Hoher Verschleiß an Mitarbeitern
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tarifvertrag, 3 Tage Homeoffice
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
2 Tage Anwesenheit im Büro, Konzernführung
Verbesserungsvorschläge
Mehr Entscheidungen zurück nach Emsdetten holen. Raus aus der Matrixorganisation. Weniger Führungskräfte, mehr Kraft in der Wertschöpfung
Arbeitsatmosphäre
Ungewissheit über die Zukunft macht schlechte Stimmung
Kommunikation
Stets bemüht
Kollegenzusammenhalt
Kippt so langsam ins negative
Work-Life-Balance
Bei so ziemlich jedem "Manager" kommt der Burnout, ist er da oder der Manager hat schon gekündigt, wegen Überforderung. Der Krankenstand ist dauerhaft überdurchschnittlich. In der Theorie sind die Grundlagen gut, in der Praxis nimmt man zu viel Last vom Work mit ins Life.
Vorgesetztenverhalten
Es sind keine schlechten Menschen. Es sind nur ausgebrannte Puppen, welche der Konzern lenkt
Interessante Aufgaben
Wir stellen im industriellen Stil Stahlzargen für einen amerikanischen Konzern her. Langweiliger ist es nur auf dem Amt
Gleichberechtigung
Frauen in der Verwaltung verdienen weniger als Männer mit gleichen Aufgaben. Ist angeblich nicht so aber die Lohnzettel sagen etwas anderes
Umgang mit älteren Kollegen
Werden mit hoher Abfindung gekündigt. Top, bitte auch für jüngere Kollegen
Arbeitsbedingungen
Museum
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Seit der Übernahme in 2019 habe ich 6 Personalleiter, 4 Controller, 3 Fertigungsleiter, zwei Geschäftsführer gehen sehen. Dazu über 40 Kollegen aus der Wertschöpfung. Wie sozial kann so ein Unternehmen sein?
Gehalt/Benefits
Tarifvertrag gut, Zulagen vom Arbeitsgeber schlecht
Image
Man ist nicht komplett verbrannt aber viel fehlt nicht
Karriere/Weiterbildung
Keine Chance. Nur wenn man extern einsteigt