durch.
In Ostfildern bekannt, darüber hinaus nicht.
Ich bin gegangen, weil mich der Job komplett aufgefressen hat. Neue Teams werden nur noch global aufgebaut. Dadurch hat man als Führungskraft mit ein paar Leuten plötzlich Mitarbeiter über drei Zeitzonen zu managen, bei denen man dann nur "dotted line" ist, weil ein deutscher GmbH Angestellter eben keine Weisungsbefugnis über einen mexikanischen Mitarbeiter haben kann. Und trotzdem hat man massiv zu wenige Leute, weil die versprochenen weiteren Mitarbeiter immer wieder und immer wieder doch nicht freigegeben werden. Hier gewinnen diejenigen FK, die in der Vergangenheit laut und oft genug geschrien haben und in guten Zeiten ein Heer an Mitarbeitenden aufgebaut haben, von dem sie in den ganzen Entlassungswellen auch problemlos 5 oder 10 Köpfe gehen lassen können, ohne es überhaupt zu merken. Nach außen zählt dann der Output beider Teams dann gleich viel, weshalb man sich selbst als Führungskraft eigentlich nur Selbstausbeuten kann, um gesehen zu werden.
Hier wird tatsächlich enorm viel getan. Könnte man durchaus auch reduzieren, gerade in diesen wirtschaftlich schlechten Zeiten.
In den letzten Jahren wurde ein durchgängiges Führungskräfte-Entwicklungsprogramm aufgebaut. Das ist tatsächlich qualitativ sehr gut und langfristig wird sich dadurch auch die Qualität der Führung verbessern. Coaching wird ebenfalls ermöglicht, wenn man es aushandelt. Abzug gibt es dafür, dass die Trainings nur einer sehr kleinen Personengruppe zugänglich gemacht werden.
In einer schrumpfenden Firma ist sich jeder Manager selbst der nächste. Die "Währung" für Anerkennung im Führungskreis und damit berufliches Fortkommen ist "berichtete Kosteneinsparung". Ob diese überhaupt jemals eintritt, oder auch außerhalb des Berichts belastbar nachgewiesen werden kann, ist völlig irrelevant. Das führt zu der tragisch-komischen Situation, dass regelmäßig Millioneneinsparungen im Führungskreis berichtet werden, sich die P&L dann aber doch fast die gleichen Gesamtkosten wie im Vorjahr ausweist.
Sehr transaktional, wenig menschlich.
Technik ist ausreichend, aber unter marktüblich. Die Büros rund um den Globus sind alt, es gibt aber ein Stockwerk im HQ, das vor 5-10 Jahren mal neue Möbel bekommen hat. Büroausstattung kostet Geld und das hat BOS auf absehbare Zeit nicht.
Im Kreis der Führungskräfte wird kommuniziert, jedoch gerade in jüngerer Vergangenheit in zunehmendem Maße nur off-the-record. Das ist erst mal gerade in Krisenzeiten nicht unüblich, Führungskräfte benötigen Informationen vor den Mitarbeitenden. Jedoch setzt es uns teilweise menschlich massiv unter Druck, wenn wir wir unsere Mitarbeiter auf kommende Informationsveranstaltungen verweisen müssen und sich diese dann noch Wochen verzögern.
ich habe gut verdient. Insgesamt ist das Gehaltsniveau aber enorm unterschiedlich und die gleiche Tätigkeit wird mitnichten gleich bezahlt.
Hier ist noch sehr viel Arbeit nötig.
In einem Unternehmen in Bewegung bleiben die Aufgaben in Bewegung. Das hat mich enorm positiv geprägt und lange Jahre ans Unternehmen gebunden.
Die Homeoffice Regelung ist angenehm.
Die Arbeitsbelastung nimmt kontinuierlich zu, während über Jahre hinweg keine angemessene Gehaltsanpassung erfolgt ist. Die steigende Verantwortung und Arbeitslast stehen aus meiner Sicht daher in keinem angemessenen Verhältnis zur Vergütung.
Es wäre wünschenswert, die zukünftige Entwicklung realistischer und weniger optimistisch zu bewerten. In der Vergangenheit haben sich sehr optimistische Prognosen leider häufig nicht bestätigt.
Durch die wiederkehrenden Kündigungswellen ist die Arbeitsatmosphäre zunehmend belastet. Die ständige Unsicherheit wirkt sich negativ auf die Stimmung und das Vertrauen innerhalb der Belegschaft aus.
Die Homeoffice-Regelung ist sehr angenehm und bietet eine gute Möglichkeit, Beruf und persönliche Bedürfnisse flexibel miteinander zu vereinbaren.
Die Karrieremöglichkeiten sind nur eingeschränkt vorhanden. Weiterbildungen werden teilweise ermöglicht, allerdings bestehen hier aus meiner Sicht noch Ausbaupotenziale.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht nicht marktgerecht. Zudem sind seit mehreren Jahren keine angemessenen Gehaltsanpassungen erfolgt, obwohl sich die Lebenshaltungskosten und die allgemeinen Marktbedingungen deutlich verändert haben.
Dafür wird einiges getan.
Sehr unterschiedlich – wie auch im allgemeinen Leben. Die Erfahrungen und der Umgang miteinander sind von Person zu Person verschieden.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass ältere Kollegen aufgrund ihres Alters oder ihrer Arbeitsweise abgewertet werden.
Es werden viele Zusagen und Versprechungen gemacht, die anschließend jedoch nur selten oder gar nicht umgesetzt werden. Dies führt langfristig zu Enttäuschung und einem Vertrauensverlust bei den Mitarbeitern.
Die Arbeitsbedingungen im Großraumbüro sind teilweise sehr schwierig. Durch den hohen Geräuschpegel ist es oft nicht möglich, sich ausreichend zu konzentrieren. Insbesondere bei Aufgaben, die eine hohe Aufmerksamkeit und ungestörtes Arbeiten erfordern, wirkt sich die Lautstärke negativ auf die Arbeitsqualität und Produktivität aus.
Als normaler Mitarbeiter ist es teilweise schwierig, eigene Anliegen oder Verbesserungsvorschläge einzubringen und entsprechend Gehör zu finden.
Mir ist nicht bekannt das es hier Probleme gibt.
Sowohl als auch.
Die Kollegen. man kann mal etwas verändern mit Eigeninitiative
Manchmal sehr sparsam und nicht immer mit Weitblick agierend
Vorschlag: weniger Projekte aber dafür besser geplant
Verbesserungsfähig
Oftmals wäre weniger mehr
Wer will, der darf ... die, die dauernd schimpfen, sollten sich vielleicht mal selbst reflektieren
Die Leistungen, die das Unternehmen erbringt, mehr bewerben
gutes Miteinander, gute Arbeitsbedingungen
Ein klassischer Automobilzulieferer, den man in der Regel nicht kennt - und somit nicht mit angeben kann :-)
Gleitzeitkonto, großzügige Homeoffice-Regelung, zusätzlich 4 frei Tage!
Mit Eigeninitiative ist vieles möglich
marktgerechte Bezahlung und jede Menge Benefits
Nachhaltigkeit wird ernst genommen, es gibt sogar einen Fachbereich "Global Sustainability Mgmt."
guter Zusammenhalt auf Basis langjähriger Betriebszugehörigkeiten
überwiegend gut, wenig Vorgesetztenwechsel
es gibt sehr moderne Bürobereiche und etwas in die Jahre gekommene. Alles in allem eine gute Arbeitsumgebung.
könnte besser sein - wie so oft in größeren mittelständischen Unternehmen
mittelstandsgerechte Aufgabenbreite und -tiefe möglich, auch abhängig von Eigeninitiative
96 %
4 %
Arbeitszeitmodell neu regeln
Könnte wohl kaum besser sein.
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Unbezahlte Überstunden bei viel Arbeit
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Könnte wohl kaum besser sein.
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Zu viele MA für die Vorgesetzten.
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Leider werden die Infos sehr selektiv weitergegeben
Bitte schreibe mindestens 5 Wörter
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Offenheit
Kommunikation
Früher und umfangreicher kommunizieren
Familiär
Kein Endkunden Geschäft
Balance ist austarieren
Flache Strukturen haben Vor/ und Nachteile
Wer kann es besser?
Familie und Kollegen kann man sich nicht immer aussuchen
Erfahrung schätzen und Leistung fördern
Das kann keiner Ideal
Kein mir bekanntes Thema
Kann nicht meckern
Viele Dirigenten für ein kleines Orchester
Jeder kann sich in der Probeteit ekn Bild davon machen.
Viel Freiheiten bei der Arbeitseinteilung
Am besten privat machen, dann machst du dich nicht abhängig
Eine individuelle Sache
Das Thema Nachhaltigkeit ist präsent
Auf Arbeitsebene versteht man sich generell gut
Großraumbüro - wobei die größeren Dirigenten dann mit eigenem Aquarium
Ober sticht Unter. Da wird viel kommuniziert...
Hab ich persönlich nichts zu kommentieren
Ein bunter Blumenstrauß an unterschiedlichen und interessanten Produkten
Kostenloses Wasser
Siehe oben
Vorgesetzte schulen.
Führungskräfte sollten auch ein Vorbild sein. Hier kommt das Gefühl auf, dass sie sich gegenseitig konkurrieren, wer den teuersten Dienstwagen fährt. - Und das während einer finanziellen Krise des Unternehmens. Unverständlich und traurig.
Meetings drastisch reduzieren.
Grundsätzlich negative Stimmung nach Kündigungswellen. Vertrauen ggü. Management praktisch non-existent.
In meinem Bereich ok.
Nur für bestimmte Personenkreise. Dort wird trotz finanzieller Notlage nicht gespart. Seltsam und unverständlich für den normalen Angestellten.
Mülltrennung in den Büros, später landet alles im Mischcontainer…
Nicht existent. Jeder macht, was er gerade so muss, Arbeit wird bewusst liegen gelassen, wenn jemand im Urlaub, auf Geschäftsreise oder krank ist. Sollte etwas schief laufen, wird die Schuld grundsätzlich auf jemand anderen geschoben. Sehr schade.
Langjährige Mitarbeiter werden zu wenig wertgeschätzt.
Menschlich ok, Fachwissen fehlt. Leider völlige Lustlosigkeit und Theoretiker. Verantwortung wird nicht übernommen, nur deligiert.
Bei Eskalation wird viel zu spät reagiert.
Betriebsrat setzt sich leider nicht für die Mitarbeiter ein.
Veraltete Arbeitsweise, teilweise geschuldet der fehlenden Motivation, etwas neues zu lernen.
Wird allmählich besser, aber noch viel Luft nach oben.
So gut wie keine weiblichen Führungskräfte
Nichts halbes, nichts ganzes.
Ständig Meetings, die in 50% der Fälle nichts bringen.
Die Produktpalette und Bedarfe sind gegeben
Veraltete Strukturen und Prozesse abschaffen und Unternehmenskultur implementieren
Strukturen und Prozesse durchdenken, vereinfachen und Kommunikation verbessern. Mitarbeitern vertrauen, die richtigen Werkzeuge in die Hand geben und den Wasserkopf abschaffen.
In der Abteilung gut, im Gesamtunternehmen nicht erfreulich
Nie gehört, nie wieder gehört
Muss durchgesetzt werden, Homeoffice muss beantragt werden und Mitarbeiter werden kontrolliert
Nur interne Schulungen, aufwändig und wenig effizient
Tolle Kollegen und welche, die mit neuen Mitarbeitern nichts zu tun haben wollen.
Wann gehts in Rente? War eine häufige Frage an einen sehr erfahrenen und wissenden Kollegen.
Unmöglich, wird beim Ausscheiden nicht wahrgenommen und will nicht gehört werden.
Laut, lauter und ohne Sichtschutz.
Kaum vorhanden
Verhandelbar
Ok, wobei keine Förderung von Eltern mit kleinen Kindern
Ja, aber sehr komplizierte, veraltete und wenig effiziente Prozesse, Tools und Abläufe.
Die Anbindung an den ÖPNV
Holt das abgebaute Know-How wieder zurück, auf Kernprodukte konzentrieren, Projekte realistisch planen und nicht im Elfenbeinturm. Neue Organisation (BTV Modell) und nicht wieder zu einer alten Struktur zurück gehen, von der man weiß, dass diese in der Vergangenheit schon nicht funktioniert hat.
Keinerlei ehrliche Wertschätzung der Führungskräfte. Als Mitarbeiter ist man eine Ressource welche ersteinmal Geld kostet, das ist klar. Man muss es dem Mitarbeiter aber nicht bei jeder Gelegenheit vor Augen halten.
Beim Kunden durch die immer schlechter werdende Zusammenarbeit, dem massiven Wissensverlust der letzten Jahre und den ständigen Kapatzitätsengpässen nicht gut. Oft Ablehnende Haltung der Fachabteilungen der Kunden gegenüber der Firma. Draußen ist BOS nicht bekannt.
Durch ungzureichende Projektplanung und teils viel zu niedrigen Projektbudgets wird von den Projektmitarbeitern sehr viel abverlangt. Der Rechhner wird noch Sonntags oder spät am Abend hochgefahren um Telefonate/Meetings mit Ausländischen Niederlassungen, Kunden oder Lieferanten zu führen. Morgens um 07:00 Uhr Telefonat mit Asien, spät am Abend 20:00Uhr noch mit Übersee. "Eskalation" ist DAS Dauerthema.
In den letzten 10 Jahren bin ich durch das Chaos zum Verkaufstalent, Krisen- und Eskalationsmanager mit dickem Fell gereift. Nicht aber durch Weiterbildungsmaßnahmen, davon habe ich keine bekommen.
Unterer Durchschnitt in der Branche.
Auf fairen Handel wird keinen Wert gelegt. Der "billigste" bekommt den Auftrag, vorwiegend Low-Cost Countrys. Eigene Mitarbeiter erfahren keine Wertschätzung, Lieferanten erst recht nicht. Wie es bei Lieferanten zugeht hat noch keiner hinterfragt.
Teilweise ein Hauen und Stechen, viele wollen sich provilieren um bei seiner Führungskraft gut dazustehen, oft auf Kosten anderer Kollegen.
Sehr schlecht in den letzten drei Jahren hat man viele ältere Wissensträger "entsorgt". Das fällt uns heute auf die Füße.
Konfliktsituationen werden aus dem Weg gegangen. Wenig bis keinen Rückhalt bei Eskalationen. Es werden ganz klar nicht erreichbare Ziele gesteckt. Vor Entscheidungen wird sich gedrückt. Wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen ist, sucht man erst nach dem Schuldigen, bevor man das Kind aus dem Brunnen holt.
Passt soweit. Das Gebäude, die Einrichtung und das Equipment stammt noch aus besseren Tagen.
Von Oben nach unten wird ungenügend und zu spät kommuniziert. Von unten nach Oben stößt man auf taube Ohren.
Frauen haben keinen Nachtiel. In vielen Fällen wird man als Frau von der Führungskraft bevorzugt. Das gleiche gilt für die tägliche Zusammenarbeit mit dem Kunden oder Lieferanten.
Die Aufgaben sind Interessant, jedoch fehlt es an allen Ecken an Kapazität und Wissen um die Aufgaben seriös abzuarbeiten. Das trägt der Work-Life-Balance nicht positiv zu. Man ist in vielen Fällen Projekmanager, Entwicklungskonstrukteur, Qualitätsmanager und Manufacturing Engineer in einer Person weil die Stelle aktuell nicht besetzt, überlastet ist oder es fehlt durch Verlagerung in Best-Cost Country an Wissen.
So verdient kununu Geld.